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Lisl Ponger erhält Otto Breicha-Preis

Der 16. Otto Breicha-Preis für Fotokunst geht an Lisl Ponger. Alle zwei Jahre wird die Auszeichnung vom Museum der Moderne in Salzburg verliehen. Die Fotografin darf sich nun über 5.000 Euro freuen, wie auch auf eine Einzelausstellung samt Katalog im Rupertinum. Die 1947 in Nürnberg geborene Österreicherin thematisiert in ihren Arbeiten Stereotype, Rassismus, Erinnerung und Vergessen. Ihr Œuvre bewegt sich zwischen Kunst, Kunstgeschichte und Ethnologie.

In der Begründung der Jury heißt es: „Das Werk von Lisl Ponger besticht durch die Vielfalt der Themen und Techniken. Ponger ist Fotografin, Experimentalfilmerin, Medienkünstlerin und Autorin und untersucht sowohl mit der Fotokamera, als auch mit der Filmkamera die Kultur des ‚Fremdseins‘. Sie setzt sich mit unterschiedlichen Vorstellungen von Heimat auseinander und hinterfragt die Darstellung von ethnologischen Zusammenhängen in Museen und Ausstellungen. Ihre Arbeit ist durch ihre Originalität und Bildästhetik einzigartig im Kanon österreichischer Kunst.“

Lisl Ponger, die in Wien lebt und arbeitet, studierte in der Fotoklasse an der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt in Wien. Sie lichtete unter anderem die Aktionen von Otto Muehl, Hermann Nitsch und anderen Vertretern des Wiener Aktionismus ab. Ab 1979 wandte sie sich dem Medium des Films zu. Ponger wurde unter anderem mit dem Österreichischen Förderungspreis für Filmkunst und dem Preis der Stadt Wien für Bildende Kunst geehrt. Von 1998 bis 1999 wie auch von 2001 bis 2002 lehrte sie als Gastprofessorin an der Universität für angewandte Kunst Wien. Lisl Ponger stellt international aus, etwa im Musée d’Ethnographie in Genf, Cineteca Nacional in Mexico City, Jüdischen Museum in Berlin und nahm an der Documenta 11 sowie 12 teil.

Die Ehrung wurde 1983 vom Direktor des damals neu gegründeten Rupertinums, Otto Breicha, als „Rupertinum-Fotopreis“ ins Leben gerufen. Im Jahr 2007 wurde er in den Otto Breicha-Preis umbenannt. Er wird einem österreichischen oder in Österreich lebenden Fotografen und Fotokünstler für sein bisheriges Werk zuerkannt. Die mit der Auszeichnung verbundene Ausstellung zum Schaffen Lisl Pongers wird vom 21. April bis 8. Juli 2018 im Salzburger Rupertinum zu sehen sein. Einige der bisherigen Preisträger sind Friedl Kubelka, Seiichi Furuya, Peter Dressler, Margherita Spiluttini, Ilse Haider, Matthias Herrmann und zuletzt Leo Kandl.

Quelle: Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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