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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Europäisches Kunstgewerbe, Schmuck und Uhren bei Van Ham in Köln

Filigraner Jugendstil



Sammlung mit Rozenburger Eierschalenporzellan

Sammlung mit Rozenburger Eierschalenporzellan

Auf der Pariser Weltausstellung im Jahr 1900 präsentierte die holländische Manufaktur Rozenburg aus Den Haag ihr Eierschalenporzellan erstmals der Öffentlichkeit. Die filigranen Erzeugnisse mit typischen Jugendstilmotiven aus Flora und Fauna in zarten Farben erhielten zahlreiche Preise und kamen beim Publikum gut an. Doch aufgrund ihrer aufwendigen Herstellungsweise und der daraus resultierenden hohen Produktionskosten waren die Objekte nur einer kleinen betuchten Käuferschaft vorbehalten. Dies und die Auswirkungen des Ersten Weltkriegs führten zur Einstellung der Produktion im Jahr 1914 und drei Jahre später zur Schließung der Haagschen Plateelbakkerij Rozenburg. Heute genießen die hauchdünnen ausgefallenen Entwürfe Sammlerstatus. Auch ein süddeutscher Privatmann ließ sich von fantasievollen Dekoren mit schwelgerischen Blumen- und Tiermotiven, von den bizarr wirkenden, kantigen Formen und dem extrem dünnen und lichtdurchlässigen Material begeistern.


Seine Kollektion mit rund 50 Positionen stellt er nun dem Kunstmarkt wieder zur Verfügung und hat sich dafür das Kölner Auktionshaus Van Ham ausgesucht. Dabei sind die Preisvorgaben moderat angesetzt und liegen im dreistelligen oder unteren vierstelligen Euro-Bereich. So soll eine balusterförmige Vase, die Samuel Schellink 1902 mit aufblühenden gelb-roten Nelken verziert hat, 600 bis 900 Euro einbringen, seine Kalebassenvase mit herabhängenden violetten Fuchsien 800 bis 1.200 Euro. Der Hauptmaler der Haagschen Plateelbakkerij Rozenburg ist zudem noch für eine Kaffeekanne mit dunkelvioletten fülligen Chrysanthemen (Taxe 1.200 bis 1.500 EUR), eine Kanne mit schlankem Hals und großen Kornblumen (Taxe 1.500 bis 2.500 EUR) oder für vier Teetassen samt Untertassen mit einem Dekor aus Malvenblüten verantwortlich (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Aber auch andere Maler der Manufaktur treten in Erscheinung, etwa Jacobus Lucas Verhoog mit einem Paar schlanker Vierkantvasen samt Vögeln und Mohnblüten von 1901 (Taxe 1.000 bis 1.500 EUR), Wilhelmus Petrus Hartgring mit einem Tintenfass samt Papageien von 1904 (Taxe 800 bis 1.200 EUR) oder Hendrikus Gerardus Antonius Huyvenaar mit einer Balustervase, auf die er 1901 Papageien in blühenden Kapuzinerkressen gemalt hat (Taxe 900 bis 1.000 EUR).

Jugendstil

Auch im übrigen Angebot bezaubern die Jugendstil-Produkte, etwa eine Vase mit weißen Magnolienblüten, die über hellgrünem und -blauem Grund aus Blättern herauswachsen und eine Art Kissen für den Kopf einer brünetten Nymphe bilden. Diese Pâte sur pâte-Arbeit aus der Meißner Porzellanmanufaktur um 1900 ist ein seltenes Dekorationsmotiv wohl von Julius Hentschel (Taxe 2.500 bis 3.500 EUR). Sein Sohn Konrad Hentschel steuert eine mit ausladendem Hut aufgedonnerte Dame bei, die auf einer Bank sitzt und drei kleine Vögel beobachtet (Taxe 4.500 bis 5.000 EUR). In der Meißner Figurenproduktion des frühen 20. Jahrhunderts bleibt es mit Alfred Königs innigem Paar „Die Schlittschuhläufer“ um 1910 (Taxe 3.500 bis 4.000 EUR), der „Gärtnerin mit Hund“ und der „Gänsemagd“, die der Münchner Bildhauer Jacob Ungerer für Meißen entwickelte (Taxe 1.800 bis 2.000 EUR bzw. 2.500 bis 3.000 EUR), oder Otto Pilz’ Gruppe „Zwei Wüstenfüchse“ mit ihren auffälligen großen Ohren von 1906 (Taxe 1.000 bis 1.200 EUR).

