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Nach heftiger Kritik: Documenta sagt Performance ab

Die Documenta hat die umstrittene Performance „Auschwitz on the Beach“ abgesagt. Der italienische Philosoph und Aktivist Franco Berardi wollte am kommenden Donnerstag mit seiner Arbeit auf die aktuelle Flüchtlingsproblematik im Mittelmeer aufmerksam machen und einen Vergleich mit der Ermordung der Juden in den Gaskammer von Auschwitz ziehen. So hätte es beispielsweise „Das Salzwasser hat mittlerweile Zyklon B ersetzt“ in der Darbietung geheißen. Dagegen hatte es heftige Kritik gehagelt. Nicht zuletzt der Kasseler Oberbürgermeister Christian Geselle (SPD) und der hessische Kunstminister Boris Rhein (CDU) hatten sich gegen die Performance des Marxisten gewandt und sie als „geschmacklos“ sowie „ungeheuerliche Provokation“ bezeichnet.

Paul B. Preciado, Kurator der Öffentlichen Programme der Documenta, teilte mit, dass zahlreicher Beschwerden und Anschuldigungen eingegangen seien, die zur Absage der Performance geführt hätten. Stattdessen wird Berardi nun eine Lesung unter dem Titel „Shame on Us“ halten, die sich auf die Worte „Schämen Sie sich“ beziehe, mit denen viele Zuschriften geendet hätten, so Preciado. Auch der für die diesjährige Ausgabe viel gescholtenen Documenta-Leiter Adam Szymczyk hob hervor, dass es keineswegs die Absicht von Berardis geplanter Veranstaltung gewesen sei, den Holocaust zu relativieren. Sein Ziel sei es vielmehr, den NS-Mord an den europäischen Juden verantwortungsvoll und ernsthaft als den ultimativen Grenz- und Referenzbegriff für ein extremes, gewaltsames und systemisches Unrecht gegenüber Flüchtlingen auszumachen.

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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