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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Trotz einiger hoher Ausfälle verlief die Auktion mit Gemälden und Zeichnungen vom 15. bis zum 19. Jahrhundert bei Bassenge in Berlin erfreulich

Gefährlicher Wellenritt



Ivan Konstantinovich Ajvazovskij, Schiffe in aufgewühlter See bei Mondschein, 1843

Ivan Konstantinovich Ajvazovskij, Schiffe in aufgewühlter See bei Mondschein, 1843

Bedrohlich hoch sind die Wellen der stürmischen See. Durch die dichten Wolken blitzt der leuchtende Vollmond, der mit seinem strahlenden Licht faszinierende Effekte auf der unruhigen Wasseroberfläche erzeugt. Zwei Segelschiffe liegen bereits schräg und kämpfen mit der Gewalt der Wellen. Dieses imposante Bild stammt von Ivan Konstantinovich Ajvazovskij, dem Begründer und bedeutendsten Vertreter der russischen Marinemalerei. „Schiffe in aufgewühlter See bei Mondschein“ von 1843 gehört zu seinen Frühwerken, in denen der Künstler das klassische Kompositionsschema mit einer romantischen Naturinterpretation verschmelzen lässt. Bei Bassenge in Berlin waren die Bieter von dem brausenden Meer begeistert und trieben den Preis von 50.000 Euro bis auf 95.000 Euro. Damit sicherte sich das Ölgemälde den Spitzenplatz der Auktion mit Gemälden Alter und Neuerer Meister. Insgesamt verlief die Versteigerung mit einer losbezogenen Zuschlagsquote von rund 68 Prozent durchaus erfolgreich, wenngleich die Zuschläge gerade bei den Alten Meistern eher früh und bei hochpreisigen Objekten oft gar nicht erfolgten.


Neuere Meister

Eine unerwartete Steigerung erfuhr am 26. Mai eine „Kleine Brunnenanlage in der römischen Campagna“ eines unbekannten dänischen Künstlers. In ihrem Wechselspiel von kleinteiligen Details und größeren deckenden Farbflächen erinnert die Studie an den früh verstorbenen Landschaftsmaler Fritz Petzholdt, der einen Großteil seiner Karriere in Italien verbrachte. Von unscheinbaren 2.800 Euro kletterte die Arbeit auf 22.000 Euro. Etwas schüchtern tritt die aus Königsberg stammende Anna Motherby als junge Frau in einem dunkelblauen Kleid mit fein gestickter Bordüre auf. Mehr als verdoppeln konnte sich das Portrait Carl Christian Vogel von Vogelsteins mit einem Zuschlagswert von 15.000 Euro (Taxe 6.000 EUR). Auch Eduard Magnus’ feinsinniges Konterfei der Marie von Lamprecht vor Waldhintergrund um 1840 ließ sich erst bei 3.400 Euro aus dem Auktionshaus bitten (Taxe 2.400 EUR).

Um einiges pompöser ist da das „Bildnis eines Sultans mit Krummsäbel“, das mit Fürst 1902“ signiert ist. Entschlossen blickt der osmanische Würdenträger in die Ferne, der sich in einem prunkvollen Palastraum auf dem Fell eines erlegten Tigers portraitieren lässt. Dieser Ausdruck von Macht und Stärke erwirtschaftete 13.000 Euro (Taxe 9.000 EUR). Trotz vergleichbarer Farbintensität kam der ergreifende „Tod der Dido“ von Ernst August Röhling nicht so gut an, und die Gebote für die Historienmalerei stoppten bereits bei 6.500 Euro (Taxe 12.000 EUR). Erstaunt blickt das Dachauer Mädchen in Festtracht von ihrem Schreiben auf, als sie bemerkt, dass sie beobachtet wird. Vielleicht war sie gerade dabei, einen Liebesbrief zu beantworten, wobei sie ungestört sein wollte. Die frühe, noch realistische Genreszene des späteren Avantgarde-Abstrakten Adolf Hölzel um 1885/86 erleichterte ihren neuen Besitzer um 13.000 Euro (Taxe 6.000 EUR).