Aus Berlin von KPM reitet dann noch die Braut aus Adolph Ambergs berühmten „Hochzeitszug“ auf dem Stier heran (Taxe 2.000 bis 2.500 EUR). Exklusiv muss das Konfitüren-Zimmer des Kaufhauses Wertheim in Berlin gewesen sein, das die Karlsruher Majolika Manufaktur mit Relieffliesen gestaltete. Dafür erdachte sich Joseph Wackerle bespielweise ein vollbeladenes Segelschiff, um das zwei Putten mit Früchten fliegen. 1944 ging das Konfitüren-Zimmer im Bombenhagel unter. Die bei Van Ham vorliegende Keramikplatte stammt wohl aus einer Produktion für Privatleute und soll 3.500 bis 5.500 Euro einspielen. Kostspieliger ist dann die französische Glasproduktion des Art Nouveau, etwa Emile Gallés große gelbe Vase mit blauen Irisblüten von 1918/31 (Taxe 10.500 bis 11.500 EUR) oder die von Henri Bergé für Daum Frères entworfene bunte Stangenvase „Vigne et escargots“ mit zwei applizierten Schnecken (Taxe 14.000 bis 18.000 EUR). Jean Mayodon schmückte seinen Keramikteller in den 1940er Jahren mit einem kräftig ausformulierten Doppelakt auf einer grünen Wiese (Taxe 1.500 bis 1.800 EUR).

Möbel

Bei den Möbeln bezaubern vier französische Art Déco-Stühle in milden Champagnerton-Leder und zwei baugleiche, aber mit venezianischem Stoffmuster bespannte Kollegen samt runden konischen Vorderbeinen (Taxe 1.500 bis 1.800 EUR). Für ein Paar strenger hochragender Sessel aus dunkelbraunem Bugholz mit Messingnieten war um 1901 Koloman Moser verantwortlich (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Zierlich geschwungene Rehbeine tragen bei einem Braunschweiger oder Berliner Rokokotisch um 1770 die rechteckige passig geschweifte Platte in Rotbraun mit Schäferidyll (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Mit goldenem Pomp und Volutenbeinen betritt eine süddeutsche barocke Konsole von etwa 1740 das Parkett. Die Marmorplatte ruht auf einer durchbrochenen Zarge mit Akanthusranken und Frauenköpfen (Taxe 8.500 bis 9.000 EUR).

Diesem Pomp entzieht sich die mainfränkische Aufsatzkommode aus Nussbaum mit ihren zarten Rocaille- und Bandelwerkintarsien aus der Zeit um 1750 (Taxe 14.000 bis 16.000 EUR). Die preisliche Oberhand behält das Schreibkabinett à deux corps aus Dresden um 1765/70. Aus Nussbaumholz gearbeitet, begeistert die Gittermarketerie mit ihrem Rautenmuster an den Schauseiten. Das bombierte Unterteil mit zwei Schüben führt empor zur Schreibplatte mit versenkbarem Zylinder. Über alldem ragt der Aufsatz mit Volutengiebel und Kartusche. Der Innenausbau wartet mit neun Schüben auf und präsentiert auf der zentralen Lamellentür die Göttin Justitia (Taxe 45.000 bis 50.000 EUR).

Silber

In einer süddeutschen Silberkollektion tut sich ein großer Deckelhumpen samt alttestamentarischen Szenen hervor. Die teilvergoldete Danziger Arbeit von Peter Rohde III. um 1688/1700 baut ihre Erzählungen von der Opferung des Isaak sowie Rebekka und Elieser über einem gewölbten Standring mit Blumenrelief auf (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Für die Verzierung seines Deckelhumpens wählte sich der Leipziger Silber- und Goldschmied Joachim Krumpholz in den 1690er Jahren das Herrscherportrait von Kaiser Leopold I. und umgab die vier Medaillons mit Fruchtgebinden (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Nach Breslau zu Christoph Müller weist eine kleine ovale Dose mit floralem Dekor um 1700 (Taxe 1.000 bis 1.500 EUR), nach Berlin ein Fußbecher, auf dessen Wandung Joachim Hübener II. in den 1750er Jahren 18 Münzen mit Herrscherbildnissen eingelassen hat (Taxe 2.000 bis 2.500 EUR), und nach London zu Richard Green ein großer Doppelhenkelpokal von 1714/15, den der Duke of Cumberland 1745 nochmals mit einer Widmung gravieren ließ und George Reid of Ratho für dessen Verdienste überreichte (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR).

Auf schlichte Eleganz in geometrischem Formengeist konzentriert sich das umfangreiche Pariser Art Déco-Speisebesteck für zwölf Personen im Modell „Monaco“ von Jean-Emile Puiforcat aus dem Jahr 1925 (Taxe 34.000 bis 44.000 EUR). Passend dazu listet der Katalog das sechsteilige Kaffee- und Teeservice, das in der Wiener Firma Josef Carl Klinkosch nach 1921 in schlichter facettierter Wandung mit ausladenden Elfenbeinhenkeln produziert wurde (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Peter Behrens wird der Entwurf für ein weiteres sechsteiliges Kaffee- und Teeservice zugeschrieben. Der bekannte Designer soll die markanten glockenförmigen Gefäße mit ihren Elfenbeinapplizierungen für die Umgestaltung der Berliner Geschäftsräume des Silberproduzenten H.J. Wilm von damaligen Firmeninhaber Ferdinand Richard Wilm in den späten 1920er Jahren erhalten haben (Taxe 5.000 bis 8.000 EUR).

