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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Preisgekrönte Künstler offeriert Lempertz bei seiner Zeitgenossen-Auktion in Köln

Der poetische Papagei



Rebecca Horn, Ohne Titel, 1995

Rebecca Horn, Ohne Titel, 1995

Rebecca Horn zählt zu den bekanntesten deutschen Künstlern ihrer Generation. Erst am vergangenen Wochenende wurde die 73jährige mit dem Duisburger Wilhelm-Lehmbruck-Preis als erste Bildhauerin geehrt und gibt im dortigen Museum einen Überblick über ihr Schaffen. Nun tritt sie auch schon im Kölner Auktionshaus Lempertz in Erscheinung. Das changierende Federkleid eines Papageis in Goldgelb und Blau verleitete Rebecca Horn mit feinem Gespür im Jahr 1995 dazu, die Federn mit einem kleinen Elektromotor und schlanken Metallstäben zu vereinen. Das Resultat ist eine poetische und dynamische Arbeit, die den Federfächer öffnet und damit dem „elektrischen Papagei“ Leben einhaucht. Dieses märchenähnliche Pfauenrad, das sich mit surrendem Geräusch langsam auffächert und nach kurzem Innehalten wieder in sich zusammenfällt, verzaubert mit seiner ästhetischen Präsenz. Bei Lempertz steht Horns Werk für 100.000 bis 120.000 Euro bereit.


In seiner lyrischen Art leitet das Raumobjekt zur nicht minder irreal wirkenden Skizze der „Teyde-Landschaft“ aus der Hand Gerhard Richters über. 1971 malte er in dunklem Violett das verschwommene Flachland mit dunstigen Bäumen. Etwas mehr als die Hälfte nimmt der Himmel ein, der von einer großen weißen Wolke dominiert wird und nur an den äußeren Bildzwickeln sein Hellblau durchschimmern lässt. Mit 800.000 bis 1 Million Euro ist Richters Ölgemälde das teuerste Werk der Versteigerung am 2. Dezember, dem im weiten Abstand erst Josef Albers’ „Study to Homage to the Square: Warm Welcome“ von 1953/55 folgt. Hier staffelt der Maler, Kunsttheoretiker und -pädagoge fünf Quadrate ineinander: Mit der Abfolge von einem schmalen weißen Rand über Orangerot, Mittelbraun, Blutrot und Dunkelrot erzeugt Albers auf der flachen Farbebene einen meditativen Raumeindruck (Taxe 250.000 bis 300.000 EUR). Die sauberen Kanten der Geometrie ignoriert Emil Schumacher zur Gänze im 1961 gemalten „Paripa“. Auf weißem Grund ergießt sich dick ein wein- und blutrotes Kolorit. Thema ist der ungestüme Prozess des Farbauftrags, den Schumacher teils mit der Spachtel beinahe skulptiert hat (Taxe 150.000 bis 180.000 EUR).

Abstrakt

Im ersten Moment wirkt Georges Mathieus Ölbild wie eine kunstvolle Kalligrafie in Schwarz und Rot. Die energischen Pinselzüge entpuppen sich aber rasch als den asiatischen Schriftzeichen unähnlich, und der Titel des 1954 entstandenen Bildes erklärt: „Saint Guillaume, Herzog von Aquitanien, der die Sarazenen aus der Stadt Orange vertreibt“, was dann eher an eine Schlachtenmalerei denken lässt (Taxe 140.000 bis 150.000 EUR). Weniger narrativ und in trockener Sprache betitelte Hans Hartung 1988 sein spätes Werk „T 1988-E28“. In Schichten leuchten rote, blaue und grüne, sich durchdringende Farbebenen hervor. So schafft Hartung den Effekt eines scheinbar grenzenlosen Raumes, in dem sich der Betrachter verlieren kann (Taxe 50.000 bis 55.000 EUR). Weniger kontrastintensiv erzeugte Frederic Matys Thursz die Illusion der Monochromie in seiner blau-violett-schwärzlich changierenden, tiefen Fläche „In Praise of Hands“ von 1987/90 (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR). Die Nuancen eines Farbtones griff Rupprecht Geiger 1991 in „834/91 (Moduliertes Orange)“ auf. Hier schiebt er sein Rot in Richtung des Orangetones, so dass die Farbe zu vibrieren scheint (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR).

Lockerer und spielerischer, dabei aber auch mathematisch durchdacht ist Jan Kubiceks Acrylgemälde „Die Aktion mit Kreisen und Halbkreisen“ von 1987. Die fragmentierten schwarzen Kreissegmente bricht der Konstruktivist in der Art der Konkreten Kunst auf weißem Grund, einmal vertikal und achtmal diagonal (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Die Schichtung mehrerer nach oben scheinbar immer schmaler werdender horizontaler bunter Streifen nutzte Gerhard Richter 2010/11 im querrechteckigen Farbtintenstrahldruck „Strip“ (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR). Günstiger liegt das zweifarbige Feuerbild „R.P.M.“ von Otto Piene in Sonnengelb mit schwarzem Schmorkreis samt Brandspuren von 1984 (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Eine Aneinanderreihung an Senkreckten in helleren und dunkleren Gelbtönen und entsprechend langen Knicken des weißen Trägergrundes vereinte Klaus Staudt 1995 hinter einer Kunststofffolie zum „Komponent“ (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR).

