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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Mit seltenen und marktfrischen Arbeiten wartet die Moderne Kunst bei Bassenge in Berlin auf

Tischler in Aktion



Conrad Felixmüller, Versammlungsredner (Der Arbeiter spricht), 1920

Conrad Felixmüller, Versammlungsredner (Der Arbeiter spricht), 1920

Weil er engagiert für die Emanzipation der Arbeiterklasse und für die Räterepublik kämpfte, stand der Tischler Heynemann 1920 in den Dresdner Prozessen gegen Kommunisten vor Gericht. Hier beobachtete ihn Conrad Felixmüller und war von der Person des Handwerkers so beeindruckt, dass er ihm in einem Kunstwerk ein bleibendes Denkmal setzte. Felixmüllers Farbholzschnitt aus diesem Jahr gibt den Tischler übergroß im Brustbild mit mächtigem Bart, kerzengerade mit aufwärtsgewandtem Gesicht und aufgerissenen Augen hinter der runden Brille wieder. Der leicht geöffnete Mund und der eifrig beschäftigte Schreiber im Hintergrund weisen ihn als energisch Redenden aus. Felixmüller bevorzugte in diesen Jahren sozialkritische Themen – er selbst war von 1919 bis 1924 Mitglied in der KPD – und tat seine Auffassung auch in Bildbeiträgen für linke Zeitschriften kund. In diese Haltung fügt sich sein Tischler Heynemann als entschlossener, fast hypnotisierender „Versammlungsredner“ ein. Den Farbholzschnitt offeriert Bassenge nun als „Rarissimum“. Da er in den letzten 30 Jahren nur einmal im Kunsthandel aufgetaucht sei, erwartet sich das Berliner Auktionshaus dafür 30.000 Euro.


Exquisit ist wieder einmal die Zusammenstellung an Arbeiten auf Papier aus dem 20. Jahrhundert, die Bassenge für die kommende Versteigerung geglückt ist. Schöne und teils seltene Blätter listet der Katalog aus dem deutschen Expressionismus und den nachfolgenden Künstlergenerationen. Dazu gehören Erich Heckels schwarzweißer Holzschnitt „Müde (Krankes Mädchen)“ von 1913 (Taxe 7.500 EUR), Karl Schmidt-Rottluffs ebenso kantige, höchstens zehnmal gedruckte Version „Hafen Teufelsbrücke“ von 1911 (Taxe 40.000 EUR) oder Max Beckmanns noch immer verstörendes Schlüsselwerk, die von den Gräueltaten des Krieges berichtende Lithografie „Die Nacht“ aus der Folge „Die Hölle“ von 1919 (Taxe 60.000 EUR). Bei Edvard Munch steht der Mensch in seiner existenziellen Verfasstheit im Mittelpunkt, in der Kaltnadelradierung „Mondschein“ von 1895 als schemenhafte, schwermütige Männergestalt (Taxe 18.000 EUR), während sich auf dem raren, ein Jahr jüngeren Blatt „Die Frauen und das Gerippe“ zwei weibliche Akte wohl etwas übermütig mit dem zwischen ihnen stehenden Skelett abgeben. Eros und Thanatos schwingen hier mit (Taxe 25.000 EUR). Auf Emil Noldes Kaltnadelradierung „Bewunderung“ von 1922 kniet ein seltsam bekrönter Mann mit offenem Mund vor einer nackten tanzenden Frau (Taxe 6.000 EUR).

Mit dem Begriff „Rarissimum“ hat Bassenge zudem ein Blatt von Käthe Kollwitz belegt. Ihre „Frau mit Sense“ ist eine verworfene Fassung aus dem Zyklus „Bauernkrieg“. Kollwitz hat die Kaltnadelradierung von 1904/05, von der insgesamt sechs Drucke – fünf davon in Museen – existieren, zusätzlich mit Feder, Pinsel und leicht schimmernder japanischer Tusche überarbeitet und hebt das Motiv der nachdenkenden, auf ihre Sense gestützten Bäuerin aus dem schwarzen Hintergrund hervor (Taxe 50.000 EUR). Ernsthaft geht es mit Otto Dix’ „Schwangerschaft“ weiter. Auf der Kaltnadelradierung von 1922 steht eine verhärmte Schwangere und blickt trauernd neben einer Männerleiche ins Leere (Taxe 10.000 EUR). Eine bunte heitere Welt evoziert dagegen Peter August Böckstiegel in seiner Farblithografie „Frühling in Cossebaude“ von 1920 aus seiner Mappe „Bauernleben“ (Taxe 2.800 EUR). Bunt bleibt es bei Christian Rohlfs’ koloriertem und damit unikatem Holzschnitt „Sonnenuntergang“ um 1912, auf dem zwei nackte Menschen das Himmelsgestirn anbeten (Taxe 4.000 EUR), und bei Henri de Toulouse-Lautrecs berühmtem Plakat für Edouard Fourniers kleines Konzertcafé „Divan Japonais“ (Taxe 12.000 EUR).