Kunsthandwerk

Beim Kunsthandwerk entführt ein bunter Annaberger Hochzeitskrug aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts in den sächsischen Barock. Das rotbraun grundierte Steinzeug in Birnenform mit Kerbschnittdekor präsentiert auf der Schauseite das farbige Brustbild eines Ehepaars unter einer Palmettenauflage. Nicht so weit entfernt wurde etwa zeitgleich in Muskau ein blau- und manganfarben dekorierter Enghalskrug mit Vogel und Eichenzweigen hergestellt (Taxe je 1.200 bis 1.500 EUR). Ein kleiner Kabinettschrank aus Süddeutschland oder Tirol entstand um 1580 noch in der Formensprache der Renaissance und zeigt auf den zehn Schubladen im Innern ideale Stadtansichten (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Aufwändiger und teurer ist das Wiener Prunkkabinett des Historismus aus ebonisiertem Holz mit farbigen Emailplaketten und seitlich vorgelegten Bronzesäulen-Arkaden, in denen eine Art Karyatide steht. Die gestufte Arbeit nutzt in den Plaketten mythologische Szenen und hat im Abschluss ein Geheimfach (Taxe 26.000 bis 30.000 EUR).

Schmuck

Wenn es heißt „Diamonds are a girl’s best friend“ mag dies wohl durchaus auf den prächtigen Brillanten zutreffen, der mit elf Karat aufwartet und das Potenzial zum Lupenreinen besitzt, wenn man ihn nochmals umschleift (Taxe 150.000 bis 170.000 EUR). Neben einem meerblauen Saphir aus Burma zieren einen deutschen Ring von etwa 2000 noch sechs Diamanten im Navette- und Brillantschliff (Taxe 25.000 bis 28.000 EUR). Mit selber Herkunft und selben Alter liegt preisnah ein elegantes Perl-Saphir-Collier aus 16 Südsee-Zuchtperlen des Stuttgarter Hauses Schoeffel. Alternierend zu den Perlen treten kleine Schleifen aus rosafarbenen Saphiren und Diamanten im Karree auf (Taxe 24.000 bis 26.000 EUR). Blumen und Pfeilmotive charakterisieren das in Gelbgold gefasste Diamant-Collier mit 380 Edelsteinen aus Deutschland um 1960 (Taxe 55.000 bis 60.000 EUR). Die Da Vinci-Herrenuhr von IWC um 2010 in 950er Platin mit Automatik in limitierter Auflage von 500 Stück ist in der originalen Holzbox für 25.000 bis 28.000 Euro zu haben.

Die Auktion beginnt am 16. November um 10 Uhr mit dem Kunstgewerbe, am 17. November stehen ab 10 Uhr Schmuck und Uhren auf dem Programm. Die Besichtigung ist noch bis zum 14. November täglich von 10 bis 18 Uhr möglich. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.van-ham.com.

Kontakt:

Van Ham Kunstauktionen

Hitzelerstraße 2

DE-50968 Köln

Telefon:+49 (0221) 925 86 20

Telefax:+49 (0221) 925 86 24

E-Mail: info@van-ham.com



14.11.2017

Quelle/Autor:Kunstamrkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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Sammlung mit Rozenburger Eierschalenporzellan
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Joseph Wackerle, Reliefplatte mit Segelschiff und Putten, 1910
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Samuel Schellink, Vase mit gelben Nelken, 1902
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Samuel Schellink, Kanne mit großen Kornblumen
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Henri Bergé, Stangenvase „Vigne et escargots“, 1904
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Koloman
 Moser, Paar Sessel, um 1901
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Joachim Krumpholz, Deckelhumpen mit
 Darstellung Kaiser Leopold I., Leipzig wohl 1692/94
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Sechsteiliges Kaffee- und Teeservice. Berlin. Um 1929-33

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Diamant-Collier, Deutschland, um 1960

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Samuel Schellink, Kanne mit großen Kornblumen

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Joachim Krumpholz, Deckelhumpen mit Darstellung Kaiser Leopold I., Leipzig wohl 1692/94

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 Jacob & Josef Kohn, Koloman Moser, Paar Sessel, um 1901

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Taxe: 6.000 - 8.000 EURO

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Jean Mayodon, Teller mit Paar, 1940er Jahre

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Saphir-Diamant-Ring, Deutschland, um 2000

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Peter Rohde III. Großer Deckelhumpen mit alttestamentarischen Szenen. Danzig. Um 1688-1700

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Taxe: 10.000 - 15.000 

Losnummer: 310

Paar prächtige Deckelvasen mit Vögeln und Blüten des Tulpenbaums. Amphora, Oegstgeest. Porzellan Rozenburg. Um 1910/20er

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Taxe: 2.500 - 3.500 

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Konrad Hentschel, Dame auf einer Bank, 1905/10

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Losnummer: 202




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