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Schenkung für GfZK Leipzig

Die Galerie für Zeitgenössische Kunst (GfZK) in Leipzig darf sich über eine Schenkung freuen. Sie erhält von Arend und Brigitte Oetker das gesamte Editionskonvolut der Zeitschrift „Texte zur Kunst“, das 1990 erstmals erschien und nun 250 Arbeiten umfasst. Laut ihrer Mitteilung ist die GfZK die einzige Institution weltweit, die nun alle Editionen der „Texte zur Kunst“ besitzt. Alle drei Monate erscheint ein neues Heft und thematisiert neben aktuellen Debatten zur Kunst, Theorie und Gesellschaft auch die Bereiche Institutionskritik, Feminismus, Medienkritik und Subjektivitätstheorie. Begleitend erscheinen spezielle Auflagenwerke zeitgenössischer Künstler, die über die Zeitschrift bezogen werden: 1990 war es das Multiple „Vom Scheitel bis zur Speiseröhre, Modell Richie“ von Martin Kippenberger und zuletzt Anne Imhofs Siebdruck „Untitled“.

Zeitgleich zur Gründung der mittlerweile stark vergriffenen „Texte zur Kunst“ gestaltete Arend Oetker auch die Entstehung der GfZK mit. Ab März wird die Schenkung in der Galerie der Öffentlichkeit präsentiert. Die Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig residiert seit 1998 in einer umgebauten Villa. Sie gilt als erstes neu gegründetes Ausstellungshaus für zeitgenössische Kunst in den neuen Bundesländern. Ihr Gründungsdirektor Klaus Werner war mit Arend Oetker befreundet und hat mit ihm gemeinsam die Planungen für die GfZK vorangetrieben. Franciska Zólyom, die aktuelle Leiterin der GfZK, wurde eben zur Kuratorin des deutschen Beitrags auf der kommenden Biennale in Venedig ernannt.


26.01.2018

Quelle: Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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