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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Die Sammlung Klaus J. Jacobs rund um den Kaffee bereichert die Moderne Kunst bei Lempertz in Köln

Rückzugsort Ostsee



Hermann Max Pechstein, Zwei Kutter im Hafen von Leba, 1922

Hermann Max Pechstein, Zwei Kutter im Hafen von Leba, 1922

„Ich freue mich bald wieder losfahren zu können, und ungehindert in der Natur zu leben.“ Das schrieb Hermann Max Pechstein im Frühjahr 1922 in einem Brief an seinen Freund, den Schweizer Arzt und Sammler Walter Minnich. Gemeint hat Pechstein damit den Aufenthalt in den Sommermonaten an der Ostsee, der für ihn in den Jahren nach dem Ersten Weltkrieg ein lebenswichtiger Fluchtpunkt war. Hier konnte er die Querelen und geschäftlichen Belange aus dem Berliner Alltag hinter sich lassen, fand in der Natur alternative Lebensbedingungen und fühlte sich den Fischern an der Küste wesensverwandt. Dort entstanden Bilder, die als ein Gipfel seiner malerischen Produktion gelten. Ein Beispiel dafür ist sein Ölgemälde „Zwei Kutter im Hafen von Leba“. Zwei Fischerboote liegen vermutlich am Ufer des Mühlengrabens der pommerschen Kleinstadt im ruhigen Wasser und strahlen eine Gelassenheit, fast majestätische Schönheit aus. Dies unterstreicht Pechstein durch eine satte abgedunkelte schwere Farbigkeit, aus der die roten Häuser effektvoll hervorleuchten. Mit diesem Meisterwerk aus dem Jahr 1922 krönt das Auktionshaus Lempertz sein Angebot der modernen Kunst und will dafür 400.000 bis 500.000 Euro sehen.


Damit ist am 1. Dezember in Köln die Angelegenheit Pechstein aber noch nicht abgehandelt. Prominent tritt der Expressionist ein weiteres Mal mit dem ein Jahr älteren Gemälde „Das blaue Kleid: Bildnis Frau Dr. Plietzsch“ auf. Bei der sitzenden, frontal aufgenommenen Dame mit großen, ein wenig traurigen Augen, die etwas unsicher an einem Taschentuch in ihren Händen nestelt, handelt es sich um Mica Plietzsch, die Gattin des mit Hermann Max Pechstein befreundeten Kunsthistoriker Eduard Plietzsch (Taxe 200.000 bis 250.000 EUR). Die Freude am Theater, Zirkus und Kabarett war vielen Expressionisten gemeinsam. Auch Pechstein besuchte gerne diese Unterhaltungsstätten und traf hier um 1910 auf eine junge Diseuse, die er in der Ölkreide- und Tuschpinselzeichnung „Varieté“ schnell fixierte (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Rund zwei Jahre später inspirierten ihn Akrobaten zu einem Farbholzschnitt, der 1920 nochmals in der Mappe „Die Schaffenden“ in insgesamt 125 Exemplaren erschien (Taxe 3.000 EUR).

Sammlung Klaus J. Jacobs

Ein zweites Werk der Auktion rangiert bei einer halben Million Euro, und hier kommt die Sammlung Klaus J. Jacobs in Spiel. Der kunstsinnige Kaffeekönig rief 1984 in Zürich das Jacobs Suchard Museum ins Leben und dokumentierte darin die europäische Produktgeschichte des Kaffees und die Chronik des 1895 in Bremen gegründeten Kaffee-Imperiums. Seine Erben haben 2012 den ehemaligen Documenta-Leiter Roger M. Buergel mit einer konzeptionellen Neuausrichtung des Museums beauftragt. Zukünftig soll es um die globalen Handelswege und die Verflechtungen der heutigen internationalen Lebenswelt gehen. Schon in den Auktionen der Alten Kunst und des Kunstgewerbes konnte Lempertz mit dem Verkauf der dafür nicht mehr notwenigen Bestände punkten. Nun ragt bei der Modernen Kunst Georges Braques Gemälde „Le moulin à café“ aus dem Jahr 1942 heraus. Das nachkubistische, gemäßigt surreale Tischarrangement mit Fisch, Zwiebel und titelgebender Kaffeemühle soll 400.000 bis 600.000 Euro einspielen.

