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Erika Kiffls Archiv geht an Düsseldorf

Mit Unterstützung der Kunststiftung NRW hat die Stadt Düsseldorf das gesamte fotografische Archiv von Erika Kiffl erworben. Mit den 9.000 Negativen gelange das Lebenswerk der Düsseldorfer Fotokünstlerin in das Archiv künstlerischer Fotografie der rheinischen Kunstszene (AFORK), teilte die Landeshauptstadt mit. „Ich freue mich, dass mit dem Ankauf des Archivs von Erika Kiffl ein bedeutendes Archiv erworben werden konnte. Erika Kiffl ist Mitinitiatorin des AFORK. Dieses einzigartige Archiv spiegelt die rheinische Kunstszene seit den 1950er Jahren wider und umfasst inzwischen rund 8.000 Fotoabzüge. Die Kunststiftung NRW fördert seit seiner Gründung im Jahr 2003 regelmäßig dessen Ankaufsvorhaben“, erklärt der Düsseldorf Kulturdezernent Hans-Georg Lohe.

Erika Kiffl, geboren 1939 in Karlsbad, studierte Gebrauchsgrafik an der Krefelder Werkkunstschule und an der Kunstakademie Düsseldorf. Ihre Fotografien dokumentieren seit den 1960er Jahren Ausstellungen, Performances und Arbeitssituationen von Kunstschaffenden vor allem im Rheinland. Bekannt wurde Kiffl durch ihre fotografischen Begegnungen mit Künstlern wie Joseph Beuys, Gotthard Graubner, Konrad Klapheck, Gerhard Richter und Günther Uecker in deren Ateliers seit den 1970er Jahren sowie durch ihre Beobachtungen der Rundgänge an der Kunstakademie Düsseldorf in den 1980er Jahren. Über Düsseldorf hinaus, wo sich die Wege vieler internationaler Künstler vor Kiffls Kamera kreuzten, dokumentierte sie das Kunstgeschehen etwa auch in Warschau oder Peking.

Das AFROK wurde 2003 mit dem Ziel begründet, die Geschichte der Düsseldorfer und der rheinischen Kunst seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs mit Dokumenten erfahrbar zu machen, die sich weder durch schriftliche Quellen noch durch Kunstwerke angemessen darstellen lassen. Es ist Museum Kunst Palast angesiedelt und umfasst bereits etwa 1.100 schwarzweiße Fotoabzüge auf Barytpapier von Erika Kiffl. Daneben gehören zum AFROK auch Bilder von Bernd Jansen, Benjamin Katz, Ute Klophaus, Manfred Leve oder Nic Tenwiggenhorn.

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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