Dem Menschen zugewandt

Den Menschen thematisieren mehrere Künstler, darunter um 1900 Théophile Alexandre Steinlen in seiner charmanten Kohlezeichnung eines sitzenden Arbeiters mit lächelndem Kleinkind auf dem Schoß (Taxe 2.400 EUR) oder Anders Zorn in seiner gleichaltrigen Radierung der freundlich zum Betrachter blickenden „Maja von Heijne“ (Taxe 700 EUR). Bei Ernst Ludwig Kirchner ist es das müde und mürrische „Mädchen mit Hut“ auf einer Kreidelithografie des Jahres 1908 (Taxe 15.000 EUR), bei Elfriede Lohse-Wächtler ein einsamer Lumpensammler neben seinem mit Weidenkörben beladenen Pferdekarren auf einer aquarellierten Bleistiftzeichnung um 1930 (Taxe 8.000 EUR) und bei Otto Mueller zwei Aktfiguren am Waldbach in Harmonie mit der Natur auf einer Lithografie von 1921/22 (Taxe 4.500 EUR). Sich selbst nimmt Emil Orlik auf einer Bleistiftzeichnung des Jahres 1898 mit etwas verbissenem Gesichtsausdruck in den Blick (Taxe 1.200 EUR). Und als Chronist seiner Zeit tritt der Pressezeichner Emil Stumpp mit einem Konvolut von rund 220 Zeichnungen, 40 Radierungen und 20 Lithografien an, in dem er vor allem berühmte Personen des frühen 20. Jahrhunderts aus Medizin, Jura, Theologie, Naturwissenschaft, Kunst und Kultur verewigt hat (Taxe 3.000 EUR).

Werner Heldt verzichtet bei seinen stillen elegischen Stadtansichten zumeist auf den Menschen. Auf seinem Kohleblatt einer Straße mit Litfaßsäule von 1930 lässt er dann doch eine Figur allein den Bürgersteig entlanggehen, die den Ort fast nur trostloser macht (Taxe 6.000 EUR). In die Abstraktion verabschieden sich Ernst Wilhelm Nay bei seiner Pinselzeichnung einer Sitzenden von 1946, in deren Formgewirr gerade noch die beiden Augen zu erkennen sind (Taxe 2.400 EUR), Rolf Nesch in seinem experimentierfreudigen farbigen Metallprägedruck „Sevat“ von 1954/55 (Taxe 7.500 EUR) und Pablo Picasso bei seiner schwarzweißen Lithografie „Tête de jeune fille“ von 1949, bei der Augen, Mund, Nase, Kinn und Brauen nur mit Strichen auf einer ovalen weißen Fläche angelegt sind (Taxe 4.500 EUR). Bei Marwan verschwimmen die Formen 1973/74 auf einem Kaltnadelabzug zu der „Gesichtslandschaft IV“ (Taxe 1.200 EUR). Den Bezug zur Realität suchen dann wieder die jüngeren Künstler, darunter Elizabeth Peyton in ihrer Portraitgrafik des jungen langhaarigen „Charcoal Ben“ von 2004 oder Franz Gertsch mit seiner hyperrealistischen Abkonterfaktur „Franz und Luciano“, einer Farbserigrafie von 1973 nach dem gleichnamigen Gemälde (Taxe je 1.500 EUR). Bei Roy Lichtensteins „Sweet Dreams“ setzt es in Comic-Manier etwas für einen Mann. Der Druck dieser Ikone der Pop Art von 1965 soll für 30.000 Euro den Besitzer wechseln.

