Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 12.12.2017 Auktion 67: Alte Meister - Moderne

© Galerie Auktionshaus Hassfurther

Anzeige

Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack
© Galerie Neher - Essen


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Klingende Namen wie Oskar Kokoschka, Egon Schiele, Werner Berg und Herbert Boeckl kann das Wiener Auktionshaus im Kinsky zum Abschluss eines erfolgreichen Jahres anbieten – und Maria Lassnig ist natürlich mit dabei

Buntes Glas und träumende Mädchen



Franz Hofstötter, Vase, 1900

Franz Hofstötter, Vase, 1900

Vor mehr als 25 Jahren haben Michael Kovacek und Ernst Ploil ihre erste gemeinsame Publikation über die Glasfabrik Johann Lötz Witwe und deren erfolgreiche Teilnahme an der Weltausstellung des Jahres 1900 herausgegeben. Das Buch war als „Work in progress“ gedacht; sein Inhalt sollte durch weitere Forschungen, neu entdeckte Erzeugnisse der Glashütte im südböhmischen Klostermühle oder wichtige Erkenntnisse über die Künstler fortgeschrieben werden. Nun ist es soweit. Die zweite ergänzte und veränderte Auflage des Bandes „Lötz bei der Pariser Weltausstellung 1900“ liegt vor. Bei soviel Engagement für die Manufaktur ist es nur folgerichtig, dass die Erzeugnisse von Lötz Witwe ihre kommende Kinsky-Auktion dominieren, deren Preziosen zu den herausragenden des Jugendstils zählen. Dazu zählt eine große Vase mit irisierter Oberfläche in Metallgelb und Russischgrün, die als eines von drei Exemplaren für die Weltausstellung von 1900 entstand. Die Kinsky-Geschäftsführer Kovacek und Ploil führen in der neuen Publikation über die Weltausstellungsobjekte auch dieses Modell von Glaskünstler Franz Hofstötter an und bezeichnen den Dekor als die aufwendigste der unter dem Namen „Phänomen“ auf den Markt gebrachte, mustergeschützte Oberflächenverzierung. Der Preis der Vase liegt bei 25.000 bis 50.000 Euro.


Jugendstil & Design

Aus der Phänomen-Dekorreihe der Manufaktur Lötz Witwe finden sich noch weitere Vertreter in der Versteigerung am 5. Dezember, etwa zwei modelgeblasene Vasen von 1901/02 mit irisierender Musterung in Blau und Gelb und eingedrückter Wandung (Taxe 7.000 bis 14.000 EUR und 15.000 bis 30.000 EUR) oder eine rubinrot unterfangene Variante von 1898 mit elegant zu Federn verzogenen Silbergelbfäden (Taxe 10.000 bis 20.000 EUR). In unregelmäßigen Zungen scheint sich orangerote Farbe über ein metallgelbes Exemplar mit Tupfen zu ergießen (Taxe 20.000 bis 40.000 EUR), während eine kleine Henkelvase in Hellrosa besonders durch ihre vier Ösenhenkel hervorsticht, die aus gebogenen Glaswülsten geformt sind (Taxe 9.000 bis 18.000 EUR).

Ein weiteres Exemplar von Franz Hofstötter fand ihren Weg in das Portfolio wohl vor allem dank seiner für 1899 revolutionären Form mit ausgestelltem Bauchwulst, die das in Blautönen schimmernde Dekor noch akzentuiert (Taxe 10.000 bis 20.000 EUR). Nicht alltäglich ist sicherlich auch der Korpus von Adolf Beckerts metallisch glänzender violetter Vase „Rosa Melusin mit Pensée“ von 1909, die geätzte Schmetterlinge und Pflanzen schmücken (Taxe 12.000 bis 24.000 EUR). Wiederum auf der Pariser Weltausstellung vertreten war eine dreifach doppelt eingedrückte, kobaltblaue Vase mit Silbergelbkrösel, die demonstrieren sollte, wie sich Lötz’ Mitarbeiter auf dem Gebiet der Moderne glastechnisch entwickelt hatten. Das Modell ging in verschiedenen Ausführungen in Serie (Taxe 10.000 bis 20.000 EUR).

