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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Moderne Kunst mit Schwerpunkt auf dem Expressionismus in Wiener Dorotheum

Ist’s die Frau, die Schwägerin oder doch ein Modell?



Egon Schiele, Liegende Frau, 1917

Egon Schiele, Liegende Frau, 1917

Egon Schiele griff bei seinen Menschenbildern oftmals auf Familienmitglieder oder Freunde zurück, die sich für seine Gemälde und Zeichnungen in Positur brachten. Um 1917 aber konnte sich der Künstler professionelle Modelle leisten. Da er die Gesichter stilisierte und nicht immer an individuellen Charakteristika festhielt, bleibt in seinen Frauenbildnissen oft unklar, ob er nun seine Gattin Edith, seine Schwägerin Adele oder ein professionelles Modell auf das Papier gebannt hat. Hierin liegt jedoch auch ein Reiz dieser Arbeiten, wie in der Gouache „Liegende Frau“ von 1917. Die hübsche Rothaarige mit hochgesteckter Frisur und wachen Augen posiert mit gedrehtem Leib in ihrer Unterwäsche auf dem Nichts des Blattes und stützt ihre Wange nachdenklich mit den zusammengeführten Händen ab. Diese Zeichnung bildet bei 700.000 bis 1,2 Millionen Euro nun den teuersten Posten der Auktion „Moderne Kunst“ im Dorotheum.


Den Winter beschwört Alfons Waldes Wiedergabe von „Kitzbühel“ aus dem Jahr 1930 samt rhythmischen Zacken der tief verschneiten Alpen vor azurblauem Himmel herauf (Taxe 220.000 bis 320.000 EUR). Eine dunklere Nuance schlägt Gabriele Münter mit ihrem herbstlichen „Blick aufs Gebirge“ an. Ein weißes Häuschen mit feuerrotem Dach steht allein im Grünen und wird vom gold-gelben Laub der Bäume akzentuiert. Der Großteil des Ölbildes aber ist in blau-grüne Farbwerte gesetzt, die den ruhigen See, die Berge, die fast Wellen sein könnten, und den bewölkten dunklen Himmel definieren (Taxe 200.000 bis 250.000 EUR). Diese drei Kunstwerke bilden die kostspieligsten Objekte der Versteigerung am 21. November in Wien, die neben Gemälden auch Aquarelle, Zeichnungen und Skulpturen offeriert.

Zeichnungen

Auch Egon Schiele reiht sich mit 200.000 bis 300.000 Euro nochmals in diese Preiskategorie ein und stellt dazu die schwarze Kreidezeichnung des Kopfs einer unbekannten Frau mit träumerischem Fernblick von 1918 zur Verfügung. Eine elegante Konturzeichnung einer jungen Dame mit verschwörerischem Blick legte Gustav Klimt um 1916 in einer diagonalen Komposition an (Taxe 28.000 bis 38.000 EUR). Einen Fensterausblick über einen Balkon auf die Dächer einer Stadt gewährt Henri Matisse in seiner Skizze „Buste dans l’atelier“ von 1928, in der ein weiblicher Torso auf einem Hocker die Hauptrolle einnimmt (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR). Der Schriftsteller Hermann Hesse beweist sein Können im Aquarellieren von Landschaften für „Zwölf Gedichte“, die er 1936 Herrn O. Korradi widmete (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR).

Malerische Arbeiten

Den Übergang zur Malerei vollzieht Albin Egger-Lienz mit seiner Studie zum markanten Kopf des Sämanns für das Gemälde „Sämann und Teufel“, dessen Gesichtsformen er mit rotbrauner Aquarellfarbe plastisch herausarbeitete (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR). Nervöse Pinselstriche in Grün und Blau überziehen Herbert Boeckls Darstellung seiner sitzenden Verlobten Maria. Die 1918/19 gefertigte, ausdrucksstarke und dynamische Gouache erzählt von dem Einfluss Egon Schieles, nicht zuletzt in den intensiven Farbkontrasten (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Eine Art Mosaik im Stil Klimts ist Vittorio Zecchins Gemälde aus dem Zyklus von „Tausend und Eine Nacht“. 1914 fertigte er Bilder für das Hotel Terminus am Lido in Venedig an und orientierte sich an der Glaskunst Muranos. Das Resultat ist eine flächige Komposition in leuchtenden Farben und feinen Ornamenten, die Gewänder, Baumstämme und Sträucher ausbilden. Zwei Damen tragen Trauben durch einen Garten an stattlichen Wachen mit Schilden vorbei (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR).

