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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Ein Wechselbad der Gefühle für einen süddeutschen Industriellen: Die Alte Kunst bei Van Ham in Köln

Winterliche Freuden



Esaias van de Velde I, Landschaft mit Schlittschuhläufern, 1625

Esaias van de Velde I, Landschaft mit Schlittschuhläufern, 1625

Das Schlittschuhlaufen dürfte eine der ältesten Sportarten der nordischen Länder sein. Das weißblaue Eis gefrorener Seen und Flüsse im Winter bot nicht nur ausgelassen spielenden Kindern Freude, sondern auch Erwachsenen. So werden die ältesten Schlittschuhe, die in Frankreich gefunden und aus Knochen gearbeitet wurden, auf etwa 20.000 Jahre geschätzt. Jüngeren Datums ist das Gemälde „Landschaft mit Schlittschuhläufern“ von Esaias van de Velde I aus dem Jahr 1625. Vor einer Dorfkulisse mit einfachen Häusern tummeln sich neben einem staksigen Mann in rote Jacke auch Eisstockspieler sowie Arbeiter, die schwere Lasten über das Eis schieben. Das friedliche Treiben entzückte so manches Sammlerherz bei Van Ham. Das für Esaias van de Velde seltene Motiv der Schlittschuhläufer war derart begehrt, dass die rasche Folge der Gebote sich auf 180.000 Euro hochschaukelte. Die spektakuläre Verneunfachung des Schätzwertes zahlte schließlich ein US-amerikanischer Sammler.


Das Werk stammte aus der Sammlung eines süddeutschen Industriellen, dessen Objekte die Auktion der Alten Kunst im Kölner Auktionshaus am 17. November ergänzten. Auch wenn einige hochpreisige Objekte durchfielen, schlug sie sich mit einer losbezogenen Verkaufsrate von 68,3 Prozent recht gut. Etwas weniger aufreibend war Kampf um Cornelis Springers „Winterliche Szene im jüdischen Viertel in Amsterdam“ von 1870. Der Realist präsentiert meisterhaft die von hohen Backsteinhäusern gesäumte Straße im Schnee, die ebenfalls ein Interessent aus den USA für 76.000 Euro erwarb (Taxe 35.000 bis 50.000 EUR). Das pekuniäre Hoch aber verweigerte sich dem berühmten Jan van Goyen. Obwohl sein „Wirtshaus mit Aushängeschild“ mit 64.000 Euro das drittteuerste Objekt der Auktion ist, mied es den unteren Schätzpreis von 80.000 Euro deutlich.

Eine süddeutsche Sammlung

Eine bittere Pille musste der süddeutsche Industrielle bei Josse de Momper d.J. schlucken. Dessen zerklüftete Weltlandschaft mit der „Reinigung des Naaman“ blieb bei 100.000 bis 120.000 Euro liegen, ebenso Salomon van Ruysdaels typisch goldfarbene „Landschaft mit Kühen“ und tiefem Horizont von 1642 (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Seine Neffe Jacob van Ruisdael erwirtschaftete für seine „Landschaft mit Haus und Taubenschlag“ an einem Bachlauf nur 50.000 Euro (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR). Doch es gab auch einige Lichtblicke, etwa die 11.000 Euro für Willem de Heuschs südländisch inspirierte Flusslandschaft mit hoch zu Ross sitzendem Jäger, Jagdhunden und einem Diener, der mit einem erlegten Hasen hintendrein marschiert (Taxe 5.000 bis 10.000 EUR), oder die 28.000 Euro für eine „Taufe Christi“, die wohl Johann Conrad Seekatz in eine recht deutsche Landschaft mit Flusslauf und steinerner Brücke verlegt hat (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Auf der Strenge des Alten Testamentes verweist Gerbrand van den Eeckhouts trauriges Motive der „Verstoßung der Hagar“ von 1642, das an der unteren Schätzung von 25.000 Euro festhielt.

