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China und Europa in Berlin

Chinesische Damen beim Brettspiel, China, Qing-Dynastie, Qianlong-Periode (1736-1795)

Im Rahmen des deutsch-chinesischen Kulturprogramms 2017 präsentiert die Kunstbibliothek in Berlin die Ausstellung „Wechselblicke“. Sie entstand in Kooperation mit der Max-Planck-Forschungsgruppe „Objects in the Contact Zone – The Cross-Cultural Lives of Things“ des Kunsthistorischen Instituts in Florenz. Thema ist der Kulturaustausch zwischen China und Europa von 1669 bis 1907, der anhand von etwa 100 Kupferstichen, Fotografien, Porzellanen, Gemälden und kunsthandwerklichen Objekten veranschaulicht wird. Ziel ist es, die Austausch- und Aneignungsprozesse aufzuzeigen, die auch Materialien, Techniken und Darstellungsformen umfassen. Ebenso vielfältig waren die Motivationen der Hersteller und Auftraggeber, denn sie reichten von ökonomischem Profitstreben bis zur Realisierung utopischer Vorstellungen.

Die Rezeption chinesischer Kulturgüter in Europa wird seit langem als „Chinoiserie“ bezeichnet. Weniger bekannt ist die Übernahme und Interpretation kultureller Merkmale aus Europa in China während der Qing-Dynastie (1644-1911), die so genannte „Europerie“. Hier spiegeln etwa Architekturen und Artefakte das Europa-Bild im damaligen China wider. Kupferstiche und Fotografien bezeugen etwa „europäische Paläste“ in Peking. Die Objekte der Schau sind chinesischer und europäischer Herkunft und weisen Facetten beider Länder auf. Ein auf Seide gemaltes Gemälde aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts zeigt chinesische Hofdamen in europäischer Kleidung beim Brettspiel in einem der „europäischen Paläste“ in Peking samt Rokoko-Ausstattung. Die Fotografien Ernst Ohlmers (1847-1927) inszenieren hingegen die Ruinen der „europäischen Paläste“ in Peking aus chinoisem Blickwinkel.

Die Ausstellung „Wechselblicke. Zwischen China und Europa 1669-1907“ läuft bis zum 7. Januar 2018. Die Kunstbibliothek ist täglich außer montags von 10 bis 18 Uhr, am Wochenende ab 11 Uhr geöffnet. An Heiligabend und Silvester bleibt sie geschlossen. Es erscheint ein begleitender Katalog.

Kunstbibliothek – Staatliche Museen zu Berlin
Matthäikirchplatz
D-10785 Berlin

Telefon: +49 (0) 30 – 266 42 42 42
Telefax: +49 (0) 30 – 266 42 41 99

Quelle: Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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Veranstaltung vom:


29.09.2017, Wechselblicke: Zwischen China und Europa 1669-1907

Bei:


Staatliche Museen zu Berlin

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Chinesische Damen beim Brettspiel, China,
 Qing-Dynastie, Qianlong-Periode (1736-1795)
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Franz Conrad Linck, Chinesenpaar mit Vase, 1779
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Teller mit Chinoiserien, Königliche
 Porzellan-Manufaktur Meißen, 1725/30
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Teller mit Paar in
 Hindeloopener Tracht, China, Qing-Dynastie, Yongzheng-Periode (1723-1735)
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