Eine Freude für Liebhaber des Wiener Jugendstils stellen fünf große Keramikskulpturen von Michael Powolny aus einer deutschen Privatsammlung dar: Die vier um 1907 entworfenen Putti sind weiß und farbig gefasste Allegorien der Jahreszeiten und zählen zu den beliebtesten Entwürfen des Keramikers. Die weiter verbreiteten Varianten „Herbst“ und „Frühling“ sind mit 5.000 bis 10.000 Euro angesetzt, während der seltenere „Sommer“ für 12.000 bis 24.000 Euro und „Winter“ sogar für 20.000 bis 40.000 Euro gelistet sind. Eine rare Attraktion bietet zudem Powolnys „Afrika“. Der bunt staffierte Putto mit schwarzem Körper und Federkrone ist 56 Zentimeter hoch und in bestem Erhaltungszustand (Taxe 30.000 bis 60.000 EUR). Ein typisches Motiv der Symbolisten verewigt Giorgio Kienerks ausdrucksstarke Terrakottadarstellung des von Schlangen umwobenen Medusenkopfs mit toten Augen (Taxe 18.000 bis 36.000 EUR).

Für das geometrische Kunstgewerbe an der Schwelle zum Art Déco der Wiener Werkstätte steht Josef Hoffmann. Seine an sich schon ansprechende Kreation einer Silberbrosche mit Perlmuttscheiben adelt die Begebenheit, dass sie als Anhänger einst im Besitz von Klimt-Muse Emilie Flöge war. Als entsprechend fantasiebegabter Vertreter der Künstlervereinigung gilt sein Schüler Dagobert Peche; dessen Spezialität waren verspielt-überzüchtete Luxusgegenstände wie der blattvergoldete Spiegel zwischen barockisierenden Palmenblättern von 1922 (Taxen je 20.000 bis 40.000 EUR). Die Kunst des internationalen Art Déco präsentieren eine „Ägyptische Tänzerin“ aus Bronze von Demetre Chiparus (Taxen 10.000 bis 20.000 EUR) sowie die beiden subtil-aufreizenden Skulpturen „Stolen Hearts“ und „Girl with a Cigarette“ aus einer Kombination von Bronze und Elfenbein des ukrainisch-stämmigen Bildhauers Bruno Zach (Taxen je 20.000 bis 40.000 EUR).

Klassische Moderne

Eines der Highlights unter den Losen der Klassischen Moderne ist Oskar Kokoschkas Aquarell eines träumenden Mädchens mit lässig über die Schulter geworfenem blauem Mantel von 1907, dem Erscheinungsjahr seiner ebenfalls „Träumenden Knaben“, das sich über drei Jahrzehnte in Privatbesitz befand (Taxe 100.000 bis 200.000 EUR). In der gleichen Technik, aber auf Japanpapier malte Emil Nolde in den 1930er Jahren sein farbintensives Motiv „Mohn und Sonnenhut“ (Taxe 70.000 bis 140.000 EUR). Blumig beschäftigte sich in seinem Spätwerk ebenfalls Koloman Moser auf einer Komposition eines Gartenstücks mit wild wachsenden Stauden vor einem sie zähmenden Zaun aus dem Jahr 1909 (Taxe 120.000 bis 240.000 EUR). Etwa zur selben Zeit entstand sein skizzenhaftes sonnendurchflutetes Ölinterieur „Stiegenhaus“, vielleicht in der Villa Mautner Markhof am Wolfsbergkogel in Semmering (Taxe 50.000 bis 100.000 EUR).

