Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 22.01.2019 424. Auktion: Sammlung Thillmann: Thonet – Perfektes Design

© Van Ham Kunstauktionen

Anzeige

Mädchen mit Katze / Otto Scholderer

Mädchen mit Katze / Otto Scholderer
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

AfD will Vorsitz des Kulturausschusses: Kulturrat warnt

Die AfD strebt den Vorsitz im Kulturausschuss des Deutschen Bundestags an, der diese Woche gebildet werden soll. Informationen der FAZ zufolge hat die Partei den baden-württembergischen Abgeordneten Marc Jongen und den nordrhein-westfälische Abgeordneten Martin Renner nominiert. Damit bestätigt sich eine kurz nach der Bundestagswahl geäußerte Befürchtung des Deutschen Kulturrats. Gestern hat dessen Geschäftsführer Olaf Zimmermann nochmal eindrücklich an die CDU/CSU, SPD, Grüne, Linke und FDP appelliert, den Vorsitz des Ausschusses nicht der AfD zu überlassen.

Olaf Zimmermann begründet: „Der Ausschuss für Kultur und Medien des Deutschen Bundestags hat sich seit seiner Einsetzung im Jahr 1998 besondere, auch internationale, Anerkennung in der Auseinandersetzung mit der deutschen Erinnerungskultur erworben. Es wäre ein fatales Signal, wenn der Vorsitz dieses sensiblen Ausschusses nun einem Abgeordneten einer Fraktion überantwortet würde, die die bestehende Erinnerungskultur, speziell die Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus, in Frage stellt.“ Bereits im September 2017 wandte sich der Kulturrat an alle anderen Parteien mit der Aufforderung: „Der Ausschussvorsitz darf nicht an die AfD gehen, die dieser besonderen Verantwortung nicht gerecht werden kann.“

Olaf Zimmermann meldete sich schon nach den Landtagswahlen im März 2016 zu Wort und warnte in einem Interview mit der „Deutschen Welle“, die AfD schwinge sich letztendlich zum Kulturzensor auf. Die Partei ging dabei in Sachsen-Anhalt als zweitstärkste Kraft hervor und hatte in ihrem Programm von „Pflege der deutschen Leitkultur“ und auch von „identitätsstiftender Kulturpflege, statt nichtssagender Unterhaltung“ gesprochen.

Quelle: Kunstmarkt.com/Jan Soldin

Zurück

Drucken

zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an




Weitere Inhalte:

Bericht:


Deutscher Kulturrat begrüßt SPD-Vorsitz im Kulturausschuss








News vom 19.01.2019

Henning Kles in Ahrensburg

Henning Kles in Ahrensburg

Gereon Krebber bei Alexander Levy in Berlin

Essen startet Bauhaus-Reihe mit Lyonel Feininger

Essen startet Bauhaus-Reihe mit Lyonel Feininger

100.000 bei Florenz in München

100.000 bei Florenz in München

News vom 18.01.2019

Die Moderne in Frankfurt

Die Moderne in Frankfurt

News vom 17.01.2019

Passagen Prize für Nina Ruthe und David Antonin

Passagen Prize für Nina Ruthe und David Antonin

Retrospektive zu Ruth Marten in Brühl

Retrospektive zu Ruth Marten in Brühl

Busen-Alarm bei Facebook

Busen-Alarm bei Facebook

Jochen Plogsties stellt Fragen der Authentizität

Jochen Plogsties stellt Fragen der Authentizität

 zur Monatsübersicht



Anzeigen

Marktspiegel

News

Auktionshaus Stahl - Eduard Bargheer

Auktion 16. Februar 2019: Norddeutsche Meister
Auktionshaus Stahl

Galerie Frank Fluegel - Alex Katz | ROSE BUD

Alex Katz | ROSE BUD | Brandhorst
Galerie Frank Fluegel





Copyright © '99-'2019
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce