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Neues Museum für Wiesbaden

Die Stadt Wiesbaden bekommt ein neues Kunstmuseum. Dort sollen die Gemälde und Skulpturen des Sammlerpaars Sonja und Reinhard Ernst ihr Zuhause finden. Dazu hat die Stadtverordnetenversammlung gestern einstimmig die Annahme eines Vertragsangebots der Reinhard und Sonja Ernst-Stiftung beschlossen. Demnach stellt Wiesbaden in Erbbaurecht ein Grundstück in der Innenstadt zur Verfügung. Die Stiftung lässt darauf das Gebäude durch den berühmten japanischen Architekten und Pritzker-Preisträger Fumihiko Maki errichten, übernimmt die Baukosten in Höhe von rund 40 Millionen Euro und wird auch für den Betrieb des Museums aufkommen. Im Gegenzug erhält sie das Grundstück auf die Dauer von zunächst 99 Jahren zu einem symbolischen Erbbauzins von einem Euro.

In den 1970er und 1980er Jahren hat der Unternehmer Reinhard Ernst auf seinen Geschäftsreisen rund um den Globus seine Liebe für die abstrakte Kunst entdeckt. So sind bisher rund 700 Kunstwerke aus dem Abstrakten Expressionismus, Informel, ZERO, der Op-Art und Farbfeldmalerei zusammengekommen, unter anderem von Helen Frankenthaler, Morris Louis, Robert Motherwell, Frank Stella, Kenneth Noland, Hans Hofmann, Tancredi, Kumi Sugai, Ernst Wilhelm Nay, Emil Schumacher, Günther Uecker, Victor Vasarely, Fred Thieler oder Karl Otto Götz. Sie werden auf rund 60 Millionen Euro geschätzt und lagern derzeit hauptsächlich in einem Depot. Der Museumsneubau an der Wilhelmstraße gegenüber dem Museum Wiesbaden soll in vier bis fünf Jahren bezugsfertig sein. Dafür hat 89jährige Fumihiko Maki schon einen ersten Entwurf vorlegt, der im Gestaltungsbeirat der Stadt großen Anklang fand.

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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