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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Ein weitgehend geschäftsmäßiger Verlauf bestimmte die Silber-Auktion im Wiener Dorotheum

Der Triumph des italienischen Bären



Großer Bär, Buccellati, 20. Jahrhundert

Großer Bär, Buccellati, 20. Jahrhundert

Mit bedrohlicher Körperhaltung, auf seinen Hinterbeinen stehend, machte der über 40 Zentimeter hohe, vollplastische Bär aus den Werkstätten des Juweliers Buccellati sichtlich Eindruck bei seinen Betrachtern. Mit über 1,5 Kilogramm Kampfgewicht aus Sterling-Silber und seiner erstaunlich haarig-authentisch formulierten Oberfläche überzeugte der vitale Kraftprotz in der Versteigerung von Silber, Russischem Kunsthandwerk und Ikonen im Dorotheum. Das ausgefallene Stück wechselte mit der Erhöhung seines Werts auf 22.000 Euro schließlich als teuerste Position der Auktion zu seinem neuen Besitzer. Angedacht waren lediglich 7.000 bis 9.000 Euro. Das italienische Traditionshaus konnte zudem mit einer eleganten Art Déco-Vase punkten, die am Halsansatz mit vier Blattauflagen verziert ist. Hier stiegen die Gebote von 1.000 Euro auf 2.400 Euro.


Für viele der Objekte hatte das Publikum am 12. Dezember in Wien aber weniger übrig. Zwar übernahm es gut Zweidrittel der rund 470 Lose, fulminante Wertsteigerungen blieben indes weitgehend aus, hoch angesetzte Einlieferungen fanden teils keine Beachtung und blieben liegen. Das Angebot an Pokalen und Humpen schien inflationär, besonders historistische Erzeugnisse aus dem 19. Jahrhundert bestimmten die Offerte. Zuspruch erhielten vor allem die Erzeugnisse traditioneller Wiener Firmen. Aus dem Betrieb der kaiserlichen Hoflieferanten Mayerhofer und Klinkosch betrat ein 64 Zentimeter hoher, exaltierter Reiter- und Jagdpokal von 1855 mit ausgiebiger Vielfalt aus Silber, Vergoldungen und aufwendiger Elfenbeinschnitzerei das Parkett. Mit einem Hammerschlag bei 10.000 Euro konnte er jedenfalls seinen unteren Sollwert bestätigen.

Zwischen Augsburg und London

Niedriger bewertete das Publikum beim Alten Silber einen Augsburger Deckelhumpen von Marx Schaller II um 1671/75, der trotz Teilvergoldung und herzförmigem Dekor auf der Wandung ebenfalls die untere Schätzgrenze von 6.000 Euro erstritt. Ein Pokal von Emanuel Kessbair mit seinem nicht so stark ausgeprägten Buckeldekor lief bei 3.800 Euro sogar etwas untertourig (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR), ebenso der vergoldete Wiener Silberhumpen von Michael Gotthardt Unterhueber aus dem Jahr 1719 mit einem feinen Elfenbeinmantel samt spielenden, musizierenden, trinkenden und liebkosenden Putti bei 5.000 Euro (Taxe 6.000 bis 9.000 EUR).

Wenigstens den ausgewiesenen Mindestwert von 7.000 Euro erreichte ein auf rundem Fuß ruhender Londoner Deckelpokal wohl von Robert Medley, der mit seiner beachtlichen Entstehungszeit um 1569 aus der Regierungszeit Elisabeths I schon gut 450 Jahre auf dem Rücken hat. Ein gut 140 Jahre später, ebenfalls in London erstandener, runder, nach oben leicht konisch zulaufender Deckelhumpen mit plastischem Löwenknauf des Meisters P.O. erbot sich einen Gegenwert von 6.500 Euro (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Taxgerecht konnte sich ein runder Humpen aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts platzieren. Für 8.000 Euro nahm ein Liebhaber die aufwendige Arbeit mit, die von ihren Elfenbeinschnitzereien mit Jagdszenen an ihrer Wandung lebt und zusätzlich einen vollplastischen Adler und Fuchs auf Deckel und Scharnier aufweist (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR).

