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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Bei der Jugendstil- und Art Déco-Offerte von Quittenbaum in München lag der Fokus auf französischem Glas

Die Seerosen von Gallé



Emile Gallé, Vase „Bonheur au Nymphéa bleu“, 1885/89

Emile Gallé, Vase „Bonheur au Nymphéa bleu“, 1885/89

Emile Gallé ist wohl der bekannteste Vertreter des französischen Art Nouveau auf dem kunstgewerblichen Gebiet. Sein Erfindungsreichtun und der seiner Mitarbeiter in Nancy scheinen unerschöpflich. Quittenbaum in München hatte diesmal seine frühe faszinierende Vase „Bonheur au Nymphéa bleu“ von 1885/89 im Angebot, deren vorwölbenden Korpus feine Seerosen zieren. Gallé hat die farbenfrohe Emailbemalung mit schimmernden Goldhöhungen umlaufend angelegt. Zu den prächtigen Blüten der Seerosen gesellt sich ein fliegender Käfer mit Flügeln, die in vielen Farben erstrahlen. Inmitten dieses Dekors ist in teils goldener Schrift der Spruch „Bonheur au Nymphéa bleu“ angebracht. Angesetzt auf 10.000 bis 14.000 Euro, bewilligte ein französischer Privatsammler für die seltene wertvolle Vase im Münchner Auktionshaus schlussendlich hohe 19.000 Euro ein.


Doch dies war keineswegs das einzige Los des 1846 in Nancy geborenen genialen Kunsthandwerkers. So war ein deutscher Sammler bereit, für die in sattem Blau erstrahlende „Vase de Tristesse“ von 1898/1900 mit großer Krokusblüte 10.000 Euro anstelle der anvisierten 8.000 bis 9.000 Euro zu zahlen. 14.000 Euro fuhr die goldbraune Bonheur-Vase „Trèfle d’eau“ um 1890 ein, deren hoher zylindrischer Korpus in einem dreipassförmigen Abschluss endet und mit blühendem Fieberklee und Wasserschnecken besetzt ist (Taxe 14.000 bis 15.000 EUR). Taxgerecht kamen auch Emile Gallés zierlicher bernsteinfarben-brauner Marqueterie-Flakon um 1900 mit einer Orchideenblüte und Silbermontierung bei 5.200 Euro sowie eine abstrakte Vase der 1920er Jahre mit blauer gerissener Netzstruktur bei 5.000 Euro ans Ziel. Mit 6.000 Euro blieb seine hellbernsteinfarbene und rotbraune Soufflé-Vase „Clématites“ um 1925 unter ihrem Schätzwert von 7.000 bis 8.000 Euro.

Französisches Glas

Das Interesse der Kunden richtete sich Ende Mai bei Quittenbaum auf die Glasabteilung. Hier lag die losbezogene Zuschlagsquote bei über 51 Prozent, während der Rest des Angebots an Artefakten aus Jugendstil und Art Déco mit 32,8 Prozent nur schleppend den Besitzer wechselte. Doch auch das französische Glas musste einige teure Rückgänge verkraften, etwa die weinrot-violette Vase „Le Jardin des Hespérides“ von Gabriel Argy-Rousseau mit ihrem reliefierten Dekor äpfelpflückender Nymphen für 25.000 bis 30.000 Euro oder das leuchtende Gefäß „Vigne et Escargots“ der Daum Frères für 16.000 bis 20.000 Euro. Erfolgreich war Argy-Rousseau jedoch mit der Vase „Araignée et Ronces“ von 1920, auf der eine Spinne gerade ihr Netz zwischen Dornenzweigen und pinkfarbenen Blüten baut. Mit 7.800 Euro verpasste sie nur knapp die untere Schätzgrenze von 8.000 Euro. Besser lief es für seine „Volutes et losanges“, eine glockenförmige Vase mit einem Muster aus Rauten, umgeben von Voluten mit blattartigen Ornamenten. Bei 10.000 Euro stoppten die Gebote für violett-braune Arbeit von 1927 (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR).

