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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Sotheby’s überzeugt bei den Alten Meistern in London mit einem Aufgebot an starken Porträts, Landschaften und religiösen Darstellungen ab dem 14. Jahrhundert bis in die Neuzeit

Frühe Übung macht den Meister



Joseph Wright of Derby, An Academy by Lamplight, 1769

Joseph Wright of Derby, An Academy by Lamplight, 1769

Spärlich beleuchtet sitzt im Zentrum des Gemäldes eine junge leicht bekleidete Frau auf einem Tisch. In der Hand hält sie eine Muschel und blickt verträumt Richtung Boden. Das auf sie gerichtete Licht inszeniert sie dramatisch und halb verschattet. Eine caravaggesk-realistische Atmosphäre entsteht. Obwohl die Figur geradezu lebendig wirkt, handelt es sich um eine antike Skulptur, die „Nymphe mit Muschel“, einst in der Sammlung der Borghese und heute im Louvre beheimatet. Um sie herum sind junge Männer verschiedenen Alters gruppiert. Sie tragen Grafikmappen, blicken die berühmte Skulptur an oder zeichnen sie ab. Teilweise handelt es sich bei den Malschülern beinahe noch um Kinder. In diesem Gemälde von Joseph Wright of Derby übt sich früh, wer ein Meister seines Fachs werden will. Die „Academy by Lamplight“, die Wright 1769 bei der Society of Artists vorstellte, steht nun für einen Schätzpreis von 2,5 bis 3,5 Millionen Pfund bei Sotheby’s zum Verkauf.


Die große Namen der Alten Meister und herausragende Beispiele aus verschiedenen Ländern und Zeiten prägen die Auktion am 6. Dezember in der Londoner Niederlassung von Sotheby’s. Die Kunst ist nicht nur bei Joseph Wright of Derby im Bild selbst Programm, sondern auch bei dem Gemälde „Eine Hirtin spielt die Flöte“, das Giuseppe Maria Crespi zugeschrieben ist. Nicht das Zeichnen, sondern die Musik steht hier im Mittelpunkt und so die Flötenspielerin, die in Unter- und Rückenansicht vor einer weiten, seltsam unbestimmten Landschaft in Braun zu sehen (Taxe 60.000 bis 80.000 GBP).

Starke Emotionen

Gaetano Gandolfi fängt in den späten 1760er bis mittleren 1770er Jahre eine gestikulierende Figur vor dunklem Grund ein. Der junge Mann mit roter Kappe blickt leicht am Betrachter vorbei, die geröteten Augen verstärken seinen ängstlich nachdenklichen Ausdruck (Taxe 100.000 bis 150.000 GBP). Zu anderen Sphären gekehrt wirkt Bernardo Strozzis „Arachne“ um 1628/33. Der Blick der hochmütigen Weberin ist dabei nach oben gerichtet, so als ob schon gleich die Göttin Athene zur ihrer Rahe ausholt (Taxe 200.000 bis 300.000 GBP). Richtung Himmel schaut auch Carlo Dolcis „Büßende Magdalena“, ebenfalls aus dem 17. Jahrhundert. Die liegende Heilige wird durch ein Vanitas-Stillleben unten rechts ergänzt und drückt eher ein nach außen gerichtetes Flehen um Vergebung aus (Taxe 60.000 bis 80.000 GBP).

Beinahe bedrohlich, sicher aber stärk und selbstbewusst zeigt Tizian in den 1620er Jahren einen venezianischen Admiral, womöglich Francesco Duodo. Dieses Highlight der Auktion stellt im Vergleich mit der Magdalena treffend die unterschiedlichen künstlerischen Möglichkeiten heraus, Emotionen und Charakterzüge je nach Bedarf darzulegen (Taxe 1 bis 1,5 Millionen GBP). Ähnliche Selbstachtung steht zudem der „Lucretia“ von Lucas Cranach d.Ä. ins Gesicht geschrieben. Die Römerin, die durch Missbrauch ihre Ehre verlor und sich anschließend selbst das Leben nahm, hält den Betrachter während ihrer letzten Tat fest im Blick (Taxe 400.000 bis 600.000 GBP). Mit diesen Preisvorstellungen geht zudem Cranachs mythologisches Aktgemälde die „Die Familie der Naturmenschen“ von 1531 ins Rennen um die Gunst der Bieter.

