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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Der Auftakt in Herbstsaison mit Gemälden Alter und Neuerer Meister, Zeichnungen sowie Büchern und Autographen bei Koller in Zürich beeindruckte. Vor allem günstig bewertete Werke schossen durch die Decke

You win some, you lose some



Ivan Konstantinovich Ajvazovskij, Bewegte Meeresansicht mit steiler Küste bei Sonnenuntergang, 1883

Ivan Konstantinovich Ajvazovskij, Bewegte Meeresansicht mit steiler Küste bei Sonnenuntergang, 1883

Den etwas flapsigen Ausspruch „You win some, you lose some“ mag sich wohl der armenisch-russische Maler Ivan Konstantinovich Ajvazovskij gedacht haben, als eine seiner Landschaften als teuerstes Werk der Auktion bei Koller in Zürich hervortrat. Denn sein zweites Seestück, das in ähnlicher Preislage von einer halben Million Franken kategorisiert war, wurde von den Käufern verschmäht und kehrte unverrichteter Dinge zu seinem alten Bestimmungsort zurück. Ajvazovskijs Gewinner war die 1883 effektvoll gemalte Abendlandschaft „Bewegte Meeresansicht mit steiler Küste bei Sonnenuntergang“, die sich mit 520.000 Franken wohlerzogen an den vorher aufgestellten Preisgrenzen hielt. Der widerspenstige Zwilling, der partout vom trauten Heim nicht ablassen wollte, war sein „Blick auf Reval“ vom Meer her aus dem Jahr 1845. Hier hätten es mindestens 500.000 Franken sein sollen – eigentlich günstig, wenn man den letzten Auktionsauftritt des Gemäldes bei Koller vor elf Jahren mit 1,3 Millionen Franken in Betracht zieht.


Glücklicher Weise waren am 22. September nicht alle Werke so kapriziös, und mit gutem Vorbild ging bei den Alten Meistern der Utrechter Caravaggist Dirck van Baburen voran. Sein sinnliches Portrait des „Violinspielers mit Weinglas“ entstand 1623 und damit ein Jahr vor dem frühen Tod des Künstlers im Alter von 30. Die spannende Wertsteigerung erzielte stattliche 500.000 Franken (Taxe 60.000 bis 80.000 SFR). Das drittteuerste Werk war dann Carl Spitzwegs blumentragender „Galant“. Der um 1860 gemalte Charmeur entlockte einem verzauberten Portemonnaie 250.000 Franken (Taxe 240.000 bis 280.000 SFR). Bei den Gemälden übertrifft das 19. Jahrhundert mit einer dezent höheren losbezogenen Zuschlagsquote von 66 Prozent die Kollegen der Alten Meister, die knapp 63 Prozent verzeichnen. Während sich bei den Zeichnungen die Hälfte des Angebots verabschiedete, schmückt sich die Grafik mit einer Verkaufsrate von gut 80 Prozent. Die durchweg guten Ergebnisse veranlassten Cyril Koller zum Fazit, dass in dieser Auktionsserie ein anhaltendes, gar anziehendes Interesse an Kunst vergangener Jahrhunderte offensichtlich wurde.

Malerei der Alte Meister

Das zeigte sich schon an den ersten Positionen der Auktion mit alter italienischer Malerei, die alle ihre Liebhaber fanden, etwa der nachdenkliche Apostel Paulus des Sienesers Andrea di Bartolo, der von 12.000 Franken auf 34.000 Franken stieg. Ihm folgte bei 80.000 Franken die ebenfalls auf Goldgrund gemalte, melancholische Kreuzigung um 1325/30 seines etwas älteren Kollegen Niccolò di Segna (Taxe 90.000 bis 120.000 SFR) und dann sofort der kleine charmante, Flöte spielende Putto um 1540/50 von Bonifazio Veronese bei 14.000 Franken (Taxe 4.000 bis 6.000 SFR). Nicht allzu weit vom Wunschwert entfernt, begnügte sich die Renaissance-Tafel „Maria mit dem Christuskind, Johannes dem Täufer und einem Pilgerknaben“ vom Meister des verlorenen Sohnes mit 55.000 Franken (Taxe 60.000 bis 80.000 SFR). Etwas ehrgeiziger gab sich bei 60.000 Franken ein Werkstatt-Gemälde Barent van Orleys mit dem weihnachtlichen Triptychon der „Anbetung des Kindes“ sowie Heiligen- und Stifterfiguren auf den Flügeln aus der Zeit um 1510/30 (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR).

