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Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Sotheby’s trumpfte bei den Alten Meistern in London mit internationalen Künstlern und Käufern auf, die für Rekorde und starken Absatz sorgten

Ein aufklärerischer Blick hinter die Kulissen



Joseph Wright of Derby, An Academy by Lamplight, um 1770

Joseph Wright of Derby, An Academy by Lamplight, um 1770

Eine einzige Öllampe erhellt den Raum, um nicht zu blenden von einem roten Tuch verdeckt. Dies weckt Assoziationen an einen zurückgezogenen Vorhang, hinter dem eine Bühnenszene sichtbar wird. In deren Zentrum befindet sich eine sitzende Skulptur, halb verschattet und so fein gearbeitet, dass sie beinahe lebendig erscheint. Ihre makellose Haut wirkt weich und durch das rötliche Licht der Öllampe annähernd körperwarm. Das Wenige, was sie an Textil trägt, ist so stofflich dargestellt, dass es noch weiter von der Schulter zu rutschen scheint. Von ihrem Podest aus blickt die „Nymphe mit Muschel“, die heute im Louvre steht, zu einem jungen Mann links im Bild herab, der ihr gedankenversunken entgegenschaut. Im Kreis sind weitere männliche Figuren jungen Alters angeordnet, die das Bildhauerwerk in ihrer Mitte studieren. Einige befinden sich beim Zeichnen.


Joseph Wright of Derby gibt in seinem Gemälde von 1769 einen Blick hinter die Kulissen der Künstlerausbildung zur Zeit der Aufklärung. Das Üben anhand des Zeichnens von Skulpturen, insbesondere aus der Antike, nahm dabei traditionell eine wichtige Rolle ein. Ähnlich tief versonnen und verzaubert wie der junge Schüler links im Bild, erblickten wohl auch einige Bieter das Gemälde bei Sotheby’s in London. Die caravaggesk-realistische Szene, die eine gewisse Erotik ausstrahlt, die Kunst und deren handwerkliche Grundlagen selbst thematisiert sowie von Joseph Wright malerisch hervorragend gearbeitet wurde, übertraf ihre Erwartungen von 2,5 bis 3,5 Millionen Pfund bei weitem. Der Zuschlag erfolgte nach einem Bietergefecht erst bei 6,3 Millionen Pfund. Für den britischen Künstler stellte Sotheby’s damit einen neuen Rekord auf.

Das Auktionshaus konnte mit den „Alten Meister“ am 6. Dezember 2017 in London durchgehend gute Zahlen vermelden. Bieter aus Europa, Asien, Russland, Lateinamerika und zunehmend auch aus dem mittleren Osten kauften 82 Prozent aller angebotenen Stücke. Fast die Hälfte davon stieg dabei über den Schätzpreis. Dazu trug sicherlich die Marktfrische vieler Gemälde bei: Wie Sotheby’s meldet, war mehr als die Hälfte über 40 Jahre lang nicht zum Verkauf gestanden, zehn Prozent sogar über 150 Jahre in privatem Besitz. Insgesamt wurden gut 25 Millionen Pfund umgesetzt – angesichts der 450 Millionen Dollar für Leonardo da Vincis „Salvator Mundi“ einen Monat zuvor bei Christie’s in New York aber nur eine Petitesse.

Die magische Grenze von 1 Million Pfund überschritten noch vier weitere Gemälde. 1,9 Millionen Pfund kostete John Constables „The Opening of Waterloo Bridge“. Vorgesehen waren für die atmosphärische und detailreiche Ölstudie von 1817 mit einem Bootsgewimmel auf und einem Menschengewimmel an der Themse 1 bis 1,5 Millionen Pfund. Constables erst kürzlich wiederentdeckte milde Landschaft „Dedham Vale with the River Stour in flood“ um 1814/17 musste mit 1,5 Millionen Pfund einige Federn lassen; angedacht waren mindestens 2 Millionen Pfund. In diese Höhen kam mit 1,7 Millionen Pfund noch die traditionell hochpreisige venezianische Vedutenmalerei, hier vertreten durch einen Blick von der Rialto-Brücke in den Canal Grande von Bernardo Bellotto. Das um 1738 entstandene Querformat konnte seine Erwartungen von 2 Millionen bis 3 Millionen Pfund ebenfalls nicht ganz erreichen. Der Antwerpener David Teniers d.J. vervollständigte die „Big Five“ mit der Darstellung einer „Eleganten Gesellschaft vor einem Pavillon in einem Garten“. Das Gemälde aus dem Jahr 1651 konnte mit 1,3 Millionen Pfund seine kalkulierten 800.000 bis 1,2 Millionen Pfund übertreffen und platzierte sich auf Platz 2 der Bestenliste von Teniers.

