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Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

In der Kunst des 19. Jahrhunderts hat Grisebach bewerte Schwerpunkte und lückenlose Provenienzen vorgelegt. Die Rechnung ging auf: Eine überdurchschnittliche Zuschlagsquote und Wertsteigerungen waren die Belohnung. Doch es gab auch einen Wermutstropfen

Der melancholische Perthes und die Austernschalen



Philipp Otto Runge, Bildnis Friedrich Perthes, 1799

Philipp Otto Runge, Bildnis Friedrich Perthes, 1799

Schlag auf Schlag fiel der Hammer am 29. November in Berlin. Das Auktionshaus Grisebach hatte zur Versteigerung von Gemälden, Ölstudien und Zeichnungen aus dem 19. Jahrhundert geladen, und die Interessenten kamen scharenweise. So schloss die Herbstauktion denn auch erfolgreich mit einer losbezogenen Verkaufsrate von gut 86 Prozent ab. Mit hohen Zuschlägen hatten die Experten vor allem bei den Werken des deutschen Frühromantikers Philipp Otto Runge gerechnet. Trotz der schon hohen Schätzung von 60.000 bis 80.000 Euro wurde vor allem sein unvollendetes Kreideporträt des Zeitgenossen Friedrich Perthes zum Überraschungserfolg. 280.000 Euro und damit eine vierfache Wertentwicklung war das sanfte und ernste Bildnis des Runge-Freundes und bedeutenden Verlegers der Goethe-Zeit letztlich einem nordamerikanischen Sammler wert. Immerhin stammte es ehemals aus dem Besitz des Künstlers und blieb trotz einiger nachgewiesener Darstellungen Perthes’ von Runges Hand das einzig erhaltene Exemplar.


Auch Runges vierteiliger Kupferstichzyklus „Die Zeiten“ von 1805 macht nun einen Sammler glücklich, der die seltene Gelegenheit am Schopf ergriff, eines von 25 Exemplaren der Erstauflage der Serie zu erstehen. Neun andere befinden sich in musealem Besitz. Die symmetrisch angeordneten Putti und vegetabilen Ornamente setzten bereits Ludwig Tieck in Verzückung und erreichten die anvisierte untere Taxierung von 50.000 Euro. Für 40.000 Euro erwarb ein Liebhaber lavierter Federzeichnungen gleich mehrere Kerngedanken der Epoche: Philipp Otto Runges Ensemble aus Darstellung der heiligen drei Könige und Autograf mit Bibelzitat und Freundschaftsbekundung an den Freund und Philanthropen Franz Jacob Schuback vereint diese in einem reizvollen Los, das seine untere Schätzung von 20.000 Euro glatt verdoppelte.

Auch bei 20 Blättern aus dem Nachlass der Künstlerbrüder Bernhard und Ernst Fries aus der Sammlung Eugen Dreisch bewies Grisebach seinen guten Riecher: Keines blieb liegen. Besonders beliebt war eine Bleistift- und Ölstudie von Ernst Fries um 1826/30. Er hielt auf dem unvollendeten „Blick von Olevano auf den Monte Artemisio“ die Schnelllebigkeit des italienischen Licht- und Schattenspiels fest und verzauberte zu einer Ausgabe von 29.000 Euro (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Auch sein zart braun laviertes Studienblatt „Waldweg am Berghang“, das wohl als Vorlage für sein Heidelberger Gemälde des Parks der Villa Chigi diente, konnte mit 13.000 Euro eine ordentliche Preissteigerung für sich verbuchen (Taxe 1.200 bis 1.500 EUR).

An Popularität gewonnen hat nach der Herbstauktion sicherlich Bruder Bernhard Fries, dessen Naturstudien reißenden Absatz fanden: Ein atmosphärisches Aquarell der „Ruinen der Villa Hadrian bei Tivoli“ begeisterte mit einem Schlussgebot von 6.500 Euro, getoppt von einer bläulichen Berglandschaft für 8.500 Euro und einer in dezenten Brauntönen gehaltenen Ölstudie einer bergigen Flusslandschaft mit Insel samt kleiner Ruine für 9.000 Euro (Taxen zwischen 1.000 und 2.000 EUR). Natur war nicht nur das ganz große Thema für die Maler der Romantik; auch die Berliner Bieter leckten sich die Finger nach den Losen. Friedrich Paul Nerly bestätigte mit einer italienischen Küstenlandschaft im Licht der untergehenden Sonne und lebendig aufbrausender Gischt seine Schätzung von 8.000 Euro. Klassischer interpretierte Carl Wagner auf Leinwand ein ähnliches, aber bildmäßiger ausgeführtes Motiv von der Amalfiküste mit Pilger und landete mit 16.000 Euro einen Volltreffer (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR).

