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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Eine süddeutsche Privatsammlung vor allem mit marktfrischen Gemälden der Niederländer bereichert die Alte Kunst bei Van Ham in Köln

Harmonie und Drama der Landschaft



Salomon van Ruysdael, Landschaft mit Kühen, 1642

Salomon van Ruysdael, Landschaft mit Kühen, 1642

Das 17. Jahrhundert wird gerne als das „Goldene Zeitalter“ der Niederländer bezeichnet. Dies ist die Epoche, in der sich die Landschaftsmalerei zu behaupten beginnt, wenn sie auch erst im 19. Jahrhundert ihren Gipfelpunkt erreichte. Zu den bedeutenden Landschaftsmalern bei den Niederländern zählen etwa Jan van Goyen und Salomon van Ruysdael. Letzterer holte sich seine Inspiration bei Goyen, so dass ihre Werke einander ähneln, etwa im tief liegenden Horizont, der allgemein Schule machte, und einer zurückgenommenen tonalen Farbigkeit. Ein schönes Beispiel hierfür ist seine „Landschaft mit Kühen“ von 1642, deren ausgewogene Erscheinung mit einer gemütlichen Rinderherde samt Hirten unterstrichen wird. Ferner harmonieren die silbergrauen Wolken mit den gelblichen Nuancen der grün-braunen Landschaft mit ihren Ockertönen. Die ansprechende Tafel steht nun bei Van Ham zum Verkauf und ist mit 100.000 bis 150.000 Euro eines der teuersten Werke der Alten Meister.


Sammlung eines süddeutschen Industriellen

Ebenso wie weitere Landschaften des Goldenen Jahrhunderts in der Auktion am 17. November stammt Ruysdaels Bild aus der Privatsammlung eines süddeutschen Industriellen. Die rund 40 Werke, die mit Unterstützung des renommierten Münchner Kunsthistorikers Walther Bernt zusammengetragen wurden, kommen marktfrisch zur Auktion; seit der Entstehung der Kollektion in den 1920er Jahren waren sie drei Generationen über in Familienbesitz und für die Öffentlichkeit unzugänglich. Ein typisches Beispiel der Kunst Jan van Goyens darf hier nicht fehlen. Zwei Drittel des Bildes „Wirtshaus mit Aushängeschild“ nimmt der silbrige Himmel ein, unter dem sich eine Menschenmenge über eine Brücke bewegt und eine Kutsche beim Wirtshaus wartet. Ein diagonaler Tiefensog entwickelt sich vom hochragenden Baum über die Reisenden hinab zur Uferlinie (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR). Das Beziehungsgeflecht um Ruysdael und Goyen lässt sich hier noch weiter spannen. Beider Lehrer soll Esaias van de Velde I gewesen sein, was an seinem zugefrorenen Kanal mit Eisstockspielern am Rande eines Dorfes ersichtlich wird. Velde hat die Holztafel auf das Jahr 1625 datiert und will dafür 20.000 bis 30.000 Euro sehen.

Dann tritt noch Jacob van Ruisdael, der Neffe Salomon van Ruysdaels, auf. In seiner „Landschaft mit Haus und Taubenschlag“ nutzt er eine diagonale Komposition, wobei er das abschüssige Gelände dem freien weiten Himmel entgegenstellt. Seine dicht belaubten Bäume und ein toter sich windender Baumstamm mit Ästen sind um einen Pfad gruppiert, der zum Fluss führt (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR). Auch ihr Amsterdamer Kollege Pieter Nolpe hat seine Naturschilderungen monochrom und mit tief liegendem Horizont angelegt, wie in der „Dünenlandschaft mit Bauernhaus“ und Figurenstaffage (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Im Kontrast hierzu steht die fiktive zerklüftete Landschaft in Josse de Mompers d.J. „Die Reinigung des Naaman“. Wie für den Flamen üblich ist der Blick aus erhöhter Perspektive gegeben. Die geschwungene Landschaft mit ihren Hügeln, Brücken, blauem Himmel und Gewässern hat er um eine biblische Erzählung bereichert: Eine Soldatengruppe steht um einen halbnackten bärtigen Mann in leuchtend weißem Lendenschurz, der zum Wasser weist. Der kranke syrische Hauptmann Naaman soll auf Anraten des Prophet Elisa sieben Mal im Jordan baden, um geheilt zu werden. Mit einer Schätzung von 100.000 bis 120.000 Euro ist hier ein weiterer Höhepunkt der süddeutschen Sammlung erreicht.

Aus den Szenen des Alten Testaments wählte Gerbrand van den Eeckhout 1642 die „Verstoßung der Hagar“. Die unglückliche ägyptische Sklavin Hagar und ihr Sohn, den Abraham gezeugt hatte, wurden verstoßen, als seine Frau Sara schwanger wurde. Wie auf einer Bühne ist die Szene vor einem alten Bau mit Rundbögen geschildert. Der Einfluss von Eeckhouts Lehrer Rembrandt ist in der gold-bräunlichen Tonalität, wie auch in der Wiedergabe der Stoffe und Figuren, insbesondere des Abraham, zu spüren (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Eine hübsche und fein ausgearbeitete Arbeit der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts ist die „Heilige Familie mit Engeln“ der Prager Schule. Die kleine Reisepause, die wohl auf den Typ der „Ruhe auf der Flucht“ anspielt, konzentriert sich auf die schöne Jungfrau, die den neugeborenen Jesus hält. Ihn bewirten Engel andächtig mit Trauben und einer bereits aufgeschnittenen Birne. Das elegante Formenrepertoire erinnert an die Sprache des Manierismus (Taxe 12.000 bis 16.000 EUR).

Auch für das 19. Jahrhundert konnte sich der süddeutsche Industrielle begeistern. Preislich steht hier Cornelis Springers „Winterliche Szene im Jüdischen Viertel in Amsterdam“ aus dem Jahr 1870 an der Spitze, die seine Meisterschaft in der akkurat ausgeführten perspektivischen Genauigkeit der holländischen Backsteinfassaden gekonnt zum Ausdruck bringt (Taxe 35.000 bis 50.000 EUR). Zerfallene Burgen und Klöster waren das Hauptmotiv bei Carl Georg Hasenpflug. Aus ähnlichen Versatzstücken hat er beispielsweise 1847 eine Klosterruine im Winter mit zentralem romanischem Sarkophag konstruiert, die deutliche Ähnlichkeit mit dem Kloster Walkenried im Harz aufweist (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Auch Heinrich Bürkel verwendet ruinöse Gebäude. Sie liegen bei ihm aber in der Campagna, über die er seinen weiten Blick am Morgen mit Wasserbüffel an einem Teich schweifen lässt (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). In eine fantastische Gegend entführt dann Johann Wilhelm Schirmer den Betrachter. Seine Urwaldlandschaft mit dunstigem Gewässer ist keine topografische Beschreibung, vielmehr ein Anschauungsbeispiel einer vom Menschen nicht kultivierten, sich selbst überlassenen Natur (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Deutlich günstiger verewigte Matthäus Schiestl d.J. „Maria mit dem Jesuskind an der Kapelle“. Die Jungfrau in prächtigem Königsblau trägt auf ihrem offenen goldblonden Haar eine Krone und blickt zu ihrem Sohn hinab, der ganz verloren darin beschäftigt ist, Blumen zu pflücken (Taxe 1.000 bis 1.200 EUR).

Alte Kunst

Im regulären Angebot der Alten Meister bei Van Ham wird es dann selten so hochpreisig. Als Kopie nach Jacopo Robusti, genannt Tintoretto, tritt der heilige Rochus mit aufglimmender Gloriole bei der Heilung von Pestkranken nach einem Altarbild aus der Kirche San Rocco in Venedig an (Taxe 10.000 bis 11.000 EUR). Ebenfalls vor schwarzem Grund gehalten ist die „Madonna mit der Schale“ eines neapolitanischen Meisters aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Der blondgelockte Christusknabe trinkt aus einer Schale, die Maria stützend hält. (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Einen ungewöhnlichen Malgrund wählte ein Künstler der Prager Schule um 1600 für seine Darstellung „Perseus rettet Andromeda vor dem Drachen“. Die Figuren stehen vor einem abstrakt wirbelnden Meer in Blau und Weiß. Dieser Effekt geht auf die Lapislazuli-Tafel als Grundlage der Komposition zurück (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR).

