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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Sotheby’s hat seine Suite mit moderner Kunst in Paris um die Sammlung Arthur Brandt mit Surrealismus und Dadaismus bereichert

Mona Lisa mit Damenbart



Claude Monet, Marine, 1882

Claude Monet, Marine, 1882

Die Meister des Kolorits sind die Natur und die Sonne. Das haben sich vor allem die Impressionisten auf die Fahne geschrieben. Claude Monet wusste das untergehende Gestirn und die Vielfarbigkeit des Himmels kunstfertig im Gemälde „Marine“ einzufangen. 1882 betonte er in der Bildmitte sensibel den Horizont in Gelb- und Rotnuancen und trennte somit das türkisfarbene Meer mit zartweißer Gischt vom gleichfarbigen Himmel. Pastellgrün und sanfte gelbe Akzente vermischen sich mit weißen Farbwolken zu einem Meeresbild, das bei Sotheby’s in Paris als einer der teuersten Posten für 1 bis 1,5 Millionen zum Verkauf steht. Die Auktion der Moderne vom 19. Oktober begleiten zwei weitere Offerten: Am 21. Oktober die Versteigerung der Sammlung Arthur Brandt mit Werken des Dadaismus und Surrealismus sowie am Folgetag die Möglichkeit, günstiger bewertete Arbeiten aus diesen Epochen zu erwerben.


Den Reigen der teuren Gemälde spielt René Magrittes „Le Toit du monde“ von 1926 weiter. Das Werk stammt aus der Sammlung des italienischen Kunsthistorikers Franco Russoli, der unter anderem Picasso und Giacometti zu seinen Freunden zählte. Magritte malte das „Dach der Welt“, das zu den ersten surrealistischen Werken des Belgiers gehört, als grauen Gebirgsverlauf, der von schwarzen Adern durchwirkt ist. Im Vordergrund steht auf einem löchrigen rosafarbenen Boden ein weißer Tisch, in dessen Mitte der Hals und die Schnecke eines Streichinstruments emporragen. Das Gemälde folgt Magrittes Idee, dass die Kunst ein Mysterium hervorrufen solle, ohne das die Welt nicht existieren könne (Taxe 1,5 bis 2 Millionen EUR). Das finanzielle Dreieck beschließt Nicolas de Staëls abstrakte „Méditerranée von 1952. Das überwiegend dunkelblaue Werk mit Akzenten in Weiß, Schwarz und Lila an der unteren Bildkante erinnert an einen Blick aufs Meer. Solche Seebilder beschäftigten Nicolas de Staël kurz vor seinem Tod 1955 drei Jahre lang (Taxe 700.000 bis 1.000.000 EUR).

Modernités

Eine impressionistische Abendstimmung wie Monet evoziert gleichfalls Georges Seurat 1882 in seiner Landschaft „Couchant“, bei der die Sonne schon hinter verschatteten Baumreihen versunken ist und den Himmel dunkelrot färbt (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR). Bei den Skulpturen darf Auguste Rodins um 1890/91 entwickelte Götterbotin „Iris“ auftreten, die in einem Bronzeguss von Alexis Rudier aus dem Jahr 1945 vorliegt. Die kopflose Iris schwebt in einer großen, an eine Ballerina erinnernden Stellung, greift mit der rechten Hand nach ihrem rechten erhobenen Fuß und präsentiert dem Betrachter somit ihre Scham (Taxe 400.000 bis 600.000 EUR). Gänzlich abstrakt sind die Skulpturen von Alicia Penalba. „Ailée no. 5“ wirkt trotz der fragmentierten gebeugten Form wie eine aus gebrochenen Flügeln konstruierte dynamische Schwinge. Kompakter gruppiert die argentinisch-französische Künstlerin das Flügelmotiv in „Cinq Ailes“ (Taxe je 15.000 bis 20.000 EUR). Das Mittel des Readymade repräsentiert bei der Auktion Marcel Duchamps „Traveler’s Folding Item“. Das 1916 geschaffene Original ist hier in einer von Duchamp überwachten Auflage von 1964 zu sehen. Es handelt sich um ein Exemplar aus einer Edition von insgesamt zehn Arbeiten, die das Readymade der berühmten Schreibmaschine „Underwood“ mit schwarzer Schutzhülle vorstellt (Taxe 600.000 bis 800.000 EUR).