Am niedrigen Taxrahmen orientierte sich mit 20.000 Euro zudem Joris van der Haagens ruhige, mit einem Schafhirten samt seinen Schützlingen belebte Wald- und Flusslandschaft, während für Adriaen van Ostades dunkles „Interieur mit trinkenden Bauern“ von 1644, zu denen sich eine joviale Bäuerin gesellt hat, die oberen 20.000 Euro zusammenkamen. Ebenso mit charaktervollen Zügen hat David Ryckaert III um 1630 seine Menschen in einer Schenke gezeichnet und erhielt dafür nun 7.000 Euro (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Mit strahlenden Farben und Freude an den unterschiedlichen Texturen von grünen Trauben, samtigen Rosenblättern oder dem feinen Geäst eines Vogelnests mit Gras und Efeu trat Jan van Os’ „Blumenstillleben mit Früchten“ in Erscheinung. Ein süddeutscher Händler übernahm diesen Durchmarsch durch die Jahreszeiten für 45.000 Euro (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR).

Ebenfalls schon im Klassizismus war Johann Friedrich August Tischbeins „Portrait des Karl August Böttiger mit braunem Rock“ beheimatet. Der Weimarer Philologe, Archäologe und Schriftsteller mit wachen schwarzen Augen machte bei 12.000 Euro eine elegante Figur (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Mit romantischem Pathos zog Carl Georg Hasenpflugs „Klosterruine im Winter mit Blick auf Kloster Walkenried“ von 1847 die Aufmerksamkeit auf sich. Das atmosphärische Bild konnte das Publikum mit 18.000 Euro aber nicht gänzlich für sich gewinnen (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Das gelang dann vielmehr Heinrich Bürkel mit seiner friedlich-idyllischen Campagnalandschaft samt Ruinen und Wasserbüffeln an einem See bei 19.000 Euro (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR) oder Josef Wopfner mit seinem charakteristischen Chiemsee-Motiv samt vollbeladenem Heuboot. Das gerade einmal postkartengroße Holztäfelchen schnellte von 2.000 Euro auf 8.000 Euro. Und schließlich gab es in der süddeutschen Sammlung noch Matthäus Schiestl d.J. mit seinem bodenständigen stilisierten Gemälde „Maria mit dem Jesuskind an der Kapelle“, das die Kundschaft zum aktuellen Spitzenpreis von 11.000 Euro inspirierte (Taxe 1.000 bis 1.200 EUR).

Alte Meister

Zum teuersten Werk im regulären Angebot der Alten Kunst avancierte die helle luftige fünfschiffige Anlage „Im Inneren der Liebfrauenkirche in Antwerpen“ von Pieter Neefs d.J. aus dem Jahr 1650. Dem Antwerpener Architekturmaler gelingt es, einen Eindruck vom riesigen gotischen Bau anschaulich zu vermitteln, wobei er die Renaissance-Altäre dazu erfunden hat. Ein Belgier behauptete sich im Konkurrenzkampf mit 28.000 Euro (Taxe 16.000 bis 18.000 EUR). Die alttestamentliche Geschichte „Joseph und Potiphars Weib“ eines italienischen Barockmalers eroberte die Herzen der Bieter, nicht zuletzt durch die dynamische Komposition, die mit 19.000 Euro beinahe eine Verdreifachung des Preises erlangte (Taxe 7.000 bis 8.000 EUR). Die um 1600 von einem Prager Künstler auf einer Steintafel verewigte Legende von „Perseus rettet Andromeda vor dem Drachen“ ersteigerte ein italienischer Händler für 17.000 Euro (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR).

Dreimal wurde ein Zuschlag von 18.000 Euro vergeben: Für Adriaen van Stalbemts lockere Flusslandschaft mit Bauernkaten (Taxe 15.000 bis 18.000 EUR) und für Robert Griffiers „Großes Tierstück in Landschaft“, in der sich eben ein wagemutiger Spaniel mit einem erbosten Schwan anlegt (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR). Große Aufregung verursachten Johann Amandus Wincks Stillleben-Pendants mit Obst und Gemüse in einer Schale von 1813. Die dunklen ockerlastigen Werke beherbergen zwei kleine weiße Mäuse, die sich an den Naturalien gütlich tun und wohl mit gewisser Bewunderung den Preisanstieg auf schwindelerregende 18.000 Euro beobachteten (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR). In der kleinen Skulpturenauswahl reüssierte eine süddeutsche gotische Madonna um 1450 mit gröberen Zügen bei 11.000 Euro (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR).