Darum gruppieren sich aus der Jacobs-Kollektion noch Lesser Urys nächtliche Impression aus dem „Café Bauer, Berlin“ von 1888/89 (Taxe 140.000 bis 160.000 EUR), Auguste Herbins frühe kubistische Erfindung „Nature morte à la Cafetière“ von 1911 (Taxe 30.000 bis 35.000 EUR), zwei nervöse Tuschezeichnungen aus dem „Caféhaus“ der Jahre 1913 und 1914 von Ludwig Meidner (Taxe je 25.000 bis 30.000 EUR) oder George Grosz’ karikaturhaft zugespitzte und ebenfalls aus den Fugen geratene Kaffeehausszene „Ober zwei kleine Pils“ mit Kokotten und ihren Freiern (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Wieder etwas beschaulicher legt Raoul Dufy um 1919 seine Gouache „Natur morte au Poulet et à la Cafetière rouge“ an (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Bei Varlins ein wenig naiv und bühnenhaft ausgearbeiteter „Brasserie Viennoise“ von 1942/43 geht es gleichfalls nicht mehr so wild zu. Eher unterschwellig verleiht der Schweizer seinen Protagonisten des Straßencafés einen traurig ironischen Zug (Taxe 60.000 bis 70.000 EUR). Eine heitere Männerrunde beschreibt Edouard Manet 1874 in seiner Federautografie „Le Café“ nach einer Tuschfederzeichnung von 1869.

Außerhalb der Sammlung Jacobs dominiert die deutsche Kunst. Den Auftakt der Versteigerung bestreitet Lovis Corinth mit dem erotischen Figurenbild „Ariadne auf Naxos“ von 1913. Angeregt von der französischen Salonmalerei, beschäftigt sich Corinth gerne mit biblischen und mythologischen Themen und beschreibt hier den Augenblick, in dem der Gott Dionysos mit seinem ausgelassenen Gefolge auf der Insel Naxos erstmals auf die nackte Ariadne trifft, die entgegen dem antiken Erzählstrang noch in den Armen des aufgebrachten Theseus ruht (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR). Mit gleicher Verve hat Corinth zwei Jahr später einen Blumenstrauß aus „Tulpen, Flieder und Kalla“ auf die Leinwand geworfen (Taxe 250.000 bis 350.000 EUR). Etwas abgeklärter gibt sich dagegen Alexej von Jawlenskys „Stillleben mit Serviette“ von 1906. Wie sein Vorbild Paul Cézanne konzentriert sich Jawlensky nüchtern auf die Schale mit Obst; einzig die pointillistische Pinselführung und das leuchtende Kolorit der Äpfel und Birnen beleben die Malerei (Taxe 300.000 bis 400.000 EUR). Dazu tritt noch sein spätes „Stillleben N. 21“ von 1936 im dunkel abgetönten Dreiklang aus Gelb, Rot und Blau (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR). Niedriger liegen die Wertvorstellungen mit 14.000 bis 16.000 Euro für Heinrich Nauens leicht kubistisch gebrochenes „Blumenstillleben mit heller Vase“ um 1920 oder mit 15.000 bis 20.000 Euro für Walter Opheys „Tulpen-Stillleben mit gelber und roter Vase“, in dem der Rheinländer um 1918 seine Aufmerksamkeit auf die Gegenüberstellung kompakter Farbflächen richtet.