Für die hintergründigen und humorvollen Kunstwerke Man Rays konnte sich der italienische Zahnarzt und Sammler Sergio Tomasinelli begeistern, der sich nun von 15 Objekten des Dadaisten trennt. Die Kombination eines klassischen schwarzen Metronoms, dessen Pendel er mit einem Menschenauge beklebte, betitelte Man Ray 1970 als „Perpetual Motif“. Die erste Version schuf er 1923. In den folgenden Jahrzehnten entstanden weitere Varianten mit stets wechselnden Titeln (Taxe 12.000 bis 18.000 EUR). Ein Augenzwinkern löste Man Ray dann mit „Pain peint/Blue Bred“ aus. Erklärend fügte er hinzu, dass das blaue Brot auch die Lieblingsnahrung blauer Vögel sei. Ein Käufer kann sich für 18.000 bis 25.000 Euro eine bemalte Bronzeversion aus den 1960er Jahren zulegen und Man Rays Scherz auf seinen Wahrheitsgehalt prüfen. Die teuersten Positionen aus der Man Ray-Folge gehören zum malerischen und fotografischen Schaffen des Universalkünstlers, etwa die beiden Ölgemälde „Orchestra“ und „Decanter“ von 1942 aus der Serie „Revolving Doors“ für je 180.000 bis 250.000 Euro, entstanden nach den berühmten, 1916/17 in New York erstellten Collagen. Für „Tearful Woman“ kolorierte Man Ray 1935 das Schwarz-Weiß-Foto einer Frau. Die blonde Schönheit mit roten Lippen blickt dramatisch nach oben, wobei das Glitzern ihrer Augen baldige Tränen vermuten lässt (Taxe 300.000 bis 400.000 EUR).

Abstraktion

Pierre Soulages’ Gemälde „65 x 81, 2 août 1975“ verbindet das für ihn charakteristische tiefe Schwarz in breiten Streifen mit horizontalen Färbungen in Blau und Grau (Taxe 300.000 bis 500.000 EUR). Greifbarer ist da Fernand Légers „L’Atelier de Chevreuse“. Das Stillleben malte Léger 1953, wobei der fast durchgängig schwarze Grund einen Tisch mit diversen Utensilien präsentiert, darunter eine Flasche, Pflanze und Farbtuben sowie Malgegenstände. Die in Weiß gehaltenen Objekte werden mit ockerfarbenen, blauen, gelben und grünen Flächen betont, was Légers Idee der „couleur en dehors“ entspricht (Taxe 400.000 bis 600.000 EUR). Der Zukunft, der Maschine und der Bewegung hatten sich die Futuristen verschrieben. Henry Valensi verdeutlicht dies in „Voyage en Chemin de Fer“ von 1927. Das Werk nimmt mit der Eisenbahn eines der Motive auf, die der in Algier geborene Valensi in Serien thematisierte. Die helle Farbwahl mit dynamischen Wirbeln und Schienen in Flamingorosa, die das Bild wie Strahlen aufteilen, verbindet der Maler mit einer idyllisch-abstrakten Landschaft aus farbigen, in Fluchtpunkten zulaufenden Feldern und Bergen (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR).

Surrealismus

Das Echo des Gegenständlichen geistert in Form zweier Vögel durch Max Ernsts „Deux hirondelles“ aus der Zeit um 1924/25. Der Surrealist lässt das Schwalbenpaar im Schutze eines grünen Kreises ein gelbes Meer durchqueren (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR). Francis Picabia vereint in seiner Leinwand „Artemis“ um 1929 auf blau-gelblichem Grund mehrere sich gegenseitig durchdringende Gestalten in unterschiedlichen Proportionen, wobei der antikische Kopf der Jagdgöttin die ganze linke Bildseite einnimmt. Auf ihrer Hand sitz ein Vogel, dessen schwarzen Konturen sich wiederum mit kleineren und größeren Wesen verschränken und den Betrachter mit den transparenten Linienüberlagerungen irritieren (Taxe 500.000 bis 700.000 EUR). Auch bei Roberto Mattas seltsam gelängten Wesen auf dem Gemälde „Les Séparés vivants“ von 1945/46 weiß man nicht genau, woran man ist (Taxe 300.000 bis 500.000 EUR). Auf Simon Hantaïs „Peinture“ von 1953 scheinen spermienartige Wesen zu schwimmen und sich gegenseitig zu durchdringen (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Deutlich menschenähnlicher sind da Leonor Finis engelgleiche Gestalten in einem Zugabteil unter dem Titel „Il s’agit sans doute d’Azraël“ von 1967 (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR).

