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Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

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Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack

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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Facettenreicher Gang durch das 19. Jahrhundert bei Ketterer Kunst in München

Menschenbilder und Bilderwelten



Ferdinand Leeke, Europa auf dem Stier, circa 1910er Jahre

Ferdinand Leeke, Europa auf dem Stier, circa 1910er Jahre

Sechs junge Frauen, unter ihnen die schöne Europa, begegnen am Strand einem weißen Stier. Er scheint so friedlich, dass sie schnell ihre Furcht ablegen, mit ihm spielen und dem mächtigen Tier sogar eine Blumenkette um die Hörner legen. Um sie herum blüht die Wiese. Das tiefe Blau des Meeres und der locker bewölkte Himmel tauchen die Szene in eine idyllische Atmosphäre. In dieser friedvollen Art zeigt Ferdinand Leeke seine „Europa auf dem Stier“ aus den 1910er Jahren. Die Behaglichkeit, die das Bild suggeriert, findet im weiteren Verlauf der Geschichte jedoch ein schnelles Ende. Der Stier ist eigentlich der zum Tier verwandelte Zeus. Der oberste Gott des Olymps erlangt auf diese Weise das Vertrauen der von ihm begehrten Europa, bis sie auf seinen Rücken steigt. Schließlich entführt er die junge Frau und schwimmt mit ihr bis nach Kreta, verwandelt sich zurück und bekommt mit ihr drei Kinder.


Ketterer Kunst bietet Ferdinand Leekes Gemälde, das den letzten Moment vor der tückischen Entführung festhält, zur Auktion in München am 24. November zu einem Schätzpreis von 6.000 bis 8.000 Euro an. Es vereint bildlich und symbolisch viele Motive, die bei den für die Versteigerung ausgewählten 86 Werken immer wieder auftauchen. Harmonische Landschaftsmalereien, Meeresdarstellungen, Tiere, Mythologie sowie Szenen aus den vielfältigen Lebensgeschichten der Menschen sind nicht nur bei Leeke vertreten, sondern bilden auch das facettenreiche Themenspektrum der Auktion.

Sehnsuchtslandschaften

Romantisch verklärtes mildes Licht durchzieht die „Gebirgslandschaft mit stillem See“ des Österreichers Anton Schiffer von 1846. Dem von Bergformationen zerklüfteten Horizont in der oberen Hälfte setzt er unten ein ruhiges Gewässer entgegen (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Ähnliche Lichteffekte wendet Josef Winkelirer an. Die „Romantische Landschaft mit Burg“ aus den Jahren um 1830/40 hält atmosphärisch, was der Titel verspricht, und ergänzt das abendliche Flusstal um die menschliche Bebauung sowie einen betenden Mönch an einem Wegkreuz (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Der bei beiden Werken vorhandene stimmungsvolle Umgang mit Licht und Schatten bedarf einiger künstlerischer Fingerfertigkeit, die bei Robert Zünds „Strauchstudie“ in Öl aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts als Vorstufe eines vollendeten Bildes zur Geltung kommt (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Adrian Ludwig Richter setzt um 1861 das Licht in seiner Grisaille „Hirten am Feuer“ ebenfalls effektvoll ein und erzeugt eine geradezu romantisch idealisierte Sichtweise auf eine als ursprünglich und naturnah angesehene Lebensart (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR).

Weit weniger ruhig und friedlich thematisiert Karl Hagemeister die Natur in zwei Highlights der Auktion. Die „Meereswogen“ um 1912 haben nichts von einem stillen Gewässer, vielmehr brechen die Wellen, durch den Wind aufgepeitscht, mit Schaumkronen ineinander (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Diese Dynamik und impressionistisch inspirierte Bildsprache fängt um 1910 ebenfalls sein Querformat „Herbst III“ von fast zwei Metern Breite zum gleichen Schätzpreis ein. Der rechts abgebildete Baum kann im Wind kaum noch seine letzten Blätter halten. Die Rohheit von Wellen und Sturm inspirieren zudem Josef Wopfner: Auf dessen kleinem Format aus den Jahren um 1920 machen sie vier Personen die Überfahrt in einem Boot schwer (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR).

Die Kräfte der Natur kann sich der Mensch wie bei Alexander Koester aber auch zunutze machen. „Im Mühlengrund“ aus den Jahren 1900/05 steht links das titelgebende Gebäude, das allerdings stark von der Vegetation des umgebenden Waldes eingewachsen ist (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR). Ähnlich greift die Natur auf die Brückenarchitektur bei Eduard Pape über. In der „Kleinen Schlucht mit hoher Steinbrücke“ der 1860/90er Jahre überlagern sich beide wechselseitig (Taxe 1.800 bis 2.400 EUR). Menschliches Leben integriert Valentin Ruths in seine Darstellung einer weiten Talsenke im Sabinergebirge von 1867, das ein beliebtes Reiseziel von deutschen Künstlern war. Das dort ansässige und im Gemälde kleinfigurig auftretende Volk wurde als besonders urtümlich betrachtet (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR).

