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Finalisten des Merck-Preises stehen fest

Die drei Finalisten des Darmstädter Merck-Preises sind Hanna Becker, Brigitte Lustenberger und Michael Schmid. Sie konnten sich erfolgreich mit ihren Arbeiten gegen rund 380 Einsendungen durchsetzen Die Auszeichnung, die in diesem Jahr für das Thema „Perspektiven – Strategien fotografischen Handelns“ ausgeschrieben war, wird während der Darmstädter Tage der Fotografie im April verliehen. Hannah Becker spielt mit unterschiedlichen Bildsprachen. Ihre Arbeit changiert laut Jury zwischen „hyperrealen und inszenierten Motiven – nichts ist, wie es scheint“. In „The Game“ gelingt es der diesjährigen Absolventin der Dortmunder Fachhochschule, „mit Bildlösungen auf hohem, professionellem Niveau“ aufzuwarten, so die Jury. Die Künstlerin wurde 1986 geboren und lebt in Berlin.

Michael Schmids komponierte Fotografien führen den Wesenskern der fotografischen Aufnahmetechnik vor Augen. Das heißt, er zeigt, was der Fotoapparat kann. Dank der formalen reduzierten Bildsprache weiß der 1981 geborene Fotograf, so die Jurybegründung, „dreidimensionale Objekte in irritierende Formen und Flächen“ zu verwandeln. In „Still Images“ wird mit „präzis gewählten Ausschnitten und Standpunkten das reale Objekt zu einer Abstraktion seiner selbst. Michael Schmid beherrscht das Handwerk meisterhaft und agiert wie ein Bildhauer auf dem Fotopapier“. Schmid studierte zunächst Kunstgeschichte und Philosophie an der Humboldt Universität in Berlin, bevor er 2014 seine Studien der Fotografie bei Peter Bialobrzeski und Jeanne Faust sowie der Freier Kunst in der Klasse von Andree Korpys und Markus Löffler an der Hochschule für Künste Bremen beendete.

Die 1969 geborene Brigitte Lustenberger „entführt in ihrer Installation in die sinnliche Welt der fotografischen Projektion. Sie handelt als Fotografin akribisch wie eine Wissenschaftlerin, ästhetisch wie eine barocke Malerin und poetisch wie eine Lyrikerin“, so die Jury. „Das Thema ist der Aspekt der Fotografie, sich zwischen Tod und Leben zu bewegen, Momente zu bewahren, das Leben einzufrieren und damit auch die Vergänglichkeit deutlich zu machen.“ Die Schweizerin lebt und arbeitet in Bern. Nach ihrem Studium der Sozial-, Wahrnehmungs- und Fotogeschichte an der Universität Zürich erlangte sie einen Master of Arts in Fine Art Photography and Related Media an der Parsons – The New School of Design in New York.

Der Merck-Preis wird heuer zum siebten Mal vergeben. Neben den drei Nominierten wählte die Jury weitere 35 Arbeiten aus dem Wettbewerb aus, die während des Festivals ausgestellt werden. Die Ehrung, die an die am besten präsentierte und dicht am Thema orientierte Arbeit geht, ist mit 7.000 Euro dotiert. Die zwei anderen Mitbewerber erhalten je 1.500 Euro. Seit 2008 wird die Auszeichnung jährlich, seit 2010 alle zwei Jahre vergeben und ging bisher an Bernadette Wolbring, Nils Klinger, Alia Malley, Florian Schunck, Christine Erhard und zuletzt an Alexander Gehring. Die diesjährige Jury bestand aus Alexandra Lechner, Albrecht Haag, Gregor Schuster und Rüdiger Dunker, den Initiatoren und Vorsitzenden der Darmstädter Tage der Fotografie, sowie der Kuratorin Ute Noll und Kris Scholz, Professor an der Hochschule Darmstadt.

Die Preisverleihung findet am 20. April im Museum Künstlerkolonie auf der Mathildenhöhe in Darmstadt statt. Das Festival läuft bis zum 22. April.

Quelle: Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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