Ein wagemutiger Spaniel legt sich bei Robert Griffiers „Großem Tierstück in Landschaft“ mit einem erbosten Schwan an, der bereits drohend seine kräftigen Flügel öffnet. Den Zwist des um 1675 in England geborenen Künstlers bevölkern zudem kleine Vögel, ein desinteressierter Truthahn und ein aufgeweckt lachender Junge (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR). Für die flämische Landschaftsmalerei steht dann Adriaen van Stalbemt mit seinem mittig verlaufenden Fluss, um den sich Bauernkaten gruppieren (Taxe 15.000 bis 18.000 EUR). Für die venezianische Vedutenmalerei des 18. Jahrhunderts steigen zwei stille Pendants mit San Pietro in Castello und Santa Maria della Salute auf das Auktionspult, die Francesco Tironi zugewiesen werden (Taxe je 30.000 bis 40.000 EUR). Eine eigenwillige Genreszene nach Jacob Jordaens schuf Christian Wilhelm Ernst Dietrich wohl um 1753 mit „Soo De Oude Songen / Soo Piepen De Jongen“. Das Gesangskonzert bereitet den Älteren sichtlich Freude. Wie genau der skeptische Blick der jungen Mutter zu verstehen ist, mag jeder für sich entscheiden (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR).

Kunst des 19. Jahrhunderts

Im 19. Jahrhundert dominiert dann die Landschaftsmalerei. Andreas Achenbach wartet mit mehreren unterschiedlichen Stimmungen an der holländischen Küste auf. An einem freundlichen sonnigen Tag von 1835 arbeiten Fischer an ihren Booten, wobei das das silbrig-bläuliche Meer sein koloristisches Pendant im Himmel findet (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Das zweite Bild von 1892 nutzt das Drama eines „Aufziehenden Gewitters“: Dicke bedrohliche schwarze Wolken spornen Fischersfrauen zur Flucht an (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Und in Achenbachs drittem Werk sind sie bei tief stehendem Mond schon in ihr Dorf zurückgekehrt (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). Seinen Bruder Oswald Achenbach zog es lieber in den Süden. In Italien fand er das Motiv für seinen dramatischen „Nächtlichen Markt am Strand von Neapel“. Das gut besuchte Ereignis mit bunt gekleideten Fischern und vereinzelten Booten auf dem rosa-golden aufschimmernden Meer erhält eine Steigerung durch den Vesuv. Ganz als wolle der Vulkan der herabsinkenden Sonne mit ihren Wolken Konkurrenz machen, brodelt er und katapultiert seine gefährliche rote Lava heraus, die sich ihren Weg hinab bahnt (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Auf dem in den Süden begegnete Achenbach einigen Kirchgängern an einem unbeschwerten „Sonntag in Südtirol“ vor Alpenkulisse (Taxe 28.000 bis 30.000 EUR).

In das Sehnsuchtsland Italien zog es zudem Albert Flamm, der eine Küste mit Festung und Fischerboot entdeckte (Taxe 14.000 bis 16.00 EUR), August Wilhelm Leu, der 1884 eine Küstenpartie bei Neapel ebenso stimmungsvoll einfing (Taxe 9.000 bis 10.000 EUR), oder Gustav Adolf Hahn, der sich für Venedig entschied und dort 1856 das wasserseitige Portal eines Palazzo am Campo de l’Abazia erblickte (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Im Schutze der Mauern und Häuser seiner Heimatstadt Gent fühlte sich François Jean Louis Boulanger wohl und hielt sie mit einem detaillierten Straßenzug fest (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Prächtig lässt auch der Mecklenburger Friedrich Jentzen 1883 den alten Marktplatz von Rostock vor unseren Augen erstehen (Taxe 5.000 bis 8.000 EUR). Den kommenden Winter nimmt Adrianus Eversen vorweg. Seine „Holländische Straßenszene“ mit kargen Bäumen und dicker Schneeschicht gemahnt zum vorsichtigen Gehen über einer Brücke, die im Hintergrund zu pittoresken Backsteinhäusern führt (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR).

Georg Schöbel lässt jetzt schon eine „Abendstimmung am Berliner Weihnachtsmarkt“ mit allerlei Menschen aufleben (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Eine effektvolle Ansicht von Meer und kargen Bergen präsentiert Michael Zeno Diemer mit seinem Ölgemälde „Auf den Lofoten“ (Taxe 3.000 bis 3.500 EUR). Sein Interesse an impressionistischen Lichteffekten schildert Friedrich Kallmorgen 1887 im „Blumenmarkt in Karlsruhe“. Der gut besuchte Markttag mit den bunten Blumen, Damen in schönen Kleidern aber ohne individuelle Gesichter bewegt sich unter dem grünen Blätterdach der Bäume. Thema der virtuosen Malerei ist unverkennbar das rasch wechselnde Schattenspiel des Bodens und das Kolorit der Szene (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Als Vertreter einer eher realistischen Malweise zeigt sich Kallmorgen dann in seinen „Holländischen Kindern auf dem Deich“ von 1913 (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR).

