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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Mit einem durchschnittlichen Ergebnis schloss die Alte Kunst bei Neumeister ab. Nur einige Male liefen sich die Bieter heiß

Fast wie in alten Zeiten



Paul Emil Jacobs, Szene aus einem Sklavenmarkt, 1839

Paul Emil Jacobs, Szene aus einem Sklavenmarkt, 1839

Es war schon prominent auf dem Titel des Katalogs platziert und verfehlte in der vergangenen Auktion bei Neumeister seine Wirkung auch nicht: Paul Emil Jacobs’ 1839 in Rom entstandenes Gemälde „Szene aus einem Sklavenmarkt“. Dafür hatte der Gothaische Hofmaler, der 1838 zu einer Griechenlandreise aufgebrochen war und dort Inspiration durch den erstarkten Philhellenismus und die Befreiungskriege gegen die Türken erhielt, auch die richtigen Zutaten genommen: Drei halbnackte, betrübte, europäisch anmutende Frauen, einen gefesselten Mann am Hafenbecken und eine Schar orientalisch gekleideter, attraktiver Männer, die die Frauen mustern. Schon Jacobs’ Zeitgenossen waren von seinen malerischen Qualitäten überzeugt. So beauftragte König Wilhelm I. von Württemberg 1842 Jacobs mit der Ausstattung der „Wilhelma“, seines Landhauses im maurischen Stil, und ein Jahr später schrieb der Philologe und Kritiker Wilhelm Ernst Weber: „Dagegen hat ihm der Verkehr mit den klassischen Italienern den Sinn für Sinnenreiz und Farbenzauber in der äußeren Behandlung aufgeschlossen.“ Für die effektvolle Neuentdeckung, die bisher nur ausschnittsweise durch eine Lithografie bekannt war, gab es bei Neumeister mit 60.000 Euro denn auch die obere Schätzung und den Spitzenplatz der Versteigerung. Die „Szene aus einem Sklavenmarkt“ wandert nun zu einem griechischen Sammler.


Dass mit altem Kunsthandwerk oder Gemälden Alter und Neuerer Meister immer noch nicht allzu viel zu holen ist, außer man hat Spitzenobjekte oder begehrte Sammlerstücke, musste Neumeister am 27. September wieder feststellen. Die losbezogene Zuschlagsquote lag nach der Auktion bei etwas über 40 Prozent und konnte sich mit dem Nachverkauf noch auf 49 Prozent steigern. Das meiste ging geräuschlos im Rahmen der Erwartungen über das Auktionspult. Eine Ausnahme bildete bei den Gemälden Alter Meister die heilige Cäcilie, die sich mit ihrem linken Arm auf die Tastatur eines Positivs stützt und eben ein Notenblatt beschreit. Für die anmutige Gestalt aus dem Umkreis des flämischen Malers Jan Sanders van Hemessen interessierte sich vor allem ein westdeutscher Kunsthändler, der den Wert des Renaissance-Gemäldes denn auch von 4.000 Euro auf 52.000 Euro trieb.

Gemälde Alter Meister

Für Johann Heiss’ etwas unvorteilhaft gemalte Allegorie auf den Frühling, in der Flora sich durch ihre Attribute von Blumenkranz und -korb zu erkennen gibt und mit dem Gott Neptun turtelt, stoppten die Gebote schon bei 11.000 Euro (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Gänzlich ohne Beachtung blieben Andrea Appianis Tondo „Apotheose der Psyche“, eine Ölstudie im Rund für das zentrale Deckenfresko in der Villa Reale in Monza um 1792 (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR), oder die spätgotische thronende „Maria mit dem Kind“ und vier Heiligen aus dem Umkreis des Venezianers Nicoletto Semitecolo trotz ihrer auf 25.000 bis 30.000 Euro reduzierten Schätzung. Ihre untere Erwartung erreichten eine liebevolle „Heilige Familie“ wohl aus der Hand Giuseppe Antonio Petrinis mit 5.000 Euro, Jean-Baptiste Pillements klassizistische Waldlandschaft am Abend mit heimkehrendem Schafhirten samt Herde auf einer schwankenden Holzbrücke mit 8.000 Euro oder die beiden Portraits des preußischen Kammerdieners Rudolph Wilhelm Eversmann und seiner Gemahlin Elisabeth Margarethe mit 10.000 Euro, die in der Werkstätten von Antoine Pesne und Georg Lisiewski im ausgehenden Rokoko erstellt wurden.

Gemälde Neuerer Meister

Bei der Kunst des 19. Jahrhunderts entdeckte ein westdeutscher Privatsammler dann Heinrich Vogelers sanft hüglige norddeutsche Gegend „Am Rand der Heide“ mit dem violett blühenden Heidekraut und ließ sich bei der herbstlichen Leinwand aus dem Jahr 1909 zu 28.000 Euro hinreißen (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Bei taxkonformen 20.000 Euro folgte Carl Spitzwegs bewölkte Isarlandschaft bei Oberföhring mit niedrigem Horizont, während die Käuferschaft seine beiden anderen Ölstudien eines Einsiedlers (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR) und eines Gehöfts am Bach mit Mädchen links liegen ließ (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Dagegen erfuhr sein Münchner Kollege Heinrich Bürkel sowohl mit der amüsanten „Rauferei vor einem Wirtshaus“ im oberbayrischen Gebirgsland bei 18.000 Euro (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR), als auch mit der etwas summarischer angelegten Almhütte, vor der die Sennerin eben eingenickt ist, bei 12.000 Euro Zuspruch (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR).

Friedrich Voltz konnte sich ebenfalls über mangelnde Nachfrage nicht beklagen. So kletterten seine Mädchen, die in einem Waldteich baden und eben von einer Kuh mit ihrem Kalb „Überrascht“ werden, von 3.500 Euro auf 4.700 Euro. Als Tiermaler trat zudem Alexander Koester in Erscheinung, hatte aber mit seinen impressionistischen „Zehn Enten im Schilfteich“ bei 35.000 bis 40.000 Euro kein Glück. Auch Willem Koekkoek musste mit seinem Vedutencapriccio „Holländische Straßenansicht im Sommer“ bei 50.000 bis 60.000 Euro unverrichteter Dinge wieder von dannen ziehen. Mehr Erfolg hatte da Josef Wopfner mit seinen Chiemsee-Gemälden. Sowohl seine kleinen querrechteckigen Pendants der Fronleichnamsprozession über den See, als auch das vollbeladene Heuboot auf dem Chiemsee platzierten sich mit 11.000 Euro und 12.000 Euro deutlich über den Schätzpreisen.

Bei den Genreszenen verbuchten die beiden herzigen lesenden Kinder auf einer Holztruhe des Italieners Noè Bordignon 10.000 Euro (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR), Wilhelm Schützes „Kinderschule“, in der ein Junge und vier Mädchen eine Unterrichtstunde in der guten Stube nachstellen, 12.000 Euro (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Zum anvisierten Wert von 9.500 Euro kam zudem Leo Putz’ grün wogender Parkausschnitt von Schloss Seefeld am Plisensee aus dem Jahr 1923 ans Ziel. Ein französischer Sammler schätzte Edward Theodore Comptons sonnigen Weitblick auf Berchtesgaden mit Watzmann und gab für das Aquarell aus dem Jahr 1914 gute 4.200 Euro aus (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR). Auch Carl Goebel verzauberte die Sammler mit seinem Aquarell und seiner Zeichnung samt Straßenszenen in Berchtesgaden und verzeichnete schließlich 2.400 Euro (Taxe 1.200 bis 1.400 EUR).

Möbel und Skulpturen

Bei den Möbeln fühlte man sich fast an alte glanzvolle Zeiten erinnert, als ein Regensburger Fassadenschrank um 1750 in architektonischer Gliederung an die Reihe kam. Denn ein süddeutscher Kunde ließ für die erstklassigen Marketerien mit den weiblichen Personifikationen von Glaube und Hoffnung sowie zwei Wappenkartuschen mit Reichsadler und gekreuzten Schlüsseln hohe 55.000 Euro springen (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Doch schon bei der nächsten Position, einem ebenbürtigen, elegant geschwungenen Mainzer Rokokoschrank blieben die Gebote aus (Taxe 30.000 bis 35.000 EUR). Auf erstaunlich wenig Resonanz stießen trotz Wittelsbacher-Provenienz mehrere Münchner Nussbaummöbel um 1840 im neugotischen Stil, zu denen Vergleichsobjekte im ehemaligen Kronprinzenpalais in der Brienner Straße standen. Am besten schnitt ein Schreibtisch mit gedrehten Säulen und Vierpässen am unteren Taxrand von 1.400 Euro ab. Eine verspielte Rokoko-Konsole aus Franken um 1760 mit geschweiften, muschelförmig auslaufenden Beinen freute sich über 2.500 Euro (Taxe 2.500 bis 2.800 EUR), eine wandfüllende flämische Tapisserie vom Anfang des 18. Jahrhunderts mit einer Waldlandschaft und Tieren über 6.000 Euro (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Für die Büste des heiligen Donatus, des römischen Heerführers und urchristlichen Märtyrers, die ein Bildschnitzer aus dem Umkreis Thomas Schwanthalers in barock bewegter Pose schuf, bewilligte ein Privatsammler aus Deutschland 5.500 Euro (Taxe 2.400 bis 2.800 EUR). Für eine spätgotische kompakte schwäbische Maria mit Kind gab es die angedachten 5.000 Euro, für eine raumgreifende süddeutsche Maria Immaculata aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts im Nachverkauf 7.000 Euro (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Im 19. Jahrhundert blieben für den aus Marmor gehauenen doppelköpfigen Gott Hypnos des Florentiners Emilio Santarelli 4.000 Euro übrig (Taxe 4.000 bis 4.500 EUR), für Albert Moritz Wolffs dahinpreschende Pferdetroika in russischem Kolorit aus Bronze 10.030 (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR).

Keramik, Porzellan und angewandte Kunst des 20. Jahrhunderts

In der Keramikabteilung zu Beginn der Auktion konzentrierte sich das Kaufinteresse auf gut erhaltene italienische Majolikaware, das etwa bei 1.500 Euro auf eine wohl in Deruta produzierte Anbieteschale mit grün-rotem Tier- und Pflanzendekor aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts stieß. Beim Porzellan reüssierten sechs unterschiedliche klassizistische Teller aus Ansbach mit Streublumen und Blumengirlanden bei 2.800 Euro (Taxe 1.200 bis 1.500 EUR) oder 20 Teile eines Teegedecks der Nymphenburger Manufaktur mit dem Dekor „Bayrisches Königsservice“ nach Dominikus Auliczek bei 11.000 Euro (Taxe 1.600 bis 1.800 EUR). Höhepunkt war hier der gleichfalls neuwertige, komplette sechzehnteilige Satz der Commedia dell’Arte-Figuren von Franz Anton Bustelli, den sich ein deutscher Sammler für 27.000 Euro zulegte (Taxe 14.000 bis 16.000 EUR).

Die Porzellanmanufaktur Nymphenburg war auch in der Abteilung „Angewandte Kunst des 20. Jahrhunderts“ erfolgreich und stellte die 80 Teile des Jugendstil-Speiseservices „Modern“ in der leicht geschwungenen Form Max Rossbachs und dem stilisierten Blätter- und Blütendekor Hermann Gradls d.Ä. für 5.000 Euro zur Verfügung (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR), ebenso Wolfgang von Wersins achtzigteiliges Art Déco-Speiseservice „Adonis“ mit grauem Band und Goldrand für 2.400 Euro (Taxe 2.000 bis 2.500 EUR). In süddeutschen und österreichischen Handel gingen die Chryselephantine-Figuren „Tänzerin“ und „Sitzende mit Tamburin“ von Ferdinand Preiss bei guten 3.700 Euro und 4.100 Euro (Taxe je 1.500 bis 2.000 EUR). Ein belgischer Kunsthändler ließ bei einer fernöstlich inspirierten, wohl französischen Prunkjardiniere des Historismus nicht locker und verhalf dem Objekt aus Bronze, Cloisonné-Email und Onyx zu 19.000 Euro (Taxe 1.400 bis 1.600 EUR). Moderner war da der Zuschnitt von Adolf Loos’ Hängelampe „Dodekaeder“ um 1907, die sich bei 10.000 Euro verabschiedete (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR).

Schmuck und Uhren

Die Schmuck- und Uhrenauktion vom 26. September konnte mit dem höchsten Preis der beiden Tage aufwarten. Ein süddeutscher Privatkäufer zahlte 95.000 Euro für ein englisches Diamantcollier. Die 28 Brillanten und 82 Diamanten in unterschiedlichen Schliffformen, die ein blütenartiges Gepräge ausstrahlen, bringen es zusammen aber auch auf 83,67 Karat. Der Vorbesitzer hatte die Halskette in den 2000er Jahren bei Chopard in London erworben (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR). Dahinter platzierten sich ein deutscher Weißgoldring der 1970er Jahre mit einem Brillantsolitär von 9 Karat bei 43.000 Euro (Taxe 33.000 bis 38.000 EUR) und eine klassische Savonette mit Viertelrepetition aus Rotgold der Manufaktur A. Lange & Söhne aus Glashütte um 1916 bei hohen 16.000 Euro (Taxe 2.200 bis 2.500 EUR). Mit einem deutschen Brillantring der 1970er Jahre, dessen großer zentraler Stein wellenartig von kleinen Brillanten und Diamanten im Baguetteschliff umspielt wird, war bei 12.000 Euro der letzte fünfstellige Betrag erreicht (Taxe 10.000 bis 14.000 EUR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

Barer Straße 37

DE-80799 München

Telefax:+49 (089) 23 17 10 55

Telefon:+49 (089) 231 71 00

E-Mail: auctions@neumeister.com



20.10.2017

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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