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Alexander Eiling neuer Sammlungsleiter am Städel

Alexander Eiling, neuer Sammlungsleiter für die Kunst der Moderne im Städel Museum

Alexander Eiling heißt der neue Sammlungsleiter für die Kunst der Moderne am Städel Museum in Frankfurt am Main. Damit tritt der gebürtige Frankfurter die Nachfolge von Felix Krämer an, der zum 1. Oktober neuer Generaldirektor der Stiftung Museum Kunst Palast in Düsseldorf wird. Eiling soll Mitte Februar 2018 von der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe, wo er derzeit Kurator für Neuere Malerei und Plastik seit 1800 ist, an den Main wechseln. Mit Eiling gewinne das Städel einen renommierten Kunsthistoriker und Experten für die Kunst des 19. bis 21. Jahrhunderts, der sowohl langjährige Erfahrung in der Konzeption von Ausstellungen als auch in der Betreuung von Sammlungen mit sich bringe und aufs engste mit der Städelschen Sammlung vertraut sei, teilte das Frankfurter Museum mit. Er sei der „Wunschkandidat“ und ergänze mit seinen spannenden Ideen für die Weiterentwicklung der Sammlung das Kuratorenteam auf perfekte Weise, kommentierte Städel-Direktor Philipp Demandt die Personalentscheidung.

Alexander Eiling, geboren 1974 in Frankfurt am Main, studierte Kunstgeschichte, Rechtswissenschaften und Skandinavistik an den Universitäten Passau, Edinburgh und Frankfurt am Main und wurde im Fach Kunstgeschichte an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt mit der Arbeit „Beletage und ‚Kunst am Arbeitsplatz‘: Die Sammlung Deutsche Bank zwischen zeitgenössischer Kunst und deutschem Expressionismus“ promoviert. Von 2002 bis 2007 arbeitete er als wissenschaftlicher Assistent in der Graphischen Sammlung des Städel Museums, wo er unter anderem an der Konzeption, Organisation und Realisierung von Ausstellungen zu Albrecht Dürer, Max Beckmann oder Ernst Wilhelm Nay mitarbeitete.

Anschließend ging Eiling 2008 als Sammlungskurator für Malerei, Skulptur und Graphik vom Mittelalter bis in die Moderne an das Wilhelm-Hack-Museum nach Ludwigshafen. Dort zeichnete er unter anderem für die wissenschaftliche Aufarbeitung und Neupräsentation des Bestandes im Rahmen der Neueröffnungsausstellung „Alles“ (2009) sowie für Präsentationen zu Ernst Ludwig Kirchner, Anton Henning oder Gert und Uwe Tobias verantwortlich. Seit 2010 arbeitet Alexander Eiling an der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe. Seine Forschungs- und Ausstellungsschwerpunkte liegen im Bereich der französischen Kunst des 19. Jahrhunderts, der Kopienforschung sowie des deutschen Expressionismus. In Karlsruhe war er zuletzt Kurator der Ausstellungen „Déjà-vu? Die Kunst der Wiederholung von Dürer bis Youtube“ (2012), „Degas. Klassik und Experiment“ (2014/15) sowie der groß angelegten Ausstellung „Cézanne. Metamorphosen“, die vom 28. Oktober zu sehen sein wird. Alexander Eiling ist Herausgeber und Autor zahlreicher Publikationen und wissenschaftlicher Beiträge.

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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