Landschaftliches war mit August Bromeis’ stimmungsvollem Blick auf die Mamellen bei Civitella bei 5.500 Euro oder mit Carl Malchins Vorfrühlingstag am Feldweg bei der Dorfkirche Gressow mit dem Fernblick auf Schloss Plüschow bei Wismar von 1885 bei 8.000 Euro begehrt (Taxe je 4.500 EUR), während Johann Hermann Carmienckes Winterlandschaft an der Elbe mit karger Eiche auf 9.000 Euro nachgab (Taxe 12.000 EUR). Noch deutlicher war der Rückschritt von gleicher Bewertung bei Gottfried Wilhelm Völckers vollends erblühtem „Rosenbouquet in einer Glasvase auf einem Marmortisch“ aus dem Jahr 1828 auf 7.000 Euro. Hans Wilts symbolistische „Nächtliche Brandung an der dalmatinischen Küste“ von 1903 platzierte sich dann wieder einträglich bei 9.000 Euro (Taxe 7.500 EUR), ebenso wie ein romantischer Topos schlechthin: Die kleine Leinwand eines deutschen Künstler um 1830 mit einem einsamen Wanderer bei einer gotischen Kirchenruine im Mondschein schoss von 900 Euro auf 5.000 Euro. Für Philipp Gerhard Stöhrs bisher verschollen geglaubtes Gemälde der anmutigen Madonna in römischer Campagna-Landschaft im Stile Raffaels von 1819 spendierten die Kunden 7.500 Euro (Taxe 5.000 EUR).

Alte Meister

Unter den Alten Meistern war Antonio Jolis idyllischer „Golf von Bajae bei Neapel mit dem Venustempel und der Festung des Don Pedro de Toledo“ der eigentliche Favorit. Um 1760 erweckte der Italiener die zwei Ruinen wieder zum Leben und tauchte die Vedute in ein warmes Licht. Interessenten für die zum wiederholten Mal angetretene Leinwand blieben trotz reduzierter Schätzung auf 120.000 Euro leider aus. Eine weitere detailreiche Ansicht von Neapel ist dem italienischen Maler Pietro Fabris zugeschrieben, der wohl auf einer kleinen Mole stand, als er seinen Blick auf die Via Santa Lucia und den Palazzo Carafa richtete. Mit 15.000 Euro konnte die genaue Arbeit den taxierten Wert von 18.000 Euro nicht erreichen. Dafür übertraf Jakob Philipp Hackerts frühe Landschaftserfindung mit einer Bauernfamilie am See von 1773 den ihrigen mit einem Zuschlag bei 10.000 Euro um 1.000 Euro. Johann Christian Klengel verbuchte mit seinem weiten unprätentiösen Blick über die böhmische Schweiz mit dem markanten Radobýl bei Leitmeritz eine Verdoppelung auf 4.800 Euro.

Unter ihrem Schätzpreis von 30.000 Euro blieb eine religiöse Malerei des Bolognesers Marcantonio Franceschini. Von einem auf einer Wolke sitzenden Putto empfängt Maria Magdalena in demütiger Haltung die Dornenkrone mit beiden Händen. Der Zuschlag erfolgte bereits bei 20.000 Euro (Taxe 30.000 EUR). Bis in kleine Details gibt ein spanischer Maler die reich bestickte und kostbare Kleidermode des spanischen Herrscherhauses in seinem Bildnis des Infanten Philipp IV. zusammen mit seiner Schwester Anna von Österreich wieder. Das besonders fein auf Kupfer gemalte Doppelportrait der Kinder spielte immerhin 25.000 Euro ein (Taxe 28.000 EUR). Samuel Hofmann konnte sich bei dem markanten Frontalbildnis eines Kavaliers mit breitem Spitzenkragen und auffallender Haarmähne aus den 1620er Jahren über 6.500 Euro freuen (Taxe 4.800 EUR). Keinen Abnehmer fanden hingegen Gonzales Coques’ „Portrait einer Dame als heilige Cäcilia an einem barocken Positiv“ für 20.000 Euro, Denis van Alsloots und Hendrik de Clercks „Waldlandschaft mit der Rast der Heiligen Familie auf der Flucht nach Ägypten“ bei 30.000 Euro oder Louis-Léopold Boillys zarte Schilderung der Opernsängerin Angelica Catalani für 18.000 Euro.

