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Inés de Castro soll Museumschefin in Berlin werden

Inés de Castro, Leiterin des Linden-Museums in Stuttgart, wird wohl die Sammlungen der Staatlichen Museen zu Berlin im Humboldt-Forum übernehmen. Dies bestätigte nun die Stiftung Preußischer Kulturbesitz, deren Stiftungsrat für die Argentinierin stimmte. Die 1968 in Buenos Aires geborene Ethnologin übernähme damit den Direktorenposten des Ethnologischen Museums und des Museums für Asiatische Kunst, die im neuen Berliner Schloss zusammengeführt und 2019 eröffnet werden. Aufgrund ihrer Expertise in der Provenienzforschung gilt Inés de Castro als Idealbesetzung, da dem Humboldt-Forum der Vorwurf gemacht wurde, die Herkunft vor allem von ethnologischen Ausstellungsstücken zu unterschlagen.

Der Stiftungspräsident Hermann Parzinger erhielt den Auftrag, mit Inés de Castro in Verhandlungen zu treten. Allerdings gibt es die Schwierigkeit, da die seit 2010 als Direktorin des Linden-Museums agierende de Castro eine Beamtin des Landes Baden-Württemberg ist. Petra Olschowski, baden-württembergische Staatssekretärin im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, erklärte gegenüber dem SWR 2, dass sie mit Inés de Castro noch über einen Verbleib in Stuttgart verhandelt. In ihrer Führungsposition im Linden-Museum konnte de Castro wegweisende Ausstellungen verantworten, wie „Inka – Könige der Anden“. Die Landeshauptstadt verlöre somit eine ihrer erfolgreichsten Museumsleiterinnen.

In Berlin fiele Inés de Castro mit dem Direktionsposten auch die Zuständigkeit für die Entwicklung eines Wissenschaftsforums in Dahlem zu. Mit der Verschmelzung der zwei Museen im Berliner Schloss könnte die Argentinierin nicht nur einen zentralen Ausstellungsort in der deutschen Hauptstadt prägen, sondern auch in die Riege der führenden Direktoren kulturhistorischer Museen aufsteigen.

Inés de Castro stammt aus einer Familie deutschstämmiger Auswanderer, studierte Ethnologie und Altamerikanistik und wurde 2002 in Bonn mit der Dissertation „Die Geschichte der sogenannten Pacíficos del Sur während des Kastenkrieges von Yucatán: 1851-1895. Eine ethnohistorische Untersuchung“ promoviert. In Stuttgart organisierte Ausstellungen zu den Maori und ihren Kulturen in Neuseeland, koreanischen Kunst in deutschen Museen, dem Maya Code, dem Sammler und Orientalisten Julius Euting, den Kulturen Myanmars oder zum Essen in Japan. Derzeit zeigt das Museum mit „Hawai’i“ eine politische Ausstellung über das 1898 von den USA okkupierte Königreich Hawaii und seine Unabhängigkeitsbewegung.

Quelle: Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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