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Ein neues Pompidou in Shanghai

Das Centre Georges Pompidou in Paris plant, eine Filiale in Shanghai zu eröffnen. Nachdem 2007 die Umsetzung dieses kulturellen Projektes unter dem damaligen Direktor Alain Seban scheiterte, gelang es dem jetzigen Museumsleiter Serge Lasvignes, diesem Ziel in Kooperation mit der West Bund Group in Shanghai näher zu kommen. Der britische Stararchitekt David Chipperfield soll dem Pompidou ein neues Heim in einem Seitenflügel des „West Bund Art Museum“ im einstigen Industrieviertel Xuhui bauen. Die Eröffnung des chinesischen Beaubourg ist für 2019 geplant. Die beiden Partner haben einen Vertrag bis 2024 aufgesetzt, eine Verlängerung ist möglich. Der Partnervertrag zwischen dem Beaubourg und der West Art Group soll noch vor Ende 2017 unterzeichnet werden.

Vorgesehen sind etwa 20 Ausstellungen, die nicht nur Exponate aus der Sammlung des Pariser Pompidou präsentieren werden, sondern auch Werke zeitgenössischer chinesischer Künstler. Letztere sollen in einem Kulturaustausch in der Zentrale in Paris ebenfalls zu sehen sein. Benoît Parayre, verantwortlich für die internationalen Partner des Museums, sagte in der französischen Finanzzeitschrift „Les Echos“: „Dadurch können wir Arbeiten junger und vielversprechender chinesischer Künstler entdecken und kaufen, bevor der Kunstmarkt auf sie aufmerksam wird und die Preise in die Höhe schnellen lässt.“

David Chipperfield hat das West Bund Art Museum mit einer Fläche von etwa 25.000 Quadratmetern entworfen. Baubeginn war 2016; bis Ende 2018 soll der Kulturkomplex fertiggestellt sein. Schwerpunkte sind unter anderem eine Museumsmeile, auf der sich neben der Centre Pompidou-Filiale auch das Yuz Museum, Shanghai Center of Photography oder der Tank Shanghai Art Park liegen werden. Bis 2020 soll sich laut Mitteilung des Beaubourg das Areal zu einem wichtigen Kunst- und Kulturzentrum in Asien entwickeln. Die West Bund Group ist ein staatliches Unternehmen, das für die Entwicklung und die Leitung der 9,4 Quadratkilometer großen Xuhui Waterfront verantwortlich ist.

Quelle: Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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