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Hans-Ehrenberg-Preis für Wim Wenders

Wim Wenders erhält in diesem Jahr den Hans-Ehrenberg-Preis, den die Evangelische Kirche in Bochum gemeinsam mit der Westfälischen Landeskirche vergibt. Der 71jährige Regisseur werde für einen künstlerischen Stil geehrt, „der Freiraum lässt für das, was unverfügbar ist“, erklärte Gerald Hagmann, Bochumer Superintendent und Vorsitzender der Findungskommission. Die Bilder, die Wenders schaffe, „laden dazu ein, das Bilderlose mitzudenken, das Heilige im Weltlichen“, so Hagmann weiter. Die Laudatio auf den Regisseur, Autor und Produzenten wird Heinrich Bedford-Strohm halten, der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland und letzte Ehrenberg-Preisträger.

Mit der Auszeichnung erinnern die Evangelische Kirche in Bochum und die Westfälischen Landeskirche an den 1958 verstorbenen Hans Ehrenberg. Der Theologe war während der Nazi-Diktatur Vordenker und Wegbereiter des kirchlichen Widerstands gegen den totalitären Staat. Im Frühjahr 1933 veröffentlichte Ehrenberg das „Bochumer Bekenntnis“, die erste öffentliche Erklärung einer Kirche gegen das Regime. Der Hans-Ehrenberg-Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und wird seit 2000 in der Regel alle zwei Jahre an Persönlichkeiten und Organisationen verliehen, die in öffentlicher Auseinandersetzung protestantische Position beziehen und sie in aktuellen politischen, kirchlichen und wissenschaftlichen Kontroversen vertreten. Zu den bisherigen Preisträgern gehören unter anderem die Grünenpolitikerin Antje Vollmer, der frühere Zeit-Chefredakteur Robert Leicht, Altpräses Manfred Kock und Kardinal Karl Lehmann sowie die Aktion Sühnezeichen Friedensdienste.

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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