Mythische Begegnungen bei Stuck

Romantische und realistische Darstellungen von Mensch und Natur waren im 19. und angehenden 20. Jahrhundert genauso beliebt wie mythologische Themen. Beim Schweizer Symbolisten Adolf Frey-Moock tritt eine schwer bewaffnete Amazone aus einem dunklen Schattengrund heraus und blickt intensiv den Betrachter an (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Franz von Stuck, einer der Hauptvertreter dieses Stils, bei dem Frey-Moock zeitweise im Atelier mitarbeitete, setzt 1897 eine Figur des selben mythologischen Volkes in einer Bronzeplastik energiegeladen auf ein Pferd und lässt die nackte Reiterin einen Speer schleudern (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR).

Das teuerste Objekt der Auktion ist seine „Iphigenie auf Aulis“. Hier behandelt Franz von Stuck wiederum ein Thema aus der von ihm geschätzten griechischen Mythologie. Iphigenie sollte demnach Artemis geopfert werden, die Göttin rettete sie jedoch im letzten Moment und machte sie zu ihrer Hohepriesterin. Das Gemälde aus den 1890er Jahren, das im vergangenen Dezember bei Sotheby’s in London für 100.000 bis 150.000 Pfund liegenblieb, soll jetzt 80.000 bis 120.000 Euro erwirtschaften. Die erotische Note nimmt Stuck dann ebenso in seinem Gemälde „Scherzo“ von 1909 auf. Pan versucht hier, sich mit eindeutigen Gesten an zwei junge Damen heran zu machen, die das Liebesspiel jedoch eher spielerisch abwehren. Ironisch überzeichnet der Münchner Malerfürst Pan auch in der „Dissonanz“ aus den Jahren um 1910. Neben dem Hirtengott übt sich ein Junge wohl ungeschickt am Spiel der Panflöte, was bei deren Namensgeber deutliches Unbehagen auslöst (Taxe je 30.000 bis 40.000 EUR).

Der Vielfalt des Lebens auf der Spur

Franz von Stuck ist bei der Auktion allerdings nicht nur als Maler antiker Mythen vertreten. Im Angebot ist eine Frontalansicht seiner Tochter Mary mit blauen Schleifen im Haar und aufgewecktem Blick aus den Jahren um 1906 (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR). Seine geliebte Tochter zeichnet er in Pastell als Spanierin, was sein Interesse an einer gewissen Exotik und fremden Ländern belegt (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Dieses findet sich im 19. Jahrhundert nicht nur bei Franz von Stuck. Franz Roubaud malt 1884 nach einer Reise in den Kaukasus „Schamil Chan“, einen Widerstandskämpfer der dortigen Bergvölker gegen die drohende russische Eroberung (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Jean-Léon Gérômes 1856 entstandenes Gemälde „Arnaute buvant“ ist das realistische Bild eines der als Arnauten bezeichneten albanischen Söldner in Ägypten (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Eine kämpferische orientalische Figur, hier allerdings in einer „Szene aus dem Griechischen Freiheitskampf“, bearbeitet Paul Emil Jacobs im Jahr 1841. Die erst kürzlich erfolgte Restaurierung legt die starke Farbigkeit des Bildes sowie die Signatur des Künstlers wieder frei, was es zu einer Entdeckung der Auktion macht (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR).

Nicht nur das Besondere und Fremde ist im 19. Jahrhundert beliebt, sondern genauso auch das Einfache und Alltägliche. In diese Kategorie lässt sich Friedrich Kallmorgens „Sommernachmittag“ von 1893 einordnen, bei dem zwei junge Mädchen in einfachen Trachten das Landleben auf einer Wiese am Wasser genießen, obwohl durch verschiedene Gefäße deren zu erledigende Arbeiten angedeutet sind (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR). In den Winter nimmt uns Kallmorgen dann 1883 mit und lässt auf einem verschneiten Waldweg einen Jäger mit zwei arbeitenden Männern zusammentreffen (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Dass das ländliche Leben von schwerer Arbeit geprägt war, dem ein Künstler allerdings trotzdem Schönes abgewinnen kann, zeigt Julien Duprés Gemälde einer Heuernte aus den frühen 1890er Jahren, auf dem sich einige Frau mit den schweren Grasballen abmühen (Taxe 30.000 bis 40.000 Euro). Kippt am Ende der voll beladene Heuwagen allerdings um, hilft nur noch der unterschwellige Humor Heinrich Bürkels, den die beschämt den Kopf senkenden Pferde vor dem gestürzten Gefährt ausdrücken (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Ähnlich feinen Hintersinn beweist sein Freund Carl Spitzweg, der mit einem strickenden Soldaten aus den Jahren um 1836/37 seine pazifistische Grundhaltung kundtut (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR). Mit impressionistischer Verve fängt Heinrich von Zügel die Ästhetik der Landarbeit im „Treiber mit drei Bullen im Bienwaldbach“ um 1920 (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR) und im „Schäfer mit Herde am Brunnen“ von 1925 ein (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR).

