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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Mit deutschem Expressionismus zum Erfolg: Resultate der modernen Kunst bei Ketterer in München

Das Gefängnis des Grafen von Monte Christo



Max Beckmann, Château d’If, 1936

Max Beckmann, Château d’If, 1936

Kurz vor seinem Exil in Holland malte Max Beckmann 1936 im Berliner Atelier aus der Erinnerung an Aufenthalte in Südfrankreich das „Château d’If“. Die Festung des 16. Jahrhunderts nahe Marseille wurde in der Jahrhundertmitte zu einem Gefängnis umfunktioniert. Berühmtheit erlangte die Festungsinsel dank Alexandre Dumas, der den Protagonisten des Romans „Der Graf von Monte Christo“ gleich 14 Jahre dort im Kerker ausharren ließ. In Beckmanns Bild scheint die Bastion weder ein Verlies, noch ein dunkler Ort zu sein. Die Felseninsel If umsegeln kleinere Boote auf dem freundlichen hellblauen Wasser. Die Mauern schimmern hell im südlichen Licht, und ein sonnengelber Turm ragt in die Höhe. Nichts wirkt bedrohlich, es scheint sich eher um eine sehnsüchtige Stimmung zu handeln. Schließlich emigrierte Beckmann ein Jahr später zunächst nach Amsterdam, um den Nazis zu entkommen. 1947 zog es ihn in die USA, wo er 1950 starb. Geblieben sind seine Gemälde. In der Moderne-Auktion bei Ketterer in München trat das „Chateau d’If“ mit einer Schätzung von 800.000 bis 1,2 Millionen Euro schon als Favorit an. Ein Sammler aus Baden-Württemberg behielt letztlich die Oberhand, musste aber auch 1,35 Millionen Euro, mit Aufgeld gar 1,68 Millionen Euro hinblättern.


In respektvollem Abstand folgte am 10. Juni Gabriele Münters „Berglandschaft mit Haus“ von 1910. Anders als Beckmanns lichtdurchflutetes Werk hält die Malerin das „blaue Land“, die Gegend um Murnau, in dunklen schweren blauen und grünen Farbflächen nach Sonnenuntergang fest. Das Gemälde durchquerte die Zielgerade bei 450.000 Euro und bleibt in Bayern (Taxe 240.000 bis 280.000 EUR). Firmenchef Robert Ketterer kommentierte denn auch seine Frühjahrsauktionen mit den Worten: „Ich bin mehr als zufrieden“. Das konnte er angesichts einer losbezogenen Zuschlagsquote von 69 Prozent und vierzehn Nettoergebnissen über 100.000 Euro auch sein. Dennoch trüb so mancher Rückgang die Bilanz, etwa Münters luftige „Landschaft mit gelben Haus“ von 1916 (Taxe 180.000 bis 240.000 EUR) oder Alexej von Jawlenskys von Rosatönen dominierter, sanfter „Blumenstrauß in Vase“ um 1916 (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Sie hätten dem Umsatz von 6,95 Millionen Euro für die Moderne am 10. Juni noch einige hunderttausend Euro hinzufügen können. Für die gesamte Auktionsrunde Anfang Juni bestätigte Ketterer mit einem Erlös von 17,6 Millionen Euro nach eigenen Angaben das hohe Niveau des Vorjahres.