Bronze-Gedicht

Auch die gut ausgestattete Skulpturenofferte bei Bassenge bleibt hauptsächlich dem Menschenbild treu. Eine Ausnahme bildet Herbert Strässers Bronze „Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“, die 1955 Hermann Hesses bekanntes Gedicht „Stufen“ als fortwährenden Prozess plastisch in einer Aufwärtsbewegung mit Treppenelementen und kugeligen Ausbuchtungen umsetzt (Taxe 2.200 EUR). Doch schon 1987 ist Strässer in seiner „Daphne“ zur Darstellung der verwundert sich in Verwandlung befindlichen Bergnymphe zurückgekehrt (Taxe 5.000 EUR). Ansonsten stehen Renée Sintenis’ Stuckskulptur mit dem Portrait eines ziemlich zerfurchten „Joachim Ringelnatz“ von 1923 (Taxe 15.000 EUR), Georg Kolbes bewegter Frauenakt in der „Statuette“ von 1925 (Taxe 30.000 EUR), Aristide Maillols eher kompakte „Petite baigneuse“ aus dieser Zeit in einem posthumen Guss (Taxe 25.000 EUR) oder Gerhard Marcks’ zarter schlanker „Stehender Angelus“ mit Segensgestus von 1975 zur Verfügung (Taxe 8.000 EUR). Werner Stötzer reduziert 1990 die Frauengestalt zu einem „Spanischen Torso II“ in Kalkstein (Taxe 3.000 EUR).

Drei private Kollektionen umfasst die Auktion. Das Hannoveraner Ehepaar Möhle hat dabei vor allem auf Otto Gleichmann und Horst Janssen gesetzt. Beide sind künstlerische Einzelgänger. Was sie verbindet, ist ihre surreal-fantastische und bisweilen skurrile Arbeit und die Spontaneität ihres Schaffens. Gleichmann meldet sich vor allem zeichnerisch mit filigranen, gleichwohl innerlich wie äußerlich verzerrten Figurenensembles im dreistelligen Bereich, aber auch mit der eher beklemmenden Gouache „Circusreiterin“ von 1925 für 5.000 Euro oder dem gleichfalls nicht fröhlicheren „Brautpaar“ von 1923 für 7.000 Euro zu Wort. Teuerstes Blatt bei Janssen ist sein Farbholzschnitt zweier „Nonnen“ mit auffälligen schwarzen Schleiern von 1957 für 1.500 Euro. Eine britische Privatsammlung hat sich vor allem bei ostdeutschen Künstlern umgetan und hier etwa Volker Stelzmanns religiös-realistische Bibeladaption „Auferstehung“ von 1988 (Taxe 3.500 EUR), Max Uhligs buntes Liniengestrüpp, aus dem sich das „Männliche Bildnis S.“ von 1991 herausschält (Taxe 4.000 EUR), oder einige Blätter von Werner Tübke erworben, darunter die Bleistiftzeichnung „Straßenarbeiten in Jerewan“ von 1961 (Taxe 1.800 EUR) oder die aquarellierte Studie einer klagenden Frau zum „Requiem“ von 1966 (Taxe 3.500 EUR). Ein Münchner Sammler hat sich auf Kurt Mühlenhaupt und dessen naive, teils hintergründige Alltagsschilderungen konzentriert und gibt jetzt dem Markt unter anderem die Kneipenszene „Zum Strammen Max“ von 1970 (Taxe 900 EUR), die Stadtvedute „Schlesisches Tor“ von 1971 (Taxe 800 EUR) oder das „Stillleben mit Zitronen“ von 1974 zurück (Taxe 450 EUR).

Pechstein erinnert sich an die Südsee

Im nicht allzu umfangreichen Angebot der malerischen Arbeiten findet sich dann das finanzielle Highlight der Auktion. Mit dem Portrait seiner Schwester Getrud „Vor blauem Vorhang“ schuf Hermann Max Pechstein 1917 eine raffiniert versteckte Reminiszenz an seine Reise zum Inselparadies Palau, so in den mandelförmigen Augen, dem kimonoartigen Gewand und in dem blauen Vorhang mit seinen Tropfen, die für den Regen als Geschenk des Himmels, aber auch für die Tränen mit ihrer kathartischen Wirkung stehen. Das von Pechstein geschätzte Bildnis blieb seit über 80 Jahren in baden-württembergischem Privatbesitz beheimatet, der sich nun für Preisvorstellungen in Höhe von 200.000 Euro davon trennt. Dagegen nimmt sich selbst Max Liebermann mit seinem frühen, erdfarben dunklen Gemälde „Kleine Gänsehirtin“ von 1875 bei 28.000 Euro bescheiden aus.

