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Symposium in Berlin: Das Bauhaus ist tot

Ist das Bauhaus noch zeitgemäß? Dieser Frage geht morgen ein Symposium im Haus der Kulturen der Welt in Berlin nach. Zum 100jährigen Jubiläum der berühmten Designschule will das „projekt bauhaus“ diese symbolisch zu Grabe tragen. Der „Vorkurs: Vom Bauhaus zum Silicon Valley“ sieht die Lehranstalt als visionär und dennoch in ihrer Zeit verhaftet. „Alle Welt hat sich zu ihrer Aktualisierung verbündet, doch jegliche Wiederbelebungsversuche sind zum Scheitern verurteilt“, heißt es in der Einladung zum Symposium. Das „projekt bauhaus“, das mit Architekten, Künstlern und Wissenschaftlern besetzt ist, stellt Fragen wie: Welche Orte ermöglichen Kreativität und Innovation? Welche Wissensstätten braucht die heutige Gesellschaft? Repräsentieren moderne Computer-, Internet- und Medienfirmen das Bauhaus des 21. Jahrhunderts?

Die Designschule hatte aus der Synthese verschiedener Disziplinen, unter anderem aus technischem, naturwissenschaftlichem, emotionalem oder kreativem Wissen, eine neue Pädagogik gebildet. Ziel war es, Freiheit zu schaffen und das Potenzial eines jeden Menschen zu fördern. Wie die damaligen Konzepte nicht nur wieder aufgegriffen oder aktualisiert, sondern wie den Problemstellungen zeitgemäß begegnet werden kann, debattieren am Samstag unter anderem die Architekten und Theoretiker Anh-Linh Ngo und Philipp Oswalt, der Stanford-Professor Fred Turner, die New Yorker Medienkünstlerin Morehshin Allahyari und Reinier de Graaf aus Rem Koolhaas’ Architekturbüro OMA. Im Jubiläumsjahr 2019 soll dann bei einer Produktion in der Berliner Volksbühne das Bauhaus symbolisch beerdigt werden.


Infos: www.projekt-bauhaus.de

Quelle: Kunstmarkt.com/Jan Soldin

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