Auch Werner Berg war ein facettenreicher Naturbewunderer. Typisch für sein Œuvre setzte er seine leuchtenden Malven 1978 in einem ungewöhnlich langgezogenen Hochformat um und wählte einen unkonventionellen Bildausschnitt, um das profane Motiv zu betonen (Taxe 100.000 bis 200.000 EUR). Großes Interesse wecken auch Bergs geheimnisvoll schneebedeckte „Winternacht“ von 1935 mit ihrer suggestiven Bildkraft (Taxe 80.000 bis 160.000 EUR) und ihr lang gestrecktes Äquivalent eines einsamen Gehöfts im magisch-violetten Licht eines Sommerabends von 1976 (Taxe 50.000 bis 100.000 EUR). Fast schon grotesk erinnern Bergs vor Regen und Gewitter fliehende Menschen auf einer Landstraße mit ihren Regenschirmen von 1977 an Pilze, die mit der Natur eine eigenartige Verbindung eingehen (Taxe 90.000 bis 180.000 EUR).

Die Liste klingender Namen setzen Gustav Klimt und Egon Schiele fort. Mit fünf Zeichnungen liegt Klimt quantitativ vorne. Besonders ein frühes und daher untypisch scharf auf den Betrachter blickendes Damenporträt von 1896/98 und eine Kreidestudie der Industriellenerbin Magda Mautner Markhof für je 25.000 bis 50.000 Euro sowie eine Vorskizze zum Gemälde von Sonja Knips im Secessionsgebäude aus einer Reihe von Packpapierstudien für 35.000 bis 70.000 Euro fallen ins Auge. Monetär setzen sich jedoch die Zeichnungen Schieles durch; sein Bildnis des Kunsthändlers Paul Wengraf zeigt den Porträtierten in einem selten emotionalen Moment des Erschreckens und wird von den im Kinsky-Experten auf 100.000 bis 200.000 Euro geschätzt. Eine in die Anfangszeit des Ersten Weltkriegs datierte, schemenhafte Bleistiftskizze einer sitzenden Frau mit Haarband rangiert knapp dahinter mit 70.000 bis 140.000 Euro, gefolgt von einem frühen Ölbild einer „Wiese mit großem Baum und Marterl“ von 1907 für 35.000 bis 70.000 Euro. Und dann gibt es noch einen weiteren Schiele. Doch halt! Der charakteristisch ausgemergelte Frauenakt in expressiver Haltung mit überzeichnetem Gestus stammt nicht von dem bekannten Wiener, sondern von seinem Künstlerfreund Erwin Dominik Osen aus dem Jahr 1912. Die Übereinstimmung in formaler und thematischer Hinsicht bei Schiele und Osen ist frappierend, preislich liegen sie aber weit auseinander: Auf Osens aquarellierter Bleistiftzeichnung stehen nur 10.000 bis 20.000 Euro.

Obwohl Interieurs, wie der pointillistisch aus leuchtenden Farbpunkten zusammengesetzte Blick in einen vornehmen Salon mit großem Blumenstrauß bis 1915, zum immer wiederkehrenden Sujet im Schaffen Carl Molls gehören, zieht besonders der atmosphärische Charakter seines Flusses vor einer weitläufigen Industrieanlage von 1900 die Blicke auf sich (Taxe 35.000 bis 70.000 EUR und 50.000 bis 100.000 EUR). Secession-Mitbegründer Josef Engelhart steuert ein neu entdecktes Hauptwerk der Phase um 1900 aus dem Nachlass seiner Schwester bei: das elegante Porträt eines Windhundes, der über die abgelegten Kleider seiner Besitzerin wacht (Taxe 50.000 bis 100.000 EUR). Einen Zug ins Unheimliche nimmt Alfred Kubins mit Kleisterfarben und Aquarell vage gemalte Dame in ausladender Abendrobe von 1905/06 (Taxe 35.000 bis 70.000 EUR).