In dieser Preiskategorie entblößt sich George Grosz’ Ehefrau Eva zum Rückenakt „Hommage à Renoir“ von 1938 (Taxe 20.000 EUR), und vereinen sich vier kahlköpfige, gleich aussehende Männer 1971 zu Johannes Grützkes „Monument der Tröstungen“ (Taxe 28.000 EUR). Eine „Odaliske“ von Ernst Stern aus dem Jahr 1920 räkelt sich dann für 5.000 Euro halbnackt und lasziv in einem Farbmeer aus Rot und Grün. Als sächsischer Impressionist tritt Otto Altenkirch mit seiner Landschaftsstimmung „Weidenbüsche“ an der Kleinen Elster von 1928 zu den Malern hinzu (Taxe 12.000 EUR). Die weibliche Künstlerriege ist nicht so gut besetzt. Hier machen Dora Hitz mit ihrer südlichen Impression „Zwei Frauen am Brunnen“ (Taxe 7.000 EUR) und Lou Albert-Lasard mit ihrem ungestümen Pinselstrich in der Hafenansicht „Notation Hollande“ (Taxe 1.000 EUR) und in der „Scène orientale á Marrakech“ aus den 1930er Jahren auf sich aufmerksam (Taxe 1.500 EUR).

Ein Selbstbildnis aus Ziffern

Einige ungegenständliche Arbeiten bereichern die Auktion. Zu den ältesten zählt László Moholy-Nagys Entwurf spektraler Entwurf für die Postkarte zur „Bauhaus Ausstellung Weimar“ des Jahres 1923 (Taxe 7.500 EUR). Ihm folgen Hans Arps amorphe Formen auf dem späten aquarellierten Farbholzschnitt „Die Menschen gleichen Fliegen“ von 1963 (Taxe 12.000 EUR), Christian Roeckenschuss mit zwei strengen geometrischen Farbkompositionen aus den frühen 1960er Jahren für 2.400 Euro und 1.200 Euro, Carlo Alfanos meditativ schwingenden weiße Zahlenreihen auf dem schwarz grundierten Acrylgemälde „Frammenti di un autoritratto anonimo“ von 1976 (Taxe 18.000 EUR) oder Fred Thielers Farbwucht in der gestischen Explosion „U. I/77“ von 1977 (Taxe 12.000 EUR).

Dagegen setzt Antoni Tàpies seine ruhige erdfarbene „Feldzeichnung III“ von 1984 (Taxe 7.000 EUR), während Bernd Koberling 2001 auf seinem weißen Bildraum ein unruhiges Netz vegetabiler Formen in differenzierten Rottönen zieht (Taxe 1.500 EUR). Mit Roberto Burle Marx hatte Bassenge schon häufiger Glück, und so könnte seine blau, rot und grün leuchtende „Composition“ von 1983, die an die tropischen Gärten des brasilianischen Künstlers erinnert, mehr als die angesetzten 7.000 Euro bringen. In der jüngeren Kunst geht es aber auch gegenständlich zu, was Siegfried Anzinger mit seinem unproportionierten Gekreuzigten auf der hochrechteckigen Leinwand „INRI“ von 1971/73 (Taxe 9.000 EUR) oder Stephan Kaluza mit seinem verschwommen fotorealistischen Portrait von Max Frisch aus der 40teilgen Schriftsteller-Folge „Distanz“ aus dem Jahr 2001 belegen (Taxe 2.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 2. Dezember um 10 Uhr. Die Vorbesichtigung ist bis zum 30. November täglich von 10 bis 18 Uhr, am 1. Dezember von 10 bis 16 Uhr in der Rankestraße 24, 10789 Berlin, möglich. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.bassenge.com.

Kontakt:

Galerie Gerda Bassenge

Erdener Straße 5a

DE-14193 Berlin

Telefon:+49 (030) 893 80 290

Telefax:+49 (030) 891 80 25

E-Mail: art@bassenge.com



30.11.2017

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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