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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Gemälde des 19. Jahrhunderts mit einigen günstigen Wiedergängern im Wiener Dorotheum

Die Rache einer Frau



Antonio Lanave, Das Urteil des Paris

Antonio Lanave, Das Urteil des Paris

Es gibt nichts Schlimmeres, als die Rache einer geschmähten Frau. Ein Beispiel aus der Antike, das zu katastrophalen Folgen für die entsprechenden Parteien führte, ist das „Urteil des Paris“. Der Jüngling sollte unter den Göttinnen Athena, Aphrodite und Hera die schönste küren. Letztlich waren die Folgen seiner Wahl für die Liebesgöttin die Ereignisse des Trojanischen Krieges, und es darf kaum überraschen, dass sich Athena und Hera auf der Seite der Gegenspieler Trojas schlugen. Dem Motiv des Paris-Urteils fühlte sich auch der Süditaliener Antonio Lanave verpflichtet. Auf einem Thron samt roter phrygischer Mütze sitzt Paris und beobachtet gemeinsam mit Hermes die tanzende Aphrodite. Athena und Hera aber schreiten schon missmutig und drohend von der feiernden Gesellschaft davon. Die ausgelassene Szene spielt unter südlicher Sonne vor einer palastartigen Fantasiearchitektur und gruppiert sich damit trefflich in die historistische Kunst des ausgehenden 19. Jahrhunderts ein. Das Dorotheum erwartet für Lanaves Gemälde 22.000 bis 26.000 Euro.


Dem Thema einer geehrten Frau folgt Ferdinand Georg Waldmüller in dem Werk „Die Kranzljungfer“. Das junge blonde Mädchen wird von ihrer fröhlich lächelnden Familie mit rosafarbenen Rosen bekränzt, wobei ihre Geschwister ihr weitere Blumen reichen. Anders als im neidzerfressenen Leben der antiken Götter schildert Waldmüller ein erhebendes Familienidyll vor Alpenkulisse mit großer Detailfreude und bewusster Lichtführung. Das Gemälde von 1843 hatte seinen letzten Auktionsauftritt im Oktober 2010 im Dorotheum für netto 360.000 Euro. Da kann man die jetzt angesetzten 200.000 bis 250.000 Euro nur vorsichtig nennen. Diese zwei ungleichen Werke sind Teil der Offerte mit Gemälden des 19. Jahrhunderts bei dem Wiener Versteigerer. Das alpine Familienleben darf den höchsten Schätzwert am 19. Oktober für sich beanspruchen.

Zu der Welt der idealschönen antiken Göttinnen und zur schlichten und bezaubernden Familienharmonie gesellt sich eine junge dunkelhaarige Schönheit aus reichem Hause hinzu. Vittorio Matteo Corcos verewigte in einem Portrait, das ganz in Fliederfarben und strahlendes Weiß getaucht ist, die Ehefrau des Prinzen Odescalchi. Das 1903 gemalte Bildnis der Diane de la Bouchère in bodenlangem Seidenkleid verweist mit dem locker über einen Stuhl geworfenen Hermelinmantel auf den adeligen Status der schüchternen Dame, die mit roten Lippen und kunstvoll frisiertem dunkelbraunem Haar effektvoll in der luxuriösen Jugendstil-Ausstattung hervorsticht (Taxe 120.000 bis 160.000 EUR). Bei den beiden zerbrechlichen Schönheiten, die Giulio Aristide Sartorio 1902 in Grisaille malte, geht es dem Römer um ein spirituelles Thema: Symbolschwanger halten sie lange Blumenzweige empfindsam in ihren Händen und stehen für eine Rückkehr des Menschen zur Natur (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR).

Italienisches Leben

Schillernde Farben mit glühendem Weiß samt lockerem Pinselstrich für das Wasser eines venezianischen Kanals wählte Rinaldo Giudici um 1880/85 für seine „Ankunft des Besuchs“ aus. Kunstvoll rahmt er mit der schwarzen Gondel und den aufstrebenden bunten Holzpfosten die in leuchtendes Goldgelb gekleidete Dame und ihren in zartes Rosa gehüllten Gast (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Den Klang einer sprechenden Menschenmenge und die Waren anpreisenden Verkäufer stellt Franz Leo Ruben in seinem Gemälde „Die Rialto-Brücke“ dem Betrachter hörbar vor Augen. Reges Leben wimmelt auf der berühmten Brücke und in der schmalen Straße zwischen den Palazzi (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR).