Um die anhaltende Nachfrage an Werken von Alfons Walde zu stillen, bietet das im Kinsky neben zwei fröhlichen Herren im Festtagsgewand am „Bauernsonntag“ um 1922 für 35.000 bis 70.000 Euro noch ein idyllisch-verschneites „Tiroler Bergdorf“ mit der Ansicht des bei Walde sehr beliebten Auracher Kirchl von 1956 für 150.000 bis 300.000 Euro an. Die Spitzenreiterposition im Katalog muss es sich jedoch bei gleicher Schätzung mit einem Ölbild des ehemaligen Bankangestellten Arnold Clementschitsch teilen: Sein „Roter Reiter“ um 1914 stammt aus der Serie mit Szenen aus dem englischen Garten in München und porträtiert das Lieblingsmotiv des Künstlers, das Pferd. Diese Leidenschaft teilt auch Norbertine Bresslern-Roth, festgehalten in einem freskenhaft unscharfen Gemälde aus wild miteinander spielenden Ponys (Taxe 70.000 bis 140.000 EUR).

Passion und Vehemenz vereinen sich in dem mit kräftigem Pinselhieb gemalten „Steinbruch bei Töschling“ von Herbert Boeckl, der hier 1928 Farben zu Bedeutungsträgern seiner Stimmungsmalerei machte (Taxe 100.000 bis 200.000 EUR). Provokant wirkte seiner Zeit Albin Egger-Lienz’ „Totentanz“, eine frei erfundene Episode aus den Tiroler Befreiungskriegen; eine detailliert ausgearbeitete Kopfstudie des mittleren Bauern in Pastell gibt es nun für 50.000 bis 100.000 Euro. Zum gleichen Preis geht es in gedeckten Farben auf dem flirrenden „Porträt Signe“ von Jean Egger zu, der seine Lebensgefährtin um 1928 in gestisch-abstrahierter Manier mit großen schwarzen Augen darstellte, während die ungegenständliche, aus Bronzekuben gebildete „Karyatide“ von Fritz Wotruba" target="Fritz Wotruba" name="Fritz Wotruba">Fritz Wotruba aus dem Jahr 1963 in die Kunst der Avantgarde nach 1945 überleitet.

Zeitgenössische Kunst

Ein breites Spektrum erwartet am 6. Dezember Sammler zeitgenössischer Kunst. Besondere Erwähnung verdient eine Sammlung von „Bild-Dichtungen“ aus der Hand Günter Brus’, darunter der zehnteilige Kreidezyklus „Nabelstromdelta“ von 1997 (Taxe 50.000 bis 100.000 EUR) sowie der frühere „9er Zyklus, Angst“, der die Schönheit der menschlichen Abgründe bebildert (Taxe 20.000 bis 40.000 EUR). Momentaner Dauerbrenner im internationalen Auktionsgeschäft ist die Malerin Maria Lassnig, die gleich dreimal aufgerufen wird. Das erste von vielen folgenden Doppelporträts des „Ehepaars Resch“ zeigt 1999 das junge Mesnerpaar mit einem Ziegenkitz im Arm (Taxe 80.000 bis 150.000 EUR). Das Porträt Karin Rudolphs vor einer Landschaft aus Wolkenkratzern entstand 1976 hingegen zu einer Zeit, in der sich die Malerin noch mit Auftragsarbeiten in New York durchschlug; jetzt hat es eine Schätzung von 120.000 bis 240.000 Euro. Mit 35.000 bis 70.000 Euro geradezu ein Schnäppchen ist ein frühes expressionistisches Gemälde Lassnigs von einem Industriebau vor Gebirgslandschaft aus dem Jahr 1946.