Einen freundlichen Gruß an einen Kollegen entbot um 1952/60 Victor Vasarely mit seiner „Hommage a Malewitch“. Ein weißer Kreis auf weißem Grund steht im Zentrum. Die Scheibe balanciert auf einer dahinter liegenden schwarzen Raute, während das obere Kreissegment ein schwarzes Rechteck durchbricht. Die simple Konstruktion Vasarelys darf als Verweis auf die Ideen des Suprematismus von Kasimir Malewitsch verstanden werden, der seinerzeit von der „geometrischen Ökonomie“ sprach (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Nicht minder abstrakt, aber vom Rausch der Vielfarbigkeit und der Pinselbewegung ist Jean Miottes freudig bewegte Komposition „Le Grand Jeu“ in leuchtendem Blau, Weiß, Gelb und Schwarz von 2001 angetan (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Eine Symbiose aus Relief und Malerei präsentiert Agostino Bonalumi in „Bianco“. Auf der 1968 datierten Arbeit in monochromem Weiß zwischen bildet ein aufgebrochener, leicht konvexer Kreis das Zentrum, aus dem vier Bolzen horizontal heraustreten (Taxe 100.000 bis 120.000 EUR).

Figurative Arbeiten

Ein männlicher Voyeur greift hinter den lavendelfarbenen Paravent, um einem Revuemädchen bei ihrem Kostümwechsel im Stil der amerikanischen Flagge zuzusehen. Die gesichtslosen Gestalten bewegen sich in einem Raum aus Farbflächen, der mit den Kuriosa einer Toilette und einer Herzchen-Tapete ausgestattet ist. Mit der dem Comic-Stil entlehnten Sprache malte William Nelson Copley 1964 das sinnliche Bild, das er mit einem Augenzwinkern als „Star and Garter“ bezeichnet (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). In derselben Preisliga bewegt sich Andy Warhols Portrait des dreifach wiederholten Joseph Beuys. Die von Schwarz dominierten Serigrafien aus dem Jahr 1980 aus der Künstlerauflage von 15 Stück wirken wie drei mysteriöse Negative (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Aus dem frühen Schaffen von Warhol stammt der schlanke Ast einer Tanne, die mit flammenden Kerzen dekoriert ist, auf einer mit Tusche übergangenen Lithografie (Taxe 12.000 EUR). Gleichfalls festtagorientiert gibt sich sein grün und rot aquarelliertes „Christmas Ornament“, das Warhol ebenfalls in der Mitte der 1950er Jahre schuf (Taxe 7.000 EUR).

Gerhard Richters Interpretation eines „Comic Strip“, in Anlehnung an den Stil des Cartoon-Zeichners Saul Steinberg, entwickelte er 1962 in einem Künstlerbuch mit 145 Seiten, das schwarze Silhouetten von Menschen mit breitkrempigen Hut bevölkern. Die Erzählungen sind fragmentarisch und teils von einer Ornamentschrift begleitet, die nicht immer lesbar ist (Taxe 100.000 bis 120.000 EUR). Ausschnitte von fanatischen menschenleeren Bauten mit schmalen Einzügen in dramatischer Untersicht stellt Stefan Hoenerloh auf zwei Leinwänden vor. „Away from the Flock“ von 2003 und „The Sound of Silence“ von 2006 wirken unheimlich und sind zum Gruseln (Taxe je 5.000 bis 7.000 EUR).

Der Charakterkopf einer trotzig erscheinenden jungen Frau ist auf Franz Gertschs Farblithografie „Tabea“ gebannt. Die junge Punkerin hielt der Schweizer 1981 ausdrucksstark fest, wobei unklar bleibt, ob ihr kurz geschorenes Haar sie tatsächlich der anarchistischen Bewegung zuordnet (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Eine Art Zoom auf die kennzeichnenden Züge eines Menschen, auf Auge, Nase und Mund, vollzogen Martin Kippenberger und Albert Oehlen in einer Arbeit mit blauer Kreide über einem Druck aus den 1980er Jahren. Unter dem Trompete spielenden Schwarzen steht die kryptische und mit Hand geschrieben Aussage „Den Negern stand das Wasser bis zum Hals“ (Taxe 4.000 EUR). In praller bunter Figuration schwelgen Erik Parker in seinem schematischen Stillleben „Two the hard Way“ von 2010 (Taxe 5.000 EUR) und Christopher Winter in seinem Adoleszenz-Gemälde „Skipping School (The Annunciation)“ von 2007 (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR).