Kunst des 19. Jahrhunderts

Kam die Zuschlagsquote bei den Alten Meister mit 67,3 Prozent wieder auf ein hohes Niveau, legte sie bei den Neueren Meistern noch ein wenig auf 71,6 Prozent zu. Dem Spruch entsprechend „Auch ein schöner Rücken kann entzücken“ konnte zu Beginn des Auktionsteils Giuseppe Moltenis Trompe l’œil-Bild eines Reliefs mit einer Badenden das Publikum bei 4.800 Euro für sich gewinnen (Taxe 1.000 bis 1.500 EUR). Noch verführerischer war der Rücken in Paul Siefferts liegendem weiblichem Akt, der mit 8.000 Euro auftrumpfte (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Das Genre wusste Felix Schlesinger mit seiner heimeligen Szene „Mädchen und Knabe im Hasenstall“ bei 12.000 Euro zu bedienen (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR).

Hans Dahls Idyll eines „Junges Paar im sommerlichen Fjord“ verdoppelte seinen Schätzwert auf 7.000 Euro. Der strenge Blick einer mondänen jungen Frau in Hanns Pellars „Caféhausszene“ aus dem Jahr 1907 mag ein Grund für die erzielten 8.000 Euro gewesen sein (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Die milde Wärme und das farbenprächtige Erscheinen der modischen Damen mit Sträußen weckte die Kauflaune bei Friedrich Kallmorgens „Blumenmarkt in Karlsruhe“ von 1887, der seinem neuen deutschen Eigentümer 37.000 Euro entlockte (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Seine ruhigen „Holländischen Kinder auf dem Deich“ von 1913 kamen dagegen nur auf 9.500 Euro (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR).

Wechselhaft waren die Reaktionen auf die Werke der Brüder Achenbach. Für Oswald Achenbachs „Nächtlichen Markt am Strand von Neapel“ mit lavaspeiendem Vesuv im Hintergrund interessierte sich bei 40.000 bis 60.000 Euro niemand, sein sonnenbeschienener Kirchgang an einem „Sonntag in Südtirol“ verbuchte wenigstens 22.400 Euro (Taxe 28.000 bis 30.000 EUR). Andreas Achenbachs „Sonniger Tag an der holländischen Küste mit Fischern am Strand“ von 1835 fiel bei 10.000 bis 15.000 Euro ebenso durch wie seine „Fischerfrauen bei der Heimkehr ins Dorf“ von 1879 bei 10.000 bis 12.000 Euro. Es musste bei Achenbach schon etwas wilder zugehen. So machte sein „Stürmischer Tag an der Hafeneinfahrt“ von 1850 mit 12.500 Euro eine bessere Figur (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR), und sein Frühwerk „Felsküste im Sturm“ von 1838 erheischte gute 16.000 Euro (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR).

Bei den Stadtveduten griff das Publikum beherzter zu: Bei François Jean Louis Boulangers detailliertem Straßenzug aus seiner Heimatstadt Gent für 13.000 Euro (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR), bei Friedrich Jentzens prächtigem Marktplatz von Rostock aus dem Jahr 1883 für 7.000 Euro (Taxe 5.000 bis 8.000 EUR) und bei Adrianus Eversens holländischer Straßenszene im Winter mit kargen Bäumen und dicker Schneeschicht für 6.500 Euro (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Das belebte Treiben in Rudolf Schramm-Zittaus Nachtstück „München. Blick über die Lichter des Oktoberfestes“ wusste 10.000 Euro zu erreichen (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Zum Schluss meldeten sich einige Franzosen zu Wort, etwa Gustave Cariot mit seiner frischen Atmosphäre ab einem „Frühlingstag an einem französischen Kanal“ von 1907 bei 16.000 Euro (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR) oder Charles Camoin mit seiner heiteren Sommerszene „Saint-Tropez. Les cyprès à Saint-Anne“ aus dem Jahr 1948 für 12.000 Euro (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Van Ham Kunstauktionen

Hitzelerstraße 2

DE-50968 Köln

Telefon:+49 (0221) 925 86 20

Telefax:+49 (0221) 925 86 24

E-Mail: info@van-ham.com



29.01.2018

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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