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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Die Hohenzollern ließen bei Sotheby’s in London in den Auktionen mit Gemälden und Kunsthandwerk Alter Meister einige Pretiosen erfolgreich versteigern

Elf Rekorde und ein einsamer Turner



Bartolomé Esteban Murillo, Ecce homo

Bartolomé Esteban Murillo, Ecce homo

Den britischen Maler Joseph Mallord William Turner und den Spanier Bartolomé Esteban Murillo trennen gut 150 Jahre. Turner, 1775 geboren, und sein barocker Kollege, Jahrgang 1617, trafen nun in der Abendauktion Alter Meister bei Sotheby’s in London aufeinander. Murillo wartete mit einem melancholischen „Ecce Homo“ von 1660/70 auf. Der in sich gekehrte Heiland mit dezenter Aureole blickt zu Boden, sein roter Mantel weist auf sein Blutopfer voraus. Die gefühlvolle Arbeit überschritt die Zielgerade innerhalb des Schätzrahmens bei 2,3 Millionen Pfund, landete bei einem europäischen Sammler und ringt nun mit der 1990 ebenfalls in London veräußerten Darstellung des heiligen Joseph und des Jesusknaben um den ersten Platz im Auktionsranking Murillos. Fest in der Romantik zu verorten ist Turners diesiger Blick auf die Festung Ehrenbreitstein bei Koblenz. Das Ölgemälde von 1835, inspiriert durch Lord Byrons Versepos „Childe Harold’s Pilgrimage“, trennt neben der temporalen Differenz auch ein großer Preisunterschied. Mit einem Zuschlag von 17 Millionen Pfund steht William Turners Rheinansicht einsam an der Spitze der Versteigerung.


Dabei dürfte sich Sotheby’s mit einer Erwartung von bis zu 25 Millionen Pfund wohl etwas mehr erhofft haben. Denn die untere Schätzgrenze von 15 Millionen Pfund wurde kurz vor der Auktion um zwei Millionen Pfund angehoben und durch ein unwiderrufliches Gebot abgesichert. Dabei blieb es dann auch: Kein anderer Interessent stieg in den Wettkampf um Turners Gemälde ein; der nicht genannte Telefonbieter war allein auf der Flur. Nichtsdestoweniger war die Abendauktion „Old Masters“ am 5. Juli für Sotheby’s mit einer los- und wertbezogenen Zuschlagsquote von je 85 Prozent und acht Rekordpreisen ein Erfolg. Vor allem mit dem Bruttoumsatz von 52,5 Millionen Pfund konnte Sotheby’s gegenüber dem schwachen Vorjahresergebnis von 16,4 Millionen Pfund deutlich zulegen. Dazu trugen auch die vielen marktfrischen Kunstwerke bei, die die Kauflaune der Kunden anstachelten. Dennoch musste man einige kleine bittere Pillen hinnehmen. Trotz Reformationsjubiläum fand Martin Luther noch in Mönchskutte, ein Portrait von Lucas Cranach d.Ä. aus dem Jahr 1517, bei 1,5 bis 2 Millionen Pfund keinen Abnehmer. Dasselbe Schicksal teilten Giovanni Antonio Canals Vedutenpaar mit dem „Campo San Zaccaria“ und dem „Campo Santa Maria Formosa“ in Venedig (Taxe 2,5 bis 3,5 Millionen GBP) und Pietro Taccas Terrakottabüste des jugendlichen „Großherzogs Ferdinando II de’ Medici“ (Taxe 1 bis 2 Millionen GBP).

Portraits

Dagegen sorgten einige andere Bildnisse für Furore, etwa eine hässliche Hofnärrin. Jan Sanders van Hemessen statte das „Portrait von Elisabet“, die in Diensten Annas von Ungarn stand, mit einem füchsisch-frechen Lächeln aus und heimste dafür den neuen Spitzenpreis von 1,8 Millionen Pfund ein (Taxe 400.000 bis 600.000 GBP). Einen Hagel der Gebote evozierte auch Anthonis van Dycks „Portrait des Kupferstechers Jean-Baptiste Barbé“. Die vor 1641 entstandene Grisaillemalerei diente als Vorlage für eine Serie an Grafiken, die van Dyck zwischen den frühen 1630er Jahren und 1641 von berühmten Zeitgenossen anfertigen ließ. Hier kamen 1,35 Millionen Pfund zusammen (Taxe 200.000 bis 300.000 GBP). 150.000 Pfund weniger forderte das farbleuchtende Bildnis „Albrechts von Brandenburg“, das Jacopo de’ Barbari um 1500 malte, und sicherte sich damit, obwohl die unter Schätzung von 1,5 Millionen Pfund verfehlt wurde, einen neuen Rekord.

