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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Durchschnittlich waren die Ergebnisse für Druckgrafik, Zeichnungen und Aquarelle im Wiener Dorotheum

Romantisches Salzburg hat die Nase vorn



Ferdinand Olivier, Sieben Gegenden aus Salzburg und Berchtesgaden. Geordnet nach den sieben Tagen der Woche, verbunden durch zwey allegorische Blätter, 1823

Ferdinand Olivier, Sieben Gegenden aus Salzburg und Berchtesgaden. Geordnet nach den sieben Tagen der Woche, verbunden durch zwey allegorische Blätter, 1823

Das hübsche Salzburg samt Umgebung verleitete 1823 den Landschafter Ferdinand Olivier zu der Serie „Sieben Gegenden aus Salzburg und Berchtesgaden“. In dem Zyklus, den Menschen auf fein ausgearbeiteten Szenen bevölkern, orientiert sich Olivier an den sieben Wochentagen und verbindet die Landschaftsdarstellungen mit religiösen Allegorien eines christlichen gottgefälligen Lebens. So überreicht etwa am „Mittwoch. Fußpfad auf dem Mönchsberge bey Salzburg“ ein Klosterbruder einem armen Mann am Wegesrand ein Almosen und segnet einen Knaben. Der „Donnerstag. Berchtesgaden und der Watzmann“ ist der Gartenarbeit einer jungen Familie vorbehalten, wobei der Vater eben ein Bäumchen in die Erde pflanzt. Beim Dorotheum standen nun sechs der insgesamt neun Kreidelithografien mit atmosphärischen Tonabstufungen aus der „Luxusausgabe“ zum Verkauf und wurden gut im Rahmen der Schätzung bei 36.000 Euro aufgenommen.


Damit war Oliviers Zyklus das kostspieligste Werk der „Meisterzeichnungen, Druckgraphik bis 1900, Aquarelle und Miniaturen“ am 27. September im Wiener Auktionshaus. Auf Platz 2 folgte dann bei 22.000 Euro „Die Kleine Passion“ von Albrecht Dürer um 1509/11 in der italienischen Buchausgabe, die Daniel Bissuccio 1612 in Venedig verlegte (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR). Bei den Zeichnungen durfte sich der Franzose Jean-Baptiste Greuze mit dem teuersten Blatt brüsten. Seine „Studie einer jungen Frau mit Mütze“ in Rötel beharrte auf 12.000 Euro (Taxe 12.000 bis 16.000 EUR). Auch wenn die losbezogene Zuschlagsquote bei guten 53 Prozent lag, konnte so manches Blatt nicht überzeugen: Vieles spielte sich am unteren Rand der Schätzungen ab, Ausschläge nach oben gab es kaum, und teure Arbeiten mutierten zu Ladenhütern.

So stießen weder Albrecht Dürers junger „Fähnrich“ um 1500 auf eine positive Resonanz (Taxe 12.000 bis 16.000 EUR), noch sein kostspieligeres Bildnis des Renaissancegelehrten Ulrich Varnbüler II. von 1522 (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR). Auch Francisco de Goyas berühmte fantastische Serie der „Los Caprichos“ in einer Ausgabe von 1868 ging leer aus (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR), ebenso wie das posthum veröffentliche Max Klinger-Album von 1925 mit Highlights seines grafischen Schaffens (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Bei den Zeichnungen blieben Jacopo Vignalis Portraitstudie eines verträumt blickenden jungen Mannes (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR) oder Giovanni Francesco Barbieris barocke Skizze einer jungen Frau mit Weinglas liegen (Taxe 12.000 bis 16.000 EUR). Dasselbe Schicksal ereilte aber auch günstigere Arbeiten, wie Giovanni Domenico Tiepolos Radierung „Die Heilige Familie besteigt einen Kahn“ von 1753 aus der „Fuga in Egitto“ oder das großformatige Blatt „Die Glorie der Helden“ seines Bruders Lorenzo Tiepolo (Taxe je 2.400 bis 3.000 EUR).

Druckgrafik

Mit gebührendem Respekt vor den Schätzpreisen verharrte Lucas van Leydens figurenreicher Kupferstich „Der Tanz der heiligen Maria Magdalena“ von 1519 bei 3.800 Euro (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Erfolgreicher war das vorbildliche Leben der Jungfrau in Albrecht Dürers Holzschnitt „Mariä Tempelgang“ aus der Zeit um 1504/05. Selbst der restaurierte Riss des Blattes konnte das die Stufen heraufstürmende sympathische Mädchen mit wallendem Haar nicht abhalten, auch beim Publikum Freude und 5.000 Euro zu wecken (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Denselben Betrag sicherte sich der für seine monumentalen Drucke antiker Gebäude bekannte Giovanni Battista Piranesi. 1757 faszinierte ihn das Kolosseum aus der Serie „Vedute di Roma“. Das ruinöse Amphitheater macht mit fehlenden Wänden und Arkaden kein Geheimnis um sein Alter. Vielmehr reckt es Piranesi stolz in die Höhe, so dass der Betrachter sich wie ein Zwerg vor dem ehrwürdigen Gebäude vorkommt (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR).

Zurückhaltung und Konzentration auf das Portrait bot Rembrandt Harmensz van Rijn bei seinem „Alten Mann mit gespaltener Pelzmütze“. Bei dieser Radierung von 1640 ließen die Bieter gleichfalls nicht locker und verhalfen ihr zu 12.000 Euro (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Weitere Greisendarstellungen Rembrandts, wie das „Portrait eines Mannes mit Glatze im Profil: Der Vater des Künstler (?)“ von 1630 und der „Alte bärtige Mann mit hoher Pelzmütze“ um 1635, legten leicht auf 2.600 Euro und 3.800 Euro zu. Bei der Radierung „Abraham und Isaak“ von 1645 beharrte die Kundschaft dann wieder eisern auf den unteren Schätzwert von 6.000 Euro. Diesem Beispiel folgte ebenfalls der etwa drei Jahre später mit Kaltnadel gearbeitete „Christus am Kreuz zwischen den Schächern“ mit 5.000 Euro. Etwas oberhalb der Erwartung lag Rembrandts „Kreuzabnahme bei Fackelschein“, die acht Jahre später entstand und 1.900 Euro erwirtschaftete (Taxe 1.200 bis 1.600 EUR).

Zeichnungen

Die zwei querformatigen detaillierten Zeichnungen mit warentragenden Menschen nach den Fresken Polidoro da Caravaggios an der Fassade der Villa Gaddi in Rom von 1524 verteidigten ihre Position maßvoll mit 8.000 Euro (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Noch einmal 1.000 Euro mehr musste ein Kunde für die locker elegante Studie des Apollo hinlegen, die Nicolò dell’Abate zugeschrieben und um 1552 datiert wird (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Etwas tiefer bewegte sich mit 4.000 Euro die Preislage für Francesco Stringas barockes Duo „Venus und Amor“. In der Tuschezeichnung versah der Hofkünstler der Herzöge Alfonso IV. und Francesco II. d’Este die Liebesgöttin mit üppig gerundeten Formen. Der lagernde Akt blickt zu seinem Kind mit Flügel und Pfeil hinab, das aufmerksam zu seiner Mutter schaut, ganz so als führten sie eine Unterredung (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Eine effektvolle Steigerung absolvierte eine Landschaft der niederländischen Schule. Um 1650 thematisierte ein Künstler den „Blick auf Jaffa in Palästina“ in brauner Tusche. Über dem Meer präsentiert sich der Ort mit Felswänden und seiner wehrhaften Festung. Das hübsche Blatt erfüllte den Saal mit Besitzeslust, die es auf 8.500 Euro emporhob (Taxe 2.000 bis 2.400 EUR).

Niederländisch ging es mit Anthony Erkelens’ unprätentiöser Polderlandschaft samt strohgedeckten Häusern weiter, die sich mit 3.400 Euro ebenfalls nicht lumpen ließ (Taxe 2.400 bis 3.000 EUR). Moritz von Schwind überzeugte die Käufer mit zwei Positionen. Seine beiden gestochen scharf auf die Konturen ausgearbeiteten Studien für die Illustration zum „Ritterspiegel“ und zur Märtyrer-Ballade „Der Liedler“ von etwa 1822/23 verzeichneten eine sechsfache Wertsteigerung auf 5.000 Euro. Schwinds Widmungsblatt entstand wohl zur Geburt des ersten Sohnes des Dichters und Zeichners Joseph Kenner, der ein enger Freund von Moritz von Schwind war. Die von Engeln und Pflanzen gerahmte Wiege mit dem kleinen Knaben verbuchte stolze 4.000 Euro (Taxe 1.200 bis 1.600 EUR). Fürsorgliche Geschwisterliebe erwärmte die Herzen der Interessenten in Eugen von Blaas’ Vorzeichnung für das 1892 datierte Gemälde „Der gute Bruder“ zu 2.200 Euro (Taxe 800 bis 1.000 EUR).

Malerische Arbeiten auf Papier

Ein deutscher Meister des 17. Jahrhunderts malte mit Tempera Szenen des Kreuzwegs sowie die Kreuzigung auf dem Simultanbild „Golgota“. Das kleine in Tempera auf Pergament gebannte Werk orientierte sich mit 4.000 Euro am unteren Schätzwert. Exotik, Wärme und luxuriöse Ausstattung verspricht Andreas Rollers Bühnenbildentwurf für Mozarts Oper „Entführung aus dem Serail“ in St. Petersburg von 1842. Insbesondere für den kommenden Winter darf das helle und freundliche Aquarell eine Augenweide bilden, die einen Sammler um 1.300 Euro erleichterte (Taxe 800 bis 1.000 EUR). Etwas ruhiger wurde es, als Aloys Zötls Aquarell der „Riesenmuschel“ den Saal betrat. Die exakt datierte Arbeit vom 22. Dezember 1872 zog für 6.000 Euro in sein neues Heim (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Das sanfte Azurblau des mediterranen Raumes definiert Gioacchino La Piras träumerische Arbeit „Die Blaue Grotte auf Capri“. Die finalen 2.400 Euro führten zu einer Doppelung des Wunschwertes von mindestens 1.200 Euro. Das gegenteilige Schicksal aber ereilte Thomas Enders 1820 gemalten „Blick auf St. Peter in Rom aus der Gegend vom Monte Mario aus“, der auf 5.000 Euro absackte (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). Diesem Trend schlossen sich auch Franz Alts Aquarelle „Der königliche Palast in Madrid“ von 1875 bei 1.500 Euro (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR) sowie der acht Jahre später entstandene „Blick auf den Dom zu Speyer“ mit 3.000 Euro an (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR). Wieder taxkonform kam Johann Wachtls großes, 360 Grad umfassendes Panorama vom Leopoldsberg auf Donau, Wien und die Umgebung, festgehalten um 1830 auf vier kolorierten Lithografien, bei 4.500 Euro ans Ziel.

Dem Abwärtstrend wiedersetzte sich mit 2.400 Euro zudem die blaugraue Grisaille „Christkindlsmarkt Am Hof“ von Wilhelm Gause aus dem Jahr 1901. Ein Mädchen bittet seine Mutter auf dem gut besuchten Weihnachtsmarkt, auf den dicke Schneeflocken vom Himmel herabfallen, um Geschenk (Taxe 1.800 bis 2.000 EUR). Trotz der Ruhe, Stille und die Majestät der Berge in Hugo Hodieners „Motiv aus dem Toten Gebirge“ in der nördlichen Steiermark musste sich die alpine Landschaft bereits mit 1.400 Euro begnügen (Taxe 3.000 bis 3.500 EUR). Das Blatt wendete sich jedoch für den Künstler mit den „Vajolettürmen in den Dolomiten“. Das Drama der Natur wird nicht nur durch die Schlagschatten der emporragenden Felsen, sondern auch durch das braun im Schnee hervorragende Gestein der spitz in den Himmel ragenden Berge belebt. Das vorgelagerte Grün der Alm und Tannenwälder wirkt hier wie ein Auftakt in vibrierendem Kontrast zum effektvollen Helldunkel der Gipfel. Hodieners in Mischtechnik auf Karton gemalte Bergwelt sicherte sich 3.800 Euro (Taxe 3.000 bis 3.500 EUR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Dorotheum

Dorotheergasse 17

AT-1010 Wien

Telefon:+43 (01) 515 60 0

Telefax:+43 (01) 515 60 443

E-Mail: client.services@dorotheum.at



03.11.2017

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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