Impressionismus und Moderne in der Tagesauktion

Sieben Skulpturen stammen aus einer japanischen Privatsammlung, zu der auch die achte Studie von Emile-Antoine Bourdelles „Héraklès archer“ zählt. Der Bronzeguss des kraftvollen Bogenschützen von 1906/09, dessen großer Bruder im Musée d’Orsay bewundert werden kann, besticht mit den Freiräumen zwischen den angespannten Körperteilen, dem sichelförmigen Boden und den ausgestreckten Extremitäten des antiken Helden (Taxe 150.000 bis 250.000 EUR). Auf etwa die Hälfte beläuft sich mit 80.000 bis 120.000 Euro der Schätzwert einer kleinen Bronzeversion von Auguste Rodins Monument „Balzac“. Dieser Nachguss von 1973 präsentiert den korpulenten Schriftsteller nackt in energischer Pose mit überkreuzten Armen. Wohl ins Jahr 1912 und damit noch zu Lebzeiten Rodins datiert seine Büste „Mignon“. Modell stand ihm dafür schon 1870 seine langjährige Lebensgefährtin Rose Beuret, die er erst 1917 kurz vor ihrem Tod heiratete (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR).

Mit „Falaises“ von 1897 betritt ein Frühwerk von Henri Matisse das Auktionspult. Die Felsen mit Blick auf das türkisfarbene Meer sind in Braun- und Grüntönen mit raschem und lockerem Pinselstrich gemalt (Taxe 250.000 bis 350.000 EUR). Malerisch ist da Théo van Rysselberghes pointillistische Landschaft „Pins à Cavalaire“ von 1905 noch nicht so weit entfernt (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Typisch für das Werk Pierre Bonnards ist dessen sanfte Abendstimmung in einem weiten „Paysage au soleil couchant“ von 1916 (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR). Für den Kubismus steht dann Henri Haydens flächig aufgefasste „Nature morte“ von 1918 mit zentralem Vogelmotiv (Taxe 250.000 bis 350.000 EUR). Einige Blumensträuße, umgeben von schwebenden Tieren und Menschen, stellt Marc Chagall zur Verfügung, darunter die träumerische Atmosphäre „Le Bouquet blanc“ von 1980 in ruhiger grün-blauer Farbharmonie (Taxe 800.000 bis 1,2 Millionen EUR).

Strenge der Linienführung und Reduktion der Formen samt zurückhaltender Farbigkeit charakterisiert das archaisch anmutende Gemälde „Equestrienne ou Amazone“ von Victor Brauner. 1955 malte der Surrealist seine Reitende, die von geometrischen Formen mitgestaltet ist und Erinnerungen an Höhlenmalereien erweckt (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Zum gleichen Preis listet der Katalog Georges Rouaults Vorstellung einer Reiterin, diesmal im Zirkus als „Petite Ecuyère“ von 1942. Eine ausdrucksstarke Formengestaltung zeichnet Bernard Buffet aus, dessen Torero-Kopf „La Corrida“ von 1966 die üblichen dicken, schwarzen Konturen aufweist und ein beinahe ausgezehrtes Gesicht des Stierkämpfers präsentiert (Taxe 70.000 bis 100.000 EUR). Auch der belgische Symbolismus redet bei der Auktion ein Wort mit. Léon Spilliaert entsendet dazu ein 1909 gezeichnetes junges Mädchen, das am Abend an einer Brüstung am Hafen steht und traumverloren auf einige Segelboote blickt (Taxe 150.000 bis 250.000 EUR). Anto Carte tat 1918 seine Idee von der biblischen „Déposition de croix“ in einem Dorf seiner Heimat kund (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR).

Sammlung Arthur Brandt

Mit dem Schwerpunkt auf Dadaismus und Surrealismus integriert sich die Sammlung Arthur Brandts konzise in das reguläre Angebot. Der New Yorker Arzt entdeckte seine Liebe zur Kunst nicht zuletzt über das Schachspiel. Denn ohne es zu wissen, spielte er als Student in den frühen 1950er Jahren im Washington Square Park Schach mit Marcel Duchamp und setzte seine Meerschaumpfeife gegen Duchamps bemaltes Exemplar als Gewinntrophäe der Partie ein. Über vierzig Jahre hinweg trug Brandt dann nicht nur dessen Kunst zusammen, sondern interessierte sich auch für viele Vertreter dieser beiden Stile und ihres Umfelds vor allem aus Frankreich, so dass seine Kollektion auf über 100 Positionen anwuchs. Das älteste Werk der Sammlung Brandt ist ein amüsantes Skizzenblatt mit mehreren lustigen Figürchen des Schriftstellers Guillaume Apollinaire (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR), das teuerste Francis Picabias beinahe monochrom-beigefarbene abstrakte Komposition „Intervention d’une femme au moyen d’une machine“ von 1915 (Taxe 700.000 bis 1.000.000 EUR).