Ein Meister der Porträtmalerei und bei Sotheby’s zweifach vertreten ist Anthonis van Dyck. Sein Bildnis der Anne Sophia, Countess of Carnarvon, gemalt ungefähr 1636, verewigt die vornehm gekleidete Frau als ganze Figur. Dieser Typus stand besonders dem höheren Adel zu (Taxe 400.000 bis 600.000 GBP). Dagegen tritt forsche George, Baron Goring, mit eiserner Rüstung nur als Brustbild an (Taxe 150.000 bis 200.000 GBP). Mit seinem Gruppenbildnis scheint David Teniers d.J. die Gattung der fête galante des 18. Jahrhunderts vorweggenommen zu haben. Seine „Elegante Gesellschaft vor einem Pavillon in einem Garten“ von 1651 lässt sich zudem genau lokalisieren: Die Szene mit Musikern, Gästen und Tieren findet vor einem Laube im Garten von Peter Paul Rubens in Antwerpen statt (Taxe 800.000 bis 1,2 Millionen GBP).

Kunstfertige Niederländer

Das „Goldene Zeitalter“ in den Niederlanden des 17. Jahrhunderts zeichnet eine qualitativ hochwertige Kunstproduktion aus. Berühmt ist diese Malerei unter anderem für ihre virtuose Zurschaustellung von Materialien, wie es Pieter Claesz wahrscheinlich 1642 in seinem „Stillleben mit Silberbecher und umgestürztem Römer“ gelingt (Taxe 100.000 bis 150.000 GBP). Mit Quitten, Trauben, Pfirsichen, Wal- und Haselnüssen führt dies unprätentiös Harmen van Steenwyck vor (Taxe 80.000 bis 120.000 GBP). Beliebt waren auch Blumenstillleben, die beispielweise Frans Ykens in der detailreichen Wiedergabe von Rosen, Lilien, Tulpen, Mohn und weiteren Blüten kunstvoll zu einem Strauß in einer reich dekorierten Vase gebunden hat (Taxe 80.000 bis 120.000 GBP). Die Handels- und Seefahrerkultur des Landes fängt Ludolf Backhuysen mit kleinen, typisch holländischen Fischerbooten ein (Taxe 150.000 bis 250.000 GBP).

In den Jahrhunderten zuvor sind nicht alle Künstler namentlich bekannt, beispielsweise der „Meister der weiblichen Halbfiguren“, der in Antwerpen zur ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts arbeitete und auf der Auktion mit einer Jungfrau mit dem Kind vor weiter Landschaft mit zentralem Baum (Taxe 120.000 bis 180.000 GBP) sowie einer ebenso anmutigen heiligen Magdalena mit Salbgefäß zugegen ist (Taxe 80.000 bis 120.000 GBP). Zwischen 1525 und 1530 malt Maarten van Heemskerck einen ausdrucksstarken „Schmerzensmann“ und macht hiermit seine Tendenz zur manieristischen Malerei offenbar (Taxe 100.000 bis 150.000 GBP). In eine eindrucksvolle Fantasielandschaft setzt Herri met de Bles die biblische Szene mit dem auferstandenen Christus am See Tiberias. Einen Berg hat Herri met de Bles dabei wie einen Adler geformt, das Symbol des Evangelisten Johannes, von dem die Bibelstelle stammt (Taxe 200.000 bis 300.000 GBP).

Stadt-Landschaften

Landschaftsdarstellungen, oft mit Figuren belebt und mit Stadtkulissen versehen, waren in den Niederlanden beliebt. Beispielhaft listet der Katalog dafür etwa Marten Ryckaerts im frühen 17. Jahrhundert entstandene alpine Landschaft mit einer Eisenschmelze (Taxe 60.000 bis 80.000 GBP). Frühe industrielle Produktion ist bei John Constables Ölstudie zu den Feierlichkeiten „The Opening of Waterloo Bridge, seen from Whitehall Stairs, London, 18 June 1817“ zu entdecken: Neben dem Kanonenfeuer rauchen im Hintergrund schon einige Fabrikschlote (Taxe 1 bis 1,5 Millionen GBP). Weniger düster zeigt er die Kleinstadt East Bergholt auf dem wiederentdeckten Werk „Dedham Vale with the River Stour in Flood“ um 1814/17, bei dem die Zivilisation in seiner Heimat Suffolk nur als Silhouette mit Kirchturm im Hintergrund zu erkennen ist (Taxe 2 bis 3 Millionen GBP). Der Engländer George Stubbs stellt 1789 in „Two bay hunters in a paddock“ zwei braune Pferde im Profil auf einer Koppel in einer idyllischen Landschaft gegenüber (Taxe 1,5 bis 2 Millionen GBP).

