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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Viele Erstkäufer und hohe Verkaufsquoten decken bei Ketterer die starke Attraktivität der Kunst des 19. Jahrhunderts auf

Der „Freiheitskampf“ kommt nach Griechenland



Paul Emil Jacobs, Szene aus dem Griechischen Freiheitskampf, 1841

Paul Emil Jacobs, Szene aus dem Griechischen Freiheitskampf, 1841

Erschlagen liegt ein Mann am Boden, sein Oberkörper nur von der Frau hinter ihm gestützt. Diese blickt flehend zum Himmel, während ein osmanischer Kämpfer, der prunkvolles Raubgut unter seinem rechten Arm hält, sie an der Hand ergreift und mit sich reißen will. Doch Hilfe naht unerwartet: Ein junger Mann versteckt sich im Schatten der Frau, das Gewehr beim Laden und den Blick zu allem entschlossen. Im Hintergrund des dramatischen Geschehens brennt eine Kirche, deren Rauch in den ansonsten friedlich blauen Himmel zieht. Vielleicht hat der osmanische Krieger dafür die Verantwortung zu tragen und unter anderem einen Leuchter aus diesem Gebäude noch als Diebesgut in der Hand?


Gekonnt schildert der Gothaer Künstler Paul Emil Jacobs die „Szene aus dem Griechischen Freiheitskampf“, entstanden im Jahr 1841 kurz nach seiner eigenen Reise in das Land. Beinahe unnatürlich bunt für unsere Sehgewohnheiten älterer Kunst scheint sein Gemälde. Das liegt an dessen kürzlicher Wiederentdeckung, denn erst durch eine gründliche Reinigung wurden Signatur sowie Datierung sichtbar und die Zuschreibung sicher. Ohne Kenntnis der Autorschaft befand sich das Bild etwa ein Jahrhundert in deutschem Familienbesitz. Bei Ketterer in München fochten der griechische Kunsthandel, ein Bieter aus Kanada und ein extra aus Griechenland angereister Liebhaber um das Gemälde. Letzterer konnte es sich schließlich für einen Zuschlag von 83.000 Euro sichern. Taxiert war die Historienmalerei auf 12.000 bis 15.000 Euro.

Bei der Auktion „Kunst des 19. Jahrhunderts“ am 24. November brachte die „Szene aus dem Griechischen Freiheitskampf“ einen neuen Deutschlandrekord für Paul Emil Jacobs. Mit seinen griechisch-orientalisch inspirierten Werken erntet der 1802 geborene Maler derzeit regen Zuspruch. Schon im September 2017 verabschiedete sich bei Neumeister in München sein osmanischer Sklavenmarkt für gute 60.000 Euro. Aber auch die weiteren Lose stießen bei Ketterer auf zahlungsfreudige Kundschaft. Etwas über 83 Prozent aller Stücke fanden neue Besitzer, zusammen gaben diese ungefähr 1,1 Millionen Euro aus. Die Kunst des 19. Jahrhunderts erfreut steigender Beliebtheit, was nicht nur die gute Absatzquote beweist, sondern auch die hohe Zahl an Erstkäufern, die Ketterer mit einem Anteil von ungefähr 40 Prozent meldet.

Heimspiel für Münchner Künstler

Ketterer bot in München zwar Künstler aus ganz Deutschland und teils darüber hinaus an, doch gerade die Vertreter aus Bayern konnten glänzen. Franz von Lenbach war als Porträtist der „High Society“ im ausgehenden 19. Jahrhundert bekannt. Sein um 1902 entstandenes Bildnis der Lily Merk zeigt seinen individuellen Stil mit bemerkenswerter stofflicher Akzentuierung und Farbigkeit. Es fand für 7.500 Euro einen Käufer und übertraf damit seinen Schätzpreis von 4.000 bis 6.000 Euro. Ein Spitzenreiter der Auktion war erwartungsgemäß Franz von Stuck. Von ihm stammt mit der „Iphigenie auf Aulis“ aus den 1890er Jahren auch das zweitteuerste Werk. Die großformatige mythologische Szene respektierte mit 80.000 Euro den unteren Schätzrand. Heftig umworben wurde seine „Dissonanz“ aus den Jahren um 1910. Das Bild, auf dem ein kleiner Daphnis, dem Pan selbst das Flötespielen beigebracht hat, diesen schier zur Verzweiflung treibt, löste einen Bieterwettstreit zwischen Sammlern aus Bayern, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen aus, den erst ein telefonisch zugeschalteter Interessent aus Berlin bei 75.000 Euro beendete (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR).