Bürgerliche Esskultur

Seine untere Schätzgrenze von 12.000 Euro respektierte ein klassizistisches Spiegeltableau von 1784 des Wiener Hofsilberschmieds Ignatz Josef Würth, dessen geschliffene Spiegelglasoberfläche auf einer rechteckigen, mit Widderköpfen verzierten Silbermontierung ruht und an ihren vier Kanten mit verschiedenen Trophäen ausgestattet ist. Eine gute Mischung aus ästhetisch motiviertem Kunsthandwerk und praktischer Zweckorientiertheit glückte auch einem deutschen Tafelbesteck für zwölf Personen aus den 1880/90er Jahren. Gemäß dem bürgerlichen Sittenverständnisses im 19. Jahrhundert verfügt das in einer Holzkassette aufbewahrte 226teilige Set über sämtliche Besteckarten, die eine Tafel vollständig werden lassen. Die insgesamt fast acht Kilogramm an Silber wanderten für solide 11.000 Euro in neue Hände (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR).

Kein Glück hatte die historistische Wiener Statuette der „Maria Stuart“, die mit 15.000 bis 18.000 Euro als eine der hochpreisigen Positionen ins Rennen ging. Die vollplastische bunte Figur der im England des 16. Jahrhunderts hingerichteten Thronanwärterin wird von einer Ädikulaarchitektur gerahmt, die von einem Vasenaufsatz bekrönt wird. Trotz üppiger und farbenreicher Emaillierung und Süßwasserperlen wollte kein Bieter die Hoffnung der Einlieferer befriedigen. Ebenfalls gänzlich ohne Beachtung verließ eine Historismus-Tischuhr aus Wien das Parkett, das sie mit einem Schätzwert von bis zu 18.000 betrat. Das Ruder riss ein emailliertes Schiff von Ludwig Politzer aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts herum. Feingliedrig und mit winzigen Details ausgestattet, zeugt das auf Grundlage von vergoldeten Silbermontierungen gefertigte Segelschiff mit opulenten Fahnenabschluss und Malereien mythologischer Szenen auf den Segeln von einem ambitionierten Qualitätsanspruch, der schließlich mit 8.000 Euro honoriert wurde (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR).

Zufrieden konnte der Einlieferer von vier Wiener Kerzenleuchtern sein, denn die auf rundem Fuß mit Rosenblütendekor und Keulenschaft gearbeiteten Silbererzeugnisse von 1864 mit Meisterzeichen „AK“ beanspruchten 2.800 Euro (Taxe 1.200 bis 1.500 EUR). In seiner leicht asymmetrischen Form und der fließenden floralen Zier erinnerte ein sechsflammiges Kandelaberpaar von Franz Rumwolf schon an den Jugendstil, was mit 5.000 Euro am oberen Taxrand belohnt wurde. Nach Frankreich ging es mit einer knapp 25 Zentimeter hohen Zuckerurne von Denis Garreau. Für die charakteristische Pariser Empire-Arbeit mit zwei in Löwenköpfen endenden Henkeln und Schwanenbekrönung spendierten die Kunden 3.200 Euro (Taxe 700 bis 1.000 EUR). Gefallen fand ebenso die ausladende klassizistische Deckelterrine mit einem Pinienzapfen von Jean-Baptiste Famechon um 1810, die nun eine Tafel bei 8.500 Euro schmückt (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR).

Sammlung Helmut Seling

Als eigener Abschnitt der Versteigerung mit gut 70 Positionen verstand sich das Angebot der Sammlung Helmut Seling. Der Anfang des 20. Jahrhunderts in Oberösterreichisch geborene Kunsthändler war international tätig und beschäftigte sich mit exquisitem Silber-Kunsthandwerk, vor allem aus Augsburg. Die aus seinem Nachlass stammende Kollektion enthielt vor allem Entwurfsskizzen für Silbergefäße, darunter die Zeichnung eines barocken Abendmahlkelchs für 3.600 Euro (Taxe 1.000 bis 2.000 EUR), Besteck, Becher sowie Kerzenleuchter. Geschäftsmäßig verlief die Runde um einen vergoldeten Augsburger Schlangenhautbecher von Daniel Fischbacher um 1615/20, der die untere Erwartung von 2.000 Euro bestätigte, während ein prächtiger Deckelhumpen von Johann Caspar Lutz um 1741/43 mit Volutenwerk und Allianzwappen bei 9.000 bis 12.000 Euro unverrichteter Dinge wieder von dannen zog.

