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Der erste Vonovia Award für Fotografie geht an Ina Schoenenburg

Vonovia-Vorstand Klaus Freiberg überreicht Ina Schoenenburg den Fotoaward

Vonovia hat gestern in der Jahrhunderthalle in Bochum seinen ersten Award für Fotografie zum Thema „Zuhause“ an Ina Schoenenburg verliehen. 380 professionelle und junge Künstler hatten Fotoserien passend zu dieser Aufgabenstellung eingereicht. Der zweite Platz und 12.000 Euro gingen an Yasmin Balai, der dritte Platz und 10.000 Euro an Ksenia Les. Ingmar Björn Nolting und Arne Piepke erhielten den mit 5.000 Euro dotierten Nachwuchspreis zur Förderung junger Talente. „Was Zuhause bedeutet, interpretiert jeder auf seine Weise. Wir haben eine große Auswahl an spannenden Fotostrecken gesehen, die alle einen unterschiedlichen Blick auf das Thema haben“, sagt Martin Brockhoff, Vorsitzender der Jury und selbst Fotograf.

Die Serie der 1979 in Berlin geborenen Gewinnerin des auf 15.000 Euro dotierten Hauptpreises besticht durch ihre persönlichen Einblicke. „Zuhause“ ist für Ina Schoenenburg nicht nur die eigene Wohnung, sondern auch Landschaft, eine Laube im Garten, das Auto oder das in Umzugskartons verpackte Leben einer Person. Im Mittelpunkt ihrer Fotografien stehen immer der Mensch und seine Beziehungen. Familie, Partnerschaft, Freunde und gemeinsame Aktivitäten sind für sie ebenfalls Teil des Themenkomplexes. Dabei reduziert Schoenenburg ihre Arbeit nicht nur auf freudige Ereignisse und Stationen des „Zuhause“-Seins, sondern zeigt auch die tristen Seiten des Alltags, Arbeit und Frust, die mit dem Begriff verbunden sein können.

Vonovia, eines der größten Wohnungsunternehmen Deutschlands mit rund 350.000 Wohnungen, setzte für die Erstvergabe ihres Awards eine Fachjury ein, die rund 3.500 Einzelbilder zu begutachten hatte, und stellte Preisgelder im Gesamtwert von über 40.000 Euro zur Verfügung. „Mehr als eine Million Menschen leben in unseren Wohnungen. Wir haben als Unternehmen die Verantwortung, uns mit dem Thema ‚Zuhause‘ intensiv zu beschäftigen – vor allem auf gesellschaftlicher und künstlerischer Ebene. Die Bilder berühren und wirken nach. Sie führen zu einer Auseinandersetzung mit den eigenen Vorstellungen und Werten“, erläutert Klaus Freiberg, Vorstandsmitglied der Vonovia SE und Jury-Mitglied, seine Eindrücke des Wettbewerbs.

Quelle: Kunstmarkt.com/Jan Soldin

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Ina Schoenenburg








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