In die vieldeutige Welt der Surrealisten entführt Max Ernsts titellose Arbeit von 1958. Auf schwarzem Grund zog der Maler wohl mit der Spachtel Farben über das dunkle Feld, so dass gelbe, rote und blaue Schlieren sich über einem breiten roten Farbstrich türmen (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Etwas greifbarer ist da Kurt Seligmanns „Buste d’Homme“ aus der Zeit um 1932. Das Bild präsentiert eine schwarze menschenähnliche Silhouette vor hellblauem Grund. In und um sie sind undefinierbare Objekte gruppiert, die das schwarze Wesen amöbenartig umfliegen (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Yves Tanguys Gouache aus dem Jahr 1946 arbeitet mit Graunuancen und weißen Höhungen Formen hervor, die keinem realen Objekt zuzuordnen sind, jedoch in ihrer Gruppierung ein angenehmes Auf und Ab der Linienführung und Modellierung evozieren (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Die legendäre Meerschaumpfeife hat dann ihren großen Auftritt in Amédée Ozenfants Gemälde „Nature morte, tabagie“, wo sie auf rotem Fond seit etwa 1960 ihre Rauchschwaden ausstößt (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR).

Theo van Doesburg ordnet in seiner collagierten Gouache auf hellbraunem Papier einem freien Raster drei Vierecke unterschiedlicher Größe zu. Diese schwarzen, grauen und königsblauen Flächen lockert er durch weiß schattierte Zonen auf (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Die Dynamik der Futuristen spiegelt sich in der spiralhaften, grasgrünen und hellgelben Komposition „Paesaggio“ Giacomo Ballas von 1916 (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Ruhe und Farbharmonie verkörpern die zwei „Chamäleons“, die Emil Nolde auf einem Zweig sitzend um 1923/24 aquarellierte (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Wieder stärker am Surrealismus orientiert sich der 1902 in Bielefeld geborene Maler Theo Ortmann bei seiner Leinwand, auf der er in Wolkenhimmel schwebend eine Leiter, ein Blatt, einen Anker, einen Fisch, ein Auge und eine Landschaft samt Baum zusammengestellt hat (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR).

Natürlich darf Marcel Duchamp bei Arthur Brandt nicht fehlen. Unter seinen neun Arbeiten ragt die bekannte Mona Lisa heraus, die Duchamp 1964 frech mit einem hübschen Damenbart verunstaltet und mit der frivolen Aussage „L.H.O.O.Q.“ betitelt hat: „Sie hat Feuer unterm Hintern“ (Taxe 400.000 bis 600.000 EUR). Ein weiterer Liebling Brandts war Kurt Schwitters, der dreizehn Mal im Katalog auftaucht und mehrere Collagen zur Verfügung stellt, darunter ein Blatt von 1947 aus dunkelbraunem und grünem Papier mit Schwarz und Rot (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR) oder die gleichaltrige „Milchflaschenblume“ (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Die Strömung des Dada vertritt zudem Hannah Höch mit der Foto-Collage „Über dem Wasser“. Um 1943/46 platzierte sie Menschen auf übergroßen Fingern vor einem weiten Meer und gesellte dazu eine Maske mit geöffnetem Mund, die wohl Erschrecken beim Anblick der ameisengroßen Wesen ausdrückt (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Mit der Technik der Collage arbeiteten zudem noch George Grosz 1945 in „Cher Oscar!“ (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR), Lajos Kassák 1924 in der Reiterszene „Raven“ (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR) oder Edouard Léon Théodore Mesens 1969 in „La Conquista della Luna“ mit zentraler roter Rose (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR).

Kontakt:

Sotheby’s Paris

76, rue du Faubourg Saint-Honoré

FR-75008 Paris

Telefon:+33 (01) 53 05 53 05

Telefax:+33 (01) 47 42 22 32



17.10.2017

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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