Ein Schwerpunkt ist die Bildhauerei, angeführt von einer Figur des Spaniers Baltasar Lobo, die der Kunst der reduzierten, aber perfekt modellierten Form frönt. Das sitzende Mädchen in weißem Marmor besticht durch Einfachheit – und ihren Preis von 50.000 bis 100.000 Euro. Fremd und zugleich vertraut erscheint die Bildfindung des Kärntner Künstlers Bruno Gironcoli, eine fliegende Untertasse aus technoiden Formen mit Menschenköpfen in silbern glänzendem Aluminiumguss, die eine seiner letzten Arbeiten ist (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR). Zu seinen berühmten Schülern gehört Franz West, der mit einer fragilen, lila gesprenkelten Skulptur aus „Nippes“ vertreten ist. Fritz Wotruba, Gironcolis Vorgänger an der Wiener Akademie der bildenden Künste, ist auch am zweiten Auktionstag mit von der Partie, diesmal mit einem archaisierten „Torso“ aus Bronze von 1958 (Taxe je 50.000 bis 100.000 EUR). Dessen Schüler Oskar Höfinger teilt mit dem Lehrer die Liebe zum Material, nicht aber zur Umsetzung: Seine „Folies Bergère“ von 1960 ist eine figürliche, kubistisch gebrochene Arbeit, die zu tanzen scheint (Taxe 35.000 bis 70.000 EUR).

Abschließend tritt eine Sammlung von Farbartisten auf: Hermann Nitsch verschüttet 2010 im Geiste des Tachismus wieder einmal die Farbe auf der Leinwand (Taxe 20.000 bis 40.000 EUR), während Wolfgang Hollegha 1981 mit weichen Flecken einen Bildraum aus Licht und Farbe erzeugt (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR) und Markus Prachenskys abstraktes „Rouge sur gris“ nur noch einem blutigen Tatort gleicht (Taxe 40.000 bis 80.000 EUR). Einen krassen Gegensatz bietet Hans Bischoffshausen mit seinen weißen Arbeiten aus den 1960er Jahren, die mit Strukturen auf Leinwand räumliche Illusionen schaffen. „Apparition“ von 1964 ist denn auch eine Erscheinung aus Rillen und Kreisen, die mit dem Licht spielen (Taxe 45.000 bis 90.000 EUR). Wer mit Abstraktion nichts anfangen kann, dem sei die surrealistische Arbeit Peter Prokschs im Gedenken an Edgar Jené ans Herz gelegt: Auf den ersten Blick ins Mittelalter datierbar, geizt Proksch nicht mit dem Einsatz von Einhörner auf seiner akkurat gemalten fantastischen Landschaft von 1987/88 (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR). Elke Krystufek fügt dem figürlichen Menschenbild auf ihrer Leinwand „An average Saint God“ von 2004 noch jede Menge Text hinzu, der aber nichts erklärt, sondern vielmehr assoziativ umspielt (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR).

Die Kategorie „Jugendstil und Design“ wird am 5. Dezember um 16 Uhr aufgerufen, die „Klassische Moderne“ folgt um 18 Uhr. Am 6. Dezember startet die zweigeteilte „Zeitgenössische Kunst“ um 16 Uhr. Eine Besichtigung der Lose in Wien ist bis zum 6. Dezember möglich. Das Kinsky hat werktags von 10 bis 18 Uhr geöffnet, montags zusätzlich bis 19 Uhr, samstags von 10 bis 17 Uhr und sonntags von 11 bis 17 Uhr. Der Katalog listet die Objekte unter www.imkinsky.com.

Kontakt:

im Kinsky - Kunst Auktionen GmbH

Freyung 4

AT-1010 Wien

Telefax:+43 (01) 532 42 00-9

Telefon:+43 (01) 532 42 00

E-Mail: office@imkinsky.com



02.12.2017

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Viviane Bogumil

Drucken

zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an


Weitere Inhalte:

Gesamt Treffer 22

Seiten: 1  •  2  •  3

Events (1)Adressen (1)Kunstwerke (20)

Veranstaltung vom:


05.12.2017, Jugendstil & Design - Klassische Moderne - Zeitgenössische Kunst

Bei:


im Kinsky - Kunst Auktionen

Kunstwerk:

