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Aus für die Kunstgeschichte in Osnabrück

Nach einem Entschluss des Präsidiums der Universität Osnabrück vom 18. Januar werden die drei Professuren der Kunstgeschichte nach dem Ausscheiden ihrer jetzigen Inhaber nicht mehr nachbesetzt. Die Institution will das Fach somit bis 2023/24 geregelt auslaufen lassen. Als Begründung gibt das Präsidium die „Realisierung stellenplanerischer Gestaltungsspielräume“ an, die es schon im Februar 2017 anregte. Diese „sind nötig, um die Profilbildung und Wettbewerbsfähigkeit der Universität zu verbessern“, erklärt deren Präsident Wolfgang Lücke.

Bereits im Frühjahr 2017 stimmte der Senat der Notwendigkeit derartiger „stellenplanerischer Gestaltungsspielräume“ zu. Einen Beschluss vertagte dieser aber zunächst, um mögliche alternative Planungsoptionen zu beraten, woran sich auch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur beteiligte. Trotz intensiver Diskussionen kam der Senat zu keinem Beschluss. Die Verantwortung ging so in die Hände des Präsidiums über. Deren Entscheidung stieß auf große Proteste innerhalb der lokalen Kunst- und Kulturszene, die unter anderem den Verlust kunsthistorischer Expertise für die Region befürchtete. Dies will die Universität laut ihrer Stellungnahme durch Fächer wie Kunst und Kunstpädagogik kompensieren.

Eine Betreuung des Studiengangs gewährleistet die Universität nun nur noch bis 2024. Mit der letztmaligen Aufnahme von Studenten für den Bachelor zum Wintersemester 2018/19 erfolgt der erste Schritt zu dessen Schließung. Die letzten Bewerber für das aufbauende Masterstudium „Kunstgeschichte. Architektur und Kunst im kulturgeschichtlichen Kontext“ können sich zum Wintersemester 2021/22 einschreiben.

Quelle: Kunstmarkt.com/Jan Soldin

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