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Kubanische Kunst in Aachen

Das Ludwig Forum in Aachen widmet seine aktuelle Schau der Kunst in Kuba und fragt mit den Werken kubanischer Künstlerinnen und Künstler nach der Korrelation zu den realen Lebens- und Arbeitsbedingungen auf der karibischen Insel. Dabei können sich die Kuratoren Antonio Eligio Fernández und Andreas Beitin auf die Sammlung von Peter und Irene Ludwig stützen. Das Aachener Sammlerpaar hatte 1990 aus der Ausstellung „Kuba o.k. – Aktuelle Kunst aus Kuba“ in der Kunsthalle Düsseldorf zahlreiche Arbeiten angekauft und damit ihrer Sammlung eines der größten und auch ersten Konvolute zeitgenössischer kubanischer Kunst in Europa zugeführt. Diesem Werkkomplex stellen Fernández und Beitin junge Arbeiten aus Kuba gegenüber. So wirft die Schau mit etwa 150 Exponaten von mehr als 70 Kunstschaffenden die Fragen nach dem Verhältnis von Kultur und Politik, Kunst und Markt, Globalisierung und Macht auf.

In Anlehnung an die Ausstellung „Kuba o.k.“ sind die Arbeiten, unter anderem von María Magdalena Campos Pons, José Bedia, Marta María Pérez Bravo oder Lázaro Saavedra, erstmals wieder als zusammengehöriges Konvolut zu sehen und werden einer Revision unterzogen: Wie hat sich die Rezeption der Bilder, Skulpturen und Installationen in den gut 25 Jahren seit ihrem Ankauf verändert, welche Themen haben immer noch Relevanz, wie haben sich die künstlerischen Strategien, Medien und formalen Praktiken entfaltet? Inwieweit und in welcher Form hat die kubanische Kunst Anteil an den Entwicklungen westlicher Kunst im 20. Jahrhundert genommen und wo hat sie eigene Wege beschritten?

Das Sammlerehepaar Ludwig hat in späteren Jahren ihren kubanischen Werkkomplex um weitere Objekte ergänzt, so dass in der Schau auch ihre Ankaufsstrategie deutlich wird. Ein weiterer Schwerpunkt ist die von Antonio Eligio Fernández ausgewählte Gegenüberstellung mit heutiger kubanischer Kunst, etwa von Yoan Capote, Ariamna Contino, Susana Pilar Delahante Matienzo, Felipe Dulzaides und Adrián Fernández Milanés. In den letzten 30 Jahren fanden einschneidende wirtschaftliche Veränderungen statt, die wiederum mit sozialen Herausforderungen und der Dauerkrise Kubas sowie ihrer Überwindung verbunden sind. Mit der Ludwig Stiftung in Aachen und der Fundación Ludwig de Cuba will die Schau nicht zuletzt einen vertiefenden kulturellen Dialog zwischen Deutschland und Kuba starten.

Die Ausstellung „Kunst x Kuba. Zeitgenössische Positionen seit 1989“ läuft vom 8. September bis zum 18. Februar 2018. Das Ludwig Forum hat dienstags bis sonntags 10 bis 17 Uhr und donnerstags bis 20 Uhr geöffnet. Das Haus bleibt am 24. und 25. Dezember sowie an Sylvester geschlossen. Der Eintritt beträgt regulär 10 Euro, ermäßigt 6 Euro. Für Besucher bis 21 Jahre und jeden Donnerstag ist der Eintritt frei. Die begleitende Publikation ist für den Winter geplant.

Ludwig Forum für Internationale Kunst
Jülicher Straße 97-109
D-52070 Aachen

Telefon: +49 (0)241 – 18 07 104
Telefax: +49 (0)241 – 18 07 101

Quelle: Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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08.09.2017, Kunst x Kuba - Zeitgenössische Positionen seit 1989

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