Präsent sind bei der Auktion auch die italienischen Stadtansichten. Eine typische venezianische Vedute liegt von Bernardo Bellotto um 1738 vor und gewährt eine Ansicht in den Canal Grande bei den Fabbriche Nuove mit zahlreichen Gondeln (Taxe 2 bis 3 Millionen GBP). Rom bildet Giovanni Paolo Panini 1751 mit einem Blick vom Forum Romanum in Richtung des Kapitols an einem Sommertag ab (Taxe 200.000 bis 300.000 GBP). Den Flamen Gaspar van Wittel zog es ebenfalls in die Ewige Stadt. In der Umgebung Roms fand er um 1700 mit der Villa Aldobrandini in Frascati und der Villa Farnese in Caprarola die Postkartenmotive für seine querformatigen Pendants (Taxe 700.000 bis 1 Million GBP). Von Gaspar Butler, der in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts in Neapel vor allem für englische Touristen tätig war, sind zwei Ansichten der Golfmetropole als Reisemitbringsel für 150.000 bis 200.000 Pfund zu haben.

Die Bibel in Bildern

Die Bibel bietet Künstlern nicht nur inhaltlich viel Stoff, als Auftraggeber für Kunst war die Kirche zudem jahrhundertelang äußerst wichtig. Die ältesten Stücke bei Sotheby’s reichen bis in die Mitte des 14. Jahrhunderts zurück, beispielsweise eine zarte Schutzmantelmadonna des in Pistoia tätigen „Meisters von 1336“ aus den Jahren zwischen 1340 bis 1350 (Taxe 400.000 bis 600.000 GBP). Spinello di Luca Spinelli aus Arezzo bildete um 1395 die Anbetung der Könige auf einen Querformat ab, auf dem sich schon ein Landschaftshintergrund andeutet (Taxe 200.000 bis 300.000 GBP). Um 1405/10 malte Mariotto di Nardo in spätgotischer Manier die unter einem Baldachin thronende Muttergottes mit dem Kind, die von Heiligen verehrt werden, noch auf Goldgrund (Taxe 200.000 bis 300.000 GBP). Der „Meister der St. Lambrechter Votivtafel“ schuf um 1435/40 eine selige Geburt Christi und rückseitig Christus am Ölberg, zwei Schlüsselstellen des Neuen Testaments, ebenfalls noch auf goldenem Grund, dem Sinnbild für das Himmlische (Taxe 300.000 bis 400.000 GBP). Auch wenn Alvise Vivarini noch eine goldene Grundierung einsetzt, gelingt dem Venezianer mit seiner andächtigen „Heiligen Ursula“, die ursprünglich Teil eines Polyptychon war, um 1470/72 ein realitätsnäherer Zugriff (Taxe 150.000 bis 200.000 GBP).

Den Übergang zur Renaissance markiert Bartholomäus Bruyn d.Ä. in seiner strahlenden Darstellung der Krönung Mariens mit starken Einflüssen niederländischer Kunst. Fast zur gleichen Zeit entstand um 1510/15 am Niederrhein eine figurenreiche Gefangennahme Christi im hügeligen Garten Gethsemane, in der Judas eben Jesus küsst und Petrus einen Diener des Hohenpriesters niederstreckt (Taxe je 200.000 bis 300.000 GBP). Für die italienische Renaissance steht dann das Martyrium des heiligen Sebastian eines zum Ende des 15. Jahrhunderts in der Romagna arbeitenden Künstlers. Sebastian ist nicht mehr an einem Baum, sondern an einer kannelierten Säule gefesselt, die zu den Bauwerken einer modernen Stadt am Fluss gehört (Taxe 300.000 bis 400.000 GBP). Paolo Veroneses „Rast auf der Rückkehr von Ägypten“, wahrscheinlich aus der ersten Hälfte der 1580er Jahre, führt die veränderte Formensprache in der Kunstentwicklung zum Barock vor (Taxe 200.000 bis 300.000 GBP). Angekommen ist man hier mit den beiden Nachtszenen der Verkündigung und der Anbetung durch die Hirten. Die als achteckige Pendants angelegten Gemälde führte der „Meister der Verkündigung an die Hirten“ um 1620/40 in Neapel aus (Taxe 400.000 bis 600.000 GBP).