Giuseppe Bernardino Bison dringt nicht so sehr in venezianisches Leben ein, sondern lässt seinen Blick ruhig über den Canal Grande mit Gondeln gleiten. Zentral ist aber auch bei ihm die Rialto-Brücke, zu der von rechts noch der Palazzo Dolfin Manin rückt (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR). Auch Jakob Alt konnte sich dem Zauber der Serenissima nicht entziehen, die er 1833 besuchte. Sein Thema ist das zarte Licht Venedigs auf der Flaniermeile der „Riva degli Schiavoni mit Palazzo Ducale und Blick auf Santa Maria della Salute“, die in eine Art goldenes Licht getaucht ist und das rege Leben der Ortsbewohner samt Segelschiffen schildert (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Noch milder wird die Stimmung, wenn der Brite Edward William Cooke 1851 die Kuppeln der auf Fernsicht erbauten Kirche im venezianischen Abendhimmel aufsteigen lässt (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR).

Tiefer im Süden inspirierte 1887 die Landschaft um Rom Oswald Achenbach zum melancholisch verhaltenen Werk „Abendstimmung auf der Terrasse einer römischen Villa“ (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Der Düsseldorfer Maler ließ sich auch von Neapel und seiner Umgebung begeistern und seinen Blick von einer Osteria mit vorbeiflitzender Pferdekutsche über den Golf auf den Vesuv schweifen (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Eine dichte nächtliche Atmosphäre gelingt Achenbach 1876 mit einer Prozession zum Sankt Anna-Fest auf Ischia, bei der die zentrale Heiligenfigur wirkungsvoll hervorleuchtet (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Wer nicht so viel Geld investieren will, kann bei Frederik Ludvig Storchs biedermeierlicher Serenade, die ein Fischer 1846 seinen beiden Angebeteten auf einer Terrasse vor den Vesuv singt, für 3.000 bis 4.000 Euro zugreifen, ebenso bei Albert Zimmermanns heiterem Panorama der Küste auf Ischia für 4.000 bis 6.000 Euro. Schon im symbolistischen Fahrwasser bewegt sich Karl Wilhelm Diefenbach mit seinem „Pizzolungo auf Capri“. Der grau-schwarze Himmel, das intensiv türkisfarben schimmernde Meer und die weiße aufspritzende Gischt an der eigentümlichen Klippenformation verleihen dem zwei Meter hohen Bild eine unheimliche Atmosphäre (Taxe 12.000 bis 16.000 EUR).

Auf in die Berge

Der mühsame Grenzwechsel samt intensiver Inspektion führte bei den unglücklichen Kutschenreisenden zu einer Durchsuchung des Koffers. In der „Zollstation am Simplonpass“ malte der Franzose Eugène Giraud 1880 die realistische Szene mit viel Verve. Während geschäftstüchtige Ortsbewohner einigen Reisenden Souvenirs und Blumen anbieten, diskutieren Männer mit den Zollbeamten (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). In den Alpen hielt sich zudem Markus Pernhart auf und schilderte aus eigener Anschauung atemberaubend die Besteigung des Großglockners (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Die Majestät des Schnees wird wohl kaum deutlicher als auf diesen verschneiten Bergspitzen. Cesare Maggi kontrastiert dazu an einem sonnigen Tag das Weiß des Mont Blanc mit dem Grau der kargen Felsen zum saftigen Grün der Alm mit mehreren Tannen (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR).

Der polnische Realist Józef Chelmonski thematisiert in der Studie „Auf der Jagd“ von 1875, wie berittene Jäger mit ihrer Meute einen Hirsch jagen. Der an der Münchner Akademie ausgebildete Maler kombiniert die hitzige Verfolgung des Wilds mit einem stürmisch-grauen Himmel, was das Drama der Situation noch steigert (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Auf der Flucht vor dem sandigen Wind der Sahara, Samum genannt, zeigt Ippolito Caffi „Eine Karawane in der Wüste“. Um den Ort zu präzisieren, hat er den Kopf der Sphinx von Gizeh ins Bild geholt, der bekanntlich Obelix beim Klettern die Nase abbrach (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Als Orientalisten treten zudem etwa noch Alexius Geyer mit seiner Rast einiger Araber unter Palmen an der Küste für 14.000 bis 16.000 Euro oder Franz Xaver Kosler mit einem intensiv den Betrachter anblickenden Beduinen unter einem weißen Turban für 10.000 bis 15.000 Euro an.