Mit 6.800 Euro zeigten sich die Bieter bei Daum Frères’ Vase „Mûres“ von 1904 mit herbstlichen Brombeeren und Käfern zurückhaltend (Taxe 8.000 bis 9.000 EUR). Mehr Begeisterung löste ihre Tischlampe „Plumes de Paon“ in Pilzform über einem Balusterschaft aus. Gute 11.000 Euro errang das Stück mit sechs großen Pfauenfedern und drei weiteren am Fuß (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Dagegen konnte ihre dekorgleiche, ebenfalls um 1910 entwickelte Vase bei 4.000 bis 4.500 Euro niemanden erfreuen. Entzückend ist eine Schale in Form eines Zweiges, auf dem ein Chamäleon sitzt. Die schiffchenförmige Arbeit von Henri Bergé für Amalric Walter aus den 1920er Jahren steigerte sich von 4.000 Euro auf 6.000 Euro. Zuwächse auf 4.000 Euro verzeichnete auch die bernsteinfarbene Kanne „Echoes of Hellas“ von Burgun, Schverer & Co. um 1895/98 mit einer Darstellung der Kassandra nach Walter Crane (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR), ebenso René Laliques Kugelvase „Milan“ von 1929 mit dichtem grünem Blattwerk auf 4.800 Euro (Taxe 2.000 bis 2.500 EUR). Beim deutsch-böhmischen Glas überzeugten Leopold Bauers grüne „Titania“-Vase von 1906 mit dunkelbraun marmorierten Blattauswüchsen bei 3.000 Euro (Taxe 1.500 bis 1.800 EUR), Albin Müllers schlichte Champagnerschale mit Schliffdekor bei 3.400 Euro (Taxe 2.000 bis 2.500 EUR) oder Karl Köppings zerbrechlich filigraner Blütenpokal um 1898 bei 5.000 Euro (Taxe 1.000 bis 1.200 EUR).

Möbel

In der Abteilung für Möbel sorgte eine kleine Etagere für die Überraschung des Tages. Um die Ablage für Zeitungen oder Briefe mit Stiefmütterchen und Schmetterlingen von Emile Gallé entfachte sich ein spannendes Bietergefecht zwischen zwei US-Amerikanern, die den Preis auf 12.500 Euro trieben und die Erwartung damit verzehnfachten. Weniger überraschend waren die 12.000 Euro für einen Armlehnstuhl aus dem Damensalon „Haby“ von Henry van de Velde. Zwei Exemplare des eleganten Sitzmöbels mit leicht gebauchter Rückenlehne aus dem ehemaligen Salon des Berliner Hoffriseurs François Haby befinden sich im Stadtmuseum Berlin (Taxe 12.000 bis 14.000 EUR). Der kleine Damenschreibtisch „Billet doux“ um 1900 von Louis Majorelle, dessen Intarsien aus unterschiedlichen Edelhölzern Papageientulpen und weitere Blumen zeigen, konnte 9.000 Euro einfahren (Taxe 9.000 bis 12.000 EUR). Besonders imposant ist eine große Schlafzimmervitrine des Franzosen. Der rechteckige Korpus mit geschwungenem Abschluss und geschnitzten Motiven wie blühendem Mohn erleichterte das Konto des Käufers um 6.000 Euro, womit das Möbel seine obere Schätzgrenze erreichen konnte.

Bronzen

Groß war die Auswahl am 24. Mai in München bei den Bronzen. Viele beschwingte Tänzerinnen drehten ihre grazilen Posen. Zu ihnen gehörte auch Joé Descomps’ „Komödie-Tragödie“ der 1920er Jahre. Die lachende Tänzerin aus Elfenbein in ein Kleid aus dunkel patinierter Bronze, das mit zahlreichen Bordüren und vergoldeten Kreisen verziert ist, reist gerade ihre Trauermaske ab. Zur unteren Schätzung von 5.000 Euro ging die Figur weg. Gleich mit vier tanzenden Frauen kommt der „Reigen“ von Bruno Zach daher. Alle halten sich an den Händen, werfen den Kopf nach hinten und heben das linke Bein an. 6.000 Euro konnte diese dunkel patinierte Bronzegruppe aus den 1920er Jahren verbuchen (Taxe 6.000 bis 7.000 EUR). Ferdinand Preiss, einer der führenden Elfenbeinschnitzer des Art Déco, steuerte das um 1930 entstandene „Hoop Girl“ zur Auktion bei. Das junge Mädchen in hellgrünen Spielhosen blickt zur Seite und hält hinter sich einen Reifen. Erfreulich war die Steigerung von 4.500 Euro auf 6.300 Euro. Dem männlichen Geschlecht wendet sich Otto Lessing in seiner Bronze „Bogenspanner“ zu. Mit 9.000 Euro blieb der Preis für den unbekleideten Jüngling jedoch deutlich unter den erwarteten 12.000 bis 15.000 Euro.