Zurückhaltender in der Farbwahl ist Max Slevogts „Tänzer“. Der schlanke Somalier balanciert auf einem Bein, als würde er jeden Moment springen und seinen Speer werfen (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Slevogts Kollege Hermann Max Pechstein begeisterte sich ebenfalls für Afrika. 1919 hält er drei Skulpturen afrikanischer Stammeskunst in breiten eckigen Pinselzügen fest, darunter eine nackte Frau, die eine Schale auf dem Kopf trägt (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Kristalline Brüche samt einer belebten Farbskala in Grün, Türkis, Sonnengelb und Rot durchfließen Maximilian Reinitz’ „Tanz“ von 1921 oder 1923. Drei Männer beobachten in einer wuchernden Landschaft die elegante barbusige Tänzerin, die wie in Trance wirkt (Taxe 12.000 bis 18.000 EUR).

Ein abstraktes Portrait mit deutlichen Anklängen an Picasso offenbart Emil Fillas „Jeune fille pensive“ aus dem Jahr 1933. Filla hatte Pablo Picasso in Paris getroffen und verstand den Kubismus auch als eine Weltsicht. Sein Portrait des doppelgesichtigen Mädchens dominieren gerundete Formen in einer pastellfarbenen Palette mit Blau, Weiß, Gelb und gezielten Akzenten in Rot (Taxe 120.000 bis 200.000 EUR). Dem Gegenständlichen verschrieb sich Adolf Erbslöh 1924 in dem „Portrait von Anne Kayssler“. Die junge Sängerin und Autorin mit den schönen eleganten Händen ist in ihre Lektüre vertieft. Das braune schlichte Kleid zieren nur sparsam gesetzte weiße Rüschen (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR). Auch Roman Kramsztyk ist in seinem „Mann in roter Jacke“ der natürlichen Wiedergabe der Person verpflichtet, lässt ihn mit weißer Rolle in der Hand aber in einem undefinierten Raum agieren (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Ausgangspunkt für viele Schöpfungen Massimo Campiglis war die Kunst der Etrusker, so auch bei dem Ölgemälde „Sei figure“ von 1935, die leblos wie Spielsteine wirken (Taxe 45.000 bis 65.000 EUR).

Landschaft und Stillleben

Das Spiel der Farbe in leuchtenden Primärkontrasten von Gelb und Rot durchzieht Emil Noldes den Frühling herbeirufendes Aquarell „Blühende Pflanzen vor blauen Bergen“ von 1914 (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Eine futuristische Stadt betritt das Parkett mit Roberto Marcello Baldessaris „Luce + fabriche + periferia“ von circa 1914. Die Arbeiter wandeln als dramatisch von hinten beleuchtete Schattensilhouetten zwischen den kantigen Fabrikgebäuden eine Straße entlang. Das noch ins Frühwerk gehörende Ölbild präsentiert den Einfluss Carlo Carràs, etwa in den langen Fäden des Lichts der Straßenlaternen (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR). Blickt man auf Maurice de Vlamincks „Bauernhof in der Bretagne“ scheint es schwer, ihn als einstigen Vertreter des Fauvismus zu identifizieren. Geblieben ist nur noch das Betonen der Fläche, die hier ein Bauernhaus vor stürmenden Himmel in dunkler Palette zeigt (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Eine charakteristische Arbeit Maurice Utrillos ist die Paris-Vedute „Le Lapin Agile sous la neige“ mit dem kleinen Kabarett auf dem Montematre und einigen Menschen davor (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR). Im Gegensatz hierzu erstrahlt bei Felix Heubergers „Aufsteigender Dunst“ das verschneite Matterhorn menschenleer in den stahlblauen Himmel. Davor liegt noch verschattet und vom Nebel verhüllt ein grünes Tal mit Häusern (Taxe 5.000 bis 8.000 EUR).

Die Verbindung zwischen Landschaft und Stillleben vollzieht Atanasio Soldati. Sein „Tavola bianco“ mit drei Gegenständen steht vor einer flachen Farbkulisse mit zwei angedeuteten Häusern. Das nicht mehr perspektivische, starkfarbige Ölgemälde von 1946 soll 25.000 bis 35.000 Euro einspielen. In klassischer Anmutung bezaubert Helene Funkes Zusammenstellung aus grünen und violetten Trauben im Kontrast mit den roten Birnen und dem blauem Tischtuch (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Während Funke eine rhythmische Farbverteilung entwickelt, kulminiert das „Blumenbouquet“ von Wilhelm Thöny um 1925 in einer konzentrierten Farbexplosion auf dunklem Grund. Die roten Gladiolen beherrschen das Stück, um die sich gelbe und weiße Blumen sowie grünes Blattwerk gruppieren (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR).