Bei den Stillleben musste Koller die Gleichgültigkeit an einem lockeren Blumenarrangement in einem Flechtkorb und in einer Glasvase mit Libelle von Osias Beert d.Ä. hinnehmen. Niemand wollte es für 280.000 bis 350.000 Franken mitnehmen. Interessiert zeigten sich die Kunden dann aber an Claes van Heussens hellem Stillleben mit Trauben und Birnen in einem Flechtkorb, Pfirsichen, Aprikosen, einer Pflaume und einem Granatapfel von 1630 bei 65.000 Franken (Taxe 60.000 bis 90.000 SFR). Wagemutiger beherrschte Jan Jansz van de Veldes dunkles Stillleben mit einem Glas, aufgeschnittener Zitrone, Orange und Nüssen von 1657 bei 42.000 Franken das Parkett (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR). Beide aber erblassten vor Neid, als Willem Claesz Hedas eifrig umworbenes, schlichtes und gleichwohl vornehmes „Stillleben mit Römer“ den Saal betrat. Die edle und beinahe monochrome Arbeit von 1634 katapultierte den Preis auf 165.000 Franken (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR).

Nicht ganz so überschwänglich, aber immer noch einträglich waren die 25.000 Franken für Jan Baptist de Crépus feinen Blumenstrauß in einer Glasvase mit Insekten, immerhin das einzig bekannte signierte und somit gesicherte Werk des Flamen (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR). Dem Duft des Erfolges galoppierten auch Jan van Goyens „Schiffe am Hafen von Dordrecht“ aus dem Jahr 1646 hinterher. Das Werk mit dem für das Goldene Jahrhundert typischen tiefen Horizont vereint einige Segelboote vor einer grauen Wolkenfassade und durchquerte die Zielgerade bei hübschen 45.000 Franken (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR). Während Anton Raphael Mengs sich mit 25.000 Franken für seinen frühklassizistischen „Johannes der Täufer in einer Landschaft“ um 1755 zufrieden gab (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR), löste Giovanni Battista Tiepolos Entwurf für das Fresko „Tempo che svela la Verità“ im venezianischen Palazzo Barbarigo von circa 1740/50 einen beeindruckenden Bieteifer aus. Der Schätzwert verdreifachte sich auf 115.000 Franken. Im Nachverkauf verabschiedete sich dann noch Claude Joseph Vernets charakteristische „Küstenlandschaft bei Marseille im Mondschein“ von 1754 bei 220.000 Franken (Taxe 280.000 bis 350.000 SFR).

Malerei des 19. Jahrhunderts

Auch der Auftakt bei den Neueren Meistern gestaltete sich erfolgreich. Dafür war Johann Jakob Biedermann mit zwei günstig bewerteten, biedermeierlichen Schweizer Landschaften rund um das Schloss Oetlishausen im Kanton Thurgau mit Figurenstaffage angetreten. Das Bauernpaar mit zwei Ziegen kletterte auf 16.000 Franken, die Reisenden in einem Pferdewagen auf 15.000 Franken (Taxe je 6.000 bis 8.000 SFR). Besitzerehrgeiz ließ so manchen Bieter um Carl Spitzwegs einsamen „Adlerjäger“ im Gebirge von etwa 1865/70 streiten, der für 92.000 Franken in neue Hände wechselte (Taxe 60.000 bis 80.000 SFR). Humoristisch ging zudem Robert Eberle bei seinem Ehepaar beim Picknick ans Werk, das von einem Bullen überrascht wird und ihn mit rotem Sonnenschirm abzuwehren versucht. 12.000 Franken waren sein Lohn (Taxe 4.000 bis 5.000 SFR).

