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Hilti Art Foundation mit Architektur-Preis geehrt

Kunstmuseum Liechtenstein mit Hilti Art Foundation

Der sogenannte „Weisse Würfel“ der Hilti Art Foundation in Vaduz erhält den ersten Liechtensteiner Architekturpreis für gutes Bauen. Der 2015 eröffnete und von Meinrad Morger und Fortunat Dettli des Basler Büros Morger Partner Architekten entworfene Erweiterungsbau des Kunstmuseums überzeugte die fünfköpfige Jury der Liechtensteinischen Ingenieur- und Architektenvereinigung (LIA) in der Kategorie öffentliche Bauten. Der Neubau zeigt seine inhaltliche Verbindung an das kubisch gebaute Kunstmuseum in seiner äußeren Würfelform. Die weiße Farbe hingegen bildet einen gezielt gesetzten Kontrast zur schwarzen Betonfassade des Nachbars.

Die Jury lobte das „kompositorische Ensemble“ der Hilti Art Foundation, deren Gebäude das Kunstmuseum Liechtenstein ebenso hervorhebe. Der „lichtdurchflutete Treppenraum“ sei zugleich „gestalteter Weg und architektonisches Erlebnis“. Die Architekten Morger und Dettli hätten „gemeinsam mit Auftraggeber, Gemeinde und Land ein wertvolles Stück Kultur geschaffen. So wie es aussieht, wird es lange halten.“ Insgesamt wurden 90 Projekte in den Kategorien Einfamilienhaus, Mehrfamilienhaus, Industrie/Dienstleistung, öffentliche Bauten und Sanierung eingereicht.

Die LIA wurde 1967 gegründet und nahm das 50jährige Bestehen zum Anlass, den „Liechtensteiner Architekturpreis“ ins Leben zu rufen. Jon Ritter, Präsident der LIA erklärte: „Der Stellenwert der Architektur in Liechtenstein bessert sich. Sie hat jedoch noch nicht die gebührende Wichtigkeit, die sie haben sollte. Das sage ich jetzt nicht aus Sicht eines Architekten, sondern aus der Sicht eines Siedlungsbetrachters.“ Das Ziel der Auszeichnung ist es, gutes Bauen in Lichtenstein der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.


22.11.2017

Quelle: Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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