Erwin Dominik Osen, Sitzender Halbakt, 1912
Erwin Dominik Osen, Sitzender Halbakt, 1912

Kunstwerk:

Egon Schiele, Portrait des Kunsthändlers Paul Wengraf, 1917
Egon Schiele, Portrait des Kunsthändlers Paul Wengraf, 1917

Kunstwerk:

Oskar Kokoschka, Mädchenakt mit umgehängten Mantel, 1907
Oskar Kokoschka, Mädchenakt mit umgehängten Mantel, 1907

Kunstwerk:

Werner
 Berg, Die Winternacht, 1935
Werner Berg, Die Winternacht, 1935

Kunstwerk:

Albin Egger-Lienz, Bauer mit Hut, um 1920
Albin Egger-Lienz, Bauer mit Hut, um 1920

Kunstwerk:

Herbert Boeckl, Steinbruch bei Töschling, 1928
Herbert Boeckl, Steinbruch bei Töschling, 1928

Kunstwerk:

Arnold Clementschitsch, Der rote Reiter, um 1914
Arnold Clementschitsch, Der rote Reiter, um 1914







Alfons Walde, Tiroler Bergdorf (Auracher Kirchl), 1956

Alfons Walde, Tiroler Bergdorf (Auracher Kirchl), 1956

Taxe: 150.000 - 300.000 EURO

Losnummer: 369

Giorgio Kienerk, Medusa, 1900/01

Giorgio Kienerk, Medusa, 1900/01

Taxe: 18.000 - 36.000 EURO

Losnummer: 142

Arnold Clementschitsch, Der rote Reiter, um 1914

Arnold Clementschitsch, Der rote Reiter, um 1914

Taxe: 150.000 - 300.000 EURO

Losnummer: 333

Gustav Klimt, Brustbild einer Dame im Dreiviertelprofil nach rechts, 1896/98

Gustav Klimt, Brustbild einer Dame im Dreiviertelprofil nach rechts, 1896/98

Taxe: 25.000 - 50.000 EURO

Losnummer: 209

Vase, Johann Lötz Witwe, 1901

Vase, Johann Lötz Witwe, 1901

Taxe: 15.000 - 30.000 EURO

Losnummer: 12

Josef Hoffmann, Brosche aus dem Besitz von Emilie Flöge, 1909

Josef Hoffmann, Brosche aus dem Besitz von Emilie Flöge, 1909

Taxe: 20.000 - 40.000 EURO

Losnummer: 108

Oskar Kokoschka, Mädchenakt mit umgehängten Mantel, 1907

Oskar Kokoschka, Mädchenakt mit umgehängten Mantel, 1907

Taxe: 100.000 - 200.000 EURO

Losnummer: 224

Koloman Moser, Stiegenhaus, um 1910

Koloman Moser, Stiegenhaus, um 1910

Taxe: 50.000 - 100.000 EURO

Losnummer: 214

Herbert Boeckl, Steinbruch bei Töschling, 1928

Herbert Boeckl, Steinbruch bei Töschling, 1928

Taxe: 100.000 - 200.000 EURO

Losnummer: 330

Egon Schiele, Portrait des Kunsthändlers Paul Wengraf, 1917

Egon Schiele, Portrait des Kunsthändlers Paul Wengraf, 1917

Taxe: 100.000 - 200.000 EURO

Losnummer: 218

Albin Egger-Lienz, Bauer mit Hut, um 1920

Albin Egger-Lienz, Bauer mit Hut, um 1920

Taxe: 50.000 - 100.000 EURO

Losnummer: 268

 Wiener Keramik, Michael Powolny, Putto „Afrika“, um 1907/12

Wiener Keramik, Michael Powolny, Putto „Afrika“, um 1907/12

Taxe: 30.000 - 60.000 EURO

Losnummer: 125




Copyright © '99-'2017
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce