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Ostrale startet in Dresden

Heute beginnt in Dresden die elfte Ausgabe der „Ostrale“. Die „Internationale Ausstellung Zeitgenössischer Künste“ versammelt bis Anfang Oktober auf dem Ostragehe am Messegelände über 1.100 Werke und Werkgruppen von 164 internationalen Künstlern und Künstlergruppen. Direktorin Andrea Hilger hat die nach eigener Aussage drittgrößte deutsche Kunstschau, die im vergangenen Jahr rund 25.000 Besucher anzog, unter das Motto „re_form“ gestellt und nimmt damit Bezug zum diesjährigen Reformationsjubiläum. So untersuchen einige Kunstschaffende in ihren Arbeiten, wie wir heute mit der von Martin Luther propagierten Freiheit des Gewissens in Glaubensfragen umgehen. Der größere Kontext bildet die Frage nach der Identität von Menschen und neuen Räumen angesichts der Flüchtlings- und Migrationsbewegungen in Vergangenheit und Gegenwart. „Die auf der Ostrale präsentierte zeitgenössische Kunst soll auch und gerade in Dresden Mediator zwischen Identitäten sein, die sich überschneiden, aber nicht immer verschmelzen“, so Andrea Hilger weiter. Schon immer stehe die Ostrale in ihrer Konzeption und in ihren künstlerischen Aussagen für friedliches Miteinander, Akzeptanz des Fremden, Neugier auf das Unbekannte, respektvollen Umgang miteinander, religiöse Vielfalt und Internationalität.

Für die erstmals als Biennale ausgerichtete Schau haben Hilger und ihr Kuratorenteam Mykola Dzhychka, Oliver Kratz, Detlef Schweiger und Holger Wendland Künstlerinnen und Künstler aus 25 Nationen eingeladen, schwerpunktmäßig in diesem Jahr aus Tschechien, Polen, Asien, Lateinamerika, der Ukraine und dem Mittelmeerraum. Zu den Newcomern zählen etwa der 1984 geborene Jonas Lewek aus Dresden, der seine hintergründige, ironisch-subversive Installation „Privatsammlung“ zeigt, oder die aus Russland stammende Berlinerin Katerina Belkina, Jahrgang 1974, die sich mittels Fotografie und Mixed Media mit kunsthistorischen Themen auseinandersetzt. Aus Polen ist der 1983 geborene Pawel Napierala angereist, der sich in Malerei und Installation mit sakralen und gesellschaftlichen Themen beschäftigt. Der japanische Altmeister Keiichi Tanaami, dessen Arbeiten für die Entwicklung der Pop Art in seiner Heimat ausschlaggebend waren, präsentiert seinen Animationsfilm „Crayon Angel“ von 1975, den er mit realen Kriegsbildern angereichert hat.

Die „Ostrale – Biennale für Zeitgenössische Kunst“ startet am 28. Juli um 18 Uhr in der Messe Dresden und läuft im Anschluss bis zum 1. Oktober. Geöffnet ist dienstags bis donnerstags von 10 bis 19 Uhr, freitags bis sonntags von 11 bis 20 Uhr. Der Eintritt beträgt 15 Euro, ermäßigt 10 Euro.

Ostrale
Besucheradresse
Zur Messe 9
D-01067 Dresden

Telefon: +49 (0)351 – 65 33 763


Infos: www.ostrale.de

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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