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Documenta-Arbeit für Dresden

Andreas Angelidakis, Demos, 2016

Das Albertinum in Dresden und die Besucher des Hauses können sich über einen bedeutenden Bestandszuwachs freuen. Mit Unterstützung des Fördervereins „Gesellschaft für Moderne Kunst in Dresden“ konnten sich die Staatlichen Kunstsammlungen die Arbeit „Demos“ des griechischen Künstlers Andreas Angelidakis sichern, die im vergangenen Jahr auf der Documenta 14 in Athen zu sehen war. Sie besteht aus 74 gepolsterten Modulen in Betonoptik, die flexibel genutzt werden können. In Athen bildete „Demos“ etwa die Plattform für das öffentliche Veranstaltungsprogramm unter dem Titel „The Parliament of Bodies.“ Im Dresdner Albertinum soll die sich stetig wandelnde Installation, zugleich Skulptur und Sitzmodul, langfristig im Lichthof als Forum zu benutzen sein.

Hilke Wagner, die Direktorin des Albertinums, erklärte zum Neuerwerb: „‚Demos‘ ist eine mobile, wandelbare Skulptur, die jeder Besucher im wahrsten Sinne des Wortes be-sitzen kann! So ist sie nicht nur dialoganregendes Objekt, sondern selbst ein Ort, an dem Dialog entsteht. Ich verstehe den Lichthof als halböffentliches Forum, eine Agora, in der Austausch und Begegnung stattfinden sollen. Der perfekte Ort also für ‚Demos‘. Als ich die Arbeit in Athen sah, stellte ich sie mir sofort im Albertinum vor.“

Andreas Angelidakis arbeitet an der Schnittstelle von Kunst und Architektur. Einer seiner Schwerpunkte ist die künstlerische Auseinandersetzung mit Themen wie Geschichte und Archäologie, Ruinen und Rekonstruktionen, historische Realität und architektonische Fiktionen. Dem Thema der Ruine, ganz gleich ob antik oder modern, real oder virtuell, kommt dabei seine besondere Aufmerksamkeit zu. In seinen Videos oder 3-D-Prints bezieht sich der 1968 in Athen geborene Künstler häufig auf existierende Gebäude oder digitale Artefakte, die er als Allegorien für architektonische und historische Konditionen, für politische und gesellschaftliche Zustände versteht. Wie einst die griechische Architektur in die Baukunst Europas Einzug fand, so sind es hier die Fragmente der Moderne, eines Europas in Krise, die das Albertinum aus Athen, der Wiege der Demokratie, erreichen.

In den folgenden Wochen wird „Demos“ jeden Dienstag in einer neuen Konstellation zu sehen und zu nutzen sein. Am 22. Februar findet um 18:30 Uhr ein Künstlergespräch mit Andreas Angelidakis und Hilke Wagner im Lichthof des Albertinums statt. Der Eintritt ist frei.

Albertinum – Galerie Neue Meister
Tzschirnerplatz 2
D-01067 Dresden

Telefon: +49 (0)351 – 49 14 2000
Telefax: +49 (0)351 – 49 14 2001

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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Andreas Angelidakis, Demos, 2016
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Andreas Angelidakis








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