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Tom Anholt in Ulm

Der 1987 geborene Künstler Tom Anholt steht derzeit im Mittelpunkt einer Einzelausstellung des Kunstvereins Ulm. Zu sehen ist die achtteilige Gemäldeserie „Time Machine“ als Übernahme aus einer Ausstellung in der Berliner Galerie Eigen + Art. Der im Südwesten Englands aufgewachsene Anholt absolvierte 2006/07 ein Kunststudium am Chelsea College of Art in Falmouth (Cornwall) und 2007 bis 2010 am Chelsea College of Art and Design in London mit Auslandssemester 2009 an der Konstfack in Stockholm. 2010 zog er nach Berlin, wo er seither lebt und arbeitet. Ihn habe damals, so Anholt in einem Interview, die Dynamik der Berliner Kunstszene und insbesondere auf dem Gebiet der Malerei gereizt, aber auch seine Leidenschaft für deutsche Malerei des Expressionismus und Neoexpressionismus.

Diese künstlerische Beeinflussung ist seinem Werk durchaus abzulesen: Charakteristisch für die Malerei Anholts und auch die jüngste Werkserie sind eine gewisse Opulenz in Format, Farben und Formen sowie ein Changieren zwischen abstrakten und gegenständlichen Motiven. Dabei legt er seine Ölgemälde, die er teils mit Collageelementen anreichert, oft ohne eine ausgeprägte Tiefenräumlichkeit an und lässt die Farben in der Fläche spielen. Die Ulmer Schau ist die erste Ausstellung Anholts in einem deutschen Kunstverein. Außer bei Eigen + Art in Berlin steht er bei der Josh Lilley Gallery in London und New York sowie neuerdings bei Saatchi unter Vertrag.

Die Ausstellung „Tom Anholt“ läuft bis zum 1. April. Der Kunstverein Ulm hat mittwochs bis freitags von 14 bis 18 Uhr und am Samstag und Sonntag von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Kunstverein Ulm
Kramgasse 4
D-89073 Ulm

Telefon: +49 (0)731 – 66 258
Telefax: +49 (0)731 – 62 840

Quelle: Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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18.02.2018, Tom Anholt - Time Machine

Bei:


Kunstverein Ulm

Künstler:

Tom Anholt








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