Rotes Meer

Das Bildnis einer im Sessel ruhenden Tänzerin beherrscht auffallend die Farbe Rot, die sich fast komplett über Willy Jaeckels neusachliches Gemälde um 1929/31 ergießt. Einzig das Inkarnat der jungen Schönheit mit schwarzer Bubikopf-Frisur sticht aus dem roten Meer heraus (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Geradezu filigran und licht wirkt dagegen Jan Thorn Prikkers aus kurzen Pinselstrichen aufgebaute Naturschilderung um 1900/04, die aufgrund ihres hohen Abstraktionsgrades und ihrer Stilisierung nur noch entfernt an einen Wiesenweg mit Bäumen denken lässt (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Freundlich und hell bleibt es bei Theo von Brockhusens spätimpressionistischem „Strand in Knocke IX“ von 1909 (Taxe 23.000 bis 28.000 EUR) und Jean-Baptiste Armand Guillaumins um 1900 in Pastelltönen gemalter Sicht auf „Le Moulin Brigand et les ruines du Château de Crozant“ an der Creuse (Taxe 28.000 bis 32.000 EUR). Schwermut kommt dann bei Edvard Munchs „Zwei Menschen. Die Einsamen“ aus dem Jahr 1899 auf. Der Holzschnitt, ausgeführt in leidglich blau-schwarzer Farbstellung, zeigt mit dem Motiv des einsamen, mit dem Rücken zum Betrachter am Strand stehenden Paares einen Topos aus Munchs Repertoire zur menschlichen Gefühlswelt (Taxe 280.000 bis 300.000 EUR).

Ein weiterer prominenter Ausländer in der Auktion ist der Belgier Victor Servranckx, der in seiner Heimat als einer der Pioniere ungegenständlicher Kunst gilt. War es zunächst eine geometrisch-konstruktive Bildsprache, für die er sich begeistern konnte, entstanden ab 1927 neue Arbeiten, in denen Servranckx durchdrungen vom surrealistischen Geist fantastische Bildwelten mit kosmischer Anmutung und fließenden Farbmassen schuf. Dazu gehört sein frühes Meisterwerk „opus 9 – 1927“ für 200.000 bis 240.000 Euro. Die Vielseitigkeit seines Schaffens macht dann noch ein Tapetenentwurf mit Rosenmotiv über einem Grundmuster aus Kreisen und Rechtecken von 1922 deutlich (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Für die strenge geometrische Abstraktion hält Lempertz dann Nicolaij Suetins Gouache einer suprematistischen Komposition von 1931 mit an der Vertikale nebeneinandergelegten Hochrechtecken vor (Taxe 30.000 bis 35.000 EUR). Noch nicht ganz in die Ungegenständlichkeit hat sich Ernst Wilhelm Nay 1940 bei seiner biblischen Adaption von „Adam und Eva“ verabschiedet. Man erkennt noch das erste Menschenpaar, das eben zum Apfelbaum greift, und etwas Friedvolles ausstrahlt (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR).

Antikes im Modernen

Die Skulpturenofferte ist gleichfalls gut bestückt. Hauptwerk ist Henri Laurens’ Bronzerelief der am Strand lagernden „Deux Femmes“ von 1930 mit skulptural-massiger Körperauffassung und geritzten Gesichtszügen für 70.000 bis 90.000 Euro. Das Volumen betonen zudem Aristide Maillol 1905 in seiner Statuette der „Baigneuse se coiffant“ (Taxe 30.000 EUR) und in dessen Nachfolge Ludwig Kasper in seiner Bronze „Weiblicher Torso“ von 1936 mit über dem Kopf verschränkten Armen (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR) sowie Anton Hiller bei seiner lebensgroßen „Gehenden“ von 1943/44 in antikem Kontrapost (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Liebenswürdig und leicht verspielt tritt dagegen Renée Sintenis’ kleiner dunkelbrauner Knabenakt von 1923 an (Taxe 18.000 bis 22.000 EUR), während Georg Kolbe mit seiner Muschelkalkplastik „Zorn (Flamme)“ von 1922/23 expressionistischen Furor entfacht (Taxe 40.000 bis 45.000 EUR).