Expressionistische Grafik aus einer hessischen Sammlung

Glücksbringer war eine hessische Privatsammlung, die sich auf Druckgrafik des deutschen Expressionismus konzentriert hatte. Dazu gehörte auch der unikate handkolorierte Holzdruck „Die Geliebte“ Ernst Ludwig Kirchners. 1915 experimentierte der Expressionist mit dem Druck, zersägte den Zeichnungsstock nach diesem Abzug und druckte das Blatt daraufhin nur noch zweifarbig. Den Frauenakt – eine Hommage an seine Dresdner Geliebte Dodo – mit der auffallenden schwarzen Frisur umringt ein abstrakter schwarzer, blauer und gelber Grund, in dessen rechter Ecke eine Männerfigur hockt. Die Rarität konnte ihren Wert mit 370.000 Euro beinahe vervierfachen und geht nun nach Nordrhein-Westfalen (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Die Kunden interessierten sich zudem noch für Kirchners Kaltnadelradierung „Sechs Tänzerinnen vor Bogendekoration“ beim Can-Can von 1910 für 23.000 Euro (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR) oder für seine späten „Drei Akte im Walde“. Das intensive grün-gelbe Farbenspiel des Holzschnitts von 1933/34 und die übereinandergelegten nierenförmigen Farbschichten erleichterten das Portemonnaie eines Bieters um 70.000 Euro (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Daneben gab es für Erich Heckels seltenen Holzschnitt „Drahtseilprobe“ von 1910 aus dem Artistenleben die obere Schätzung von 15.000 Euro.

Die Landschaft bei den Expressionisten

Die Ostsee zog Hermann Max Pechstein immer wieder zu sich. 1919 verewigte er die für die Gegend typischen Kurenkähne. Ihre Ocker- und Brauntöne gleiten neutral über das dunkelblaue Wasser, das nahtlos in den Himmel übergeht. Der stille „Sommermorgen“ respektierte mit einem Zuschlag von 280.000 Euro die Preisgrenzen. Sechs Jahre später schuf Pechstein das Aquarell „Sonnenuntergang (Lebastrom)“ ebenfalls an der Ostsee. Lyrische und ruhige Blaunuancen des Wassers vereinte er mit dem Rot-Orange der Sonne. Die Verdoppelung der oberen Schätzgrenze führte zu 140.000 Euro. Pechsteins seltenes Südsee-Bild zeigt das Porträt der Häuptlingstochter „Ronmay“. Die hübsche junge Frau mit Mandelaugen, bronzefarbener Haut und weißen Ohrringen verschränkt ihre Arme vor sich, jedoch nicht, um damit ihre Nacktheit zu verbergen. Ihre Rechte hält eine feuerrote Hibiskusblüte, die in der grünen Flora einen leuchtenden Akzent setzt. Das schöne Werk von 1917 begeisterte vor allem einen bayrischen Sammler, der den Wert auf finale 360.000 Euro hochschraubte (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR).

Leichte Schwünge im Pinselstrich bei Bäumen und Wolken durchziehen Cuno Amiets „Landschaft II mit roter Wolke“ von 1909. Gemeinsam mit dem frischen grünen Kolorit der Pflanzen samt orangefarbenen Höhungen, dem feuerroten Dach des Wohnhauses Amiets in der Schweiz und dem azurblauen Himmel mit rosafarbener Wolke fiel der Hammer für diese heitere Stimmung erst bei 120.000 Euro (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Eher als allegorisch-alptraumhaft kann Heinrich Maria Davringhausens Gemälde „Krieg“ von 1914 bezeichnet werden. Aus dem Lot geratene dunkle Häuser sind um einen asymmetrischen ovalen weißen Platz gruppiert. In den bedrohlichen feuerroten Gassen versammeln sich Kämpfer. Der Himmel versteckt sich hinter schwarzen Wolken mit rot glühenden Narben. Keine lange Freude war dem jetzigen Einlieferer vergönnt. Hatte er das Kriegssujets doch erst im November vergangenen Jahres bei Dorotheum für netto 95.000 Euro ersteigert. Darüber wird ihn aber jetzt sein Gewinn hinwegtrösten: Denn die kubistisch-futuristische Arbeit spielte mit 230.000 Euro den neuen Auktionsrekord für Darvinghausen ein und hängt nun in einem amerikanischen Museum (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR).