Rekordträchtig waren zudem die 300.000 Pfund für Jan van Scorels bildfüllenden vornehmen Herrn mit schwarzer pelzverbrämter Robe, goldener Kette, Schwert und Handschuhen, der ein wenig traurig dreinblickt (Taxe 300.000 bis 500.000 GBP). Deutsche Portraitkunst der Renaissance kam mit einem älteren Mann im schwarzen Umhang des Johanniterordens bei 360.000 Pfund gut an (Taxe 100.000 bis 150.000 GBP), während sich Christoph Ambergers elegantes Portrait der Augsburgerin „Barbara Schwarz“ von 1507 mit 650.000 Pfund zufriedengeben musste (Taxe 800.000 bis 1,2 Millionen GBP). Das Lächeln der Fortuna fiel dann wieder sanft auf Jan Lievens’ warmes „Portrait eines jungen Mannes mit Barett“ von etwa 1629/30, das das Konto des Käufers um 420.000 Pfund erleichterte (Taxe 300.000 bis 400.000 GBP). Die kapriziöse Glücksgöttin entzog jedoch Paris Bordone ihre Gunst, dessen in Schwarz gewandeter Edelmann mit Totenkopf aus den Jahren 1532/33 am Sockelpunkt des Schätzrahmens von 100.000 Pfund festhielt. Wohlerzogen gab sich auch die als Flora verkleidete Dame im Bildnis des Rokokomalers Giovanni Battista Tiepolo. In den 1750er Jahren geschaffen, schenkte sie ihre Blumengunst für die unteren erwarteten 2 Millionen Pfund.

Figurenbilder

Wie ein Echo erinnert Pieter Breughels d.J. „Hochzeitsmahl“ an das Werk seines Vaters, das er bewusst zitiert. Das rauschende Fest in einer Scheune nach der Ernte betont die Braut mit einem petrolfarbenen Ehrentuch und einer rötlichen Krone. Der Überfluss an Nahrungsmittel zeigt sich nicht zuletzt mit den reich gefüllten Schalen auf einem Holzbrett, das zwei kräftige Burschen herbeitragen. Das auf Holz gemalte Bild aus den 1620er Jahren blieb mit 1,5 Millionen Pfund seinem höheren Schätzpreis verbunden. In der sechsstelligen Liga bewegte sich Jan Havicksz Steens „Besuch des Doktors“ aus den 1660er Jahren. Die genrehafte erotische Szene mit der liebeskranken Frau, dem lüsternen Arzt und dem übrigen karikaturhaften, lachenden Figurenpersonal wusste 670.000 Pfund aus der Tasche eines Kunden zu zaubern (Taxe 400.000 bis 600.000 GBP).

Wenig ist über den um 1530 in Antwerpen geborenen Maler Hans van Wechelen bekannt, zudem haben sich nicht viele Gemälde von ihm erhalten. Dennoch gilt er als einer der ersten Maler, die sich mit Genreszenen beschäftigt haben. So nimmt es auch nicht Wunder, dass die 240.000 Pfund für die Lustbarkeiten von Landleuten bei einer Dorfkirchweih nun der Spitzenplatz in seinem Auktionsranking einnehmen (Taxe 300.000 bis 400.000 GBP). Matthias Stoms „Urteil des Salomon“ überzeugte das Publikum nicht so recht und hielt mit 350.000 Pfund knapp unter dem angesetzten Wert von mindestens 400.000 Pfund an. Johann Heinrich Füsslis dramatische Begegnung von „Sir Hüron of Bordeaux and Scherasmin in the Libanon Cave“ nach Wielands „Oberon“ verbiss sich auf einen Betrag in Höhe von 150.000 Pfund (Taxe 150.000 bis 200.000 GBP).

Landschaft, Veduten und Stillleben

Claude Joseph Vernets Pendants „Le soir“ und „Clair de lune“, zwei feine und atmosphärische, 1752 entstandene Hafenszenen, konnten 1,2 Millionen Pfund einfahren (Taxe 1,2 bis 1,8 Millionen GBP). Nicht ganz so glücklich war Bernardo Bellottos Ansicht von Venedig mit der Piazza San Marco und zahlreichen Menschen; hier fiel der Hammer schon bei 2,1 Millionen Pfund (Taxe 2,5 bis 3,5 Millionen GBP). Auch Giovanni Richters weitaus präzisere Darstellung der Piazzetta mit dem Campanile, dem Torre dell’ Orologio und zahlreichen maskierten Karnevalsgestalten blieb mit 300.000 Pfund deutlich hinter den Erwartungen zurück. Dennoch gilt sie nun als teuerste einzelne Arbeit des gebürtigen Schweden. Auch sein Pendant mit der umgekehrten Blickrichtung über Piazzetta hinweg auf die Lagune mit der Markus- und der Theodor-Säule erreichte nur 280.000 Pfund (Taxe je 400.000 bis 600.000 GBP).

