Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 21.10.2017 Kunstauktion 95 bei Winterberg|Kunst in Heidelberg

© Winterberg|Kunst

Anzeige

Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner
© Galerie Neher - Essen


Anzeige

Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack
© Galerie Neher - Essen


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Resultate: Alte und Neuere Meister sowie Kunsthandwerk bei Van Ham in Köln

Die sanfte Madonna gebietet Respekt



Lorenzo di Niccolò Gerini, Thronende Madonna mit Kind und den Heiligen Johannes dem Täufer und Nikolaus von Bari, um 1399/1400

Lorenzo di Niccolò Gerini, Thronende Madonna mit Kind und den Heiligen Johannes dem Täufer und Nikolaus von Bari, um 1399/1400

Es gibt wenige Dinge, die so charakteristisch sind wie ein Goldgrund. Wird er nicht beinahe automatisch mit Ikonen oder der Kunst der Tre- und Quattrocento in Verbindung gebracht. Der Verweis auf das Göttliche verzaubert umso mehr, wenn das Sonnenlicht die Farbe des Edelmetalls zu einem Feuer erwachen lässt. Die gemalten Figuren der Heiligen und oftmals der Gottesmutter beginnen dann in ihren blauen und roten Gewändern zu flimmern. Die eigenwillige Geometrie dieser Arbeiten, die nicht den Gesetzen der Perspektive folgt, oder das erhobene Tuch, das zur Ehre des Dargestellten gereicht, unterstreichen die Andersartigkeit des Abgebildeten, so wie es dem Transzendenten gebührt. Diese eigene Kunstsprache findet sich auch in Lorenzo di Niccolò Gerinis „Thronender Madonna“ mit Engeln und Heiligen um 1400. Die schöne Arbeit auf Pappelholz avancierte in der Auktion „Alte Kunst“ bei Van Ham in Köln zum teuersten Posten. Ein britischer Händler verteidigte seinen Anspruch mit einem finalen Preis von 185.000 Euro und ließ die Schätzung von 80.000 bis 100.000 Euro weit hinter sich.


Damit übertrumpfte der Florentiner Künstler seinen jüngeren deutschen Konkurrenten Johann Wolfgang von Goethe. Die „Tiberlandschaft“ des Schriftstellers und Farbtheoretikers samt der Unterschrift Humboldts musste sich mit 160.000 Euro begnügen, die jedoch eine stattliche vierfache Steigerung und damit – nach Angaben von Van Ham – einen neuen internationalen Auktionsrekord hinlegte. In dieser Reise vom Übernatürlichen zur Größe und Weite der Natur scheint es nur rechtens, dass der Mensch den Abschluss bildet. Er ist in wilder Form bei Franz Roubaud in der „Schlacht bei Polozk“ von etwa 1912 verewigt. Das farbintensive Werk mit kriegerischem Thema und dem Chaos des Russlandfeldzugs Napoleons erkämpfte sich ein russischer Sammler für 135.000 Euro (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR).

Außer dieser Trias der teuersten Arbeiten konnten noch zwei weitere Gemälde einen sechsstelligen Betrag erreichen. Allgemein verzeichnet der Verkauf der Alten Meister am 19. Mai in Köln eine gute losbezogene Zuschlagsquote von 64,3 Prozent. Einige teure Werke, wie die „Verkündigung Mariä“ aus dem Umkreis des Hausbuchmeisters von 1505 (Taxe 100.000 bis 120.000 EUR) oder Gustav Bauernfeinds „Weg nach Bethlehem“ um 1879 (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR), fanden keinen Zuspruch und kehrten in ihr altes Heim zurück ebenso. Dagegen präsentierte sich Bauernfeinds Ölskizze „Der Vorhof der Omaijaden Moschee in Damaskus“ von 1888/89 mit großem Erfolg. In warm-goldenem Licht erstrahlt der Ausblick auf bunt gekleideten Männern mit Turbanen. Es mag Bauernfeinds Können in der Wiedergabe des Lichtes sein, die diese Studie auf einen Wert von 18.000 Euro anhob (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR).

Figurenbilder

Weiterhin bei den Orientalen verweilte Raden Sarief Bustaman Saleh Ben Jaggia. Der indonesische Prinz malte wohl 1849 in heißen Farben einen „Araber zu Pferd von einem Löwen angegriffen“, dessen Reittier panisch die Flucht nach vorne antritt und dem Preis so rasch davon galoppierte, dass er erst bei 120.000 Euro wieder eingefangen werden konnte. Das Werk wandert in die Heimat des Maler-Prinzen zurück (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR). Neben den Zweibeinern konnte sich in tierischer Gestalt bei der Auktion die Ente behaupten. Alexander Koesters gefleckte fünf „Trinkende Enten“ quakten wohl so lange, bis ein Wert von 55.000 Euro das Geflügel friedlich stimmte (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Eine Farbexplosion, in der Natur und Mensch kaum voneinander zu trennen sind, bildet Plinio Nomellinis „Primavera Fiorentina“. Die Familie des Künstlers verzauberte das Publikum zu 125.000 Euro und erzielte damit einen neuen Auktionsrekord für den Italiener (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR).

Die Unterseite der Schätzrahmens beäugte dagegen Petrus van Schendels „Karneval“ um 1836. Eine kleine Menschengruppe steht einzig mit einer dramatische Lichteffekte erzeugenden Kerze um eine junge Frau mit Maske. Das Nachtstück verharrte derart auf 20.000 Euro (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Ungleich schlichter und eher wie ein alttägliches Motiv wirkt Robert Hermann Sterls Ölskizze der „Kinder bei Schularbeiten“. Ganz vertieft arbeiten die Vier, im Hof sitzend, an ihren Aufgaben und waren sich auch nicht bewusst, dass sie ihren vorigen Eigentümer um 7.000 Euro reicher machten (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Grund zur Freude bei den Portraits hat der freundlich lächelnde „Monsieur de Fontaine in rotem Rock“, den ein französischer Meister um 1750 auf die Leinwand bannte. Der weiße Pelzbesatz der Ärmel, der weich schimmernde rote Samt und die weiße Perücke lassen auf einen wohlhabenden Mann schließen, dessen joviale Natur nun auf einen Preis von 13.000 Euro blickt (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR).

Landschaft

Die große Welt der Landschaftsmalerei beherrschte Roelant Saverys „Orpheus und die thrakischen Weiber“ von 1624. Die barocke Arbeit verharrte an der unteren Preisgrenze von 80.000 Euro und gewährte damit den vielen Lebewesen eine neue Unterkunft in Deutschland. Nicht minder friedlich und ruhig ist Oswald Achenbachs „Abendstimmung am Arno in Florenz“ von 1885. Bunt gekleidete Städterinnen und Bedienstete stehen am Fluss; die berühmte polygonale Domkuppel von Florenz strebt vor einem in sanften rosafarbenen, gelben und silbrig-weißen Pastelltönen gehaltenen Himmel empor. Die meisterhafte Lichtführung und der Kontrast der Pastellfarben zum dunklen Grün des Vordergrundes überfluteten die Augen der Käufer erst bei 28.000 Euro (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Bruder Andreas Achenbach beteiligte sich mit einem „Nächtlichen Treiben im Hafen von Amsterdam“ unter Vollmond von 1889 bei taxgerechten 8.000 Euro an der Auktion. Einen Hauch mehr als den Schätzwert von 10.000 bis 15.000 Euro brachte Johann Wilhelm Schirmers melancholischer „Alter Eichbaum am See“ mit 17.000 Euro.

Impressionistisch wurde es mit Victor Vignons frischem, grün betontem „Blick auf Auvers an der Oise“, der bei 40.000 Euro die Hände wechselte (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Fritz von Willes bunte blühende Blumen in „Einem stillen Tal“ freuten sich über 6.500 Euro (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR). Wie ein Märchenschloss, umgeben von Wasser, einem hübschen Park und zwei Schwänen, leuchtet Friedrich Jentzens „Schloss Schwerin von der Seeseite“ hervor. Diese 1867 auf der Weltausstellung in Paris präsentierte Arbeit sicherte sich unter den Bietern 7.500 Euro (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Weniger träumerisch und eher an Grautönen orientierte sich Max Clarenbach mit dem „Sonnigen Tag in der Altstadt“, der bedächtig an den unteren 9.000 Euro dahindämmerte (Taxe 9.000 bis 10.000 EUR). In die Industrialisierung verschlug es Fritz Gärtner, dessen nachtblaue Interpretation der Essen in „Leuchtende Stunde“ von 1912 einem Sammler 7.000 Euro wert war (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR).

Bei der Skulptur hatte ein niederländisches Hochrelief mit der „Auferstehung Christi“ aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts eine Überraschung parat. Die feine und detailreiche Arbeit mit Unterschneidungen zeigt den Erlöser, wie er als einziger den Kastenraum durchbricht, den so viele Soldaten und ein Engel bevölkern. Das dunkelbraun lasierte Werk entfachte einen Sturm der Gebote, der bei einer beinahe neunfachen Steigerung von 34.000 Euro den Hammer fallen ließ (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). 6.000 Euro weniger erwirtschaftete Franz von Stucks Gipsrelief der „Serpentinentänzerinnen“. Es mag sich bei den leicht bekleideten, golden gefassten Damen vor schwarzen Grund um die Mutter und Mary, die spätere Frau Stucks, handeln. Sie drehen und wenden sich hier in antikischer Gewandung mit ornamental ausgeführten Falten (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR).

Europäisches Kunstgewerbe

Beim Europäischen Kunstgewerbe am 20. Mai nahmen die Kunden rund 56 Prozent der fast 700 Losnummern mit – ein erfreulich hoher Wert in diesem Bereich. Das teuerste Objekt war mit 22.000 Euro der französische Aufsatzschrank im Stil Napoléon III. um 1870/80, der mit architektonischer Gliederung, filigranen weißen Ornamenteinlagen aus graviertem Elfenbein mit Putten, Greifen, Faunen und Maskaronen sowie bunten Steinen historistisch prunkvoll auftrat (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Eine Niederlage erlitt dagegen der reich mit Blumenmarketerie verzierte museale Rokoko-Pultsekretär von Abraham Roentgen: er fand bei 80.000 bis 100.000 Euro keinen Abnehmer.

Möbel

Ein Favorit der Kunden bei den Möbeln war ein Empire-Schreibschrank aus Berlin von 1800/10. Ungewöhnlich an dieser Arbeit aus Mahagoni-Holz mit reichem Innenleben sind die als Schlangen ausgearbeitete Griffe der Schubladen. Das Möbel aus preußischem Adelsbesitz verabschiedete sich bei 18.000 Euro (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Ein Kaffeetisch um 1760 mit einem Glasperlenmosaik aus der Braunschweiger Werkstatt Johann Michael van Selows auf der Platte entlockte den Interessenten gute 8.000 Euro (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR). Auf freundlichen Empfang stieß auch der barocke Schreibschrank à trois corps aus Süddeutschland. Die klassische Arbeit des 18. Jahrhunderts aus Nussbaum, eingelegt mit Ahorn und Pflaume, steigerte ihren Wert auf 7.200 Euro (Taxe 3.000 bis 3.500 EUR). Verhalten war die Reaktion auf eine klassizistische Stutzuhr aus Neuwied. Das David Roentgen um 1780/95 zugeordnete Objekt gab es schon für 3.800 Euro (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR).

Leuchter und Silber

Stattliche 9.500 Euro eines russischen Bieters trugen zwei Girandolen mit Viktorien aus Paris davon. Die vergoldeten fünfarmigen Bronzeleuchter aus der Zeit um 1820/30 lassen die geflügelte Siegesgöttin auf einer Kugel balancierten, die wiederum auf einem guillochierten Sockel ruht (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Das Paar prunkvoller Girandolen mit Widderzier im Stil Louis XVI von Bruckmann & Söhne aus Heilbronn samt neoklassizistischem Reliefdekor blieb mit 14.000 Euro seiner oberen Preisgrenze und Deutschland treu. In die Geschichten des Alten Testamentes führen die Gravuren auf einer Abendmahlskanne aus dem zweiten Drittel des 17. Jahrhunderts, die ein Silberschmied in Norddeutschland oder dem Baltikum produzierte. Kartuschen im Knorpelstil fassen die drei Szenen aus dem Leben Jakobs. Mit 14.000 Euro konnte der Deckelhumpen seinen Wert beinahe vervierfachen (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR).