Mit Paul Huet unternahm Grisebach einen 10.000 Euro einbringenden Abstecher nach Frankreich und präsentierte mit seiner üppig begrünten Klippe an der Côte de Grâce bei Honfleur in der Normandie gleichzeitig ein spätromantisches Werk der „Paysage intime“ und einen Vorreiter des Impressionismus (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Die englische Romantik vertrat hingegen ein Rückenakt des hierzulande bisher noch nicht so bekannten William Etty mit lebendig leuchtendem Inkarnat in der Manier Delacroix’, der einem Bieter 8.000 Euro entlockte (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Jean-François Millets Kreidezeichnung gelang es, mit einigen schnellen Strichen die Illusion einer an einem Teich sitzenden Aktfigur zu erstellen. Das überzeugte auch einen Käufer, der das Blatt für 15.000 Euro nun sein Eigen nennt (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR).

Als eigentliches Highlight der Auktion hatte Grisebach indes Caspar David Friedrichs detailliert ausgearbeitete Vedute von Meißen um 1824 vorgesehen. Doch das etwas abgezirkelte und steife Aquarell ohne romantischen Impetus wollte bei 120.000 bis 140.000 Euro niemand haben. Ebenso erging es Ferdinand Oliviers erträumter „Campagnalandschaft mit befestigter Stadt“ um 1830. Erst im Mai 2014 wanderte die stimmungsvolle Schilderung bei Ketterer in München für 32.000 Euro über das Auktionspult; jetzt verschmähten sie die Kunden bei 18.000 bis 24.000 Euro.

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erlebten einige Alte Meister der Renaissance in der Kunst eine Renaissance, darunter Albrecht Dürer, dessen Kupferstich „Ritter, Tod und Teufel“ von 1513 einem unbekannten deutschen Maler wohl um 1870 als Vorlage für sein Ölgemälde diente, das nun für 10.500 Euro unter den Hammer kam (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Anselm Feuerbach nahm sich das Louvre-Bild „Il concerto campestre“ zum Vorbild für seine gleichnamige Kopie aus den 1850er Jahren. Die Urheberschaft ist noch nicht endgültig geklärt, aber auch hier war ein großer Renaissancemeister – wohl Tizian oder Giorgione – die Inspirationsquelle. Wieder honorierten die Bieter diese „Einfallslosigkeit“ mit einem Zuschlag bei 9.000 Euro über den Erwartungen von 6.000 bis 8.000 Euro.

Klein aber oho hieß es im Fall einer Arbeit in Öl von Carl Spitzweg. Seine „Flusslandschaft mit Burgruine im Mondschein“ ist kleiner als ein Geldschein und brachte dank seiner minutiösen Ausführung einen stattlichen Gewinn von 8.500 Euro ein (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Das Berliner Auktionshaus wünscht sich für August Deusser, einst eine Schlüsselfigur der Düsseldorfer Malerei, eine Wiedererweckung. Der fulminante Erfolg seiner souverän spätimpressionistischen „Industrielandschaft“ von 1904/07 sollte diese Weichen stellen. Die rauchende Stadtsilhouette vor strahlend gelbem Sonnenuntergang war auf 800 bis 1.000 Euro angesetzt und ließ Telefone und Saalbieter nicht still sitzen, bis stolze 16.000 Euro erreicht waren.