Eine glückliche Verdreifachung widerfuhr dagegen Roelant Saverys mythologischer Friedensvision „Orpheus spielt die Lyra für die Tiere“ von 1618 mit 310.000 Pfund (Taxe 100.000 bis 150.000 GBP). Ruhe und Gravität strömte der Frühstückstisch von Pieter Claesz mit Römer und geschälter Zitrone aus. Die schöne Arbeit von 1635 sicherte sich 790.000 Pfund am oberen Schätzrand und ermöglichte dem Meister einen neuen Spitzenwert (Taxe 600.000 bis 800.000 GBP). Im Rahmen der Preisvorstellungen bewegte sich das Stillebenpaar von Juan de Arellano. Die in runden Glasvasen ewig erblühten Blumen von 1665 zieren nun eine Wand für 550.000 Pfund (Taxe 400.000 bis 600.000 GBP).

Aus dem Besitz der Hohenzollern

Prinz Georg Friedrich von Preußen bot bei Sotheby’s einige Stücke an und hatte damit bis auf eine Ausnahme Glück. Die Kunstwerke, die bisher teils in der Burg Hohenzollern zu sehen waren und die wohl auch manches deutsche Museum gerne hätte, wollte der Chef der Hauses Hohenzollern öffentlich versteigern lassen, um allen Interessierten die Teilnahme am Erwerb zu ermöglichen, wie es im Vorfeld hieß. Da sich der Kunsthandel bei Sotheby’s nun ins Zeug legte und etliche Pretiosen übernahm, können die Museen vielleicht auf Umwegen doch noch davon profitieren. So kam sie Münchner Galerie Arnoldi-Livie bei Jakob Philipp Hackerts frühen, noch dem Rokoko verpflichteten Ansichtenpaar der „Alten Zelte“ in Berliner Tiergarten für 95.000 Pfund zum Zug (Taxe 80.000 bis 120.000 GBP). Ebenfalls 1761 und damit kurz nach seinem Studium an der Berliner Akademie malte Hackert die Pendants des „Venusbassin“ im Tiergarten, die nun von 100.000 Pfund auf 160.000 Pfund kletterten.

Die Berliner Vedute blieb bestimmend für die Offerte aus preußischem Besitz. Der Londoner Händler Edmondo di Robilant übernahm Wilhelm Brückes Blick Unter den Linden vom Zeughaus und Kronprinzenpalais Richtung Stadtschloss für 140.000 Pfund (Taxe 100.000 bis 15.000 GBP), Brückes auf die Neue Wache und das Zeughaus fokussierter Ausblick mit zahlreichen flanierenden Figuren ging zum Rekordwert von 310.000 Pfund in Privatbesitz (Taxe 150.000 bis 180.000 GBP). Über große Begeisterung durfte sich dann noch Maximilian Roch freuen. Seiner um 1830 datierte Wiedergabe des Berliner Stadtschlosses von der Spreeseite mit der Lange Brücke vor azurblauem Himmel gelang beinahe eine Vervierfachung des Wertes auf 220.000 Pfund. Diese sind nun der höchste Auktionspreis im kleinen Œuvre des gebürtigen Breslauers (Taxe 60.000 bis 80.000 GBP).

Höhere Preise für Hohenzollern-Besitz gab es am 5. Juli beim Kunsthandwerk in der Auktion „Treasures“. Hier positionierte sich an erster Stelle ein Trinkpokal aus vergoldetem Silber in Gestalt eines Hirsches des Berliner Hofgoldschmieds Daniel Männlich, der möglicherweise auf einen Entwurf Andreas Schlüters zurückgeht. Laut Inschrift erlegte der brandenburgische Kurfürst Friedrich III. am 18. September 1696 in den märkischen Wäldern der damaligen Oberförsterei Briesen einen gewaltigen Rothirsch. Der 66-Ender mit seinem sonderbaren Geweih erregte soviel Aufsehen, dass an ihn und die Jagd auch künstlerisch erinnert wurde. Mit dem Zuschlag bei 1,9 Millionen Pfund gilt der liegende Hirsch mit abnehmbaren Kopf und Diamanthalsband samt Namen des Kürfürsten als teuerster deutscher Trinkpokal (Taxe 250.000 bis 350.000 GBP). Auf Platz 2 folgte ein norditalienischer Prunkharnisch mit Ätzmalerei um 1600/10, der traditionell dem Kurfürsten Joachim Friedrich von Brandenburg zugewiesen wird. Er verdoppelte seine Schätzung auf 880.000 Pfund.

Dann kam ein Leuchterpaar für das prunkvolle Silberbuffet aus dem Rittersaal des Berliner Stadtschlosses zum Zug, das der Augsburger Silberschmied Johann Engelbrecht um 1729/33 mit Löwen-, Kanonen- und Adlerzier schuf. Hier griff die Bremer Galerie Neuse zum unteren Taxwert von 800.000 Pfund zu. Geradezu bescheiden nehmen sich dann die 46.000 Pfund für Christian Daniel Rauchs Marmorbüste des Königs Friedrich Wilhelm III. aus dem Jahr 1826 aus (Taxe 40.000 bis 60.000 GBP). Keinen Liebhaber fand Adolph von Menzels eigene dreibändige Ausgabe „Die Armee Friedrichs des Großen in ihrer Uniformierung“, die er Berliner Maler in den 1850er Jahren persönlich koloriert und mit zahlreichen handschriftlichen Anmerkungen versehen hatte (Taxe 80.000 bis 120.000 GBP). Außerhalb der Hohenzollern-Provenienz wurde es dann noch mit einer Dresdner Tabatiere von Johann Christian Neuber richtig teuer. Das goldene Gefäß mit den für Neuber typischen farbigen Steineinlagen ging 1770 als Geschenk des Kurfürsten Friedrich August III., der denn auch die Tabatiere mit seinem Miniaturbildnis ziert, an den dänischen Gesandten Christian Sehestedt Juul und blieb seither in dessen Familie. 840.000 Pfund sind bisher der höchste Betrag, der für eine Dose Neubers auf Auktionen bewilligt wurde (Taxe 400.000 bis 600.000 GBP).

Die Tagesauktion mit Gemälden Alter Meister

Ruhiger verlief die Tagesauktion mit den Gemälden Alter Meister am 6. Juli bei einer Zuschlagsquote von nur 57 Prozent. Die Kunden pikten sich ihre qualitätvollen Lieblingsstücke heraus und ließen insgesamt nochmals 2,9 Millionen Pfund bei Sotheby’s. Das Gewinnertrio war Jan Miels Götterversammlung „Ceres, Bacchus und Venus“ von 1645, die das Auktionshaus schon 2011 als Teil der Sammlung des Bankiers Edmond J. Safra für 800.000 bis 1,2 Millionen Dollar unverkauft zurücknehmen musste. Nun einigten sich die barocken Götterfreunde auf die untere Erwartung von 200.000 Pfund. Ehrgeizig präsentierte sich Adriaen Pietersz van de Vennes typische Brunaille „Ein Streit zwischen Bettlern“ wohl aus den 1630er Jahren. Seine Vorliebe galt den satirischen und moralisierenden Themen, die er meist mit einem Schriftzug verband. Hier rät er „Leid zu meiden“, was in Anbetracht des wilden Kampfes der zwei Männer im Vordergrund und um sie herum ungehört blieb. Die wilden Bettler akzeptierten einen neuen Besitzer erst bei 95.000 Pfund (Taxe 40.000 bis 60.000 GBP).

Ebenfalls in monochromem Braungrau gestaltete Jan van Goyen seine tonale Flusslandschaft. Der für das Goldene Jahrhundert der niederländischen Malerei typische tiefe Horizont ragt über einem kleinen Ort mit Kirche und Fischern im Vordergrund empor. Der Tafel von 1642 gelang fast eine fünffache Steigerung auf 195.000 Pfund. Die Ehre des teuersten Stilllebens darf Jan Davidsz de Heem für sich beanspruchen. Die wohl in den 1650er Jahren geschaffene Früchteplatte mit Trauben, geschälter Zitrone, Pflaumen, Orangenscheiben, Auster und einem gefüllten Weinglas wechselte für 170.000 Pfund die Hände (Taxe 150.000 bis 200.000 GBP). Widerspenstig zeigte sich Abraham Brueghels opulentes Stillleben mit antikischem Akanthusrelief aus der zweiten Hälfte der 1670er Jahre, das knapp unter dem Schätzwert bei 90.000 Pfund verharrte (Taxe 100.000 bis 150.000 GBP). Bei den Portraits erfreute Angelika Kauffmanns klassizistisches Bildnis des Kunsthändlers und Romvertrauten Johann Friedrich Reiffenstein die Versammelten im Saal, die es prompt mit den oberen 70.000 Pfund honorierten.

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Sotheby’s London

34-35 New Bond Street

GB-W1AsAA London

Telefax:+44 (020) 72 93 59 24

Telefon:+44 (020) 72 93 51 84



19.08.2017

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/S. Hoffmann/Ulrich Raphael Firsching

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