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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Teils überragende Zuschläge verzeichnete Bassenge mit seiner Auktion druckgrafischer Werke. Prominente Namen und seltene Frühwerke versüßten das Geschäft

Auf ewige Freundschaft



Johann Anton Ramboux, Doppelportrait des Malers Konrad Eberhard mit seinem Bruder Franz, 1822

Johann Anton Ramboux, Doppelportrait des Malers Konrad Eberhard mit seinem Bruder Franz, 1822

Mit fürsorglich strengem Blick fixiert Franz Eberhard seinen im Profil gezeigten Bruder Konrad, Ruhe und Gutmütigkeit dominieren die Stimmung. Das 1822 entstandene Doppelportrait der zwei aus dem Allgäu stammenden Künstlerbrüder könnte authentischer nicht sein, schuf es doch der den Brüdern viele Jahre freundschaftlich verbundene Johann Anton Ramboux, der gemeinsam mit den Eberhards zwischen 1816 und 1822 bei den Nazarenern in Rom lebte, um dort nach künstlerischer Inspiration zu suchen. Der in Trier geborene und stets weltgewandte Ramboux ließ sich schließlich auf der gemeinsamen Rückreise von Rom gen Norden zu einer sorgfältig ausgearbeiteten Lithografie der Künstlerbrüder hinreißen und griff dabei auf ein kleines Ölgemälde der beiden zurück, das zum Bestand des Kölner Wallraf-Richartz-Museums gehört. Die Tatsache, dass heute vermutlich nur sechzehn Abzüge des Doppelportraits weltweit in Museen existieren, ließ die Bieterherzen bei Bassenge merklich höher schlagen. Die Überwindung des Schätzwertes von 25.000 Euro zugunsten eines Zuschlags von 70.000 Euro verlieh dem eindrücklichen Freundschaftsbild der deutschen Romantik auf der Versteigerung von Druckgrafik des Berliner Auktionshauses schließlich Starstatus.


Auch wenn einige Favoriten, wie Francisco de Goyas ebenfalls seltenes Stierkampftrauma „Dibersions de España“ bei 60.000 Euro, liegenblieben, kann Bassenge mit dem Verlauf insgesamt zufrieden sein: Mit knapp 450 verkauften Positionen gingen rund zwei Drittel des Angebots in neue Hände über und bescherten dem Haus einen Nettoumsatz von über 820.000 Euro. Zudem gab es einige lukrative Preisentwicklungen. Ein besonderes Glücksmoment in der Sparte der Druckgrafik vom 15. bis zum 17. Jahrhundert provozierte ein streng im Profil geschilderter „Aristoteles“ mit lockigem Rauschebart aus der Hand des in Flensburg um 1527 geborenen Renaissance-Künstlers Melchior Lorch. Die für 7.500 Euro gelistete, gut erhaltene Radierung von 1561, die in der Grafikbibel Hollstein nur drei Mal verzeichnet ist, übernahm ein Händler bei 30.000 Euro.

Grafik des 15. bis 17. Jahrhunderts

Seine Schätzung konnte die jeweils mit reichen ornamentalen Bordüren versehene zwölfteilige Serie „Die Monate“ aus der Hand der flämischen Künstler Pieter van der Borcht I sowie Joannes und Lucas van Doetecum auf 18.000 Euro verdoppeln. Das gelang ebenfalls dem mit prächtigen Schlossanlagen und idyllischer Vegetation ausgestatten und als „Vier Jahreszeiten“ betitelten Konvolut der Niederländer Hessel Gerritsz und David Vinckboons d.Ä. mit 15.000 Euro. Als Flame hatte Adriaen Collaert gute Karten, sein spätmanieristischer Kupferstich „Das Jüngste Gericht“ mit viel himmlischem und irdischem Personal nach Jan van der Straet entlockte einem Bieter 6.000 Euro (Taxe 2.400 EUR). Seine 25 Blätter der „Piscium Vivae Icones“, die um 1600 Studien verschiedenster Meeresbewohner wiedergeben, musste einen Abschlag auf 6.000 Euro hinnehmen (Taxe 7.500 EUR). Einen verkraftbaren Einbruch der Glückssträhne markierte gleichfalls Simon Wynouts Frisius’ 25teilige „Topographia Variarum Regionum“, die als vollständige Serie von Frühdrucken vorrangig erfundene Landschafts- und Architekturschilderungen nach Mathijs Bril d.J. zeigt. Trotz Seltenheitswert korrigierte die Kundschaft die Erwartung von 12.000 Euro auf 9.500 Euro nach unten.