Gefragte nordalpine Kunst

Die drei Werke des deutschen Renaissance-Meisters Lucas Cranach d.Ä. honorierten die Kunden von Sotheby’s mit guten Geboten. Seine „Familie der Naturmenschen“, die er 1531 in ein grünes Dickicht gelagert hat, stieg auf 650.000 Pfund (Taxe 400.000 bis 600.000 GBP). Seine Burg auf einem Felsvorsprung, die ebenso fantasiereich wirkt, konnte immerhin 360.000 Pfund erzielen (Taxe 200.000 bis 300.000 GBP). Taxkonforme 550.000 Pfund kamen für seine „Lucretia“ in hochovalem Format aus den Jahren um 1525 zusammen, die Cranach im Moment ihres Selbstmordes zeigt. Zur gleichen Zeit wie Cranach war Bartholomäus Bruyn d.Ä. in Köln tätig. Seine „Marienkrönung“ mit zentraler dunkelbau gewandeter Muttergottes, der Gottvater und Christus unter der Geisttaube vor strahlendem Gelbgold eben die Krone aufsetzen, wird von einem aufgebrochenen Himmel mit rotem Engelskranz gerahmt. Diese starke Inszenierung machte Eindruck und verbesserte sich auf den neuen Rekordwert von 480.000 Pfund (Taxe 200.000 bis 300.000 GBP).

Ebenfalls vom Niederrhein stammt eine „Gefangennahme Christi“ um 1510/15. Trotz des unbekannten Autors waren am Auktionstag 380.000 Pfund möglich (Taxe 200.000 bis 300.000 GBP). Das Portrait einer vornehmen Dame im schwarzen Kleid mit auffälliger weißer Renaissance-Haube, das dem Memminger Maler Bernhard Strigel zugewiesen wird, konnte sich mit 220.000 Pfund gleichfalls sehen lassen (Taxe 150.000 bis 200.000 GBP). Mit einem doppelseitig bemalten Altarbild war der um 1410/40 tätige Meister der St. Lambrechter Votivtafel als einziger Österreicher zugegen. Auf der Vorderseite hat er eine „Geburt Christi“ noch auf Goldgrund für den Himmel niedergelegt, auf der Rückseite ist mit mehr Landschaftsandeutung „Christus am Ölberg“ zu sehen. Ein Zuschlag von 240.000 Pfund belegt die etwas zu hohe Schätzung von 300.000 bis 400.000 Pfund.

Die Niederländer

Für einträgliche Umsätze sorgten teils die niederländischen Künstler. Noch in die Renaissance datiert eine zarte Jungfrau mit dem Kind vor weiter Landschaft samt zentralem Baum des „Meisters der weiblichen Halbfiguren“, der in Antwerpen in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts arbeitete. Sie verabschiedete sich zur oberen Schätzung von 180.000 Pfund. Ein auf das Jahr 1642 datierter, eher spartanisch gedeckter Tisch mit Silberbecher, umgestürztem Römer, Brot und einer Zitrone des für diese Gattung berühmten Pieter Claesz erwirtschaftete 140.000 Pfund (Taxe 100.000 bis 150.000 GBP). Ihm folgte bei taxgerechten 80.000 Pfund Frans Ykens’ üppiger Blumenstrauß mit Rosen, Lilien, Tulpen, Mohn und weiteren Blüten. Bei 100.000 Pfund reüssierte Adriaen van Stalbemt mit einer unüblichen Wiedergabe aus dem Buch Exodus: Die Israeliten sind gerade dabei, das Heiligtum zu errichten, und nähen die Zelttücher aus wertvollen Stoffen (Taxe 60.000 bis 80.000 GBP).

Nach England verschlug es den gebürtigen Antwerpener Anthonis van Dyck, der am Königshof und in Adelskreisen vor allem als Porträtist gefeiert wurde. Für 480.000 Pfund sicherte sich denn ein britischer Bieter den Zuschlag für sein ganzfiguriges Bildnis der Anne Sophia, Countess of Carnarvon, von etwa 1636 (Taxe 400.000 bis 600.000 GBP). In Italien suchte dagegen sein Landsmann Denys Calvaert sein Glück. Mit ausgesuchtem leuchtendem Kolorit inszenierte er 1592 in Öl auf Kupfer seine Madonna mit Kind und heiliger Katharina, heiligem Dominikus und dem jungen Johannes dem Täufer in einer Weltlandschaft und erntete nun dafür 110.000 Pfund (Taxe 60.000 bis 80.000 GBP). Maarten van Heemskercks manieristischer „Schmerzensmann“ aus dem Jahr 1525 verfehlte hingegen seine eingeplanten 100.000 Pfund knapp um 10.000 Pfund.

