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Torbjørn Rødland in Berlin

Das C/O Berlin präsentiert erstmalig in Deutschland die Werke Torbjørn Rødlands. Die von Ann-Christin Bertrand kuratierte Schau will eine Übersicht seiner fotografischen und filmischen Arbeiten der letzten Jahre geben. Der norwegische Künstler vereint in seinen Fotografien häufig entgegengesetzte Bilderwelten, die er mit geheimnisvollen und teilweise verstörenden Details versieht. Seine Bilder spielen mit der menschlichen Psyche. Rødland thematisiert Ängste, Triebe, Fetische, Fantasien und Sehnsüchte in einer scheinbar vertrauten Umgebung.

Torbjørn Rødland arbeitet mit künstlerischen Eingriffen und szenischen Arrangements. Erinnerungen, Assoziationen, Träume und Wirklichkeiten werden durch Licht, ein steril modernes Setting und intuitive, erotische Andeutungen erzeugt. Bewusst setzt er das Stilmittel der Uneindeutigkeit ein. Das Prinzip seiner Kunst erinnert an die der surrealistischen Avantgarde. Traum und Vorstellungskraft werden hierbei als ein wichtiger Teil des menschlichen Lebens und als Erweiterung der Wirklichkeit angesehen. „Cinnamon Roll“ von 2015 zeigt das süße Gebäckstück auseinandergepflückt und mit Krümeln auf einem Backpapier verteilt. Aus der Teigmitte ragen unerwartet Teile eines menschlichen Gebisses hervor. Statt durchsichtiger Tropfen läuft einer jungen Frau in dem Bild „Goldene Tränen“ aus dem Jahr 2002 eine sirupartige Flüssigkeit über das blasse Gesicht, das aus dem Hintergrund von dunkelrotem Licht angeleuchtet wird. So sagt Rødland über seine Kunst: „Dinge zu präsentieren und zu kombinieren, die ich gesehen habe und herauszufinden was sie heute bedeuten können… das ist es womit ich mich Vollzeit beschäftige.“

Torbjørn Rødland wird 1970 in Stavanger geboren. Er studiert Fotografie am National College of Art and Design in Bergen sowie Cultural Studies am Rogaland University Centre in Stavanger. Seit den späten 1990er Jahren steigt seine Präsenz in der Kunstszene. 1999 nimmt Rødland an der 48. Biennale in Venedig teil und ist unter anderem 2000 im Pariser Centre Pompidou vertreten. Es folgen mehrere Einzelausstellungen, beispielsweise 2015 im Henie Onstad Kunstsenter in Oslo, 2014 in der Kunsthall Stavanger und 2010 im Hiroshima City Museum of Contemporary Art. Das Whitney Museum of American Art in New York würdigt 2016 seine Arbeit in Rahmen des Programms „Outside The Box“ mit einer öffentlichen Kunstinstallation. Torbjørn Rødland lebt und arbeitet in Los Angeles und Oslo.

Die Ausstellung „Torbjørn Rødland. Back in Touch“ läuft bis zum 11. März 2018. Das C/O Berlin hat täglich von 11 bis 20 Uhr, am ersten Weihnachtstag und Neujahr von 14 bis 20 Uhr sowie an Silvester von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Am Heiligabend sowie am 21. Januar bleibt das Haus geschlossen. Der Eintritt beträgt 10 Euro, ermäßigt 6 Euro. Für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre ist er kostenlos.

C/O Berlin Foundation. Amerika Haus
Hardenbergstraße 22-24
D-10623 Berlin

Telefon: +49 (0)30 – 284 441 662
Telefax: +49 (0)30 – 284 441 619

Quelle: Kunstmarkt.com/Katja Hock

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Veranstaltung vom:


09.12.2017, Torbjørn Rødland

Bei:


C/O Berlin

Künstler:

Torbjørn Rødland








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