Nach erledigter Tätigkeit darf das Vergnügen am Abend nicht zu kurz kommen. Begeistert blickt bei Eduard von Grützner der „Kellermeister mit weißer Kutte“ von 1883 zu seinem gekelterten Wein (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Grützners detailreiche Zeichnung „Auerbachs Keller“ fängt die ausgelassene Stimmung im Gasthaus ein, an der wohl die Arbeitsergebnisse der Kellermeister nicht unerheblichen Beitrag haben (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Hugo Kauffmanns charaktervolle Studie „Lachender Bauer“ aus dem Jahr 1884 beschreibt eine ähnliche Stimmungslage (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR). Dass der bäuerliche Alltag nicht nur aus derart ungezwungenem Spaß bestehen kann, macht Wilhelm Busch deutlich. Während beim Ölgemälde der 1880er Jahre eine Bäuerin einen Knaben am Ohr zieht (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR), braut sich in seinem zweiten Werk um 1870/93 ein bedrohlicher Sturm über der Wiedensahler Bockmühle zusammen (Taxe 9.000 bis 12.000 EUR).

Das schöne und das tödliche Leben

In Otto Pippels „Münchner Wirtsgarten“ aus dem Ende der 1940er Jahre vergnügt sich heiter spätimpressionistisch eine an ihrer feinen Kleidung erkennbare gehobene Gesellschaftsschicht (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR). Weniger gutes Wetter für derartige Aktivitäten malt im Gegensatz dazu Charles Johann Palmié mit kaltblauer Farbpalette in seinem „Nebeligen Wintertag in München“ um 1900 (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Adolph von Menzel widmet sich 1880 in Studien wiederum einer Dame höherer gesellschaftlicher Stellung mit Hut, Schirm und Geldbörse (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Nicht weniger zeichnerisch aber abstrakter, bunter und schillernder portraitiert 1895 Henri de Toulouse-Lautrec die beliebte Varieté-Schauspielerin „Marcelle Lender“ auf einer Farblithografie (Taxe 9.000 bis 12.000 EUR). Die wohlhabende Lily Merk, Gattin des Münchner Hofjuweliers Paul Merk, verewigt Franz von Lenbach um 1902 eindrucksvoll mit Pelzkragen um den Hals (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Auch Friedrich August von Kaulbachs unbekannte Klientin im Gemälde von 1907 steht dieser in prachtvoller Ausstattung nicht nach (Taxe 3.500 bis 4.500 EUR). Thomas Theodor Heine kann dieses dekadente Leben in Tuschzeichnungen wie „Aus dem Nekrolog eines Fürsten“ von 1897 oder „Berliner Luderleben“ von 1907, das zusammen mit „Die Affenfregatte“ ein Los bildet, nur karikieren (Taxe je 1.200 bis 1.500 EUR).

Beim „Jäger im Wald“ von Johann Jakob Dorner d.J. aus dem Jahr 1841 wandelt die kleine Figur mit ihrem Hund über einen verlassenen Pfad vor einer Landschaftskulisse, bei der die Eichenbäume die eigentliche Hauptrolle spielen (Taxe 1.800 bis 2.400 EUR). Hier meint Dorner eher den Beruf, obwohl die Jagd gerne Freizeitbeschäftigung von Fürsten und reichen Bürgern war. Dies belegt unter anderem Jan Chelminskis historistisches Bild „Große höfische Jagdgesellschaft“ von 1877. Ein Zug berittener und gut gekleideter Jäger durchkreuzt den Wald mit Hundescharen; im Hintergrund des großformatigen Schinkens ist sogar eine prachtvolle Kutsche zu erkennen (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Wilhelm von Kobell aquarelliert bei seinen „Reitern vor München“ aus dem Jahr 1830 eine Begegnung dreier Figuren, von denen die mittlere stolz ein geschossenes Tier emporhebt. Diese Jägerfigur tritt in weiteren Gemälden des Künstlers auf (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Von Kobell stammt ebenso die aquarellierte Federzeichnung „Der Postillon auf dem Weg nach Weilheim“ von 1802 (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Die Ergebnisse einer Jagd, diagonal angeordnet mit den nötigen Waffen, präsentiert Heinrich Kley 1883 in einem hochformatigen Stillleben (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR).

Die Auktion „Kunst des 19. Jahrhunderts“ beginnt am 24. November um 16 Uhr. Die Vorbesichtigung ist bis zum 23. November täglich von 10 bis 18 Uhr möglich. Der Katalog ist im Internet unter www.kettererkunst.de abrufbar.

Kontakt:

Ketterer Kunst

Joseph-Wild-Straße 18

DE-81829 München

Telefon:+49 (089) 552 440

Telefax:+49 (089) 552 441 66

E-Mail: infomuenchen@kettererkunst.de



21.11.2017

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Jan Soldin

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