Das freudig-entspannte sommerliche Treiben in einem Freibad mit weiter Rasenfläche und ausladendem Baumbestand fing Andreas Gursky 1987 auf seiner Fotografie „Schwimmbad Ratingen“ ein (Taxe 18.000 bis 22.000 EUR). Kim In Sook hingegen konzentriert sich in ihren fotografischen Arbeiten „Saturday Night“ von 2007/10 und „One Ten Third Street“ von 2009 ganz auf verglaste Häuserfassaden mit dahinterliegenden Wohnungen. Da es bereits dunkel ist, haben die Bewohner das Licht angeschaltet, das mal durch Fenster ohne Vorhänge leuchtet, mal in Rot oder Blautönen erscheint. Menschen sind in den separierten, immer gleichen Kompartimenten zu sehen, meist einsam und isoliert. Kim In Sook lässt den Betrachter als Voyeur auftreten, der die quälende Leere und die schreckliche Stille entdeckt, die den Menschen in den individuellen Zellen entgegenschlagen (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR und 25.000 bis 30.000 EUR).

Skulptur

Eine mehrfach gebrochene und um sich selbstgespiegelte abstrakte Menschengestalt goss Joannis Avramidis 1963 in der gold-braunen Bronze „Mittlere Figur II“ (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Den Kontrapunkt zu dieser reduzierten und wenig raumgreifenden Sprache bildet Niki de Saint Phalles springende, befreiende, füllige und bunt kolorierte Frau „L’Ange Vase“ von 1993, wobei ihr linker Arm zu einer Vase umgeformt ist (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR). Die berühmte Venus von Milo inspirierte Yves Klein 1962 zu dem Torso „La Vénus d’ Alexandrie“, den der Künstler mit dem für ihn charakteristischen Blauton einhüllt. Die posthume Edition der Genfer Galerie Bonnier erschien 1982 in er Auflage von 353 Exemplaren. Eine Göttin daraus soll jetzt 90.000 bis 100.000 Euro erwirtschaften.

Ein Konglomerat organisch anmutender Formen, die mal an Steine, mal in ihrer Gesamtheit an eine kunstvolle ornamentale Schatulle erinnern, wusste Tony Cragg 2015 mit „Grenze Weg“ aus Stahl samt Rostpatina hervorzubringen. Die ineinander übergehenden Formen erlauben dem Auge, endlos über die auf- und abschwellenden Wulste zu wandern (Taxe 40.000 bis 45.000 EUR). Eine der wohl sechs von Otto Piene um 1965 geschaffenen „Pearl Flowers“ steht zwischen den Rasterbildern und Licht-Skulpturen des Zero-Mitglieds. Ein schlanker langer Stil trägt eine ebenso vergoldete Kugel, die mit kleinen Perlen zur Gänze bedeckt ist (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Eine bezaubernd luftige Arbeit präsentiert Jean Tinguely in „Constante“ von 1964. Erhöht auf einem schwarzen Sockel mit hochgezogener schwarzer Rückwand schwebt eine türkisfarbene große Daunenfeder. Sie gerät durch den kleinsten Luftstrom in Bewegung (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR).

Ein weiterer Vertreter der Kinetischen Kunst ist Günter Haese. Ein sanfter Luftstoß kann die filigranen Kunstwerke Haeses in Schwingung versetzen, handelt es hier nun um den 1975/81 datierten „Morgenstern“ oder den vieleckigen Kasten „Tondi“ von 1983, der in sich mehrere feine runde und an Spulen erinnernde Konstruktionen aus Metall trägt (Taxe je 15.000 bis 20.000 EUR). Die Silhouette von Mohnblumen feiert Donald Sultan gleich drei Mal in den über- und nebeneinander angeordneten „Blue Poppies“ von 2015 (Taxe 10.000 EUR). Eine reduzierte Form zeigt Imi Knoebel in seinem unregelmäßigen roten vieleckigen „Kinderstern“ von 2005 (Taxe 8.000 EUR). Auch Katja Strunz arbeitet bei einem titellosen Relief von 2013 mit geometrischen Grundmustern und hat drei teils schwarz lackierte Stahlwimpel spannungsvoll einander zugeordnet (Taxe 4.000 EUR). Tal R orientiert sich bei seinem Aluminiumguss „Plume“ von 2005 dann an organischen Naturformen (Taxe 7.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 1. Dezember um 14 Uhr. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.lempertz.com.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Neumarkt 3

DE-50667 Köln

Telefon:+49 (0221) 92 57 290

Telefax:+49 (0221) 92 57 296

E-Mail: info@lempertz.com



01.12.2017

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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Andy Warhol, Ohne Titel (Christmas Tree), um 1955

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Erik Parker, Ohne Titel (Two the hard Way), 2010

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