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Kassel bürgt für Documenta-Defizit

Der Rat der Stadt Kassel hat sich mit großer Mehrheit für eine finanzielle Bürgschaft zugunsten der Documenta ausgesprochen. Demnach stellen Kassel und das Land Hessen als Gesellschafter der „Documenta und Museum Fridericianum gGmbH“ je 4 Millionen Euro zur Verfügung, um ihre Liquidität zu erhalten. Der Schritt nach Athen habe eine neue Perspektive eröffnet, doch damit sei die Documenta 14 gleichzeitig auch ein großes Experiment gewesen, bilanzierte der Kasseler Oberbürgermeister Christian Geselle, Vorsitzender des Aufsichtsrates, und sagte weiter: „Die vor sechs Jahrzehnten von Arnold Bode ins Leben gerufene Ausstellung ist sowohl finanziell als auch in ihrer Organisationsstruktur an Grenzen gekommen. Daher muss die Documenta unabhängig von den aktuellen finanziellen Problemen langfristig eine veränderte Basis erhalten, um für die Herausforderungen der Zukunft gewappnet zu sein. Wir müssen den Weltrang der Ausstellung auf Dauer wahren.“

Kassel und das Land Hessen überlegen derzeit, die Bundesrepublik Deutschland als dritten Gesellschafter ins Boot zu holen, um das finanzielle Fundament auf eine breitere Basis zu stellen. Gegen Ende der Documenta 14 wurde publik, dass der weltweit beachteten Kunstschau Geld fehlt. Die bisherigen Untersuchungen gehen von einem Defizit von rund 7 Millionen Euro aus, das vor allem auf das Konto des zweiten Standorts Athen geht. Hier waren nur 2 Millionen Euro budgetiert. Die Kosten für Personal, Mieten, Transporte oder Energie liegen aber deutlich höher. Wer für die Mehrausgaben verantwortlich ist, wird noch geprüft.

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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