Arbeiten auf Papier des 16. bis 18. Jahrhunderts

Das Highlight unter den Papierarbeiten der Alten Meister war die stimmungsvolle Ansicht vom Grab Virgils in unmittelbarer Nähe der Grotte von Posillipo. Die Gouache Saverio della Gattas zeigt die Schlucht zusammen mit den überwucherten Resten des Grabmals und brachte es am Ende auf erfreuliche 14.000 Euro (Taxe 4.500 EUR). Weiterhin gab es Allart van Everdingens schlichte Federzeichnung mit Flusslandschaft und Segelbooten, die sich von 1.500 Euro auf 3.800 Euro verbesserte. Ähnlich lief es für zwei französische Rokokozeichnungen mit einem stehenden Landmädchen und einem jungen Mann, die ehemals zur Sammlung des Berliner Bildhauers Jean-Pierre-Antoine Tassaert gehörten. Die Kunden hoben beide Blätter auf 3.500 Euro (Taxe 2.400 EUR). Unter den religiösen Werken stach eine Madonna mit Kind in einer floralen Umrahmung hervor. Die liebevolle Mutter-Kind-Szene von Jacob de Wit reüssierte bei 3.200 Euro (Taxe 750 EUR).

Auf 6.000 Euro verdoppeln konnte sich die „Anbetung der Könige“ des römischen Barockmalers Giuseppe Passeri. Die Italiener stellten etwa noch Giovanni Battista Gaullis Studienblatt eines bärtigen Männerkopfes, zweier Hände und eines Fußes, auf denen er um 1670 rückseitig noch einen männlichen Rückenakt und einen ausgetreckten Arm in Rötel erprobt hat, für 5.800 Euro (Taxe 4.000 EUR) und Sofonisba Anguissolas flott mit Feder skizzierte Verkündigung Mariens für 2.800 Euro zur Verfügung (Taxe 1.800 EUR). Der bisher unbekannte Nürnberger Mikrograph Johann Friedrich Heckel zeichnete 1708 das Portrait des Nürnberger Bürgermeisters Matthäus Müller und fertigte dessen Gewand und Perücke aus kleinsten Buchstaben und Worten, die laut Inschrift unter anderem die kompletten Psalmen 111 bis 118 umfassen. Soviel verblüffende Kunstfertigkeit ließen sich die Sammler bereitwillig 2.200 Euro kosten (Taxe 600 EUR). Daniel Nikolaus Chodowieckis liebevolle Schilderung mehrerer spielender Kinder in einem Salon schaffte es auf 2.000 Euro (Taxe 750 EUR).

Zeichnungen des 19. Jahrhunderts

Zu zwei Spitzenobjekten des 19. Jahrhunderts mauserten sich die vielfigurigen Aquarelle Johann Gottfried Schadows. Die beiden Gegenstücke entstanden im Rahmen seiner Tätigkeit als Karikaturist und beziehen sich auf die zwar verlustreich gewonnene Schlacht bei Borodino, die letztendlich aber zum Rückzug Napoleons aus Russland führte. Statt der jeweils anvisierten 8.000 Euro erzielte „Le Dejeuner à la Fourchette“ 25.000 Euro und „La Retraite de la Renommée“ 15.000 Euro. Mit sieben Arbeiten aus dem von den Nazi geraubten und wieder restituierten Nachlass seiner Urenkelin Marianne Schmidl war der Romantiker Friedrich Olivier zugegen. Mitgerissen von der Dynamik des Aquarells „Zwei Sarazenen zu Pferd mit Speeren“ aus dem Jahr 1818 gab ein Bieter 8.000 Euro aus (Taxe 4.500 EUR). Carl Gottlieb Peschel beeindruckte mit seinem feinsinnigen Bildnis eines jungen Mannes im verlorenen Profil nach links bei 2.000 Euro (Taxe 1.800 EUR). Energisch schritt auch der Götterbote Hermes in der um 1845 entwickelten Profilgestalt Wilhelm von Kaulbachs bei 2.200 Euro aus dem Auktionshaus (Taxe 1.200 EUR).