Verruchte Portraits

Der rumänische Maler Nicolae Grigorescu schuf mit dicken Farbzügen einen dunklen Raum, in dem gefärbte Wolle hängt. Die Hauptperson ist die junge Frau, die in Weiß samt schwarzer Schürze gekleidet ist und mit geübten Händen einen weißen Wollfaden spinnt (Taxe 90.000 bis 110.000 EUR). Ein klassisches Halbportrait fertigte Anselm Feuerbachs 1858/59 mit dem „Bildnis einer Römerin“. Der türkisfarbene Grund setzt einen Kontrast gegen die hellbraune Haut. Die schwarzen Augen des leicht geneigten Kopfes blicken aus dem Bild, ein Kranz offener dichter schwarzer Haare umspielt das weiche Gesicht und die Schultern der schönen jungen Italienerin (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR). Noch in feinmalerischer Manier gestalten Leopold Kupelwieser 1826 das Bildnis von Johann Nepomuk Stephan von Sacher als Direktor des Bergwerks Groß Salze bei Krakau, der stolz seinen Leopold-Orden präsentiert (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR), und der Stuttgarter Karl Jakob Theodor Leybold 1830 eine anmutige junge Dame vor einer Landschaft (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR).

Einen polaren Unterschied in der Ausführung bildet das dynamische Portrait von Don Paolo, dem Vater des Künstlers, aus der Hand Antonio Mancinis. Der römische Maler löst die Formen um den weißhaarigen Mann in Farbflecken auf, wobei das Gesicht deutlich erkennbar bleibt. Erst längere Betrachtung erlaubt, den schwarz gekleideten und sitzenden Mann mit Handschuhen zu erkennen, der wohl im Garten oder in einer Laube sitzen mag (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Zwei Schwestern in blauen Kleidern malte Hans Thoma 1883 im „Bildnis der beiden Töchter der Familie Haag“. Philipp Haag war Förderer und Freund des Malers in Frankfurt, der die zwei Damen in realitätsnaher, aber etwas steifer Manier abbildete. Der Detailreichtum äußert sich in den Feinheiten der Spitze am Kragen und Ärmel (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR).

Unter den Kinderportraits sticht die Freude an der Stofflichkeit in Frédéric Soulacroix’ „Zwei Freundinnen in blauen Kleidern“ hervor. Eines der Mädchen sei die Tochter des Malers, Amélie Florence Soulacroix, die mit ihrer Begleitung im gleichen prächtig schimmernden Seidenkleid samt Spitze vor einem elfenbeinfarbenen Seidenvorhang steht (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Entgegen der glatten Oberfläche Soulacroix’ wirbeln bei Alessandro Milesi die Pinselstriche in kühnen deutlich sichtbaren Zügen nur so über die Leinwand. Ein Mädchen mit blauer Schleife im braunen Haar sitzt im Garten und schmust mit ihrem schwarz-weißen Kätzchen (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Seine kleine Tochter „Hilde“ verewigte der Malerfürst Friedrich August von Kaulbach 1905 auf einem Rundbild, das von einem achteckigen schwarz-goldenen Rahmen gefasst wird (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Eindrucksvoll schildern zudem Friedrich von Amerling den schon älteren, leicht schielenden Wiener Hofschauspieler Friedrich Reil (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR) und Corneille Max seine Schwägerin, die Tänzerin Dora Gedon, als verruchte Südländerin im Fransengewand (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR).

Reiche Auswahl an Blumenstillleben

Der Farbenpracht des Herbstes mag wohl nur die Vielfalt an Blumen die Stirn bieten. Ein üppiges detailgetreues Bouquet mit weißen und rosafarbenen, dicht gefüllten Rosen kombinierte Franz Xaver Petter 1857 mit blau-gelben Stiefmütterchen vor dunklem Grund (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Wem ein günstigeres Werk mit lockerer Pinselführung lieber ist, mag Freude an Georges Jeannins „Rosenstück“ finden. Die weißen und roten Blumen vibrieren im Kontrast zum frischen Grün ihrer Blätter und Stiele (Taxe 2.800 bis 3.400 EUR). Freunden der Pendants bieten sich die fein ausgearbeiteten Blumenstücke von Sebastian Wegmayr an. Die bonbonfarbenen Werke vereinen neben königslauen Irisblüten, weißen Pfingstrosen und gelben Tulpen auch Schmetterlinge und Haselnüsse (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Die Tradition der Wiener Blumenmaler vertritt außerdem Anton Hartinger mit dem 1834 entstandenen „Großen Blumenstück mit Schmetterlingen“. Er verzichtet auf den neutralen Grund und nutzt eine weite Landschaft mit tiefem Horizont und orangefarbenen und dunkelgrauen Wolken (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR).