Der Ernst der Liebe zeigt sich hingegen in „Cupido und Psyche“ aus der Werkstatt François Pascal Simon Gérards. Das Original wurde 1789 im Pariser Salon vorgestellt. Ein Sammler darf diesen Zwilling der im Louvre befindlichen Komposition klassizistischer Kunst nun für 60.000 Franken sein Eigen nennen (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR). Mit dramatischer Wucht malte Ivan Fedorovic Choultsé im „Andante Adriatique“ effektvoll einen blutroten Himmel mit Wolkentürmen an einer Meeresbucht. Das nutzte bei zurückhaltenden 55.000 Franken aber nicht so viel (Taxe 60.000 bis 80.000 SFR). Wohltuend unaufgeregt ist dagegen Antonis Obermans Stillleben mit Büchern und Schreibutensilien von 1814, das seinen Wert auf 8.000 Franken verdoppelte.

Das freundschaftliche Miteinander eines Schimmels und Windhundes im Stall thematisierte um 1842/48 Alfred de Dreux. „Les compagnons d’écurie“ trafen mit taxgerechten 60.000 Franken auf ein positives Echo beim Publikum. Tierische Freundschaften charakterisieren gleichfalls das Schaffen von Henriette Ronner-Knip. Die Niederländerin schildert in „Kätzchen und Katzenmutter“ den tapsigen Kampf eines schwarz-weißen Kätzchens, das unbeholfen am Katzenhauseingang hochklettert, wobei seine Geschwister und seine Mutter es entspannt beobachten. So mancher Freund der Samtpfoten verliebte sich bei einem Zuschlag von 18.000 Franken in das Werk (Taxe 4.000 bis 6.000 SFR). Diese Summe gab es auch für Paul Désiré Trouilleberts atmosphärische Abendstimmung „Pêcheur au bord de la Rivière“ (Taxe 18.000 bis 25.000 SFR).

Zeichnungen und Druckgrafik

Mehr Elan entfachte die Zeichnung eines bärtigen Mannes mit Fellmütze aus dem Umkreis Rembrandts. Das in brauner Feder gearbeitete Blatt des freundlich dreinblickenden Greises konnte seinen Wert auf 22.000 Franken verzwölffachen. Dieser Höchstwert in der Zeichnungsabteilung fand einen gelehrigen Schüler in Cornelis Bega. Der barocke Zeichner aus Haarlem studierte eine sitzende junge Frau, die gelangweilt ihr Gesicht zur Seite dreht. Begas Interesse liegt auf den Falten ihres Kleides und dem weißen Tuch um ihr großzügiges Dekolleté. Das graublaue Blatt erarbeitete sich 11.000 Franken (Taxe 3.000 bis 4.000 SFR). Ubaldo Gandolfis Federskizze „Gottvater und der Heilige Geist segnen die Heilige Familie“ aus dem 18. Jahrhundert blieb mit 4.000 Franken deutlich unter seinem Schätzwert von 6.000 bis 8.000 Franken, während sich Anton Graffs aquarelliertes Brustbildnis eines Mannes mittleren Alters im Profil nach links von 1.500 Franken aus dahin aufmachte. Erfreulich waren zudem die 2.800 Franken für Carlo Labruzzis klassizistische Flussgegend mit mächtigen Bäumen und lagernden Personen (Taxe 800 bis 1.200 SFR) oder die 2.200 Franken für Ernst Erwin Oehmes Aquarell einer überwucherten Kirchenruine, vielleicht des Klosters Cella bei Nossen (Taxe 500 bis 700 SFR).

