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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

International gefragte Positionen aus klassischer Moderne und zeitgenössischer Kunst stehen bei Neumeister in München bereit

Freundschaftlicher Rotztuch-Erinnerungsknoten



Sigmar Polke, Triptychon – Drei Selbstbildnisse, 1995

Sigmar Polke, Triptychon – Drei Selbstbildnisse, 1995

Die Kopie einer Buchseite, ein Karton, der zur Silhouette einer Hand wird, ein Stück Stoff mit ulkigen Hundemotiven, einige Bleistiftlinien – aus einer spontanen Laune heraus fügte Sigmar Polke diese Utensilien zusammen. Cornel Wachter, ein guter Freund Polkes, außerdem selbst Künstler und Kunstsammler, wurde 1995 Zeuge und Teil des Entstehungsprozesses des nun als „Triptychon“ betitelten Collagewerks. Wachter erinnert sich, als Polke das große dunkle Stück Soff zu jener Buchseite hinzufügte und dabei verlauten ließ: „Wir gehören jetzt immer zusammen, das ist ein großer Rotztuch-Erinnerungsknoten.“ Dieses Freundschaftssymbol blieb bis heute Teil der Privatsammlung von Wachter und darf sich nun erstmals im Auktionsgeschehen beim Münchner Versteigerer Neumeister präsentieren. Als Dreiteiler besteht die Arbeit aus der Collage „Retratro – Die Geschichte vom Hund“ und den flankierenden Blättern mit dem Titel „Selbstportrait 4“ und „Glaubt keiner – die bekrönte Endlosschlange“, die von pfiffig-spontan entstandenen Formen aus Bleistift und Kugelschreiber leben. Die freundschaftlich motivierte Arbeit führt mit einem Wunschpreis von 180.000 bis 220.000 Euro das abwechslungsreiche Angebot der über 270 Losnummern aus zeitgenössischer sowie moderner Kunst bei Neumeister an.


Eine weitere unbetitelte Arbeit des postmodernen Realisten, in der Sigmar Polke 1995/96 bunte Kleckse auf einen Faksimiledruck von Rembrandt getropft hat, wünscht sich 50.000 bis 70.000 Euro, während sich die von ihm mit Kugelschreiber überarbeiteten Fotografien auf einer Buchseite unter dem Titel „Da ging ihm ein Licht ap!“ von 1986 erschwingliche 8.000 bis 10.000 Euro aufs Schildchen schreiben. Sein Blatt „Fremdes Wesen“ von 1994, bespielt mit schwarzem Kugelschreiber und dunkelroter Tusche, darf sich 40.000 bis 50.000 Euro wünschen. Nicht weniger Highlight-Charakter bringt der einstige Polke-Schüler Albert Oehlen mit seiner Arbeit „3rd Eye – Keep your Eyes open“ am 8. Dezember in die Auktion. Wer 150.000 bis 200.000 Euro übrig hat, kann dafür sein über fünf Quadratmeter großes Werk aus Öl, Acryl, Kunstharz und Tusche über Kaltnadelradierungen ergattern, das das Auge als archetypisches Symbol und bildzentrales Motiv innehat. Auf hellen Ocker- und Grautönen changiert der große, senkrecht stehende Augapfel mit Wimpernkranz zwischen Figuration und Abstraktion.

Als Spiel mit den Wirkungen des Lichts und dessen Fähigkeiten zur Bildhaftigkeit versteht sich Adolf Luthers „Linse“, ein kreisrunder Hohlspiegel von 1977 aus zwei konvex gewölbten und halbtransparenten Glaslinsen in einem dunklen Kunststoffrahmen (Taxe 9.000 bis 11.000 EUR). ZERO-Mitglied Günther Uecker meldet sich gleich mehrfach zu Wort, unter mit den Prägedrucken „Nagelbild V“ von 1992 samt Abdrücken von Nagelköpfen (Taxe 1.200 bis 1.500 EUR) und der von zarten Strichen lebenden „Reihung“ aus dem Jahr 1972 (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Im Dienste der Linie stand der Düsseldorfer Bildhauer Norbert Kricke. Das wird bei seiner „Raumkurve“ von 1976 deutlich, deren Ausganspunkt ein gebogener, sich im Raum bewegender Stahldraht auf einer grau geschlämmten Platte ist. Eine dazugehörige Tuschezeichnung von 1978 untermalt den hohen Grad der Abstraktion in Krickes Werk. So bestimmen drei segmentierte Kreisbögen das Blatt. Wie in der Drahtskulptur werden Raum und Bewegung eins (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR).