Gemischt verlief der Verkauf von vier glanzvollen Interieurs aus preußischen Schlössern. Den Anfang machte Eduard Gaertner mit dem „Wohnzimmer des Prinzen Waldemar im Königlichen Schloss Berlin“. Die wunderbar leuchtend grüne Wandbespannung des mit Kunst ausstaffierten Zimmers bildet einen glanzvollen Kontrast zu dem knalligen Rot der Stuhlbezüge. Schon für 16.000 Euro fand die Enfilade einen Liebhaber (Taxe 18.000 EUR). Untertourig blieb es auch beim dem ebenfalls prachtvoll mit Gemälden und Mobiliar ausgestatteten Wohnzimmer des Königs Friedrich Wilhelm IV. im Schloss Sanssouci in Potsdam von Ferdinand von Arnim um 1860 mit 6.500 Euro (Taxe 7.500 EUR). Friedrich Wilhelm Klose dokumentierte das Kinder-Wohnzimmer des Prinzen Wilhelm und der Prinzessin Marianne im Berliner Stadtschloss. Das Aquarell schaffte einen Sprung von 9.000 Euro auf 38.000 Euro. Den vierten Innenraum malte Johannes Rabe 1853. Fast übersieht man den in seine Arbeit versunkenen Prinzen Albrecht, der an einem Tisch sitzt und dem Betrachter den Rücken zukehrt. Neben ihm ist sein ägyptischer Kammerdiener August Sabac el Cher dabei, für ihn eine lange Pfeife zu stopfen. Das farbenfrohe Aquarell wurde mit 38.000 Euro zu einem weiteren Spitzenlos der Auktion (Taxe 3.500 EUR).

Beliebt war wieder das Sehnsuchtsland Italien, etwa in dem Aquarell des antiken, aber mit zeitgenössischen Häusern eingebauten Nerva-Forums in Rom von Luigi Premazzi bei 3.000 Euro (Taxe 2.400 EUR) oder in Ernst Fries’ feiner Bleistiftzeichnung vom Tempel des Herkules in Cori von 1827 bei 2.000 Euro (Taxe 600 EUR). Bei drei Skizzenbüchern Franz Skarbinas aus den Jahren 1871, 1878 und 1879 mit Figurenstudien, Genreszenen, Interieurs und Artefakten einigten sich die Kunden auf 5.500 Euro (Taxe 4.500 EUR), bei Anton von Werners Studienblatt mit einem sitzenden männlichen Rückenakt in Untersicht auf 2.000 Euro (Taxe 600 EUR). An den Schluss der Auktion hatte Bassenge wieder einige Blätter deutscher Symbolisten gestellt, von denen Hugo Höppener, alias Fidus, einige herausragenden Preis erzielte: seine „Liebesschaukel“ von 1895 mit weiblichem Akt kam auf 6.000 Euro (Taxe 1.500 EUR), seine nackte junge „Kugelläuferin“ auf einem Sternenhimmel aus dem Jahr 1894 auf 8.000 Euro (Taxe 2.400 EUR). Auch Hermann Wöhlers eisige Berglandschaft mit dem Titel „Versuchung“ verzeichnete mit einer Steigerung von 1.200 Euro auf 10.000 Euro ein erfreuliches Ergebnis.

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Galerie Gerda Bassenge

Erdener Straße 5a

DE-14193 Berlin

Telefon:+49 (030) 893 80 290

Telefax:+49 (030) 891 80 25

E-Mail: art@bassenge.com



19.07.2017

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Maren Janka Hopp

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26.05.2017, Gemälde Alter und Neuer Meister - Miniaturen - Zeichnungen des 15.-19. Jahrhunderts

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Galerie Gerda Bassenge

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Antike Ruinen bei Neapel

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Bildnis wohl des Infanten Philipp IV. mit seiner Schwester der Infantin Anna von Österreich mit ihrem Hund, Spanien, um 1610
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 im Königlichen Schloss Berlin, 1849
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 Gabelfrühstück)
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Johann Gottfried Schadow, Le Dejeuner à la Fourchette (Das Gabelfrühstück)

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