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Preis für Kunstkritik an Nina Schedlmayer

Nina Schedlmayer erhält den erstmals vergebenen Österreichischen Staatspreis für Kunstkritik. Damit will der österreichische Kulturminister Thomas Drozda die Diskussion um Kunst und Kultur als „festen Bestandteil unseres Alltags“ fördern und gratulierte Schedlmayer: „Als Kunstkritikerin und freie Journalistin leistet sie einen wesentlichen Beitrag dazu, dass wieder mehr über Kunst und Kultur in diesem Land gesprochen und diskutiert wird.“ Schedlmayer, die seit 2003 für das Kulturressort des österreichischen Nachrichtenmagazins „Profil“ schreibt, bewege sich in ihrer Tätigkeit überzeugend und souverän auf mehreren Ebenen, so die Jury.

In ihrer Begründung führt der Beirat weiter aus: „Sie ist freiberufliche Kunstkritikerin und Journalistin, damit auch von ihren Auftraggebern nicht direkt abhängig; sie schreibt regelmäßig für Kunstzeitschriften im In- und Ausland und für ein auflagenstarkes österreichisches Nachrichtenmagazin mit entsprechender Reichweite. Als freiberufliche Kunstkritikerin und Journalistin sucht sie darüber hinaus pro-aktiv die konstruktive Auseinandersetzung mit den Redaktionen, für die sie tätig ist. Schedlmayer widmet sich kulturpolitischen wie künstlerischen Fragen und bettet diese wiederum in gesellschaftliche Zusammenhänge ein. Dabei pflegt sie ein kritisch-reflexives Verhältnis zu Sprache und ihrer Verwendung.“

Die 1976 in St. Pölten geborene Nina Schedlmayer, die von 1995 bis 2001 Kunstgeschichte in Wien und Hamburg studiert hat und ihre Dissertation über das Thema „Kunstliteratur im Nationalsozialismus“ verfasste, veröffentlicht ihre Texte zum aktuellen Kunstgeschehen unter anderem auch in „Camera Austria“, „Kunst & Auktionen“, „Parnass“ oder „Eikon“. Darüber hinaus war sie an zahlreichen Katalogbeiträgen und Buchpublikationen beteiligt. Auf dem Internetportal artmagazine.cc verantwortet sie zudem eine monatliche Kolumne zum Themenfeld Kunst und Politik.

Der Österreichische Staatspreis für Kunstkritik würdigt Rezensionen und Aufsätze in Fachzeitschriften, Ausstellungskatalogen, Monografien oder im Feuilleton und ist mit 10.000 Euro dotiert. Er soll alle zwei Jahre vergeben werden. Die Jury bestand in diesem Jahr aus dem Direktoren Karola Kraus vom Museum Moderner Kunst in Wien, Max Hollein vom Fine Arts Museum of San Francisco, Barbara Steiner vom Kunsthaus Graz sowie Gabriele Schor, Leiterin der Sammlung Verbund, und Marlies Wirth, Kustodin am Museum für Angewandte Kunst in Wien. Im Maßnahmenpaket „Kunstkritik“ will Drozda zudem jährlich sechs Aufenthaltsstipendien für Kunstkritiker aus dem Ausland auflegen, um die aktuelle österreichische Kunst auch international besser zu positionieren, und die österreichischen Kunstbuchverlage mit 2,2 Millionen Euro unterstützen.

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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