Überraschend war, dass sich für die zwölf Positionen des Florentiner Barockmeisters Stefano della Bella kaum jemand erwärmen mochte. Nur seine Radierung mit der „Ruhe auf der Flucht nach Ägypten“ ging untertourig bei 600 Euro weg (Taxe 800 EUR). Verschmäht wurden etwa seine zwölf querformatigen Frühdrucke der „Divers paysages“ bei 4.500 Euro oder die fünfteilige Serie der „Ansichten der Villa Medici von Pratolino“ für 1.200 Euro. Diese Durststrecke vermochte Albrecht Dürer erwartungsgemäß lässig auszugleichen. Elf Blätter des Nürnberger Renaissance-Stars betraten siegessicher das Parkett und konnten stets gute Ergebnisse erwirtschaften. So verlangte seine 1513 als Kupferstich geschaffene zärtliche „Maria mit dem Kinde am Baum“ 8.500 Euro (Taxe 7.500 EUR), sein dornengekrönter „Schmerzensmann mit ausgebreiteten Armen“ bekam 5.500 Euro, ebenso wie seine „Buße des heiligen Chrysostomus“ mit dem nackten, auf allen Vieren kriechenden Heiligen im Hintergrund (Taxe je 4.500 EUR). Ferner konnte Dürers „Vertreibung aus dem Paradies“ aus der „Kleinen Holzschnittpassion“ von 1510 bei 2.800 Euro punkten (Taxe 1.200 EUR). Aus der deutschen Renaissance kamen zudem noch Heinrich Aldegrevers Kupferstich der „Dolchscheide mit jungem Liebespaar“ von 1532 bei 1.900 Euro (Taxe 1.200 EUR), Hans Ammons „Selbstbildnis als Schauspieler“ in der Rolle des Peter Leberwurst bei 1.400 Euro (Taxe 800 EUR), Hans Sebald Behams Kupferstich „Adam und Eva“, wobei sich die Schlange um ein Skelett als Baum der Erkenntnis windet, bei 2.800 Euro (Taxe 1.800 EUR) oder Hieronymus Hopfers derbe Eisenradierung „Das tanzende Bauernpaar“ bei 2.400 Euro gut an (Taxe 1.200 EUR).

Prominent wurde es mit dem Niederländer Rembrandt Harmensz van Rijn, dessen Druckkunst reich vertreten war. Sein beliebter „Zweiter Orientalenkopf“ bestätigte seinen Schätzwert von 12.000 Euro, ebenso wie seine Radierung „Abraham, Isaak liebkosend“ um 1637. 8.500 Euro erhielt der Einlieferer von Rembrandts „Hundertguldenblatt“ mit der zentralen Figur des Christus, der die Kranken heilt (Taxe 4.500 EUR). Für seinen dramatischen Bericht der „Verkündigung an die Hirten“ von 1634 im typischen Hell-Dunkel-Kontrast gab es 8.000 Euro (Taxe 6.000 EUR) und für die zweimal hintereinander versteigerte Radierung „Joseph seine Träume erzählend“ taxkonforme 4.500 Euro beziehungsweise 7.500 Euro. In Rembrandts Umfeld reihte sich erfolgreich sein Kollege Jan Lievens mit seiner Radierung des alten, müde betenden „Heiligen Hieronymus“ bei 4.200 Euro (Taxe 2.400 EUR) und mit dem „Stehenden Orientalen“ bei 750 Euro ein (Taxe 450 EUR).