Ausgleich schafften zwei Augsburger Nachttischleuchter von Esaias Hofmann von 1732/33, deren herzoglich sächsischer Inventarstempel aus der Coburger Hofsilberkammer zu einem Zuschlag bei 7.000 Euro verhalf (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). Auch einem Leuchter von Johann Jakob Adam um 1751/53 mit zwei verstellbaren Armen um eine Eisenstange und floral getriebenen Silberformen gelang es, seinen oberen Schätzwert von 3.000 Euro auf 4.000 Euro in die Höhe zu korrigieren. Zwölf Teller mit gewelltem Rand des Silberschmieds Gustav Friedrich Gerich mit Augsburger Beschauzeichen von 1801 reüssierten bei 7.500 Euro (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR) und zwei kraftvoll ausgebildete Hamburger Kerzenleuchter auf oktogonalem Fuß von Peter Klüver um 1715 bei 5.000 Euro (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR). Nicht beklagen konnten sich ebenfalls zwei Platten von der Tafel des sächsischen Kurfürsten Friedrich August II. des Dresdner Hofgoldschmieds Carl David Schrödel und seines Bruders Friedrich Reinhard Schrödel bei 5.500 Euro (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR) sowie eine ovale Platte selber Provenienz bei 4.500 Euro, für die Carl David um 1750/60 allein verantwortlich war (Taxe 2.500 bis 3.500 EUR).

Silber, Ikonen und Kunsthandwerk aus Russland

Die Versteigerung russischen Kunsthandwerks schickte rund 130 Losnummern ins Rennen, die sich bei knapp 60 Prozent Zuschlagsquote immer noch guten Interesses erfreuten. Hier positionierten sich Kerzenleuchter oft vorteilhaft. So bestätigte ein organisch und vegetativ formuliertes Kandelaberpaar der St. Petersburger Hoflieferanten Nicholls & Plincke seinen unteren Schätzwert von 18.000 Euro. Mit einem schwungvollen Bietgefecht, dass bei 16.000 Euro endete, schaffte es ein Deckelhumpen von Henrik August Long aus den 1830er Jahren aufs Siegertreppchen. Das silberne und mit Vergoldungen versehene Gefäß trägt auf seiner Wandung eine reliefierte Schlachtenszene, auf dem Deckel ist eine Medaille von Zar Peter dem Großen eingesetzt (Taxe 6.000 bis 9.000 EUR).

Mit einem erfreulichen Preisanstieg wurde der Einlieferer einer Schale von Iwan Chlebnikow aus Moskau belohnt. Der silberne flache Behälter mit der Figur eines Fischers, dessen Netz die innen vergoldete Schale umfängt, wechselte für 5.500 Euro den Besitzer (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Wieder nur am unteren Schätzwert von 12.000 Euro hielt sich der Moskauer Samowar von Pawel Owtschinnikow aus dem Jahr 1896 auf, dessen kugeliger Korpus mit zwei Henkeln und Kranenausguss auf einem runden Fuß ruht. Gerade so erreichte auch eine Geschenktaschenuhr des letzten russischen Zaren Nikolaus’ II. ihren Mindestwert. Für 8.000 Euro erhielt der Käufer den goldenen Zeitmesser mit russischem Doppeladler von etwa 1900.

Von dem reichen Angebot russischer Ikonen taten sich einzelne Exemplare hervor. Taxgerecht kam bei 8.000 Euro die Darstellung mit dem Mandylion von Edessa, vergleichbar im Westen mit dem Schweißtuch der Veronika, samt vergoldetem Oklad von 1858 an ihr Ziel. Diesen Wert erbot sich eine im Querformat angelegte erweiterte Deësis. Die russische Anbetungsreihe mit jeweils sechs Heiligen, in deren Zentrum Christus zwischen der Gottesmutter und Johannes dem Vorläufer thront, datiert in die Zeit um 1600 (Taxe je 8.000 bis 10.000 EUR). Gute Fahrt nahm auch eine St. Petersburger Ikone auf Metall auf. Für die ruhige, an westlicher Malweise orientierte Darstellung der heiligen Olga, die von einem Bogen aus vergoldetem Silberoklad umfangen wird, machte ein Bieter 7.000 Euro locker (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Für einen kleinen Moskauer Christus Pantokrator mit farbigem Emailoklad und Perlbesatz gab es wiederum 7.000 Euro (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Dorotheum

Dorotheergasse 17

AT-1010 Wien

Telefon:+43 (01) 515 60 0

Telefax:+43 (01) 515 60 443

E-Mail: client.services@dorotheum.at



31.01.2018

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Claudia Rauth

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