Diese Preishöhen blieben der Grafik zumeist verwehrt, die vorwiegend dem dreistelligen Frankenbereich treu blieb. Den Spitzenpreis von 4.700 Franken erreichte Giovanni Battista Piranesis Blatt XI der Folge „Carceri d’invenzione“. Die um 1749/51 datierte Radierung „Der Bogen mit dem Muschelornament“ präsentiert einen düsteren Raum mit Treppen und Bögen. Der kräftig tiefschwarze Druck der Pariser Ausgabe verdeutlicht Piranesis Kunstfertigkeit, mit Schatten und unterschiedlich dichten Schraffuren den lastenden Eindruck eines komplexen Kerkers zu erwecken (Taxe 1.500 bis 2.000 SFR). Den weiten azurblauen Himmel thematisierte eine um 1825/30 entstandene Folge von Neapel-Ansichten. Neben der Villa Reale ist unter den zwanzig nun 4.400 Franken teuren Gouachen auch die Grotta dal Cane festgehalten (Taxe 2.500 bis 3.500 SFR). Den dritthöchsten Wert von 3.800 Franken verlangte Cristofano Robettas Kupferstich „Allegorie auf die Macht der Liebe“ um 1498 mit zwei Liebespaaren, einem nackten Mann, zwei Kindern und einem schwebenden Amor (Taxe 1.200 bis 1.500 SFR).

Bücher, Autographen, Manuskripte

Zum teuersten Objekt unter den Büchern, die am 18. September zu mehr als Dreivierteln weggingen, avancierte die „Biblia germanica“ mit 38.000 Franken, erschienen 1477 mit 51 figurativen Holzschnittinitialen bei Günther Zainer in Augsburg (Taxe 30.000 bis 50.000 SFR). Den zweithöchsten Preis, wenn auch leicht unterhalb des Schätzwerts, sicherte sich Maria Sibylla Merians prächtig mit handkolorierten Kupfertafeln ausgestatte Beobachtung der Raupe samt ihren Futterblumen unter dem Titel „Der Rupsen Begin“ von 1713/17 mit 26.000 Franken (Taxe 30.000 bis 40.000 SFR). Nur 1.000 Franken weniger spielte das Alte Testament der „Biblia latina“ ein. Die elegante Inkunabel mit roten und blauen Federwerkinitialen samt Rankenwerk verlegte Anton Koberger 1475 in Nürnberg (Taxe 15.000 bis 20.000 SFR). Fehlanzeige herrschte hingegen bei Denis Diderots und Jean le Rond d’Alemberts „Encyclopédie“ in 35 Bänden von 1751-1772 (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR) oder bei den beiden farbprächtigen Bänden „Histoire naturelle des oiseaux de paradis et des rolliers“ von François Levaillant aus den Jahren 1801 bis 1806 (Taxe 60.000 bis 80.000 SFR).

Bei den Autographen und seinen 50 Positionen gab es mit 86 Prozent die beste Zuschlagsquote. Mit deutlichem Abstand führt Robert Walsers zwölfeinhalbseitiges Manuskript zu „Ophelia. Eine Novelle“ von 1924 diesen Auktionsteil an. Die erzielten 43.000 Franken scheuten nur wenig die obere Schätzung von 45.000 Franken. In einigem Abstand folgte bei 7.500 Franken Richard Wagners Albumblatt mit Musikzitat aus dem Gesang der Walküren, Widmung und Unterschrift von 1853 (Taxe 5.000 bis 8.000 SFR). An den Komponistenkollegen Robert Radecke ging auch Franz Liszts Notenmanuskript mit Erläuterungen und Korrekturvorschlägen zu Radeckes „Eine rhythmische Studie für Piano“. Das Blatt kam auf die anvisierten 5.000 Franken. Die Grenzwerte respektierten dann noch Felix Mendelssohn Bartholdys drei Briefe vom 1841/44 an die Gesangslehrerin Johanna Zimmermann in Berlin mit den finalen 7.000 Franken (Taxe 5.000 bis 8.000 SFR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Koller Auktionen

Hardturmstrasse 102

CH-8031 Zürich

Telefon:+41 (044) 445 63 63

Telefax:+41 (044) 273 19 66

E-Mail: office@kollerauktionen.ch



06.10.2017

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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