Als Krickes größter Widersacher an der Düsseldorfer Kunstakademie galt Joseph Beuys, der an der Prägung eines kunsttheoretischen wie sozial- und gesellschaftspolitischen Diskurs beteiligt war und immer wieder durch öffentlichkeitswirksame Aktionen in den Fokus der Medien geriet. Wer an dessen Einfluss teilhaben möchte, kann sich in München zum Beispiel seine in Grautönen gehaltene Farbserigrafie auf Filzpappe mit dem Titel „Erdtelephon“ von 1973 für 4.000 bis 6.000 Euro sichern, den Geldbeutel für eine rot-naturfarbene gebohnerte Postkarte mit der Aufschrift „Klaus Staeck ist mein politischer Gegner“ von 600 bis 800 Euro befreien oder einen kleinen weißen, mit Joseph Beuys’ Handschrift versehenen Bockwurst-Pappteller mit dem vielsagenden Titel „Ich ernähre mich durch Kraftvergeudung“ für 2.000 bis 3.000 Euro ergattern. Tiefer in die Tasche dürfen Interessenten der Acrylarbeit „Concept member H. Zimcon“ greifen. Für 40.000 bis 50.000 Euro soll die Gemeinschaftsarbeit zwischen A.R. Penck, Frank Breidenbruch und Predrag Simic den Besitzer wechseln, die sich als ungestüm tobendes Farballerlei erweist. Penck stellt sich dann noch alleine vor, unter anderem mit einem bekannten lebensgroßen Strichmann auf der Farbserigrafie „Standart“ von 1991 oder der mit seinem Portrait bemalten Keramikskulptur „Hammer“ von 1989 (Taxe je 12.000 bis 15.000 EUR).

Den Käufer der fast drei Meter breiten Leinwand „Blick in den Kosmos“ von SEO erwartet eine knallige Seelandschaft aus Grün- und Blautönen, in der ein Mädchen auf einem morschen Ast über dem Wasser steht und einem einsam ziehenden Schwan begegnet (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Aus der jüngeren Künstlergeneration treten zudem Cornelia Schleime mit den beiden gefühlvollen Menschenschilderungen „Träum weiter“ von 2007 und „Melancholie“ von 2012 (Taxe je 25.000 bis 30.000 EUR), Till Gerhard mit seinen drei zwischen Traum und Wirklichkeit stehenden Figuren auf der Leinwand „Narren“ von 2004 (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR) oder Stefan Rüesch mit dem für einen Schweizer typischen Alpenmotiv „Gipfeltreffen (St. Moritz)“ von 2016 an. Das kühle, nüchterne und pixelig zerlegte Winterbild soll 9.000 bis 12.000 Euro erwirtschaften. Andreas Hofer, alias Andy Hope 1930, hat 2016 seine Collage „Monsters“ gestaltet und meint damit übersexualisierte Frauengestalten (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). Die Konzeptkünstlerin Aylin Langreuter hat dagegen 2008 mehrere runde Neonröhren zu einem unprätentiösen „Lassolicht“ zusammen gebunden (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR).

Der in Berlin lebende Helge Leiberg verschreibt sich seit den 1990er Jahren auch der Arbeit mit Bronze. Bewegung und Kraft, aber auch tänzerische Anmut und Leichtigkeit sind die Kernthemen seiner Skulptur „Aufbäumen“ von 2004 mit einem steigenden Pferd, das von seinem Reiter am Hals umschlungen wird (Taxe 15.000 bis 17.000 EUR). Ebenfalls skulptural arbeiten Brigitte und Martin Matschinsky-Denninghoff. Ihre ungegenständliche Messing- und Zinnskulptur von 2000 besteht aus zwei Bündeln vertikal aufragender Stäbe, die sich von ihrem senkrechten Aufstieg verabschieden und wie Wasserfontänen in weichen Bögen wieder Richtung Boden fallen (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Skurril bis humoristisch zeigt sich die Installation „Top and bottom“ von Michael Elmgreen und Ingar Dragset. Ihr schwarzer, an einem Edelstahl-Wasserhahn angebrachter Gummischlauch ist mit seinem anderen Ende ebenfalls an einem Wasserhahn befestigt, allerdings auf anderer Wandhöhe. Damit geht das Duo anregend der Frage nach, wo der vermeintliche Wasserkreislauf seinen Anfang und sein Ende nehmen mag (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR).