Kontakt:

Sotheby’s London

34-35 New Bond Street

GB-W1AsAA London

Telefax:+44 (020) 72 93 59 24

Telefon:+44 (020) 72 93 51 84



04.12.2017

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Jan Soldin

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Joseph Wright of Derby, An Academy by Lamplight, 1769
Joseph Wright of Derby, An Academy by Lamplight, 1769

Variabilder:

John Constable, Dedham Vale with the River Stour in Flood, um 1814/17
John Constable, Dedham Vale with the River Stour in Flood, um 1814/17

Kunstwerk:

Lucas Cranach d.Ä., Lucretia, um 1525
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Kunstwerk:

John Constable, The Opening of Waterloo Bridge, seen
 from Whitehall Stairs, London, 18 June 1817
John Constable, The Opening of Waterloo Bridge, seen from Whitehall Stairs, London, 18 June 1817

Kunstwerk:

George Stubbs, Two bay hunters in a paddock, 1789
George Stubbs, Two bay hunters in a paddock, 1789

Kunstwerk:

David Teniers d.J., Eine vornehme Gesellschaft vor
 eine Pavillon in einem Barockgarten, 1651
David Teniers d.J., Eine vornehme Gesellschaft vor eine Pavillon in einem Barockgarten, 1651

Kunstwerk:

Pieter Claesz, Stillleben mit Silberbecher und umgestürztem Römer, 1642
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Kunstwerk:

Bartholomäus Bruyn d.Ä., Krönung Mariens, um 1515
Bartholomäus Bruyn d.Ä., Krönung Mariens, um 1515







David Teniers d.J., Eine vornehme Gesellschaft vor eine Pavillon in einem Barockgarten, 1651

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Taxe: 800.000 - 1.200.000 GBP

Losnummer: 43

Gefangennahme Christi, Niederrhein, um 1510/15

Gefangennahme Christi, Niederrhein, um 1510/15

Taxe: 200.000 - 300.000 GBP

Losnummer: 1

Bernardo Bellotto, Venedig. Der Canal Grande mit den Fabbriche Nuove, um 1738

Bernardo Bellotto, Venedig. Der Canal Grande mit den Fabbriche Nuove, um 1738

Taxe: 2.000.000 - 3.000.000 GBP

Losnummer: 25

Gaspar van Wittel, Die Villa Aldobrandini in Frascati – Die Villa Farnese in Caprarola

Gaspar van Wittel, Die Villa Aldobrandini in Frascati – Die Villa Farnese in Caprarola

Taxe: 700.000 - 1.000.000 GBP

Losnummer: 24

Pieter Claesz, Stillleben mit Silberbecher und umgestürztem Römer, 1642

Pieter Claesz, Stillleben mit Silberbecher und umgestürztem Römer, 1642

Taxe: 100.000 - 150.000 GBP

Losnummer: 41

George Stubbs, Two bay hunters in a paddock, 1789

George Stubbs, Two bay hunters in a paddock, 1789

Taxe: 1.500.000 - 2.000.000 GBP

Losnummer: 47

John Constable, The Opening of Waterloo Bridge, seen from Whitehall Stairs, London, 18 June 1817

John Constable, The Opening of Waterloo Bridge, seen from Whitehall Stairs, London, 18 June 1817

Taxe: 1.000.000 - 1.500.000 GBP

Losnummer: 51

John Constable, Dedham Vale with the River Stour in Flood, um 1814/17

John Constable, Dedham Vale with the River Stour in Flood, um 1814/17

Tizian, Portrait eines venezianischen Admiral, 1620er Jahre

Tizian, Portrait eines venezianischen Admiral, 1620er Jahre

Taxe: 1.000.000 - 1.500.000 GBP

Losnummer: 18

Lucas Cranach d.Ä., Lucretia, um 1525

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Spinello di Luca Spinelli, Anbetung der Könige, um 1395

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Losnummer: 13

Paolo Veronese, Rast auf der Rückkehr von Ägypten, wohl 1580er Jahre

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Taxe: 200.000 - 300.000 GBP

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Giuseppe Maria Crespi zugeschrieben, Eine Hirtin spielt die Flöte

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Losnummer: 9




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