Gesucht waren eher die großen Gemälde von Stuck. Seine Rötelzeichnung „Stehender Mann mit Apfel und Lanze“ um 1919/23 brachte nur 3.700 Euro ein (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR), seine „Tochter Mary als Spanierin“ um 1916 blieb mit 20.000 Euro am unteren Taxrand hängen. Gefochten wurde dann wieder um seine Plastik einer Amazone zu Pferde von 1897. Die internationale Konkurrenz aus Frankreich und den USA übertraf ein süddeutscher Privatmann mit 32.000 Euro statt der angesetzten 15.000 bis 20.000 Euro. Ebenfalls eine Amazone gab es gemalt mit Keule und Köcher vom stilistisch verwandten Schweizer Adolf Frey-Moock für 11.000 Euro (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Ferdinand Leekes ausgreifende „Europa auf dem Stier“, in den 1910er Jahren detailverliebt und intensiv farbig gemalt, überzeugte bei 11.000 Euro (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Wilhelm von Kobells auf das Jahr 1830 datiertes Aquarell „Reiter vor München“ mit drei Männern und ihren Pferden konnte seine Erwartung von 15.000 bis 20.000 Euro weit hinter sich lassen und erreichte 32.000 Euro. Damit fand es wohl einen besonderen Liebhaber, denn sein etwas größeres Blatt „Der Postillon auf dem Weg nach Weilheim“ von 1802 verkaufte sich für nur 8.000 Euro (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Ähnlich gemischt fielen die Ergebnisse bei Heinrich von Zügel aus. Der „Treiber mit drei Bullen im Bienwaldbach“ aus den Jahren um 1920 spielte 12.000 Euro ein (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR), aber der mit 8.000 bis 10.000 Euro niedriger bewertete „Schäfer mit Herde am Brunnen“ von 1925 kletterte auf satte 21.000 Euro. Carl Spitzwegs Tondo „Der strickende Soldat“ um 1836/37, ein wiederkehrendes pazifistisches Motiv des Künstlers, schlug sich mit 22.000 Euro durchschnittlich (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR).

Ganz so tief mussten Freunde der Münchner Kunst aber nicht immer in die Tasche greifen. Otto Pippels spätimpressionistisch leuchtender „Münchner Wirtsgarten“ aus dem Ende der 1940er Jahre war mit 18.000 bis 24.000 Euro zu hoch angesetzt, der Zuschlag erfolgte schon bei 12.000 Euro. Seine „Sommerliche Landschaft in der Toscana“, die wohl in den 1950er Jahren entstand, war schon für 1.800 Euro zu haben (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Heinrich Bürkels grotesk-humorvolles Werk „Der umgestürzte Heuwagen“ von 1841 mit geradezu schuldbewusst dreinschauenden Pferden war für 7.000 Euro statt der geforderten 8.000 bis 10.000 Euro erhältlich. Ein schön ins Hochformat komponiertes Jagdstillleben Heinrich Kleys gab Ketterer für den Aufrufpreis von 3.800 Euro her (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR), Ludwig von Löfftz’ stilles jungen Mädchen am Fenster für taxkonforme 2.000 Euro.

Ketterer international

Mit der Globalisierung wächst der weltweite Kunstverkehr. Dies zeigte sich auch bei Ketterer in München. Nah scheint da noch Polen, von wo allein ein halbes Dutzend Bieter um die „Große höfische Jagdgesellschaft“ ihres Landsmannes Jan Chelminski von 1877 fochten. Der prächtige historistische Reiterzug ist mit groß nicht übertrieben betitelt, denn 185 Zentimeter misst das Gemälde in der Breite, das auf 20.000 bis 30.000 Euro bewertet war. Trotz aller Bemühungen aus dem Heimatland des Künstlers ging das Bild schließlich für 74.000 Euro als drittteuerstes Werk der Versteigerung an einen Liebhaber in Nordrhein-Westfalen. Gebürtiger Pole ist auch der Künstler Alfred von Wierusz-Kowalski, dessen „Fröhliche Schlittenfahrt“, eine dynamische Szene in einer Winterlandschaft mit Pferd und vollgepacktem Schlitten aus den Jahren um 1910, mit 12.000 Euro einiges mehr als die veranschlagten 7.000 bis 9.000 Euro einfuhr. Mit Edward Theodore Compton war ein gebürtiger Engländer vertreten, der später als Bergsteiger nach München übersiedelte. Seine Begeisterung für die Naturformationen der Gebirge lassen sich im „Blick auf Igls im Inntal“ von 1903 für letztlich 5.600 Euro (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR) und im „Herbst im Stodertal“ von 1920 nachvollziehen, der auf 6.500 Euro stieg (Taxe 2.500 bis 3.500 EUR). Noch stärker verklärte 1846 der Österreicher Anton Schiffer romantisierend dieses Motiv und kam mit seinem stillen See in den Alpen auf 3.600 Euro (Taxe 2.500 bis 3.500 EUR).

Nach Übersee in die Vereinigten Staaten ging ein weiteres Highlight der Auktion. Julien Duprés „La Fenaison“ aus der ersten Hälfte der 1890er Jahre mit schwungvoll realistischem Motiv einer Landarbeiterin bei der Heuwende konnte sich der New Yorker Handel trotz hartnäckiger Konkurrenz aus Kalifornien sichern. 44.000 Euro waren die Amerikaner bereit, für das mit 30.000 bis 40.000 Euro bewertete Bild zu zahlen. Französische Kunst reüssierte ebenfalls bei Henri de Toulouse-Lautrecs Farblithografie „Mademoiselle Marcelle Lender, en buste“ von 1895 mit 10.000 Euro (Taxe 9.000 bis 12.000 EUR). Grafik war zudem von Max Klinger im Angebot: Die Mappe „Ein Handschuh – Opus VI“ mit zehn Radierungen von 1881 verbesserte sich auf 13.000 Euro (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Der Franzose Jean-Léon Gérôme greift 1856 mit „Arnaute buvant“ in eindrucksvollem Realismus die Orientbegeisterung seiner Zeit in Form eines Arnauten, eines albanischen Söldners in Ägypten, beim Trinken auf. Nur 21.000 Euro war das für internationale Käufer gedachte Bild einem Bieter wert (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR).

Klein aber fein

Bei Ketterer war Qualität gefragt, und da stört es auch nicht, wenn ein Gemälde wie Wilhelm Buschs mit flottem Pinselstrich gemalte „Bäuerin, einen Knaben am Ohr ziehend“ der 1880er Jahre nur wenige Zentimeter mehr als eine Postkarte misst und trotzdem 6.000 bis 8.000 Euro kosten soll. Letztlich fiel der Hammer sogar bei 13.000 Euro. Einen noch stärkeren Zuwachs erlebte seine zwischen 1870 und 1893 entstandene „Wiedensahler Bockmühle bei aufziehendem Sturm“, deren bedrohliche Stimmung des nahenden Unwetters gefühlt viel weiter greift als die nur knapp 40 Zentimeter Bildbreite. Das Gemälde verdoppelte im Bietergefecht seinen Wert auf 25.000 Euro. Ähnlich dramatisch skizziert Josef Wopfner in seiner „Stürmischen Überfahrt“ eines kleinen Bootes bei starkem Wellengang die Naturgewalten für 3.100 Euro (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR).

Adolph von Menzels „Zwei Nonnen im Klosterhof“ aus der Zeit um 1870 mit rückseitigem Neujahrsgruß misst nur 5,5 auf 9,2 Zentimeter. Das Aquarell ist trotzdem erstaunlich detailreich gearbeitet, was ein Interessent mit 8.000 Euro würdigte (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR). Vom selben Künstler stammte ein Blatt mit mehreren Studien einer sitzenden Dame samt Hut, Schirm und Geldbörse. Die sich teils überlappenden Skizzen verschiedener Perspektiven von 1880 haben den ästhetischen Reiz des Unfertigen und Collagehaften; der Hammer fiel somit erst bei 22.000 Euro (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Neben viel Flachware hatte Ketterer auch zwei kleine marmorne Damenbüsten der 1890er Jahre von Artur Volkmann nach der Antike aufgenommen. Beide waren auf 9.000 bis 12.000 Euro geschätzt; die Sammler trieben den Preis allerdings auf 18.000 Euro und bei der zweiten Frauendarstellung sogar auf 21.000 Euro.

Nach wie vor übten aber auch die großen Formate und Geschichten ihren Reiz auf die Kunden aus. Für die Museumshalle der Dritten Deutschen Kunstausstellung in Dresden entwarf Ludwig von Hofmann einen Gemäldezyklus, von dessen Vorstudien aus den Jahren 1905/06 Ketterer zwei querformatige Arbeiten offerierte. Das Ölgemälde „Kränzewinden“ ging auf 13.000 Euro hoch, „Tanzende mit Schleier“ übertrumpfte dies sogar mit 15.000 Euro (Taxe je 7.000 bis 9.000 EUR). „In der Natur ist alles groß!“, soll Karl Hagemeister gesagt haben und hat dies wörtlich genommen. Highlight der Auktion war sein beinahe stolze zwei Meter breites Ölbild „Herbst III“ aus den Jahren um 1910 für 28.000 Euro. Die Natur zeigt er nicht nur groß sondern mit überwältigendem Pinselstrich und einem Herbstwind, der das Laub eines Baumes davonträgt (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Seinen ausdrucksstarken Stil schätzten die Bieter wiederum bei seiner kleineren „Märkischen Herbstlandschaft“, die sie bei 15.000 Euro mitnahmen (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Das übertrafen noch seine letztlich 27.000 Euro teuren „Meereswogen“ um 1912, die sich grünblau auftürmen, bis sie in weißer Gischt brechen (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Das Interesse an Darstellungen des Meeres traf nicht nur Hagemeister. Auch Alfred Haushofers „Chiemsee im Nebel“ von ungefähr 1914 verabschiedete sich einträglich mit 4.000 Euro (Taxe 1.000 bis 1.500 EUR).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Ketterer Kunst

Joseph-Wild-Straße 18

DE-81829 München

Telefon:+49 (089) 552 440

Telefax:+49 (089) 552 441 66

E-Mail: infomuenchen@kettererkunst.de



11.01.2018

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Jan Soldin

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