Promicharakter bringt Gerhard Richter in die Versteigerung. Sein sprudelnd-farbiger und acrylglasversiegelter Digitalprint „Flow“ ist mit 15.000 bis 20.000 Euro gelistet, während Robert Longos querformatiger Druck einer gewaltigen „Wave“ von 2003 nur von Schwarzweiß lebt (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Anselm Kiefer steuert eine Collage aus der Fotografie der Kohlengrube seines Ateliers in Höpfingen und der Haut einer Brillencobra mit dem Titel „Schlangengrube“ von 1983 bei (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Von Georg Baselitz stammt eine frühe unbetitelte Radierung von 1959/73 mit an ein frontales Gesicht erinnernden Formen (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Von Roland Fischer warten der typisch kühle und sachliche C-Print des „Chinese pool Portrait. Zhu Zhu“ oder der ruhig und klar geschilderte „Inner Court, Alhambra“ von 2006 auf Kundschaft (Taxe je 12.000 bis 15.000 EUR).

Andy Warhol ist Hauptakteur der Pop Art. Für jeweils 8.000 bis 10.000 Euro liegen sein gelb und dunkelblau gehaltenes „SAS Passenger Ticket“ als Farbserigrafie von 1968 und die „Saint Apollonia“, Patronin der Zahnärzte, von 1984 bereit. Aber auch Alex Katz tut sich mit der kühl-sachlichen Farbserigrafie „Sweatshirt II (Self Portrait)“ von 1900 hervor (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR), ebenso George Segal mit einer weißen Gipsabformung eines Busen im Objektkasten (Taxe 2.500 bis 3.500 EUR). Mit einem Buchstaben-, Ziffern- und Zeichensalat operiert Christopher Wool 2016 in seiner schwarz-rot geteilten Serigrafie „Sell the houses sell the car sell the kids“ (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR).

Die Versteigerung von Kunstwerken der Klassischen Moderne wartet ebenfalls mit einigen Glanzlichtern auf. So kann sich Marc Chagalls von satten Farben dominierte 38teilige Lithografie-Serie „Cirque“ von 1967 für 100.000 bis 150.000 Euro sehen lassen. Die ihn schon als Kind im Zirkus begeisternden Akrobaten, Tänzern und quirligen Clowns beflügelten die Fantasie Chagalls und dienten als Grundlage für eines der Hauptwerke seiner lithografierten Zyklen. Tänzerisch, aber in post-impressionistischer Manier kommt Henri Lebasques „La danse“ von 1917 daher. Auf der großformatigen Ölstudie formulierte der Maler fünf nackte junge Frauen, die sich verspielt an den Händen nehmen. Eine von ihnen stolpert amüsiert in die bunte Blumenwiese (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR). Ganz ohne Farbe kommt Gustav Klimts Kreidezeichnung „Sitzende Dame von vorne“ von 1907 aus. Der Wiener Jugendstil-Künstler ist bekannt für seine zahlreichen Frauenbildnisse. Auf dem Blatt bereitete er 1907 die von üppig herabfallender Stoffhülle umspielte Adele Bloch-Bauer vor (Taxe 60.000 bis 70.000 EUR).

Max Liebermann machte seinen „Nutzgarten in Wannsee nach Westen, auf dem Weg eine Gärtnerin“ zum Bildinhalt. Inmitten flüchtiger grüner Striche und Flächen aus Pastellkreide versinkt die ebenfalls in Grün gekleidete Frau in ihrer Aufgabe, den breiten Weg zu kehren (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Nicht nur Freund der Pastellkreide, sondern auch Weggefährte Liebermanns war Lesser Ury. Im Sinne seiner Vorliebe für impressionistische Naturerscheinungen und Stadtszenarien betritt sein „Landweg“ das Auktionsparkett. Für 15.000 bis 20.000 Euro erwartet den zukünftigen Besitzer eine frische, mit üppigen Baumkronen gefüllte Landschaft unter blauem Himmel. Gerade einmal zwei, drei Spaziergänger beleben diese Naturschilderung. Ein erschwinglicheres Ölgemälde des Berliner Secessionisten von etwa 1912 heißt „Schweriner See“ und präsentiert einen dicht mit Bäumen bestandenen Uferabschnitt mit Häusern und Feldarbeitern an einem bewölkten Tag (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR).