Ähnlich günstig verlief auch das Werben um den großen Münzdeckelbecher, den Gottfried Heyner in Breslau um 1700 fertigte. In die konische Wandung sind 21 Münzen eingelassen, zwischen denen sich Blattwerk rankt. Im Deckel wird dies fortgesetzt, dessen Kugelknauf gleich zwei Münzen erforderte und 12.000 Euro einfuhr (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Sein Augsburger Kollege Esaias Busch III reüssierte mit einer vergoldeten Kaffeekanne samt punziertem Bandelwerk von 1729/33 bei 5.500 Euro (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Während beim Zinn die Ratskanne der Stadt Neuss von Peter Gummersbach aus dem Jahr 1674 bei hohen 30.000 bis 40.000 Euro durchfiel, kümmerten sich die Sammler eifrig um ein glockenförmiges Gewicht aus Venedig von 1739. Signiert hat es Bernardo Benzoni und mit dem charakteristischen Markus-Löwen verziert. 8.700 Euro waren sein Lohn (Taxe 800 bis 1.000 EUR).

Porzellan und Glas

Einen hübschen Überschuss mit 17.000 Euro fuhren die sechs Teile aus dem Service des Großfürsten Konstantin Nikolajewitsch von 1848 ein. Die Kaiserliche Porzellanmanufaktur St. Petersburg fertigte sie zur Hochzeit des Zarensohns und griff dafür auf Ornamentideen von Fjodor Solnzew zurück. Sie kehren nun in ihre russische Heimat zurück (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Ein Exot war der große Kronengeier auf einem Baumstumpf. Entworfen hat den Aasfresser mit buntem Kopf und Schnabel wohl Johann Joachim Kändler für die Porzellanmanufaktur Meißen, die ihn im 19. Jahrhundert nochmals auflegte. Erst für 8.500 Euro drehte sich der Vogel den Kunden zu (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR). Leichte Spielfreude hingegen beflügelt drei spielende Teenager. Die mittige Blondine soll die Blinde Kuh spielen, während ihre Kameradinnen ihr gut zureden. Die Figurengruppe entstand vor 1934 nach einem Modell von Theodor Eichlers für Meißen und konnte sich ebenfalls über 8.500 Euro freuen (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR).

Bei den Jugendstilarbeiten respektierte Henri Bergés große balusterförmige Vase in Gelb mit Calla-Blüten aus der Zeit um 1900/03 ihren Schätzwert mit den erlösten 7.500 Euro. Ebenfalls bei den Daum Frères in Nancy lief seine Vase mit Irisblüten in Orange und Grün vom Band, die nur auf 8.500 Euro kam (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Denselben Betrag setzte ein Sammler für die Tischleuchte der Daum Frères mit umlaufenden Seemotiv und der dunklen Silhouette von Segelschiffen von etwa 1910/13 ein (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Ehrgeiziger war der Auftritt der dramatischen Tischleuchte „Loïe Fuller“. Die um 1900 datierte goldfarbene Schleiertänzerin von François-Raoul Larche becircte die Anwesenden zu einem Betrag von 11.000 Euro (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Van Ham Kunstauktionen

Hitzelerstraße 2

DE-50968 Köln

Telefon:+49 (0221) 925 86 20

Telefax:+49 (0221) 925 86 24

E-Mail: info@van-ham.com



26.07.2017

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

Drucken

zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an


Weitere Inhalte:

Gesamt Treffer 21

Seiten: 1  •  2  •  3

Events (2)Adressen (1)Berichte (1)Kunstwerke (17)

Veranstaltung vom:


19.05.2017, Alte Kunst

Veranstaltung vom:


20.05.2017, Europäisches Kunstgewerbe

Bei:


Van Ham Kunstauktionen

Bericht:


Goethes Aquarell mit Humboldts Unterschrift

Kunstwerk:

Fjodor Solnzew, Sechs Teile
 aus dem Service des Großfürsten Konstantin Nikolajewitsch, 1848
Fjodor Solnzew, Sechs Teile aus dem Service des Großfürsten Konstantin Nikolajewitsch, 1848

Kunstwerk:

Drei Teile aus dem Schwanenservice für König Albert
 von Sachsen, Meißen, um 1897/98
Drei Teile aus dem Schwanenservice für König Albert von Sachsen, Meißen, um 1897/98

Kunstwerk:

Theodor Eichler, Figurengruppe „Blinde-Kuh-Spiel“, 1905
Theodor Eichler, Figurengruppe „Blinde-Kuh-Spiel“, 1905

Kunstwerk:

Henri Bergé, Vase mit Calla-Blüten, um 1900/03
Henri Bergé, Vase mit Calla-Blüten, um 1900/03

Kunstwerk:

Henri Bergé, Vase mit Iris, um 1900/03
Henri Bergé, Vase mit Iris, um 1900/03







François-Raoul Larche, Tischlampe „Loïe Fuller“, um 1900

François-Raoul Larche, Tischlampe „Loïe Fuller“, um 1900

Taxe: 6.000 - 8.000 EURO

Zuschlag: 11.000,- EURO

Losnummer: 1295

Henri Bergé, Vase mit Calla-Blüten, um 1900/03

Henri Bergé, Vase mit Calla-Blüten, um 1900/03

Taxe: 7.000 - 10.000 EURO

Zuschlag: 7.500,- EURO

Losnummer: 1269

Raden Sarief Bustaman Saleh Ben Jaggia, Araber zu Pferd von einem Löwen angegriffen, wohl 1849

Raden Sarief Bustaman Saleh Ben Jaggia, Araber zu Pferd von einem Löwen angegriffen, wohl 1849

Taxe: 30.000 - 50.000 EURO

Zuschlag: 120.000,- EURO

Losnummer: 592

Theodor Eichler, Figurengruppe „Blinde-Kuh-Spiel“, 1905

Theodor Eichler, Figurengruppe „Blinde-Kuh-Spiel“, 1905

Taxe: 8.000 - 10.000 EURO

Zuschlag: 8.500,- EURO

Losnummer: 1227

Johann Wilhelm Schirmer, Alter Eichbaum am See

Johann Wilhelm Schirmer, Alter Eichbaum am See

Taxe: 10.000 - 15.000 EURO

Zuschlag: 17.000,- EURO

Losnummer: 553

Gottfried Heyner, Münzdeckelbecher, Breslau 1682/1716

Gottfried Heyner, Münzdeckelbecher, Breslau 1682/1716

Taxe: 6.000 - 8.000 EURO

Zuschlag: 12.000,- EURO

Losnummer: 1334

Henri Bergé, Vase mit Iris, um 1900/03

Henri Bergé, Vase mit Iris, um 1900/03

Taxe: 10.000 - 15.000 EURO

Zuschlag: 8.500,- EURO

Losnummer: 1270

Fjodor Solnzew, Sechs Teile aus dem Service des Großfürsten Konstantin Nikolajewitsch, 1848

Fjodor Solnzew, Sechs Teile aus dem Service des Großfürsten Konstantin Nikolajewitsch, 1848

Taxe: 6.000 - 8.000 EURO

Zuschlag: 17.000,- EURO

Losnummer: 1099

Johann Friedrich Eberlein, Drei Teile aus dem Schwanenservice für König Albert von Sachsen, Meißen, um 1897/98

Johann Friedrich Eberlein, Drei Teile aus dem Schwanenservice für König Albert von Sachsen, Meißen, um 1897/98

Taxe: 8.000 - 12.000 EURO

Zuschlag: 8.000,- EURO

Losnummer: 1192

Tischleuchte mit Seemotiv, Daum Frères, um 1910/13

Tischleuchte mit Seemotiv, Daum Frères, um 1910/13

Taxe: 6.000 - 8.000 EURO

Zuschlag: 8.500,- EURO

Losnummer: 1273

Victor Vignon, Blick auf Auvers an der Oise

Victor Vignon, Blick auf Auvers an der Oise

Taxe: 20.000 - 25.000 EURO

Zuschlag: 40.000,- EURO

Losnummer: 631

Gustav Bauernfeind, Der Vorhof der Omaijaden Moschee in Damaskus

Gustav Bauernfeind, Der Vorhof der Omaijaden Moschee in Damaskus

Taxe: 8.000 - 10.000 EURO

Zuschlag: 18.000,- EURO

Losnummer: 626

Franz Roubaud, Schlacht bei Polozk

Franz Roubaud, Schlacht bei Polozk

Taxe: 80.000 - 100.000 EURO

Zuschlag: 135.000,- EURO

Losnummer: 659




Copyright © '99-'2017
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce