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Secession wehrt sich gegen Vereinnahmung durch die Politik

Die Secession in Wien mit ihrem Motto „Der Zeit ihre Kunst. Der Kunst ihre Freiheit“

Nachdem die neue österreichische Regierung aus ÖVP und FPÖ den Leitspruch der Wiener Secession „Der Zeit ihre Kunst. Der Kunst ihre Freiheit“ in ihr Regierungsprogramm aufgenommen hat, sieht sich der Vorstand der Künstlervereinigung zur einer Klarstellung gezwungen. In einem offenen Brief hat er der Vereinnahmung von Künstlerinnen und Künstlern durch die Politik eine klare Absage erteilt und seine Sicht von Freiheit kundgetan.

Darin heißt es: „Seit der Gründung unserer KünstlerInnenvereinigung vor 120 Jahren leben wir unser Motto – ein Bekenntnis zur Erneuerung, Vielfalt und Offenheit, das jede politische Einflussnahme auf Inhalte und Ausdrucksformen ausschließt. Mit der Freiheit der Kunst ist unabdingbar Internationalität, Diversität und Dialog verbunden. Die Idee, dass Kunst einer kollektiven nationalen Identitätsstiftung dient, ist eine Form der Instrumentalisierung, die im Widerspruch zur Vielfalt künstlerischer Inhalte steht. Künstlerisches Schaffen kann in unseren Augen nur vor diesem Horizont Relevanz und Qualität entwickeln.

Die Freiheit, auf die sich unser Motto bezieht, geht weit über die individuelle Äußerung hinaus: Es ist erst der Austausch in einem größeren, vielfältigen, internationalen Kontext, der den einzelnen Stimmen kulturelle Bedeutung verleiht. Kultur lässt sich daher weder allein an Kunstobjekten oder Musikkompositionen festmachen noch quantitativ anhand von Besucherzahlen, Marktwerten oder der Zirkulation von Werken bewerten. Sie bedarf einer offenen Gesellschaft. Wenn eine Regierung nicht für eine freie Gesellschaft eintritt, hat ihr Versprechen einer Freiheit der Kunst nur rhetorischen Charakter.“

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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