In Pointillismus-Technik und mit einem typisch hell-lichtdurchfluteten Farbverständnis trumpft Jeanne Selmersheim-Desgrange auf. Ihr vermutlich um 1930 entstandenes „Fenêtre ouverte sur la porte de Saint-Tropez“ gibt den Blick vorbei an einer mit üppigem Blumengesteck versehenen Vase aufs offene Meer frei. Zart scheint ein fliederfarbener Vorhang neben dem Fenster im lauen Lüftchen zu wehen (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Eine süddeutsche Naturformation steuert Georg Schrimpf bei, der als in Berlin lebender Künstler dennoch nie seine bayrischen Wurzeln vergas. Seine „Landschaft zwischen Starnberger See und Ammersee“ von 1931 zeigt inmitten satt-grüner Wiesen kein Anzeichen von Leben, es findet sich kein Mensch, kein Tier, keine Bewegung. Als Gegner des Nazi-Regimes transportierte er selbst in seinen neusachlichen Landschaftsdarstellungen ein gewisses Maß an Entfremdung und Isolation, jenes Gefühl, das er so stark mit der Schreckensherrschaft Hitlers verband (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR).

Als studierter Architekt und Bauingenieur hegte Konstantin Ivanovich Gorbatov eine Vorliebe für Architekturschilderung. Trotz seiner dauerhaften Übersiedlung nach Berlin im Zuge der russischen Revolution blieb er im Geiste seiner russischen Heimat verbunden. So verewigte er in Gouache und Aquarell die westrussische Stadt „Toropez“ zur Winterszeit und rückte deren Kirchen mittels klarer Umrisslinien und ausgesuchter Farben ins Zentrum des Bildes (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Für die Münchener Auktion steuert Emil Nolde eines von 300 Blättern seiner Lithografie „Die Heiligen Drei Könige“ aus dem Jahr 1913 bei. Für 7.000 bis 9.000 Euro erhält der Käufer drei kräftig-grob geformte Weisen aus dem Morgenland, die profilsichtig vom linken Bildrand nach rechts schreiten. Dunkel kommen zudem die 58 Aquatinta-Radierungen von Georges Rouault daher. Unter dem Titel „Miserere“ legte der Künstler in den Jahren 1922 bis 1927 das umfangreiche Schwarz-Weiß-Konvolut an, das sich hauptsächlich der christlichen Heilsgeschichte zuwendet (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Raoul Dufy bringt wieder Farbe ins Spiel, sein vor magenta-blauer Wand trainierender „Gewichtheber“ um 1930 wartet auf 20.000 bis 30.000 Euro.

Eine dreidimensionale Arbeit steuert der Luxemburger Lucien Wercollier mit seiner auf schwarzem Mamorsockel stehende Bronze „Rencontre“ bei. Die abstrakte kurvige goldene Form, die einen Leerraum umfasst, ist mit 4.000 bis 6.000 Euro gelistet. Die eher blockhafte, aus weißem Marmor gehauene „LIA“ des belgischen Künstlers wünscht sich 6.000 bis 8.000 Euro. Der vor einem Jahr verstorbene Fritz Koenig mischt mit seinem „Kleinen Epitaph X“ von 1981 mit. Die hochkant angelegte Platte aus Corten-Stahl und die aus Rundstäben verkürzte menschliche Liegefigur sowie der schlichte, aber dennoch ausdruckstarke Habitus könnten ebenfalls 4.000 bis 6.00 Euro einspielen. In klassisch skulpturalen Bahnen bewegt sich Fritz Klimsch mit seinem Bronzeakt „Tänzerin“ von 1936 (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 8. Dezember um 15 Uhr. Der Internetkatalog verzeichnet die Objekte unter www.neumeister.com.

Kontakt:

Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

Barer Straße 37

DE-80799 München

Telefax:+49 (089) 23 17 10 55

Telefon:+49 (089) 231 71 00

E-Mail: auctions@neumeister.com



06.12.2017

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Claudia Rauth

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