Landschaft in russischer Hand

Effektvoll wusste Ivan Konstantinovich Ajvazovskij 1899 die „Bewegte See vor Felsenküste“ fast nur in blauen Nuancen und weißen Abtönungen darzustellen. Vor der wilden Größe der Natur wirken die zwei Menschen wie kleine und unbedeutende Lebewesen (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Als Zeichner tritt Ajvazovskij dann mit einer ruhigen Hafenansicht seiner Heimat Feodossija an (Taxe 18.000 bis 25.000 EUR). In der Nähe bleibt es mit Gennady Aleksandrovich Ladyzhenskys weiter Talsenke „Auf der Krim“, in der einige versprengte Bauerngehöfte liegen (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Ebenso beschaulich geht es auf Iosif Krachkovskys weiter flacher Ackerlandschaft mit einigen Windmühlen und niedrigem Horizont von 1889 zu (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Ein Kuriosum ist Iwan Schischkins Mappe mit Radierungen russischer Landschaften von 1886. Denn die 25 Drucke führte er auf Seide aus, ein für die russische Kunst einmaliges Beispiel und ein Verfahren, das Schischkin nicht wiederholte (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR).

Romantische Stimmung kommt dann mit Willem de Klerks Flusslandschaft bei Mondnacht über einer Burgruine mit einer kleinen Stadt zu ihren Füßen auf (Taxe 7.000 bis 10.000 EUR). Den Freuden des Winters mit Schlittschuhfahren, Schnee und dick eingemummelten Menschen vor einem grau-blauen Himmel frönt Anton Doll in seinem fein gemalten Bild (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Der Kroate Menci Clement Crncic interessiert sich dagegen für die Weite des Meeres, das er mit einsamem Segelboot um 1910 monochrom in der Farbe auslaufen lässt (Taxe 12.000 bis 18.000 EUR). Ans Mittelmeer folgt ihm Albert Hertel mit seinem Sarazenerturm in der Bucht von Rapallo unter bewölktem Abendhimmel (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR), während es Théo van Rysselberghe 1881 an einem ebenso wolkenverhangenen Tag an die Küstensteilwand von Dover zog (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR).

Dem bäuerlichen Leben im Hochgebirge haben sich dagegen Friedrich Gauermann in seiner Sennerin mit Mädchen und zwei Kühen an der Tränke (Taxe 30.000 bis 35.000 EUR) und Robert Eberle mit seinen Schaf- und Ziegenhirten samt Herde auf dem Heimweg von 1860 verschrieben (Taxe 4.500 bis 5.500 EUR). Den Abschluss der Auktion bilden wie üblich die österreichischen Stimmungsimpressionisten. Emil Jakob Schindler nimmt uns in seiner „Partie aus dem Gesäuse“ 1862 zu einem wild rauschenden Gebirgsbach mit (Taxe 15.000 bis 25.000 EUR), Robert Russ um 1880 in einen südlichen Garten mit blühenden Blumen (Taxe 14.000 bis 18.000 EUR), und Olga Wisinger-Florian lädt uns 1895 zu einem flüchtigen Frühstück unter sonnigen Bäumen nach Karlsbad ein. Die kleine Ölstudie wurde erst im letzten November bei Bolland & Marotz in Bremen für netto 44.000 Euro verkauft und steigt nun bei 15.000 bis 20.000 Euro schon wieder aufs Auktionspult.

Die Auktion beginnt am 19. Oktober um 17 Uhr. Die Besichtigung ist bis zum Auktionsbeginn wochentags von 10 bis 18 Uhr, samstags von 9 bis 17 Uhr und sonntags von 14 bis 17 Uhr möglich. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.dorotheum.com.

Kontakt:

Dorotheum

Dorotheergasse 17

AT-1010 Wien

Telefon:+43 (01) 515 60 0

Telefax:+43 (01) 515 60 443

E-Mail: client.services@dorotheum.at



12.10.2017

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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