Italienische Stecherkunst machte unter anderem durch Giorgio Ghisi auf sich aufmerksam. Sein manieristischer Kupferstich „Traum des Raffael“, auch als „Allegorie des Lebens“ bezeichnet, erzielte gute 13.000 Euro (Taxe 8.000 EUR). Dazu gesellten sich Giovanni Benedetto Castigliones Selbstbespiegelung „Der Genius des Künstlers“ von 1648 bei 3.000 Euro (Taxe 2.400 EUR), Antonio da Trentos markantes Blatt „Silen von zwei Bacchanten getragen“ von 1543 nach Giulio Romano bei 6.000 Euro (Taxe 3.000 EUR) oder der unbeschriebene Kupferstich des Christusmonogramms im Strahlenrund, flankiert von zwei Engeln, eines unbekannten Italieners aus dem 16. Jahrhundert bei 5.500 Euro (Taxe 1.800 EUR). Bei den kleinen Preisen reüssierten zudem Quirin Boels II humorvolle Radierung „Das Katzenkonzert“ nach David Teniers bei 3.000 Euro (Taxe 750 EUR), Jan Harmensz Mullers Allegorie der brustentblößten Flora im Rund nach Abraham Bloemaert bei 4.000 Euro (Taxe 900 EUR), Cornelis Jacobsz Drebbels zehnteilige Kostümkunde „Variarum Gentium Ornatus“ nach Sebastian Vrancx bei 3.200 Euro (Taxe 2.400 EUR) oder die beiden Radierungen „Der Maler mit seinem Modell im Freien“ und „Der Maler in seinem Atelier“ aus den fünf Szenen eines Malerlebens vom Schweizer Rudolf Meyer bei 1.600 Euro (Taxe 1.200 EUR).

Kunst des 18. Jahrhunderts

Viel Interesse bei den Druckerzeugnissen des 18. Jahrhunderts erhaschte die Radierung „Blick ins Innere eines großen Salons“. Das üppige barocke Interieur des genuesischen Palazzo Serra aus der Hand des französischen Architekten und Wahlschweden Louis-Jean Desprez spülte mit seinem Contre-Épreuve 15.000 Euro in die Kassen (Taxe 6.500 EUR). Über mangelnde Aufmerksamkeit konnte sich auch der Einlieferer der fantastisch-mythische Radierung „La Chimère de Monsieur Desprez“ nicht beschweren. Als Tochter der mythologischen Ungeheuer Echidna und Typhon kreierte Deprez das dämonische Geschöpf als dreiköpfiges Mischwesen aus einem tierischen Skelett und knochigen Flügeln, das sich gerade dem blutrünstigen Verzehr eines menschlichen Leichnams hingibt. So viel makabre Schauderhaftigkeit entlockte schließlich einem Bieter satte 34.000 Euro (Taxe 15.000 EUR). Auch bei Giovanni Battista Piranesi war das Dunkle und Abgründige besonders gesucht. Seine Radierungen „Der runde Turm“ und „Der Brunnen“ aus den „Carceri“ positionierten sich gewinnbringend bei 5.500 Euro und 4.600 Euro (Taxe 3.000 EUR und 3.500 EUR).

Weniger Glück hatten die Blätter des Augsburger Johann Elias Ridinger. Seine von Skeletten dominierten Variationen der „Herrschaft des Todes“ schafften es einmal mit Mühe auf 5.000 Euro (Taxe 7.500 EUR), die zweite Fassung blieb ganz liegen (Taxe 6.000 EUR). Seine ebenso makabre Komposition „Memento Mori“, um 1760 als Allegorie des Todes nach einem Clair-obscur-Holzschnitt Andrea Andreanis gestochen, fand abermals keine Anhänger (Taxe 4.500 EUR). Dafür hievten die Kunden Giovanni Battista Tiepolos Radierung „La morte dà udienza“ aus den „Capricci“ von 1741/42 mit einem Skelett, das eben eine Audienz gibt, auf 2.700 Euro (Taxe 1.500 EUR). Während sich Bernardo Bellotto mit seinem Markttag auf dem Neumarkt in Dresden von 1750 mit 4.200 Euro zufrieden geben musste (Taxe 4.500 EUR) und Benigno Bossi seine rund 180 Radierungen auf 114 Blättern von 1755 bis 1789 nicht los wurde (Taxe 12.000 EUR), freuten sich Cornelis Ploos van Amstel über 3.200 Euro für sein feines Selbstbildnis von 1762 mit Attributen der Künste und Wissenschaften in einer Nische (Taxe 1.500 EUR) und Valentine Green über 6.500 Euro für sein Schabkunstblatt der drei eleganten Ladies Waldegrave bei der Handarbeit von 1781 nach einem Gemälde Joshua Reynolds’ (Taxe 750 EUR).