Freude an der Farbe mit dominantem Schwarz-Gelb-Kontrast offenbart sich in Gerhild Diesners „Blumenstillleben“ mit roten Tulpen, gelbem Mohn und weißen Blumen (Taxe 15.000 bis 25.000 EUR). Auch bei Ludwig Ferdinand Graf und seinem Stillleben mit Äpfeln von 1922 stehen die Qualität der Farbe und die daraus resultierende Spannung im Vordergrund (Taxe 5.000 bis 8.000 EUR). Eine Art finsteres Himmelsgestirn schuf Christian Rohlfs mit seiner „Dunklen Sonnenblume“ von 1935 in tiefem Blau und etwas Gelb (Taxe 12.000 bis 16.000 EUR). Bei Karl Schmidt-Rottluffs „Sonnenblumen“ sind vier Blüten vor einem rot-blauem Grund vereint. Trotz der Farbgewalt durchzieht eine leise Melancholie das Aquarell um 1926 durch die hängenden Blumenköpfe und das ermüdete grüne Blattwerk (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR).

Abstrakte Kunst

Bunte geometrische Polygone samt einem stark abstrahierten menschlichen Unterkörper hat Alberto Magnelli 1913/14 zu einer freundlichen gelben „Danseuse-Marionette“ zusammengebaut (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Vergleichbar geht Enrico Prampolini 1932 bei seiner „Individualità aeroplastica“ vor, die aber mehr durch gerundete Farbflächen bestimmt wird (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Zwischen Ornament und pfeilähnlichen Dreiecken in Blau und Grün bewegt sich Giacomo Ballas Entwurf für „tre fiori gialli“ von etwa 1920 (Taxe 15.000 bis 18.000 EUR). Gino Severini formulierte 1958 seine „Campagna“ als buntes Patchwork: Flächen in Grün, Weiß, Braun, Violett oder Rosa bilden den Grund für darüber verschränkte Konturen von Bäumen, Mauern oder Häusergruppen, die ihm als Bühnenbildentwurf für die Oper „Le Cantatrici villane“ dienten (Taxe 18.000 bis 25.000 EUR). Das Spiel mit der Illusion der Räumlichkeit durch die Mittel der Farbe wusste Piero Dorazio als 22jähriger in der „Controforma prova 3“ von 1949 effektvoll vorzuführen (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR).

In den Zirkus entführt Marino Marini mit seinem roten Jongleur auf einem Pferd. Er vermittelt jedoch nicht die schillernde und bunte Welt der Artisten, sondern taucht das Gemälde in schwarz-graue Töne, aus denen der Akrobat in Rot mit ausgebreiteten Armen heraustritt. Nicht der schöne Schein, sondern Melancholie und Schmerz scheinen dieses Werk zu durchströmen (Taxe 65.000 bis 85.000 EUR). Miteinander verschränkte Gegenstände in der Art des Purismus sind in Amédée Ozenfants Stillleben mit Gitarre, Krug und Kelchen von 1922 unter dem Titel „Accords ou Fugues“ flächig vereint. Der Purismus will die Gegenstände in ihrer Grundform wiedergeben und auf Details verzichten, wie es die Pastellarbeit mit zurückhaltender Farbigkeit vorführt (Taxe 42.000 bis 52.000 EUR). Eine Figur aus verschiedenen Dreiecken, die Lynn Chadwick 1966 aus Spachtelabdrücken kreiert hat, steht in Braun und Schwarz aufrecht auf einem Blatt (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR).

Skulptur

Innbrünstiges Beten in Gestalt eines Kindes schuf der kroatische Bildhauer Ivan Mestrovic im Jahr 1906. Die braun lasierte Gipsbüste ist das anrührende Bildnis von Slavan, dem Sohn des Malerkollegen Emanuel Vidovic (Taxe 18.000 bis 30.000 EUR). Das Kindliche zog auch Ludwig Wittgenstein im „Kopf eines Mädchens“ von 1925/28 an. Das klassisch schöne Gesicht, das leicht zur Seite geneigt ist, rahmt ein Bob mit Pony. Die Züge des Mädchens sind leicht stilisiert, so wächst die Nase aus den kaum angedeuteten Brauenbögen heraus (Taxe 40.000 bis 70.000 EUR). Ein modernerer Zugriff gelingt Giorgio de Chirico mit der Bronze der liegenden „Arianna“ von 1913, die 1990 nochmals in einer Auflage von sieben Exemplaren gegossen wurde (Taxe 24.000 bis 28.000 EUR), und Fritz Wotruba in der „Kleinen stehenden Figur“ von 1950 aus zusammengesetzten Kuben (Taxe 16.000 bis 26.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 21. November um 18 Uhr. Die Besichtigung ist bis zum Auktionsbeginn täglich von 10 bis 18 Uhr, samstags von 9 bis 17 Uhr und sonntags von 14 bis 17 Uhr möglich. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.dorotheum.com.

Kontakt:

Dorotheum

Dorotheergasse 17

AT-1010 Wien

Telefon:+43 (01) 515 60 0

Telefax:+43 (01) 515 60 443

E-Mail: client.services@dorotheum.at



19.11.2017

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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