Der zweite Bestseller des Abends blieb mit 68.000 Euro jedoch „Der Austernesser“ Adolph von Menzels aus dem Jahr 1879. Das extravagante Kabinettstück ist eine Grisaille, die die Vergangenheitsverliebtheit der Bourgeoisie parodiert. Hauptakteure sind Muschelschalen, die sich zu einem knorpeligen Haufen stapeln und den Maler mit ihrer porösen, unregelmäßigen Oberfläche herausforderten (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Menzels realistischen Malstil spiegeln besonders seine Zeichnungen wider: Ein altes Wirtschaftsgebäude bei Kloster in der Nähe von Bad Kissingen mit notdürftigem Bretterverschlag im Hinterhof brachte unerwartete 48.000 Euro ein (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR), während eine Bleistiftstudie mit verschiedenen Handhaltungen beim Greifen einer Hundeleine einem Sammler 9.000 Euro wert war (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR) und das Antlitz eines alten Mannes mit Bart 8.000 Euro (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR).

In ihrer Sehnsucht nach der See können die neuen Besitzer der Werke von Jean Antoine Théodore Gudin und Walter Leistikow schwelgen. Gudin war Marinemaler und kannte sich mit dem Wesen des Meeres aus. Eine dichte Regenwolkendecke verdunkelt den Himmel über dem Wasser, das fast von der Dunkelheit verschluckt wird. Das Ölbild beeindruckte und erhöhte seinen Wert von 4.000 Euro auf 12.000 Euro. Im Impressionismus angekommen war man mit der von vibrierenden Lichtreflexen akzentuierten Wasserfläche Leistikows. Sechs Segelboote steuern darauf die Küste an und verliehen dem Gemälde wohl den Titel „Heimkehr“. Das rührte einen Käufer zu 62.000 Euro – bei einer Schätzung von 25.000 bis 35.000 Euro ist das eine beachtliche Leistung und krönte die bewegte Komposition zu einem der Spitzenlose.

Ein schillerndes Werk Martin Brandenburgs markiert die exzentrische Übergangszeit des Berliner Fin de Siècle: Der von Thomas Mann hoch geschätzte Künstler schuf mit seinem „Sommertag“ von 1904 eine phantastische Anti-Utopie. Die märchenhafte Landschaft bestach durch eine Kombination aus Surrealem und Realem, weil sich zwischen den Baumwipfeln am Ufer des Sacrower Sees Elfen tummeln. Lange in Vergessenheit geraten, feiert Brandenburg nun auch mit einem Erlös von 40.000 Euro sein Comeback (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Die Arbeiten des Symbolismus sind also wieder in Mode. Das traf ebenfalls bei Carl Paaß’ „Eva“ zu, die sich träge nach dem verdammten Apfel streckt und in dieser kunstvollen Pose die gesamte Leinwand ausfüllt; ein Käufer biss bei 11.000 Euro zu (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Dem Reiz iberischer Einflüssen verfiel Malerfürst Franz von Stuck und porträtierte Tochter Mary um 1916 als Spanierin im „Velázquez-Kostüm“ mit roten Nelken im Haar. Das persönliche Frauenbildnis verschmilzt förmlich mit dem oktogonalen Prunkrahmen, was sich in den geforderten 50.000 Euro niederschlug. Ins Schwarze traf Grisebach zudem mit seiner Schätzung von Stucks „Ringelreihe“. Die Studie griff 1910 ein zentrales Thema des Symbolismus auf, den sozialen Akt der Befreiung von Vorschriften, und holte sich mit kräftigen Pinselstrichen 40.000 Euro (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Auch die Freikörperkultur feierte ihren Siegeszug: Der lange vergessene Hugo Höppener, genannt Fidus, interpretierte mit dem Ölgemälde „Von Gott“ sein bekanntes „Lichtgebet“ mit einer weiblichen Protagonistin neu; 22.000 Euro waren sein Lohn (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Auch in die Gattung Skulptur griff der Symbolismus über, etwa auf die ikonische „Erste Liebe“ von Axel Poulsen aus dem Jahr 1913. Die zwei schlaksigen Jugendlichen verkörpern mit ihrem ungelenken Kuss die erste Verliebtheit und rührten damit die Kundschaft, die für die Marmorfigur 35.000 Euro bewilligte (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Grisebach

Fasanenstraße 25

DE-10719 Berlin

Telefon:+49 (030) 885 91 50

Telefax:+49 (030) 882 41 45

E-Mail: auktionen@grisebach.com



13.12.2017

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Viviane Bogumil

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