Porzellan – Keramik – Metall – Grafik – Silber

Annie Offterdingers Begeisterung für spanische Schönheiten schlug sich um 1914 in der rassigen Steingutfigur „Carmen“ nieder, die es bereits bei 5.000 Euro in eine deutsche Privatsammlung schaffte (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR). Hierhin verschlug es auch Ferdinand Liebermanns lachenden nackten Jungen auf einem Steinbock unter dem Titel „Capriccio“ von 1910 bei 4.800 Euro (Taxe 2.500 bis 3.500 EUR). Der flämische Architekt und Designer Henry van de Velde war zudem mit einer beige-grauen Henkelvase aus dem Jahr 1903 vertreten. Das trompetenförmige Gefäß mit langen und flachen Handhaben begeisterte durch sein schlichtes Design und fuhr gute 9.500 Euro ein (Taxe 6.000 bis 7.000 EUR). In den Umkreis seines Architektenkollegen Peter Behrens verortet man eine hohe Vase mit einem sich steil verjüngenden Korpus, den mehrere Rippen gliedern. Den Kunden erschien der Schätzwert von 9.000 bis 10.000 Euro wohl zu hoch, denn die Gebote blieben aus. Verdoppeln konnte sich hingegen ein Kerzenleuchter um 1908 von Josef Hoffmann, der zu einer Schreibtischgarnitur gehört. Das versilberte Messingobjekt aus der Wiener Werkstätte mit quadratischen Felder samt stilisierten ovalen Blattmotiven kletterte von 3.000 Euro auf 6.400 Euro.

In der Grafik-Abteilung war es vor allem Alphonse Mucha, der sich durch hohe Zuschlagswerte hervortat. Seine Farblithografien „Rêverie du soir“ und „Repos de la Nuit“ fanden für jeweils 16.000 Euro einen Abnehmer. Bei beiden handelt es sich um hochformatige Kompositionen mit melancholischen Frauenfiguren, für die Mucha bekannt ist (Taxe je 12.000 bis 14.000 EUR). Außerdem gab es von ihm den byzantinischen Kopf „Tête blonde“ von 1897. Das detaillierte Bildnis der jungen Frau mit langen blonden Haaren und auffälligem Kopfschmuck blieb für angedachte 6.000 bis 8.000 Euro allerdings liegen. Das Interesse von mehreren Käufern zog Peter Behrens’ Silberbesteck auf sich, das er 1901 für sein Darmstädter „Haus Behrens“ in jugendstiliger Schönlinigkeit entworfen hatte. Zum Schluss entschied sich der Kampf um das 31teilige Set zwischen zwei Bietern, von denen einer bereit war, 15.000 Euro zu zahlen (Taxe 6.000 bis 7.000 EUR). Für Maurice Daurats Silberanhänger „Sauterelles“ um 1910 mit zentralem Jadecabochon, den zwei Heuschrecken rahmen, blieben 3.000 Euro übrig (Taxe 3.600 bis 3.800 EUR).

Moderne Kunst

Bei der modernen Kunst, die sich am 22. Mai losbezogen zu 37,7 Prozent verabschiedete, stritt man sich vor allem um die Arbeiten zweier Künstler: Die Postkarten von Karl Schmidt-Rottluff und die abstrakten Ölgemälde des Polen Tadeusz Kantor. Schmidt-Rottluff schrieb beide Karten als Sommergrüße in den Jahren 1921 und 1922 an den deutschen Postimpressionisten Curt Herrmann. Dieser war Gründungsmitglied der Berliner Sezession und förderte seit 1900 jüngere Künstler, darunter auch Mitglieder der Künstlervereinigung „Brücke“. Die beiden Postkarten „Landschaft mit Häusern“ und „Gärtner“ zeugen von der engen Freundschaft, die Hermann und Schmidt-Rottluff miteinander verband. Während die flott aquarellierte Landschaft 26.000 Euro einfuhr, überstieg der hackende Gärtner mit 32.000 Euro den oberen Grenzwert. Beide gingen in deutschen Handel (Taxe je 25.000 bis 30.000 EUR).

Das nächste Highlight folgte mit den zwei abstrakten Kompositionen Kantors aus dem Jahr 1964, die seither in Privatbesitz beheimatet waren. Für die informellen bunten Farblachen spendierten Sammler aus der Heimat Kantors 20.000 Euro und 21.000 Euro (Taxe je 22.000 bis 24.000 EUR). Ebenfalls von polnischer Hand stammt eine grau-weiße Abstraktion, die an eine verschneite Waldlandschaft erinnert. Tomasz Tatarczyks Komposition gab es für 15.000 Euro (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Fritz Koenigs „Kleine Säulenkaryatide“, eine Jahresgabe des Kunstvereins Braunschweig von 1968, freute sich ebenfalls über taxkonforme 3.000 Euro. Während Günther Ueckers weißer Nagelprägedruck „Symmetrische Struktur“ von 1972 nur auf 2.700 Euro kam, reüssierte Andy Warhols signierter Bogen mit ungeschnittenen „16 One Dollar Notes“ von 1981 bei 4.000 Euro (Taxe je 3.000 bis 3.500 EUR).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Quittenbaum Kunstauktionen

Theresienstraße 60

DE-80333 München

Telefon:+49 (089) 27 37 02 10

Telefax:+49 (089) 27 37 02 122

E-Mail: info@quittenbaum.de



12.07.2017

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Maren Janka Hopp

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