Felix Schlesinger bezeugt die Freude zweier Kinder an ihren flauschigen Haustieren mit „Mädchen und Knabe im Hasenstall“. Der Junge streichelt einen der drei Nager, während die anderen zwei gierig auf den Schoß des Mädchens mit der Karotte krabbeln (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Flockig weich geht es ferner bei Christian Malis rastendem Schäfer mit gedrängt lagernder Herde vor einem Dorf zu (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Auf Carl Malchins Mecklenburger Landschaft von 1876 trottet die Schafherde brav ihrem Schäfer hinterher (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR). Etwas teurer ist Alexander Koesters Wettlauf dreier Enten. Die changierenden Lichtreflexe der Wasseroberfläche hat er bei seinem Lieblingsmotiv in diversen Blau- und Türkisnuancen und mit lockerer Pinselführung eingefangen (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Bei Paul Friedrich Meyerheim wird es deutlich gefährlicher. Denn seine Löwen in einer exotischen Flusslandschaft scheinen auf etwas zu lauern (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR).

Strenge und Schlichtheit spricht aus Anselm Feuerbachs eindringlichem „Damenbildnis mit schwarzem Schleier“ von 1864 (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Schwarz und Weiß definieren auch Franz von Lenbachs „Portraitstudie einer jungen Frau im schwarzen Kleid“ samt weißem Kragen mit Spitze (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Diesen bekannten Namen eilt nun auch Franz von Stuck herbei mit seinem „Portrait zweier junger Damen“. Die blonden Mädchen aus gutem Hause mit rosafarbenen Schleifen im Haar blicken freundlich dem Maler entgegen (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Zur Münchner Malertradition zählt auch Rudolf Schramm-Zittau, der sich abends beim Oktoberfest umsah und sich von den Lichtern des regen Treibens faszinieren ließ (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). In München entstand zudem Hanns Pellars Frühwerk „Caféhausszene“ mit einer modisch gekleideten Dame und ihrem strengen Begleiter im Jahr 1907, als der Wiener Pellar bei Franz von Stuck studierte (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR).

Nach Frankreich wendet sich die Offerte bei Van Ham mit Ludwig von Hofmanns „Sommerabend am Fluss“. Auch bei diesem Motiv aus dem Wald von Fontainebleau feiert der Dresdner Maler symbolistisch und farbintensiv den Einklang von Mensch und Natur (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). An einem stimmungsvollen Sommertag in Paris ist man dann bei Stanislas Lépines mit lockerem Pinsel gemalter „Rue St. Vincent. Montmatre“ angekommen (Taxe 15.000 bis 16.000 EUR). Der französischen Kapitale huldigen in gemäßigt moderner Malweise ebenfalls Jules Arthur Joëts mit seiner „Place Pigalle im Sommer“ (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR) oder Gennaro Befani mit seiner Ansicht der Place de la Concorde (Taxe 2.400 bis 2.600 EUR). Gustave Cariots spätimpressionistischer Frühlingstag an einem französischen Kanal mit noch entlaubten Bäumen verlangt 8.000 bis 10.000 Euro. Mit zwei spätfauvistischen Ölstudien ist Charles Camoin in der Auktion vertreten: „La Seine au quai des Grands-Augustin“ soll 9.000 bis 10.000 Euro, „Saint-Tropez. Les cyprès à Saint-Anne“ 15.000 bis 20.000 Euro einspielen.

Die Auktion beginnt am 17. November um 15 Uhr. Die Besichtigung läuft vom 10. bis zum 14. November täglich von 10 bis 18 Uhr, samstags von 10 bis 16 Uhr und sonntags von 11 bis 16 Uhr. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.van-ham.com.

Kontakt:

Van Ham Kunstauktionen

Hitzelerstraße 2

DE-50968 Köln

Telefon:+49 (0221) 925 86 20

Telefax:+49 (0221) 925 86 24

E-Mail: info@van-ham.com



08.11.2017

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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