Grafik des 19. Jahrhunderts

Neben Ramboux’ Zeugnis einer Künstlerfreundschaft sah das 19. Jahrhundert etwas blass aus. Die Preise kamen bei weitem nicht mehr an den Spitzenzuschlag der Auktion heran. Ein erfreulicher Auftritt in diesem Abschnitt gelang dennoch dem Schweizer Johann Heinrich Lips, dessen vier feinkörnige romantische und von intimer Zweisamkeit lebende Aquatintaradierungen „Die vier Tageszeiten“ für 6.500 Euro den Besitzer wechselten (Taxe 6.000 EUR). Etwas mehr Sinn für die gesellschaftlichen Realitäten ist da Johann Friedrich Fricks nun 1.200 Euro teurer Grafik „Vater mit seinem Sohn vor einem Kriegerdenkmal“ von 1815 zu eigen (Taxe 350 EUR). Ebenfalls deutsche Druckkunst steuerten Johann Georg von Dillis mit seinem unprätentiösen „Großen Isarsteig“ bei, der aber nur 1.800 Euro herausschlug (Taxe 2.400 EUR), oder der Berliner Friedrich Ludwig Heine mit seinem „Bildnis Johann Gottfried Schadow in ganzer Figur“ nach einem Gemälde Ludwig Buchhorns bei 900 Euro (Taxe 1.200 EUR).

Frankreich kam mit der Schule von Barbizon und dem Realisten Jean-François Millet zum Zug. Durch Ablehnung akademischer Lehrweisen verstand sich die Künstlerströmung als Verfechterin des unmittelbaren Zugangs zur Natur und ihren Erscheinungen. Millets in Berlin für erfreuliche 3.000 Euro veräußerte „Grande Bergère“ entsagt sich demnach romantisierenden Darstellungsformen und zeigt die Hirtin und ihre vegetative Umgebung als flüchtig-bewegte, nicht ästhetisch idealisierte Erscheinung (Taxe 1.800 EUR). Interesse brachte das Publikum aber auch den Symbolisten entgegen, etwa dem gebürtigen Schweizer Johann Michael Bossard, der später Kunstprofessor in Hamburg wurde. Er deutet den „Winter“ als weibliche, lockenprächtige Personifikation der kalten Jahreszeit samt wintertypischen Symbolen; seine Farblithografie von 1903 brachte 2.800 Euro heim (Taxe 1.800 EUR).

Fernand Khnopff verdoppelte die Schätzung für seine flüchtige, sparsam kolorierte Kaltnadelradierung „Die Glöckchen (Une coiffure à grelots)“ von 1905 auf 1.200 Euro. Für Franz von Stucks Frühdruck eines ausgelassenen „Bacchantenzug“ schossen die Gebote gar auf 1.900 Euro (Taxe je 600 EUR). Jan Toorop folgte mit seinem expressiveren Blatt „Mädchen mit Kopftuch“ bei nicht so überschwänglichen 380 Euro (Taxe 300 EUR). Den Sammlern hatten es dann wieder die dunkel dräuenden Radierungen Friedrich von Schennis’ mit antik römischen Repertoire angetan. Der Geist der Venus, die vor den Ruinen des Kolosseums ihren Kopf in der Hand hält, ging erst bei 1.700 Euro weg (Taxe 600 EUR), „Sic transit gloria mundi“ vor einem Triumphbogen mit der Göttin Minerva verbuchte 2.200 Euro (Taxe 800 EUR).

Die Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Galerie Gerda Bassenge

Erdener Straße 5a

DE-14193 Berlin

Telefon:+49 (030) 893 80 290

Telefax:+49 (030) 891 80 25

E-Mail: art@bassenge.com



07.02.2018

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Claudia Rauth

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