Die mit zehn Positionen gut besetzte Auswahl an Arbeiten Emil Noldes kam bis auf zwei Ausnahmen gut bei den Kunden an und behauptete sich stark. Schon der Auftakt der Versteigerung mit der flotten Skizze „Im Ballsaal“ aus dem Berliner Nachtleben von 1908 verbesserte sich von 12.000 Euro auf 47.000 Euro. Dramatische Farbkontraste in Komplementärfarben entwarf Nolde um 1920/25 in seinem Aquarell „Landschaft um Utenwarf“ und errang damit 190.000 Euro (Taxe 140.000 bis 180.000 EUR). Eine weitere ehrgeizige Karriere legte sein Stillleben „Drei rote Tulpen“ vor weißem Grund an den Tag. Das um 1950 aquarellierte Werk ging erst bei 165.000 Euro nach Nordrhein-Westfalen (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR). Und für die in leichter Aufsicht aufgenommene „Marschlandschaft (Wiedau-Niederung um Utenwarf)“ in ruhigerem Kolorit begeisterte sich ein Sammler aus Baden-Württemberg bei 130.000 Euro (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR).

Nicht nur Expressionismus

Wieder expressiv glühend war Peter August Böckstiegels bäuerliche „Landschaft mit Kühen“ von 1921 in kräftigen Rottönen, bei der sich die Bieter zur Übernahme auf 62.000 Euro einigen konnten (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Aber es geht auch zurückhaltender. Das bewies etwa Georg Schrimpf mit seinem stillen, etwas unterkühlten Aufblick auf den „Staffelsee“ samt Dorf von 1925, der sich erst bei 50.000 Euro verabschiedete (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). In kubistisch kristalline Strukturen hat Lyonel Feininger 1914 die Häuser von „Teltow“ auf seiner nun 26.000 Euro teuren Kohlezeichnung von 1914 eingefasst (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR). Mit Ungegenständlichkeit ließ sich bei Ketterer auch gutes Geld verdienen. So setzte El Lissitzky mit den spannungsreich angeordneten geometrischen Formen auf seiner schwarz-weißen Lithografie „Proun IV“ aus der ersten Kestnermappe von 1923 gute 31.000 Euro um (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR).

Den starken Expressionisten-Reigen unterbrach zudem noch eine Gouache von Salvador Dalí. Das Blatt von 1964, das er für eine Illustrationsfolge der Zeitschrift „Tempo“ angefertigte, widmet sich dem Themenkreis „Don Quichote“ und erzielte 30.000 Euro (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Zurück zum Expressionismus ging es mit Otto Mueller, der das Parkett mit vier weiblichen Akten in den um 1910 entstandenen „Vier Badenden“ betrat. Der grobe Malgrund schimmert durch die zurückhaltende Farbschicht durch. Kurz vor dem unteren Schätzpreis fand das Werk einen neuen Eigentümer mit 280.000 Euro. Im Rahmen der Erwartung platzierten sich dann die beiden nachdenklichen „Frauen am Tisch“ für 85.000 Euro, die Dorothea Maetzel-Johannsen 1920 teils als sinnlich-erotischen Akt in expressiv-dynamischen Gestus auf die Leinwand bannte.

Eine erfolgreiche Kür mit Auktionsrekord absolvierte Fritz Klimschs Bronze „Nereide auf der Muschel“ von 1936/37. Der weibliche Akt des in Gewässern lebenden Fabelwesens bewegt sich in tänzerischer Haltung auf einer Muschel. Ihr klassisch schönes Antlitz rahmen ihre erhobenen, angewinkelten Arme. Ebenfalls aus Baden-Württemberg kam hier das gegen vehemente Konkurrenz siegreiche Schlussgebot von 165.000 Euro (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Mit stark vereinfachten Formen treten Ernst Barlachs Skulpturen auf, so auch sein Spätwerk der „Sitzenden Alte“ von 1933. Gerade und hoch aufgerichtet sitzt diese Gewandfigur, „die nichts gelernt hat und alles weiß“, so der Künstler. Ganz in ihren langen Umhang gehüllt, verweisen einzig ihre Hände und das mit Falten überzogene Gesicht auf ihr fortgeschrittenes Alter, das bei Ketterer mit 48.000 Euro gewürdigt wurde (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR).

Hohe Zuschlagsquote bei den günstigen Arbeiten der Klassischen Moderne

Noch mehr Kaufbereitschaft brachten die Kunden schon am 8. Juni dem zweiten Teil der Moderne-Versteigerung mit den günstigeren Arbeiten entgegen. Hier lag die Verkaufsrate bei 77,5 Prozent, der Bruttoumsatz bei knapp 1,4 Millionen Euro. Der Löwenanteil der Werke aus der hessischen Sammlung expressionistischer Grafik war hier zu finden, so auch Hermann Max Pechsteins „Dudelsackbläser“. Die seltene Aquatintaradierung von 1908, die Pechstein aus Konturlinien und dunklen Flächen kondensierte, war mit 9.000 Euro heiß begehrt (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR), ebenso seine Ehefrau Lotte auf der Lithografie „Die Pelzmütze“ von 1912 mit 13.000 Euro (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR) oder Emil Noldes Strichätzung mit vier karikaturhaften „Schriftgelehrten“ von 1911 mit 18.000 Euro (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR).

Preislicher Höhepunkt war hier Peter August Böckstiegels um 1924 geschaffenes „Selbstporträt mit Familie und Ehepaar Ruck“. Nicht nur die satte Farbigkeit in Grün, Gelb und führendem Rot, sondern auch die Spachteltechnik und gestische Pinselführung charakterisieren das expressionistische Werk, das seine Preisvorstellungen mit 48.000 Euro verdreifachen konnte. Dahinter platzierten sich Karl Schmidt-Rottluffs Aquarell „Tessiner Dorf“ in lichtgetränkten Farben von 1949 bei 32.000 Euro (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR) und bei jeweils 28.000 Euro Marc Chagalls aquarellierte Kreide- und Tuschezeichnung „Tamara et Juda“ von 1956 (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR), Pablo Picassos farbiges Pochoir „Femme dans l’Atelier“ nach dem gleichnamigen Gemälde von 1956 (Taxe 18.000 bis 22.000 EUR) und Edward Cucuels in Weiß gekleidete „Junge Frau am Starnberger See“ um 1915/20 (Taxe 14.000 bis 18.000 EUR).

Die Käufer umwarben zudem Bruno Paul Seeners elegischen, in sich gekehrten „Halbakt“ von 1920 bei 24.000 Euro, zu gleichem Betrag Werner Scholz’ kraftvoll formulierte „Magdalena“ von 1935 (Taxe je 6.000 bis 8.000 EUR) oder Helena Riedels kubistisches, mit zwei Notenblättern collagiertes „Paar“ von 1930 bei 7.000 Euro (Taxe 2.500 bis 3.500 EUR). Für Hans Reichels charmante aquarellierte Tuschekomposition mit Anklängen an die Natur aus dem Jahr 1957 kamen taxgerechte 3.400 Euro zusammen. Ähnlich ging Boris Ender 1924 in seinem kleinen, ebenfalls abstrakten Aquarellblatt „Colors of Nature“ vor, das von 1.000 Euro auf 4.200 Euro kletterte. Einträglich waren außerdem die 8.000 Euro für Aloys Wachs auf zwei Zitronen und eine Orange reduziertes „Stillleben“ von 1923 (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR) und die 7.500 Euro für Eduard Dollerschells „Windstille“ von 1918 mit zwei farblich expressiven Segelbooten auf weiter See (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Ketterer Kunst

Joseph-Wild-Straße 18

DE-81829 München

Telefon:+49 (089) 552 440

Telefax:+49 (089) 552 441 66

E-Mail: infomuenchen@kettererkunst.de



09.08.2017

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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