Italien, die Wiege der Kunst

Italien hat innerhalb der Kunstgeschichte eine besondere Stellung. Das Land gilt als Entstehungsort einer westlichen Kunsttradition, die dortigen Meister als Vorbilder für Künstler aus anderen Gegenden. Noch auf Goldgrund malte ein mit dem Notnamen „Meister von 1336“ bezeichneter und in Pistoia tätiger Künstler eine Schutzmantelmadonna, umgeben von vielen kleinen und zu ihr betenden Figuren Schon das Alter der Holztafel um 1340/50 war beeindruckend, und so konnte ein amerikanischer Privatmann sie erst bei 620.000 Pfund mitnehmen (Taxe 400.000 bis 600.000 GBP). Wohl im selben Jahrzehnt schufen Ferrer und Arnau Bassa unter italienischem Einfluss in Katalonien einen ebenfalls spitzwinklig geschlossenen Altarflügel mit Szenen aus dem Leben des heiligen Petrus. Rar machen dieses Stück seine spanische Herkunft, aber auch die stilistische Nähe zum Italiener Giotto. Dies lockte bei den Interessenten 180.000 Pfund hervor (Taxe 60.000 bis 80.000 GBP). Um 1470/72 bildete der Venezianer Alvise Vivarini die heilige Ursula mit ihrem Attribut dem Pfeil noch auf goldenem Hintergrund ab. Hier spendierten die Kunden 270.000 Pfund (Taxe 150.000 bis 200.000 GBP).

Rund zwanzig Jahre später war der in Rom beheimatete „Maestro del Sant’ Eustachio Figdor“ schon in der Hochrenaissance angekommen und siedelte sein Martyrium des heiligen Sebastian an einer kannelierten Säule an, die zu den Bauwerken einer modernen Stadt am Fluss gehört. Mit 290.000 Pfund lag dieses Los nur 10.000 Pfund unter seiner Erwartung. In der Tradition der aus Früchten zusammengesetzten Porträts Giuseppe Arcimboldos entstanden im 17. Jahrhundert vier Giovanni Stanchi zugeschriebene Allegorien der Jahreszeiten. Das Gesamtpaket war erst bei 380.000 Pfund zu haben (Taxe 250.000 bis 350.000 GBP). Ebenfalls nicht gesichert ist die Urheberschaft einer Flöte spielenden Hirtin als Rückenfigur; der Barockmaler Giuseppe Maria Crespi aus Bologna soll dafür verantwortlich sein. Dies hielt die Kunden jedoch nicht von einer Wertsteigerung von 60.000 Pfund auf 200.000 Pfund ab.

Dass die Kunst Italiens geschätzt wird, bewies zudem der gebürtige Holländer, aber nach Rom ausgewanderte Gaspar van Wittel, genannt Vanvitelli. Ihm wird die Entwicklung der Gattung der Vedute zugesprochen, womit Sotheby’s wohl den Schätzpreis von 700.000 bis eine Million Pfund für zwei knapp einen Meter breite Querformate rechtfertigte. Für die sommerlichen Ansichten der „Villa Aldobrandini in Frascati“ und „Villa Farnese in Caprarola“ gab es aber nur 640.000 Pfund. Günstiger war ein Blick auf das Forum Romanum in Richtung Kapitol von Giovanni Paolo Panini aus dem Jahr 1751 mit 200.000 bis 300.000 Pfund veranschlagt. Genügt haben aber auch hier 170.000 Pfund. Ein Highlight des ausklingenden 18. Jahrhunderts war von Gaetano Gandolfi im Angebot. Sein eindrucksvoller Blick eines jungen gestikulierenden Mannes direkt zum Betrachter berührte bei 180.000 Pfund die Herzen der Sammler (Taxe 100.000 bis 150.000 GBP).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Sotheby’s London

34-35 New Bond Street

GB-W1A 2AA London

Telefax:+44 (020) 72 93 59 24

Telefon:+44 (020) 72 93 51 84



15.02.2018

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Jan Soldin

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