August Gaul ist für seine putzigen Tierfiguren bekannt, die der Katalog in Gestalt von Schafen, Fischerotter, Löwen oder Eseln auch zuhauf für meist vierstellige Beträge listet. Dass der Berliner Bildhauer auch einmal energisch werden konnte, macht seine Bronzegruppe „Kampf“ zwischen einem muskulösen männlichen Akt und einem Leoparden um 1905 deutlich. Der Guss aus dem Nachlass ist für 15.000 bis 20.000 Euro zu haben. Abgeklärt, fast etwas verhärmt, sah sich Emy Roeder 1958 in einer Bronzebüste (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR). Ewald Mataré tritt in der Auktion mit mehreren Arbeiten an, die seine Vorliebe für abstrahierte Tiergestalten kundtun, so etwa die Reliefplatte mit einem Huhn von 1937 (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR), die nur vier Zentimeter breite Bronzeplastik „Zeichen einer Kuh II“ von 1946 (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR) oder das rhythmisierte Aquarell „Drei Kühe am Meer“ aus eben dieser Zeit (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR).

Fremde Künstler

Gerade der zweite Teil der Auktion beherbergt einige schöne Kunstwerke zu günstigeren Preisen. Der Schwede Axel Fridell schuf 1917 ein Portrait seines finnischen Künstlerfreundes Natanael Cassén, der mit großen ausdrucksvollen Augen den Betrachter anblickt (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Oskar Moll stellt uns in der „Lesenden mit roter Jacke“ wohl die aufgeweckte Ursula Waetzoldt vor, die Tochter des mit Moll befreundeten Kunsthistorikers Wilhelm Waetzoldt (Taxe 18.000 bis 22.000 EUR). Dora Maar verewigte sich selbst in einen maskenhaften „Autoportrait“ mit einem Krug auf der Rückseite (Taxe 3.000 EUR). Eine weitere Geliebte Pablo Picassos, der selbst mit mehreren Arbeiten wie der Lithografie „Buste blanc sur noir“ in verknapptem Zeichenstil von 1949 auftaucht (Taxe 15.000 EUR), ist Françoise Gilot. Wie Dora Maar war auch sie künstlerisch tätig und zeichnete 1942 die „Barques au Port“ in der Hafenbucht Rhu in Douarnenez in der Bretagne mit dünnen Tuschestrichen (Taxe 3.000 EUR). Mit der Sage des Minotaurus beschäftigte sich Gilot zu Beginn der 1960er Jahre und malte dabei die kleine Farbabstraktion „Départ“ (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR).

Während sich Eberhard Viegeners knorriger „Steinhauer“ von 1921 (Taxe 3.500 EUR), Gert Heinrich Wollheims gleichaltriges alkoholisiertes „Selbstbildnis mit Weinflasche“ (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR), Paul Adolf Seehaus’ mehrperspektivische Mischtechnik „Kleine Fabrik“ von 1915 (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR) oder Emil Noldes verstört blickende „Frau A.S.“ auf einer Farblithografie des Jahres 1913 in expressionistischem Fahrwasser bewegen (Taxe 18.000 bis 22.000 EUR), strebt Félix Vallotton eine nüchterne Sachlichkeit an, so auch 1914 in der Bleistiftzeichnung einer nachdenklichen „Nu couché“, die ihm als Vorstudie für sein Gemälde „Le Petit Bleu“ diente (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). Auch Carlo Menses fülliger Blumenstrauß in einer Keramikvase aus den 1930/40er Jahren steht für die Neue Sachlichkeit (Taxe 3.000 EUR). Abstrakt wird es mit dem Aquarell „Der Neubau“, auf dem Rudolf Jahns 1932 mit architektonischen Versatzstücken spielt (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR), mit Ida Kerkovius’ farbintensiver Ölkomposition von 1949/50 (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR) oder mit der kleinteiligen Kosmologie „Innere Kräfte“ von Boris Kleint aus dem Jahr 1942 (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 1. Dezember um 18 Uhr. Die Besichtigung ist bis zum 30. November täglich von 10 bis 17:30 Uhr möglich. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.lempertz.com.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Neumarkt 3

DE-50667 Köln

Telefon:+49 (0221) 92 57 290

Telefax:+49 (0221) 92 57 296

E-Mail: info@lempertz.com



29.11.2017

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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